Cuiabá Klima

Cuiabá hat ein heißes und während der Regenzeit (von Oktober/November bis März/April) auch ein feuchtes Klima. In den heißesten Monaten (August bis Oktober) steigen die monatlichen Höchstwerte auf knapp 35 °C an, in den vergleichsweise kühleren Monaten Juni und Juli sinken die monatlichen Tiefstwerte auf knapp unter 20 °C. Klimatabellen:

São Paulo Klima

São Paulo befindet sich in der subtropischen Klimazone. Die Temperaturen erreichen im Sommer Werte von 25 bis 28 Grad Celsius mit Spitzenwerten von über 30 Grad Celsius, während sie im Winter selten unter 10 Grad Celsius sinken. Frost tritt auch im Winter fast nie auf. Die höchste Temperatur wurde offiziell am 15. November 1985 mit […]

Belém Klima

Das Klima ist extrem warm mit nur geringen Schwankungen. Die Temperatur fällt nur selten unter 20 °C. Klimatabellen:

Manaus und Umgebung

Manaus, amtlich Município de Manaus, ist die Hauptstadt des brasilianischenBundesstaates Amazonas. Sie liegt an der Mündung des Rio Negro in den Amazonas. In der Zeit zwischen 1870 und 1910 wurde die Stadt durch den Kautschukboom bekannt, da die Region lange Zeit der einzige Lieferant von Kautschukwar. Heute kennt man Manaus nicht wegen des Kautschuks, sondern […]

Caracol

Der Parque Estadual do Caracol ist ein Naturschutzgebiet in der Serra Gaúcha im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul in der Nähe von Canela. Der Park wurde am 1. August 1973 geschaffen und umfasst etwa 200 km². Wasserfall: Die Hauptattraktion dieses leicht erreichbaren Parks ist der Caracol-Wasserfall (Cascata do Caracol), der über Basaltfelsen im freien […]

Foz do Iguaçu Klima

Das Klima ist subtropisch und feuchtwarm mit Jahresdurchschnittstemperaturen von etwa 20 °C, die auch im Winter nur relativ wenig unterschritten werden. Die durchschnittlichen Jahresniederschläge liegen bei etwa 1.800 mm, wobei Regen das ganze Jahr über vorkommt. Dennoch sind die Regenfälle zwischen Januar und März ergiebiger. In dieser Zeit führt auch der Iguazú mehr Wasser. Die Vegetation […]

Städte Brasilien Klima

B: Belém Brasilia C: Cuiabá F: Foz do Iguaçu M: Manaus R: Rio de Janeiro S: São Paulo  

Manaus Klima

Aufgrund der Nähe zum Äquator (3° südliche Breite) gibt es im jahreszeitlichen Verlauf nur geringe Änderungen in der Tageslänge. Deshalb werden an Stelle der vier Jahreszeiten nur Trocken- und Regenzeit unterschieden. Es herrscht feucht-tropisches Klima, das heißt es ist ganzjährig sehr heiß und die Luft ist sehr feucht. Während der Regenzeit von Dezember bis Mai gehen fast täglich starke Schauer nieder. […]

Brasìlia Klima

Brasília liegt in der tropischen Klimazone. Die Jahresdurchschnittstemperatur der Stadt beträgt 20,7 °C, die Jahresniederschlagssumme 1552 mm. Die monatlichen Durchschnittswerte der Temperatur unterscheiden sich kaum. So beträgt der Mittelwert für den wärmsten Monat September 21,7 °C und der Durchschnittswert für den kältesten Monat Juli 18,5 °C. Die Unterschiede zwischen den Höchstwerten am Tag und den Tiefstwerte in […]

Rio de Janeiro Klima

Aufgrund der Lage Rio de Janeiros in den niederen Breiten, am Atlantischen Ozean und an der Guanabara-Bucht ist das Klima der Stadt tropisch mit zwölf humiden Monaten. Es dominiert warmes Klima, das jedoch durch die steten Passatwinde gemildert wird. Die höchste Temperatur in Rio de Janeiro wurde offiziell am 14. Januar 1984 an der Wetterstation im Stadtteil Bangu mit 43,2 °C gemessen, […]

Landschaft Brasilien Klima

I:  Iguaçu-Nationalpark  

Iguazú-Wasserfälle Klima

Das Klima ist subtropisch und feuchtwarm mit Jahresdurchschnittstemperaturen von etwa 20 °C, die auch im Winter nur relativ wenig unterschritten werden. Die durchschnittlichen Jahresniederschläge liegen bei etwa 1.800 mm, wobei Regen das ganze Jahr über vorkommt. Dennoch sind die Regenfälle zwischen Januar und März ergiebiger. In dieser Zeit führt auch der Iguazú mehr Wasser. Die Vegetation […]

Wetterextreme der Erde

In diesem Artikel finden sie von jedem Kontinent die Rekorde im Fachgebiet Klima und Wetter. Der Artikel ist in den Kontinenten aufgeteilt und beinhaltet Links zu verschiedenen Ländern und deren Rekorden. Vorgestellt werden folgende Rekorde:  Max. Höchstgemessene Temperatur Min. Tiefsttemperatur Höchste Durchschnittstemperatur Niedrigste Durchschnittstemperatur Trockenster Ort Nassester Ort Sonnigster Ort manchmal auch Schattigster Ort Europa: […]

Rio Tocantins

Der Rio Tocantins (deutsch gelegentlich auch Tokantinsgeschrieben) ist ein rund 2.450 km langer Strom inSüdamerika. Der Tocantins ist mit einer Wasserführung von gut 11.000 m³/s der größte rein auf brasilianischem Gebiet gelegene Strom und ist etwa 1000 km weit bis Lajeado schiffbar. Flusslauf: Der Tocantins entspringt im Zentrum des brasilianischenBundesstaates Goiás etwa 100 km westlich von Brasília an der Westabdachung der Serra do Cocalzinho (Serra Geral do Paranã). Von dort aus fließt er […]

Roraima-Tepui

Der Roraima-Tepui, auch Mount Roraimaoder Cerro Roraima, ist ein 2.810 m hoher Tepui im Dreiländereck zwischenVenezuela, Brasilien und Guyana. Er ist Namensgeber des brasilianischen BundesstaatesRoraima. Bis 1962 hieß die Region Território do Rio Branco, doch immer wieder kam es zu Fehlleitungen von Briefsendungen und Einwanderern, die in diese Region wollten, jedoch schließlich in der damaligen Hauptstadt Rio Branco des Acre-Territoriums ankamen. In der Gran Sabana befinden sich 115 Tepuis (Tafelberge), von denen der […]

Brasilien

Brasilien ist der flächen- undbevölkerungsmäßig fünftgrößte Staat der Erde. Es ist der größte und bevölkerungsreichste (über 200 Millionen Einwohner) Staat Südamerikas, von dessen Fläche er 47 Prozent einnimmt. Brasilien grenzt (von Nordosten gegen den Uhrzeigersinn gesehen) an Französisch-Guayana, Suriname, Guyana, Venezuela,Kolumbien, Peru, Bolivien, Paraguay,Argentinien, Uruguay und den Atlantik, hat so mit jedem südamerikanischen Staat außer Chile und Ecuador eine gemeinsame Grenze. Lage und Geographie: Brasiliens Landschaft ist von ausgedehnten Regenwäldern des Amazonas-Tieflands im Norden und […]

Pampa

Im Westen wird die Pampa von den Anden begrenzt, im Osten vom Atlantik. Nördlich schließt sich die Dornbuschsavanne des Chaco an. Die Verwendung des Begriffs lässt sich entfernt mit dem australischen Outback, dem südafrikanischen High Veld oder dem neuseeländischen High Country vergleichen. Vor allem die Staaten Argentinien, Uruguay und Brasilien haben Anteil an der Pampa. Sie bildet das landwirtschaftliche Kernland Argentiniens, in dem vor allem die Rinderzucht dominiert, das heißt, die Pampa ist ein Anbau- und Viehzuchtgebiet […]

Brasilianisches Bergland

Das Brasilianische Bergland im Osten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich parallel zur brasilianischen Atlantikküste. Der höchste Punkt dieser Großlandschaft ist der Pico da Bandeira (2.892 m), der dritthöchste Berg Brasiliens. Da er (im Gegensatz zum Pico da Neblina) in einem dicht besiedelten Gebiet liegt und leicht erreicht werden kann, ist der inzwischen bestbeschriebene Berg des […]

Cerrados

Cerrados sind die Savannengebiete in Zentralbrasilien, die sich über zehn Bundesstaaten erstrecken und insgesamt eine Fläche von 2.000.000 km² einnehmen, was etwa ein Viertel des gesamten brasilianischen Territoriums ausmacht. Vor allem Hochebenen beherrschen die Region bis zu einer Höhe von 900 Metern. Klima: In den Cerrados herrscht trockenes Klima mit zwei Jahreszeiten: einer Regenzeit (Oktober […]

Regenwald von Iguazú

Der Regenwald von Iguazú; ein Regenwald, der zur Wildnis von Südamerika gehört. In ihm liegen die Iguazú-Wasserfälle und der Iguazú-Nationalpark. 1999 wurde der brasilianische Teil des Parks auf die Rote Liste des gefährdeten Welterbes gesetzt, weil Anwohner eine bei der Einrichtung des Parks geschlossene Straße wieder eröffneten. Die 17,5 km lange Straße, die den Park in Nord-Süd-Richtung […]

Fernando de Noronha

Fernando de Noronha ist eine brasilianische Inselgruppe vulkanischen Ursprungs imAtlantik, etwa 350 km östlich des brasilianischen Festlandes, und gehört zum BundesstaatPernambuco. Benannt ist der Archipel nach dem portugiesischen Händler Fernão de Loronha, dem der Archipel wegen Verdiensten um den Holzimport aus Brasilien von der portugiesischen Krone geschenkt wurde. Das Klima ist das ganze Jahr hindurch tropisch heiß. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 28 °C. Zwei Jahreszeiten […]

Iberá Wetlands

Die Iberá Weltlands sind wundervolle Sumpfgebiete in brasilianischen Regenwald. Riesige Flüsse bildet dieses riesige Feuchtbiotop. In diesem Sumpf liegt auch der Wald der unter Wasser liegt, wo Flussdelphine in den Baumkronen schwimmen und Fische zwischen den Wurzeln und Stämme schwimmen. Wo riesige Hirschherden vor den Jaguar panisch davon laufen und da wo das Wasserschwein sich […]

Amazonas

Der Amazonas (auch Amazonenstrom, portugiesisch Rio Amazonas, im brasilianischen Oberlauf Rio Solimões, früher Rio Orellana) ist ein Strom im nördlichen Südamerika. Etwa 300 km südlich des Äquators durchquert er das im Westen von den Anden umrahmte, von tropischem Regenwald geprägte Amazonasbecken ostwärts bis zum Atlantik. Der Amazonas ist mit einer mittleren Wasserführung von 206.000 m³/s der mit Abstand wasserreichste Fluss der Erde und führt mehr Wasser als die sieben nächstkleineren Flüsse zusammen. Seinen Namen führt der Strom […]

Itaimbezinho

Itaimbezinho ist ein natürlicher Felscanyon im Norden des brasilianischen Bundesstaates Rio Grande do Sul ca. 170 km nordöstlich von Porto Alegre. Der Itaimbezinho hat eine Länge von 5,8 km eine Breite an der breitesten Stelle von 2 km und ein Höhe von ca. 700 Metern. Er gehört zum Nationalpark Aparados da Serra, welcher in den Bundesstaat Santa Catarina hinüberreicht. http://farm8.staticflickr.com/7123/6947478894_982cc76540_b.jpg http://farm3.staticflickr.com/2797/4363205552_721a0e0c1b_o.jpg http://farm9.staticflickr.com/8497/8334649384_0fd3a540da_o.jpg

Tijuca Nationalpark

Der Nationalpark Tijuca befindet sich im Stadtgebiet von Rio de Janeiro und umfasst 39,72 km² (Ur-)Waldgebiet der Floresta da Tijuca. Er wurde am 7. Juni 1961 geschaffen. Sehr viel war schon zerstört worden für Kaffeeplantagen, aber seit Mitte des 18. Jahrhunderts wurde der originalen Vegetation der Mata Atlântica wieder Raum gegeben. Der brasilianische Kaiser Dom Pedro II gab 1861 den Auftrag, das Gebiet hinter dem Botanischen Garten wieder aufzuforsten, allerdings auch […]

Lagoa dos Patos

Lagoa dos Patos ist eine Lagune im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul. Sie umfasst bei einer Länge von etwa 290 km und einer Breite von etwa 64 km eine Fläche von etwa 10.145 km². Die Lagoa dos Patos ist im Süden bei Rio Grande mit dem Atlantischen Ozean verbunden. Ursprünglich wurde diese Mündung von den ersten portugiesischen Seefahrern für die Mündung eines großen Flusses gehalten, derRio Grande genannt […]

Laguna Merín

Die Laguna Merín ist ein ausgedehnter See, mit einer Fläche von 3750 km², der an der Grenze zwischen Brasilien und Uruguay liegt. Ihr Name leitet sich von dem Wort mirĩ aus dem Tupí-Guaraní her, das „klein“ bedeutet. Uruguay hat einige Badeorte am Ufer der Lagune, die über Sandstränden und geringe Wassertiefe verfügen. Der flussartige Canal São Gonçalo verbindet den See mit der noch größeren Lagune Lagoa dos Patos. Ein anderer Teil der […]

Río Paraguay

Der 2.549 km lange in Südamerika fließende Río Paraguay ist der bedeutendste Nebenflussdes Río Paraná. In seinem Oberlauf heißt er auf Portugiesisch Rio Paraguai, in seinem Unterlauf auf Spanisch Río Paraguay.  Der Río Paraguay ist der längste und größte Fluss Paraguays. Nach dem Paraná ist er der zweitwichtigste Handelsweg der Staaten, die er durchfließt. Sein größter Hafen ist Asunción. Länge: 2549 km Einzugsgebiet: 1.168.540 km² Abfluss: […]

Río Paraná

  Paraná ist ein Fluss in Südamerika. Er entspringt in Brasilien durch den Zusammenfluss des Paranaíba und des Rio Grande und bildet zusammen mit dem Río Uruguay den Río de la Plata. Der Paraná ist 3998 km lang und fast vollständig seiner natürlichen Form beraubt, da er beinahe durchgängig angestaut ist. Das Einzugsgebiet des Paraná umfasst ohne den Rio de la Plata 2.582.672 km². Länge: 3998 km Einzugsgebiet: 2.582.672 km² […]

Potaro

Der Potaro ist ein Fluss in der Republik Guyana in Südamerika. Er entspringt am Mount Ayanganna in den Pakaraima Mountains (Bergland von Guyana) an der Grenze zu Brasilien. Südlich von Omai mündet der Potaro nach 225 km und einem Gefälle von 1800 Höhenmetern in den Essequibo. Im Flusslauf des Potaro befinden sich die Kaieteur- und Amatuk-Wasserfälle. In den letzten Jahren ist der Potaro durch die Goldgewinnung an seinem Flusslauf beträchtlichen Umweltbelastungen ausgesetzt. 1908 unternahm der deutsch-US-amerikanische Biologe Carl […]

Südamerikanische Grasland

In Südamerika gibt es zwei riesige Savannen: die Llanos und der Cerrado. Die beiderseits des Orionco in Venezuela und im Osten Kolumbiens liegenden Llanos sind ein von Feuchtgebieten und lichten Wäldern durchsetztes Grasland. Es herrschen mehrere Arten des buschigen Trachypogon-Grases vor, zu den charakteristischen Tieren gehören Kaninchen und Rossameisen. Heute  sind die Llanos eine bedeutende […]

Ilha de Marajó

Die Ilha de Marajó ist mit einer Fläche von  mehr als 40.000 km² die mit Abstand größte Insel Brasiliens, die größte Flussinsel der Erde, obwohl sie als Besonderheit auch ans Meer grenzt und zwei Flüssen umgeben wird; sie ist etwa so groß wie die Schweiz. Die Isla de Marajó wir ihrerseits von zahlreichen Flussläufen durchzogen, […]

Bergland von Guayana

Der Pico da Neblina (3.014 m) („Nebelspitze“), der höchste Berg Brasiliens und gleichzeitig die höchste Erhebung Südamerikas außerhalb der Anden, gehört zu den Tepius. Er liegt im Bergland von Guayana, das durch die mächtigen Tafelberge und eine endemische Tier- und Pflanzenwelt charakterisiert ist. Von einigen Tafelbergen stürzen die höchsten Wasserfälle der Welt, wie z. B. […]

Cachoeira de Paulo Afonso

In zwei Stufen fällt das Wasser des Rio Sao Francisco über die Cachoeira de Paulo Afnoso etwa 84 Meter in die Tiefe; die größte Stufe misst dabei 59 Meter. Der Wasserfall ist mit etwa 18 Metern Breite recht Scham, führt dafür sehr viel Wasser, denn es fallen 2.800 m³/s den Wasserfall hinab. Die Wasserfälle befinden […]

Cachoeira Sao Romao

Der riesige Wasserfall liegt im Herzen Brasiliens. Auf einer Breite von 150 m und einer Höhe von 35 m, gehört der Wasserfall zu den wasserreichsten Wasserfällen in Südamerika und Brasiliens. 240 m³/s Wasser fallen die riesige Abbruchkante hinab und stürzen in ein idyllischen See. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/79/Cachoeira_de_Sao_Romao.jpg  

Salto Rio Pardinho

Der schöne Wasserfall des Rio Pardinho hat eine Höhe von 20 m und eine Breite von 45 m. Das Wasser fließt dort gemächlich und stürzt plötzlich in den Grund. Die Wassermenge betrifft 50 m³/s. Mitten im Amazonas-Regenwald im brasilianischen Bundesstaat Sao Paulo. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7b/Salto_Rio_Pardinho.jpg/1280px-Salto_Rio_Pardinho.jpg

Río Paranaíba

Zwischen den brasilianischen Bundesstaaten Maranhao und Piauí bildet der Río Paranaíba den Grenzfluss. Nach dem Río Sao Francisco ist der Parnaiba der zweiltängste Fluss im Norden des südamerikanischen Landes. Im Oberlauf weist er einige Wasserfälle auf, ist aber ansonsten schiffbar. Sein Quelle liegt in der Serra das Mangabeiras, einer Bergkette, die sich die beiden Bundesstaaten […]

Rio Baía Bonito

Unzählige Wasserfälle, kristallklare Flüsse und faszinierende Höhlensysteme sind die Naturkulisse für ein Süßwassertauchgebiet der Extraklasse. Die Plätze haben so wohlklingende Namen wie „Naturaquarium von Baía Bonito“ oder „Grotte der Blauen Lagune“, der Ort Bonito am Baía Bonito-Fluss im Süden des Pantanals wartet mit Naturreichtümern über und unter Wasser auf. http://www.guiadeturismo.tur.br/fotos/Bonito-MS/slides/Rio%20Baia%20Bonita%20-%20Bonito%20-%20MS.JPG http://s.glbimg.com/jo/g1/f/620×0/2011/06/30/25975.jpg http://www.ccbonito.com.br/maturishow/wp-content/uploads/2011/05/12-Flutuacao-Baia-Bonita.jpg    

Rio Iguaçu

Der Iguaçu (portugiesische Schreibweise, im Spanischen Iguazú) ist ein ca. 1.320 km langer Fluss in Südamerika. Sein Unterlauf mit den berühmten Iguazú-Wasserfällen ist Teil zweier Nationalparks und seit 1984 (Nationalpark Iguazú, Argentinien) bzw. 1986 (Nationalpark Iguaçu, Brasilien) auch UNESCO-Weltnaturerbe. Sein Name leitet sich von dem Wort Yguazú („großes Wasser“ in Guaraní, der Sprache der Tupi-Guaraní), her.     http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/34/ArialViewIquazuFallsTurbidRiver.JPG/1280px-ArialViewIquazuFallsTurbidRiver.JPG http://farm1.staticflickr.com/20/72511096_8d8975d518_z.jpg?zz=1

Schlucht der Iguacu-Wasserfälle

Die Schlucht oder Canyon liegt in Dreiländerdreieck Brasilien, Argentinien und Paraguay. Die Länge der Schlucht beträgt 4700 km und erreicht eine Tiefe von bis zu 700 m Tiefe. Der Iguaçu donnert über zahlreiche Gesteinsstufen eines der breitesten Wasserfälle der Welt. Darunter erstreckt sich die „Teufelsschlucht“ (Gargantua del Diablo), der tiefste Teil der dazugehörigen Schlucht. Wasserfälle, Schluchten, […]

Corcovado (Brasilien)

Der Corcovado (deutsch: der Bucklige) ist ein Berg in Rio de Janeiro, auf dem das Wahrzeichen der Stadt, die 38 m hohe (inklusive Sockel) Christus-Statue Cristo Redentor, steht. Der Corcovado im Tijuca-Nationalpark ist 710 m hoch und ermöglicht den Blick über Rio de Janeiro und die Guanabara-Bucht. Eine Serpentinenstraße und eine Zahnradbahn, die Corcovado-Bergbahn, führen bis nahe an den Gipfel des Corcovado. Antonio Carlos Jobim hat dem Corcovado ein gleichnamiges Liedgewidmet. Seit 2003 gibt es […]

Emas-Nationalpark

Der Nationalpark Emas (portugiesisch Parque Nacional das Emas) ist ein Naturschutzgebiet im zentralen Savannenhochland (Cerrado) von Brasilien im Bundesstaat Goiás. Er wurde 1961 eingerichtet und 2001 gemeinsam mit dem Chapada dos Veadeiros zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt. Der Nationalpark schützt eine Savannenregion in der zahlreiche bedrohte Großtierarten leben. Der 1319 km² große Park liegt auf der Serra dos Caiapós zwischen 1000 m auf der Hochebene und 400 m Höhe in den Flusstälern. […]

Igapó-Wald

Der Igapó-Wald oder kurz Igapó ist ein immergrüner tropischer Überschwemmungswald, der in den Auen entlang der nährstoffarmenSchwarzwasserflüsse Amazoniens sowie im Mündungsdelta des Amazonas anzutreffen ist. Die Krautschicht ist wegen der lang anhaltenden Überschwemmungen nur gering ausgebildet. Im Igapó sind die Bäume niedriger als in den nicht überschwemmten Terra-Firme-Wäldern oder denVárzea-Wäldern im Überschwemmungsbereich der Weißwasserflüsse. Der Regenwald macht 3 % des Amazonasbecken aus. Manche Pflanzen sind schon zwischen 10.000 bis 12.000 Jahre alt. […]

Überschwemmungswald (Várzea)

Als Várzea werden die Flächen an den Ufern des Amazonas und Solimões bezeichnet, die durch den jahreszeitlich schwankenden Wasserspiegel von Weißwasser periodisch überflutet werden. Die Várzeas erstrecken sich zwischen 50 km am mittleren Amazonas und 200 km im Mündungsgebiet landeinwärts. Insgesamt dehnen sie sich in Brasilien auf eine Fläche von 250.000 km² aus, das entspricht etwa 5 % des brasilianischen Amazonasgebietes. In Abgrenzung zu den Várzeas […]

Anavilhanas-Archipel

Das Anavilhanas Archipel, engl. Anavilhanas Archipelago, auch Arquipélago das Anavilhanas (port.), ist eines der weltweit größten Flussinsel-Archipele. Es befindet etwa 100 km stromaufwärts von Manaus am Rio Negro, der sich hier aufgrund seiner bevorstehenden Mündung in den stark sedimentierenden Amazonas auf etwa 27 Kilometer Breite auffächert. Das Anavilhanas-Archipel ist gekennzeichnet durch ein einzigartiges Ökosystem mit großer Artenvielfalt. Bei Niedrigwasser bildem sich […]

Amazonaswelle (Pororoca)

Die Pororoca (großer Lärm), auch Amazonaswelle genannt, ist eine den Amazonas hinauf laufende Tidenwelle. Im Februar und März entstehen die meisten Pororocas. Bei Voll- und Neumond werden 2 mal pro Tag riesige Wassermengen vom Atlantischen Ozean in die Flussmündung gedrückt. Da der Amazonas zu diesem Zeitpunkt sehr wenig Wasser führt, werden die Fluten nicht abgehalten. Die entstandene Springflut türmt sich bis auf fünf Meter Höhe auf […]

Biodiversität des Amazonas

Die Regenwälder Amazoniens dehnten sich im Jahr 2007 noch auf einer Fläche von rund 110 Mio. Hektar aus. Davon standen rund 22 Mio. Hektar (20 Prozent) unter staatlichem Schutz, rund 23 Mio. Hektar (21 Prozent) waren als indigenes Siedlungsgebiet ausgewiesen, rund 26,5 Mio. Hektar (24 Prozent) waren – mit teilweise zweifelhaften Eigentumsnachweisen – in Privatbesitz, […]

Rio Negro

Der Rio Negro (span. Río Negro; port. und span. für Schwarzer Fluss) ist mit einer Wasserführung von rund 28.400 m³/s und einer Länge von 2.253 Kilometern (mit Río Uaupés 2.400 km) nach dem Rio Madeira der zweitgrößte Nebenfluss der Welt. Obwohl er nur Platz 60 der längsten Flüsse der Erde belegt, führen nur sechs Flüsse mehr Wasser als er. Sein Quellgebiet liegt im Südwesten des Berglandes von Guayana. Der Rio […]

Chapada dos Veadeiros

Der Parque Nacional da Chapada dos Veadeiros wurde am 11. Januar 1961 zum Schutz von Quellen mehrerer Flusssysteme und der vielfältigen Flora und Fauna im Cerrado geschaffen. Seine 655 (andere Quellen 2.365,7) km² liegen im Gebiet der Munizipien Alto Paraíso de Goiás, Cavalcante,São João d’Aliança, Teresina de Goiás und Nova Roma. Ursprünglich wurde er als Parque Nacional do Tocantins mit einer zehnfach größeren Fläche zum Schutz der Natur im […]

Chapada Diamantina

Die Chapada Diamantina ist ein Mittelgebirge im brasilianischen Bundesstaat Bahia. Sie umfasst eine Fläche von etwa 38.000 km². Der Fuß des Gebirges liegt etwa 400 Meter hoch, die höchsten Punkte sind die Gipfel des Pico do Barbado mit 2033 Metern und des Pico das Almas mit 1980 Metern. Von August bis Oktober ist es sehr trocken, die anschließende Regenzeit dauert von November bis März. […]

Iguazú-Nationalparks

Die Nationalparks beiderseits der Wasserfälle wurden 1984 (Nationalpark Iguazú, Argentinien) und 1986 (Nationalpark Iguaçu, Brasilien) in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Sie schützen einen der letzten Reste Atlantischen Regenwaldes und stellen aufgrund desFremdenverkehrs einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Die Nationalparks sind ein wichtiger Rückzugsraum für die Artenvielfalt auf dem Gebiet des Iguaçu. Hier leben allein etwa 800 verschiedene Schmetterlingsarten. Wilderei durch ärmere Bevölkerungsteile ist ein […]

Atlantischer Regenwald (Mata Atlântica)

Abholzung, die hauptsächlich im 20. Jahrhundert stattfand, wurde die Fläche extrem reduziert. Die Mata Atlântica ist heute einer der bedrohtesten tropischen Wälder. Die Biodiversität ist eine der höchsten der Welt, obwohl nur noch unzusammenhängende Reste existieren. Die Mata Atlântica bedeckte nicht nur die oft schmalen Küstenebenen, sondern insbesondere auch die steilen Abhänge des brasilianischen Hochlandes, so entstanden […]

Zuckerhut

Der Zuckerhut, portugiesisch Pão de Açúcar (‚Zuckerbrot‘), ist ein 395 m hoher, steil aufragender Granitfelsen auf der Halbinsel Urca im Süden der Botafogo-Bucht, wo die Guanabara-Bucht auf den Atlantik trifft. Er gilt neben dem Corcovado mit seiner Christusstatue Cristo Redentor als das Wahrzeichen von Rio de Janeiro. Seinen Namen trägt er, da seine Form an einen Zuckerhut erinnert. Erstmals bestiegen wurde der bis dahin als unbesteigbar geltende Zuckerhut im Jahre 1817 von dem englischen Kindermädchen Henrietta […]

Lençóis Maranhenses

Die Lençóis Maranhenses (Bettlaken von Maranhão) sind ein ausgedehntes Dünengebiet im Norden Brasiliens. Sie liegen an der Küste des Bundesstaats Maranhão. Ein Gebiet von 1550 km² wurde am 2. Juni 1981 zum Nationalpark erklärt. Die festen und Wanderdünen erstrecken sich bis 40 km ins Landesinnere, somit entsteht trotz der relativ hohen Niederschläge (etwa 1500 mm) die einzige Wüste Brasiliens. Die Temperaturen bewegen sich zwischen […]

Der Zusammenfluss von Rio Solimoes und Rio Negro

Die erste Großstadt am Amazonas ist Iquitos, das Zentrum des peruanischen Amazonastieflandes. Zwischen der peruanisch-brasilianischen Grenze und der Einmündung des Rio Negro bei Manaus heißt der Amazonas Rio Solimões. Manaus war zwischen 1870 und 1910 Zentrum der Kautschukgewinnung am Amazonas und wird im Zentrum von Bauten dieser Zeit geprägt. Dem Amazonas strömen auf den folgenden 140 km die beiden weltgrößten Nebenflüsse, Rio […]

Salto Yucumã

Der Wasserfall Salto Yucumã – auf spanisch Saltos del Moconá – ist angeblich der längste Längswasserfall der Welt (1800 Meter). Er befindet sich an der brasilianisch-argentinischen Grenze im Naturschutzgebiet Parque Estadual do Turvo im Westen des südbrasilianischen Bundesstaats Rio Grande do Sul, etwa 20 km von der Kleinstadt Derrubadasentfernt, sowie in der nordostargentinischen Provinz Misiones. Genau genommen befindet sich der bis 15 Meter hohe Wasservorhang auf […]

Wasserfälle in Brasilien/Paraguay

Saltos del Guairá, existieren durch Überstauung nicht mehr. Einst wasserreichster Wasserfall mit → Fallhöhe 114 m

Wasserfälle in Brasilien

Caracol (Cascata do Caracol), Rio Grande do Sul, Region Serra Gaúcha (Südbrasilien) → Fallhöhe 131 m Cachoeira da Fumaça (Chapada Diamantina, Bahia) Cachoeira do Itiquira, Bundesstaat Goiás → Fallhöhe 168 m Cascata de Sete Lagoas bei Sete Lagoas, Minas Gerais → Fallhöhe 380 m Cachoeira do Tabuleiro → Fallhöhe 274 m

Wasserfälle in Argentinien/Brasilien

Iguaçu-Wasserfälle → Fallhöhe 82 m maximal, die meisten Stufen aber nur → Fallhöhe 64 m, Breite 2700 m Salto Yucumã → Fallhöhe 15 m, Breite 1800 m

Sete Quedas

Die Sete-Quedas-Wasserfälle (spanisch Saltos del Guairá) befanden sich in der Nähe der Städte Guaíra auf der brasilianischen und Salto del Guairá auf der paraguayischen Seite des Río Paraná. Die Wasserfälle wurden 1982 beim Aufstauen des Paraná für das Wasserkraftwerk Itaipú überflutet. Vor der Flutung des Stausees hatten die in sieben Gruppen verteilten Fälle eine Gesamthöhe von 114 m mit einer Höhe von 40 m des größten Einzelfalls und […]

Santana-Formation (Araripe-Becken)

Die Santana-Formation bildete sich während der Unterkreide vor etwa 90 bis 110 Millionen Jahren. Zu dieser Zeit kam es zum Auseinanderbrechen des Riesenkontinents Gondwana und die beiden Teile Südamerika und Afrika entfernten sich voneinander. Entsprechend wechselten die Lebensbedingungen zur Zeit der Ablagerung zeitlich und räumlich schnell, was sich in denSedimenten der Santana-Formation widerspiegelt. Die Sedimentgesteine lagern auf einer Gesteinsbasis aus proterozoischen Metamorphosegesteinen, hauptsächlich Gneis, und Vulkangesteinen. Mit der […]

Iguázu-Wasserfälle

Die Iguazú-Wasserfälle bestehen aus 20 größeren sowie 255 kleineren Wasserfällen auf einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern. Einige sind bis zu 82 Meter, der Großteil ist 64 Meter hoch. Die Wassermenge an den Fällen schwankt von 1750 m³/s bis über 7000 m³/s. Die Wasserfälle des Flusses Iguazú sind die größten – in diesem Fall breitesten – Wasserfälle […]

Überflutete Grasländer und Savannen

Afrotropisch: Überflutete Grasländer und Savanne des Sud-Sahel: Kamerun, Tschad, Äthiopien, Mali, Niger, Nigeria, Sudan, Uganda Überflutete Savannen des Sambesi: Angola, Botswana, Demokratische Republik Kongo, Malawi, Mosambik, Namibia, Tansania, Sambia Indomelanesisch: Überflutetes Grasland des Rann von Cachchh: Indien, Pakistan Neotropisch: Überflutetes Grasland der Everglades: USA Überflutete Savannen des Pantanal: Brasilien, Bolivien, Paraguay    

Tropische und Subtropische Grasländer, Savannen und Busch

Afrotropisch: Akaziensavanne des Horns von Afrika: Eritrea, Äthiopien, Kenia, Somalia, Sudan Akaziensavanne Ostafrikas: Äthiopien, Kenia, Sudan, Tansania, Uganda Zentrale und Östliche Miombowaldsavanne: Angola, Botswana, Burundi, Demokratische Republik Kongo, Malawi, Mosambik, Namibia, Tansania, Sambia, Simbabwe Sudanesische Savanne: Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Demokratische Republik Kongo, Eritrea, Äthiopien, Kenia, Nigeria, Sudan, Uganda Australasien: Nordaustralische Transfly Savanne: Australien, Indonesien, […]

Tropische und Subtropische Trockene Laubwälder

Afrotropisch: Aride Wälder Madagaskar: Madagaskar Miombowald: Zentralafrikanische Republik, Tansania, Malawi, Sambia, Simbabwe, Demokratische Republik Kongo, Angola Australasien: Aride Wälder der Nusa Tenggara: Indonesien Aride Wälder Neukaledoniens: Neukaledonien (Frankreich) Eukalyptuswälder: Australien  Indomalesisch: Aride Wälder Indochinas: Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand, Vietnam Aride Wälder der Chhotanagpur Hochebene: Indien Neotropisch: Aride Wälder Mexikos: Mexiko, Guatemala Aride Wälder von Tumbes […]

Tropische und Subtropische Feuchte Laubwälder

Afrotropisch: Humide Wälder Guineas: Benin, Elfenbeinküste, Ghana, Guinea, Liberia, Sierra Leone und Togo Küstenwälder des Kongo: Angola, Kamerun, Demokratische Republik Kongo, Äquatorialguinea, Gabun, Nigeria, Republik Kongo, Sao Tome und Principe Wälder der Hochebene  Kameruns: Kamerun, Äquatorialguinea, Nigeria Humide Wälder des nördlichen Kongos: Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo Humide Wälder des zentralen Kongobeckens: Demokratische Republik Kongo […]

Ökoregionen der Erde

    Afrotropisch:      Australasien:      Indomalesisch:    Neotropisch:   Ozeanien: Nearktisch:  Palearktisch: Afrotropisch Atlantisch: Afrotropisch Indisch: Indopazifisch:   Antarktisch:  Arktisch: Mediterran:   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/Vegetationszonen.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/58/Afrotropique.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2e/Australasien.png/320px-Australasien.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6a/Ecozone_Neotropic.svg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f2/Map_OC-Oceania.PNG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6d/Ecozone_Nearctic.svg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4b/Palearctic.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/Indo-Pacific_biogeographic_region_map-en.png http://pixabay.com/p-60608/?no_redirect http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8b/Arctic_Council_map.png/240px-Arctic_Counci http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3d/Blank_Map_-_Mediterranean_1.svg      

Gruta do Lago Azul

Gruta do Lago Azul   Bei der Gruta do Lago Azul ist der Name ein Versprechen, dass hundertprozentig eingehalten wird: Wenn die Morgensonne durch den Höhleneingang auf den 90 m tiefen See fällt, leuchtet er wunderbar azurblau. Die hellen Tropfsteine bilden dazu einen kontrastreichen Rahmen. Die Grotte ist eine von mehreren rund um die Stadt […]

Amazonasbecken

Amazonasbecken Der größte Regenwald der Erde. Mit 7 Millionen km² nimmt er auch das größte Einzugsgebiet eines Flusses ein. In Zentrum und Norden des Südamerikanischen Kontinents liegt dieses riesige Waldgebiet. Der Regenwald wird auch „Lunge der Erde“ oder „grüne Hölle“ genannt. Leider wird dieses riesige Naturwunder zerstört durch den Menschen; mit Waldbränden und Rodungen ist […]