Sieben Naturwunder Afrikas

1.Riffe des Roten Meeres: 2. Kilimandscharo: 3. Sahara: 4. Ngorongoro-Krater: 5. Serengeti (Great) Migration: 6. Nil: 7. Okavangodelta:    

Kisumu Klima

Die Tageshöchstwerte liegen im Jahresmittel zwischen 25 °C und 28 °C, die minimalen Werte bei 15 °C bis 16 °C. Das ganze Jahr über fallen starke Niederschläge, im April sind sie mit ca. 360 mm am ergiebigsten. Klimatabellen: Lufttemperatur: Sonnenstunden:  

Victoriasee Klima

Das Klima am Victoriasee wird vom Ostafrikanischen Hochland beeinflusst. Insgesamt ist das Klima tropisch mit warmen bis heißen Temperaturen das ganze Jahr über. Zum Teil kommt es am See zu heftigen Regenfällen. Das Klima am Victoriasee ist wärmer und heißer, als im Rest des Ostafrikanischen Hochlandes. Hier sind die Regen- und Trockenzeiten nicht so ausgeprägt, […]

Kajiado Klima

Das Klima der Stadt Kajiado ist tropisch mit ganzjährig warmen Temperaturen. Die kühlste Zeit beginnt im Juni und Endet im September. Die wärmste Zeit ist von Januar bis März. Klimatabellen: Lufttemperatur: Sonnenstunden:  

Tierwanderungen der Huftiere auf der Erde

Es gibt in der Natur kaum etwas Erstaunlicheres zu sehen als die jahreszeitlichen Wanderungen großer Huftiere wie der Karibus in Kanada und Alaska, der Gazellen in der Mongolei, der Kobs im südlichen Sudan und der Gnus, Zebras und Gazellen in Ostafrika. Tausende Tiere sammeln sich und beginnen je nach Klima ihre Massenwanderung. Die größten Wanderungen […]

Garissa Klima

In der Region ist es das ganze Jahr über heiß und trocken. Die durchschnittlichen Tageshöchstwerte liegen bei 34 °C bis 38 °C, nachts wird es mit Monatsmittel nicht kälter als 20 °C. Klimatabellen: Lufttemperatur: Sonnenstunden:  

Lodwar Klima

In der Region ist es das ganze Jahr über heiß und trocken. Die durchschnittlichen Tageshöchstwerte liegen bei 32 °C bis 35 °C, nachts wird es mit Monatsmittel nicht kälter als 23 °C. Klimatabellen: Lufttemperatur: Sonnenstunden:  

Mombasa Klima

Das Klima in Mombasa ist tropisch, wobei die Menge an Niederschlag von der Jahreszeit abhängt. Der meiste Niederschlag fällt in den Monaten März bis Mai (große Regenzeit) sowie zwischen Oktober und Dezember (kleine Regenzeit). Im April fallen durchschnittlich um die 250 mm Regen. Die Temperaturen sind das ganze Jahr über vergleichsweise konstant mit durchschnittlichen Tageshöchstwerten […]

East Rift Mountains

Die East African Mountains its eine Bergregion der Großen Afrikanischen Seen. Der Gebirgszug zieht sich durch Kenia, Uganda, Tansania, Demokratische Republik von Kongo, Rwanda und Burundi. Geographie: Die Berge ziehen sich entlang des East African Rift, dieser Graben teilt die East Rift Mountain von den Western Rift Mountains (Vigrunga Vulkane, Mitumbaberge und das Ruwenzori-Massiv). Das […]

Lake Nakuru Nationalpark Klima

Die idealen Besucherzeiten liegen zwischen Juli und September und von Dezember bis Februar, wenn das Klima noch nicht durch die Regenzeiten beeinträchtigt wird und die Temperaturen um die 16°C bis 17°C liegen. Die Jahresniederschlagsmenge beträgt ca. 930 mm: im einzelnen sind es im Januar 30 mm und im Juli 65 mm. Klimatabellen: Lufttemperatur: Sonnenstunden:  

Tsavo Nationalpark Klima

Der beste Zeitraum für den Aufenthalt liegt zwischen Juni und Februar, die Zeit zwischen März und Mai hingegen ist ungeeignet, da sie mit der Regenzeit zusammenfällt. Die Niederschläge betragen jährlich etwa 800 mm und die Temperatur variiert zwischen 25°C in der heißesten Zeit und 20°C während der kühleren Monate. Klimatabellen: Lufttemperatur: Sonnenstunden: Regentage:  

Amboseli Nationalpark Klima

Das Klima weist zwischen März und Mai eine Zeit starker Regenfälle auf, während es für den Rest des Jahres außergewöhnlich mild und für den Aufenthalt geeignet ist. Im März, dem heißesten Monat, erreicht das Maximum ca. 32°C und das Minimum ca. 17°C; im Juli hingegen liegt das Maximum bei 25°C und das Minimum bei 14°C. […]

Städte Kenia Klima

G: Garissa K: Kajiado Kisumu L: Lodwar M: Mombasa N: Nairobi  

Nairobi Klima

Die Stadt liegt in der tropischen Klimazone, hat aber wegen ihrer Höhenlage ein für Europäer ausgesprochen angenehmes Klima. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 19 Grad Celsius, die Jahresniederschlagsmenge 1024,2 Millimeter im Mittel. Der wärmste Monat ist der März mit durchschnittlich 20,5 Grad Celsius, der kälteste der Juli mit 16,8 Grad Celsius im Mittel. Der meiste Niederschlag fällt […]

Landschaft Kenia Klima

A: Amboseli Nationalpark L: Lake Nakuru Nationalpark M: Masai Mara S: Serengeti T: Tsavo Nationalpark V: Victoriasee  

Masai Mara Klima

 Der Jahresniederschlag, der sich auf zwei Regenzeiten verteilt, beträgt im Osten 800 und im Westen 1200 Millimeter.  Klimatabellen: Lufttemperatur: Sonnenstunden: Regentage:  

Serengeti Klima

n der Serengeti herrscht tropisches Klima mit Temperaturen zwischen 20 und 32°C. In Ngorongoro-Krater können die Nächte wegen der Höhenlage empfindlich kühl werden. Ähnlich wie in Kenia gibt es in Tansania eine große Regenzeit von Ende März bis Anfang Mai und eine kleine Regenzeit von November bis Dezember. Klimatabellen: Lufttemperatur: Sonnenstunden: Regentage:  

Wetterextreme Kenia

Das Klima in Kenia lässt sich in zwei Typen einteilen: das Hochland, höher als 1800 m, kommt es von April bis Juni und von Oktober bis November zu Regenperioden. An der Küste liegen die Temperaturen zwischen 22°C und 32°C. Wetterextreme: Höchstgemessene Temperatur: In der Turkana-Region werden Temperaturen über 45°C erreicht. Tiefste gemessene Temperatur: Die tiefste gemessene […]

Wetterextreme der Erde

In diesem Artikel finden sie von jedem Kontinent die Rekorde im Fachgebiet Klima und Wetter. Der Artikel ist in den Kontinenten aufgeteilt und beinhaltet Links zu verschiedenen Ländern und deren Rekorden. Vorgestellt werden folgende Rekorde:  Max. Höchstgemessene Temperatur Min. Tiefsttemperatur Höchste Durchschnittstemperatur Niedrigste Durchschnittstemperatur Trockenster Ort Nassester Ort Sonnigster Ort manchmal auch Schattigster Ort Europa: […]

Afrikanischer Garten Eden

Die Landschaft des über 580.000 km² großen Landes ist sehr vielfältig, von Gletschern und Bergen über weite Steppen bis zur Küste mit ihren Korallenriffen. Zu den beliebtesten Schutzgebieten gehören die Tsavo-Nationalparks (Ost und West), insgesamt bedecken sie eine Fläche von ca. 20.000 km².Tsavo-Ost ist bei Reisenden besonders beliebt: Er liegt nah an der Küste und […]

Kenia Klimatabellen

Kenia kann in zwei Klimazonen unterteilt werden: Im Hochland, das höher als 1800 m liegt, kommt es von April bis Juni und von Oktober bis November zu Regenperioden. Der Niederschlag fällt meist nachmittags, abends und nachts. Die Nächte sind relativ kühl. Die kälteste Zeit in dieser Region liegt im Juli und August mit etwa 10 °C täglichem […]

Diani Beach

25 km weißer Sandstrand, das erwartet Besucher am Diani Beach, rund 35 km südlich von Mombasa. Vor der Küste liegen mehrere Riffe, die Wellen des Indischen Ozeans brechen, sodass auch Kinder und weniger gute Schwimmer sicher baden können. Außerdem sind diese Riffe mit ihrer großen Artenvielfalt (z. B. der Blauen Seegurke) beliebte Tauchgebiete mit zum […]

Buffalo-Springs-Nationalreservat

Das Buffalo-Springs-Nationalreservat (englisch: Buffalo Springs National Reserve) ist ein Naturschutzgebiet im Norden Kenias. Es ist 131 km² groß und liegt nahe bei Isiolo in der Provinz Eastern, 85 km nördlich desMount Kenya. Die Landeshauptstadt Nairobiist 112 km entfernt. Seine Höhe über dem Meeresspiegel beträgt zwischen 800 und 1.230 m. Das Buffalo-Springs-Nationalreservat hat seinen Namen von einer Oase mit kristallklarem Wasser an seinem westlichen Ende. Die Buffalo Springs halten […]

Ruma-Nationalpark

Der Ruma-Nationalpark ist ein Nationalpark in Kenia. Er liegt im Süden der Provinz Nyanza imSuba District. 1966 wurde er als Naturschutzgebiet Lambwe valley game reserve gegründet, um den letzten verbliebenen Lebensraum der Pferdeantilope in Kenia zu schützen. 1983 wurde das Naturschutzgebiet zum Nationalpark ernannt. Der Ruma-Nationalpark liegt ungefähr 10 km östlich des Victoriasees und besteht aus einer Savannenlandschaft mit Flüssen, Bergen und vereinzelten Waldlandschaften.  Das Klima im Ruma-Nationalpark ist feucht und […]

Sweetwaters Reservat

Das Sweetwaters Reservat liegt in der privat geführten Ol Pejeta Conservancy auf dem Laikipia Plateau, knapp 20 km nordwestlich von Nanyuki, auf Höhe des Äquators zwischen dem Mount Kenya und den Aberdares.  Die Ol Pejeta Conservancy ist über 350 km² groß, das Sweetwaters Reservat selbst immerhin knapp 90 km². Es eignet sich prima für einen Zwischenstopp mit ein bis […]

Lake Naivasha

DerNaivashasee (Lake Naivasha) ist der höchstgelegene See im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabensund ebenso wie der Baringosee ein Süßwassersee, während alle weiteren Seen im Ostarm des Grabens stark alkalisch sind. Der See liegt im östlichen Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs(Great Rift Valley). Das Seebecken wird im Norden vom Vulkan Mt.Eburru, im Süden vom Olkaria-Vulkankomplex und dem Vulkan Mt.Longonot, im Westen vom Grabenrand […]

Shimba Hills National Reserve

Das Shimba Hills National Reserve ist ein 193 km² großes Naturschutzgebiet und liegt ungefähr 30 km südwestlich von Mombasa in Kenia. Es grenzt im Nordosten an das Mwaluganje Elephant Sanctuary, durch welches sich das Wildschutzgebiet vergrößert. Shimba Hills ist nur ungefähr 30 km vom bekannten Diani Beach entfernt. In dem Küstenklima beträgt der Jahresniederschlag 1200 mm. Die hügelige Landschaft erhebt sich von 130 bis […]

Saiwa-Swamp-Nationalpark

Der Saiwa-Swamp-Nationalpark  liegt etwa 20 km nordöstlich von Kitale in der Rift Valley Province Kenias und ist mit einer Fläche von etwa drei Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes. Er wurde zum Schutz der Sumpfantilope (Tragelaphus spekii) errichtet. Außerdem leben dort mehr als 370 Vogelarten, Affen, Stachelschweine, Fischotter, Schlangen und Fische. Er schließt das an einem kleinen Fluss liegende Sumpfgebiet sowie Teile des umgebenden Regenwaldes ein. Während der Kolonialzeit war der Park Teil einer Farm […]

Mount Longonot Nationalpark

Der Mount Longonot steht seit 1983 als Teil des 52 km² großen „Mount Longonot Nationalparks“ unter dem Schutz des Kenya Wildlife Service. Ein Pfad führt vom Parkeingang bis hinauf zum Kraterrand und weiter um den Krater herum. Ein Wald kleiner Bäume bedeckt den Kraterboden und aus den Kraterwänden steigen kleine Dampfwolken. Der Berg bietet vielen Wildtieren Heimat, […]

Mount Longonot

Der 2776 m hohe Vulkan Mount Longonot besticht durch seinen fast kreisrunden Kraterrand und die v-förmigen Täler und Grate, die an ihm herunterlaufen. Während es aus den Fumarolen am Kraterrand noch gelegentlich raucht, ist der Boden des Kraters mit undurchdringlichen Waldbewachsen, in dem vor allem Zebras und Giraffen leben. Deshalb stehen der Longonot und seine […]

Lake-Nakuru-Nationalpark

Der Lake-Nakuru-Nationalpark liegt bei Nakuru um den Nakurusee in Kenia, etwa 160 km nordwestlich der Hauptstadt Nairobi. Er wird jährlich von etwa 200.000 Besuchern und Touristen aufgesucht und hat damit die zweitgrößte Anzahl an Besuchern hinter der Masai Mara. Das einmalige Naturschauspiel der etwa zwei Millionen Flamingos machte es schon früh nötig, die Tiere zu schützen. In einem ersten Schritt erklärte noch die Kolonialregierung 1961 die südlichen zwei […]

Coastal Forests of Eastern Africa

Die Küstenwälder Ostafrikas (Coastal Forests of Eastern Africa) sind eine biogeographische Region und einer der Biodiversitäts-Hotspots auf demafrikanischen Kontinent. Die Wälder ziehen sich in einem schmalen Band entlang der Küste des Indischen Ozeans von Süd-Somalia im Norden entlang der Küste Kenias und Tansanias zur Mündung des Limpopo-Flusses in Süd-Mosambik. Der WWF teilt die Region in zwei WWF-Ökoregionen auf: Northern Zanzibar-Inhambane coastal forest mosaic, das von Süd-Somalia, entlang der Kenianischen Küste nach Süd-Tansania verläuft und die Inseln Sansibar und Pemba beinhaltet. […]

Ostafrikanisches Seenhochland

Im Ostafrikanischen Grabensystem, sind viele Seen. Die meisten von ihnen sind salzhaltig oder sogar stark alkalisch, jedoch die größeren sind Süßwasserseen und bilden alle zusammen eine wunderschöne Seenlandschaft und eine Seenkette. Viele Nationalparks sind dort und auch der Tourismus ist hier stark vertreten. Da die Seen meist eine hohe Tiefe betragen, ist der Tanganjikasee der […]

Logipi-See

Erst im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert gaben Vulkane dem Suguta-Tal im Norden Kenias sein heutiges Aussehen und ihre Arbeit als Landschaftsarchitekten ist noch lange nicht beendet. Das kümmert die zahllosen Flamingos überhaupt nicht. Sie feuern sich über das verschwenderische Nahrungsangebot im Logipi-See, der für sie eine einzige Festtafel ist. Das Suguta-Tal zählt zu […]

Ostafrikanische Savanne

Die Ostafrikanische Savanne zieht ein riesiges Areal von Ostafrika ein. Mit einer Fläche von 80.000 km² verbirgt die Savanne viele Nationalparks, darunter der Serengeti-, Tsavo-, Masai Mara-, Amboseli-, Ngorongoro-, Kilimandscharo-Nationalpark und noch viele mehr. Vor allem in Tansania und Kenia ist die Ostafrikanische Savanne bekannt. Die Great Migration die durch die Savanne jedes Jahr hin und […]

Losikira

Das Schongebiet von Maralal liegt am Nordrand des Laikipia-Plateaus im keanischen Samburudistrikt. Umgeben von Zedernwäldern und am Rande der Katisiahills mit deren höchster Erhebung, dem Losikira (2215 m), ist der Park Ausgangspunkt für Touren in die Umgebung. Nach Westen führt eine Staubpiste zum Loroghi-Plateau, das sich an der Abbruchkante des Great Rift Valley befindet. http://ssp.scottdunn.com/p.php?a=IyQrNCI4K1R2b2p2M1ZobXYqQGZlZ297J01sb3tzJ1BzYXUzS21hbWlqIlJic2JhazhteWwmNjUxODY2Pj4gIj41IzonIigyPi4iKDQ7Lj8mKzknOi4yKjwx&m=1356268346

Point Lenana

Der Lenana (4985 m) ist der dritthöchste Gipfel im Mount-Kenya-Massiv. Zur Besteigung sind Kletterkenntnisse nicht notwendig, allerdings ist wegen der Höhe eine gute Kondition erforderlich. Der Aufstieg führ durch mehrere Vegetationszonen: dichte Wälder und Bambusdschungel am Fuß, Hochmoore mit Lobelien und Heidegewächsen bis hin zu Gletscher.   http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-7099496175-hd/Volcanoes/Volcanic_landforms/Volcanic_cone/Stratovolcano/Mount_Kenya/Mount_Kenya_-_Batian.jpg      

Great Rift Valley

Eines der bedeutendsten Naturdenkmäler der Erde ist das Great Rift Valley: Durch die Bewegung des Afrikanischen und Arabischen Kontinentalplatten entstand ein gigantisches Grabensystem, dass sich über 6000 km von Syrien im Norden bis Mosambik im Süden zieht. In Ostafrika spaltet es sich in zwei Teile. Von der Landstufe bietet sich ein großartiger Panoramablick über das […]

Mount Sibiloi

Die vulkanische Formation Mount Sibiloi (1700 m) liegt im gleichnamigen Nationalpark am Ostufer des Turkana-Sees. Bekannt ist der See vor allem für die Von Höhnel Bay, eine Bucht, die zahlreichen Flamingos eine Heimat bietet. Überhaupt ist das gesamte Gebiet rund um den Sibiloi trotz seines wüstenähnlichen Charakters ein exzellenter Platz für zahlreiche Tierbeobachtungen. http://www.reisenews-online.de/wp-content/uploads/2011/05/laketurkana.jpg

Danakil-Kenia

Zwischen dem Turkana-See und Marsabit im Norden Kenias liegt eine weitere Wüste. In der Nähe Marsabits gibt es ein hohes Vulkanmassiv mit einem Bergnebelwald. Der Nordteil trägt den Namen „Chalbi-Wüste“, der südliche Teil „Kaisut-Wüste“. Bei beiden handelt es sich um typischesNomadenland: So leben 70.000 Boran zwischen Marsabit und Äthiopien, 30.000 Gabbra westlich davon, Samburu und Rendille südlicher, und westlich des Sees leben die Turkana. Die Nomadenvölker leben von der Rinder- und Kamelzucht, wobei es häufig zu Viehraub kommen kann. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/84/Lake_turkana.jpg

Meru-Nationalpark

Der Meru-Nationalpark liegt in der Eastern Province Kenias, ungefähr 100 km nordöstlich des Mount-Kenya-Massivs, auf 300 bis 940 m Meereshöhe. Der Jahresniederschlag beträgt 600 bis 800 mm. Im Osten schließt sich das Bisanadi-Reservat an. Beide Gebiete zusammen sind 1800 km² groß und bilden eine ökologische Einheit. Südlich des Flusses Tana liegen der Kora-Nationalpark mit 1787 km² und das 745 km² große North-Kitui-Reservat auf 250 bis 675 m Höhe über dem Meeresspiegel. Weitere geschützte Gebiete entlang […]

Aberdare-Nationalpark

Der Aberdare-Nationalpark (auch Nyandarua-Nationalpark) liegt im Hochland der Central Province in Kenia auf 2000 bis 3999 m Höhe über dem Meeresspiegel, etwa 100 km nördlich von Nairobi. Seinen offiziellen Namen erhielt der Nationalpark nach dem Entdecker der Region, Lord Aberdare, einem ehemaligen Präsidenten der Royal Geographical Society. Der Nationalpark hat eine Fläche von 766 km². Er liegt in der unmittelbaren Umgebung der Nyandaruaberge und besteht aus der Aberdare Range, einer Bergkette […]

Mount Elgon Nationalpark

Der Mount Elgon ist ein erloschener Vulkan an der Grenze von Uganda im Westen und Kenia im Osten. Sein Krater hat einen Durchmesser von etwa 12 Kilometer. Er wurde nach der Volksgruppe der Elgonyi benannt, die bis in das 20. Jahrhundert an der Südseite des Berges lebten. Bei den Massai in Kenia wurde er „Ol Doinyo Ilgoon“, auf der ugandischen Seite „Masawa“ genannt. Der Mount-Elgon-Nationalpark ist ein Nationalpark 140 km nordöstlich des Victoriasees nahe der Stadt Mbale an […]

Hell’s-Gate-Nationalpark

Der Hell’s Gate Nationalpark ist ein kenianischer Nationalpark im Süden des Naivashasee, nordwestlich von Nairobi. Der 68 km² umfassende Park liegt im Großen Afrikanischen Grabenbruch auf einer Höhe von etwa 1500 m über dem Meeresspiegel. Der Park ist vor allem für seine landschaftliche Schönheit bekannt. Sehenswert sind besonders die Hell’s Gate- oder Njorowa-Schlucht, zwei erloschene Vulkane sowie zwei vulkanische Säulen namens Fischer’s Tower und Central Tower. […]

Nationalparks rund um den Turkanasee

Turkanasee: Unter den großen Seen Afrikas ist der Turkanasee mit seiner Fläche von 6405 km² der salzigste. Und er wird zunehmend salziger. Das liegt daran, dass das frisch zugeführte Wasser des Flusses Omo nicht ausreicht, um das verdunstete Wasser zu ersetzen. Trotzdem bietet der See, der von aktiven Vulkanen umgeben ist, Pflanzen und Tieren eine […]

Nairobi Nationalpark

Der Nairobi-Nationalpark ist Kenias erster Nationalpark und wurde 1946 eröffnet. Der Nationalpark beheimatet etwa 80 Säugetierarten sowie über 500 Vogelarten. Er ist eines der erfolgreichsten Schutzgebiete für Nashörner in Kenia. Der Nairobi-Nationalpark ist 117 km² groß. Damit ist dieser Park im Verhältnis zu anderen afrikanischen Nationalparks sehr klein. Die Höhe über dem Meeresspiegel bewegt sich zwischen 1533 und 1760 m. Das Klima ist trocken. Der Park ist das […]

Ruma-Nationalpark

Der Ruma-Nationalpark ist ein Nationalpark in Kenia. Er liegt im Süden der Provinz Nyanza im Suba District. 1966 wurde er als Naturschutzgebiet Lambwe valley game reserve gegründet, um den letzten verbliebenen Lebensraum derPferdeantilope in Kenia zu schützen. 1983 wurde das Naturschutzgebiet zum Nationalpark ernannt. Der Ruma-Nationalpark liegt ungefähr 10 km östlich des Victoriasees und besteht aus einer Savannenlandschaft mit Flüssen, Bergen und vereinzelten Waldlandschaften. Das Klima im Ruma-Nationalpark ist feucht und […]

Samburu Nationalreservat

Herden von Spießböcken rennen an den gigantischen Berg Ol Doyo Sabachi Lolokwe vorbei oder die Great Migration nimmt ihren Lauf und trampeln alles nieder. Elefanten, Giraffen, Spießböcke und Nashörnern soweit das Auge reicht. Auch die „Big Five“ sind hier zu finden oder die Oryxherde weidet im Samburu Nationalreservat vor der Kulisse eines Berges, den Ol […]

Wasserfälle in Ostafrika

Äthiopien: Baratieri-Fälle Fincha Fwafwate Tisissat-Wasserfälle, Wasserfälle im Oberlauf des Blauen Nils → Fallhöhe 42 m, Breite 400 Kenia: Gura-Wasserfälle (Gura Falls) → Fallhöhe 275 m (münden in den Fluss Chania) Karuru-Wasserfälle (Karuru Falls) Nithi-Wasserfälle (Nithi Falls) Vivienne-Wasserfälle (Vivienne Falls) Ruanda: Rusumo Falls → Fallhöhe ca. 15 m Tansania: Kalambo Falls Rusumo Falls Uganda: Bujagali Murchison Falls Ripon Falls (überflutet) Sipi Falls

Mau-Wald

Der Mau-Wald ist ein Montanwald im Rift Valley in Kenia und der größte indigene Wald in Ostafrika. Er erstreckt sich über eine Fläche von 273.300 Hektar und über eine Höhe zwischen 1800 und 3000 Meter über dem Meeresspiegel. Zwölf der kenianischen Flüsse entspringen im Mau-Wald, darunter der südliche Uaso Nyiro, der Sondu River, der Mara River und der Njoro River. Diese Flüsse speisen den Victoriasee, den Nakurusee und den Natronsee in Tansania. Der Mau-Wald war die ursprüngliche Heimat der Okiek und dient […]

Mount Kenya

Das Mount-Kenya-Massiv (auch Mount Kenia; in der Sprache der Massai Kirinyaga und Kinyaa „schwarz-weißer Berg“) ist mit 5199 m das zweithöchste Bergmassiv in Ostafrika. Sein Zentrum befindet sich rund 15 km südlich des Äquators in Kenia. 1997 wurde die einzigartige Landschaft des Mount-Kenya-Massivs von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Der Mount-Kenya-Nationalpark umschließt das zentrale Mount-Kenya-Massiv ab etwa 3200 m Höhe. Zweck des rund 715 km² großen Nationalparks ist es, das Landschaftsbild und die Flora und Fauna zu schützen und für die Zukunft zu bewahren. Nach dem Kilimandscharo-Massiv, das sich etwa 325 km […]

Verlauf des Nils

Die Mutter der Zivilisation, schon die alten Ägypter wussten den Nil zu schätzen. Sie bauten Getreidefelder und treiben alte Kraftwerke aus Holz. Der Nil ist der Fluss, er den Korb Messe und die Barke der Kleopatra trug. Als längster Fluss der Welt erstreckt er sich von Süden nach Norden 6648 km und bildet den Zusammenfluss […]

Great Migration

Es gibt kaum ein spektakuläreres Schauspiel im Tierreich als die jährliche Wanderung der Gnus in Ostafrika. Währende der Regenzeit grasen sie auf den fetten Weiden der Serengeti in Tansania. Nach deren Ende im Frühsommer verdörrt das Land, und die Gnus ziehen nach Norden in die Massai Mara in Kenia, wobei sie den Mara River überqueren […]

Amboseli Nationalpark

Ende des 19 Jahrhunderts kam der berüchtigte schottische Großwildjäger Joseph Thompson nach Amboseli in Südwesten Kenias, war wie vom Donner gerührt angesichts des unvorstellbaren Tierreichtums in diesem Gebiet und nutze die Gelegenheit, um seine Trophäensammlung ein wenig zu erweitern. Er war einer der letzten Jäger, dem das vergönnt war. Denn schon um die Jahrhundertwende stellte […]

Mara River

Der Mara River ist ein Fluss in Ostafrika mit einer Länge von 395 km. Sein Einzugsgebiet ist 13.325 km² groß. Verlauf: Quelle: Er entspringt in Kenia unweit der Stadt Nakuru in den Abuya-Sümpfen des Mau-Waldes, der im Osten der Provinz Rift Valley liegt. Ober- und Unterlauf: Von dort fließt er durch das Massai Mara-Wildreservat im […]

Montane Grasländer und Busch

Afrotropisch: Hochebenen Äthiopiens: Eritrea, Äthiopien, Sudan Montanes Waldland des südlichen Grabenbruches: Malawi, Mosambik, Tansania, Sambia Heideland Ostafrikas: Demokratische Republik Kongo, Kenia, Ruanda, Tansania, Uganda Wald-und Buschland der Drakensberge: Südafrika, Swaziland Australasien: Subalpines Grasland der zentralen Gebirgskette: Indonesien, Papua-Neuguinea Indomalesisch: Montaner Busch des Mount Kinabalus: Malaysia Neotropisch: Paramo der Nordanden: Kolumbien, Ecuador, Peru, Venezuela Trockene Puna […]

Tropische und Subtropische Grasländer, Savannen und Busch

Afrotropisch: Akaziensavanne des Horns von Afrika: Eritrea, Äthiopien, Kenia, Somalia, Sudan Akaziensavanne Ostafrikas: Äthiopien, Kenia, Sudan, Tansania, Uganda Zentrale und Östliche Miombowaldsavanne: Angola, Botswana, Burundi, Demokratische Republik Kongo, Malawi, Mosambik, Namibia, Tansania, Sambia, Simbabwe Sudanesische Savanne: Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Demokratische Republik Kongo, Eritrea, Äthiopien, Kenia, Nigeria, Sudan, Uganda Australasien: Nordaustralische Transfly Savanne: Australien, Indonesien, […]

Tropische und Subtropische Feuchte Laubwälder

Afrotropisch: Humide Wälder Guineas: Benin, Elfenbeinküste, Ghana, Guinea, Liberia, Sierra Leone und Togo Küstenwälder des Kongo: Angola, Kamerun, Demokratische Republik Kongo, Äquatorialguinea, Gabun, Nigeria, Republik Kongo, Sao Tome und Principe Wälder der Hochebene  Kameruns: Kamerun, Äquatorialguinea, Nigeria Humide Wälder des nördlichen Kongos: Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo Humide Wälder des zentralen Kongobeckens: Demokratische Republik Kongo […]

Ökoregionen der Erde

    Afrotropisch:      Australasien:      Indomalesisch:    Neotropisch:   Ozeanien: Nearktisch:  Palearktisch: Afrotropisch Atlantisch: Afrotropisch Indisch: Indopazifisch:   Antarktisch:  Arktisch: Mediterran:   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/Vegetationszonen.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/58/Afrotropique.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2e/Australasien.png/320px-Australasien.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6a/Ecozone_Neotropic.svg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f2/Map_OC-Oceania.PNG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6d/Ecozone_Nearctic.svg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4b/Palearctic.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/Indo-Pacific_biogeographic_region_map-en.png http://pixabay.com/p-60608/?no_redirect http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8b/Arctic_Council_map.png/240px-Arctic_Counci http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3d/Blank_Map_-_Mediterranean_1.svg      

Serengeti

Die endlose Ebene – so die deutsche Übersetzung des Massai-Wortes „siringitu“ – ist Schauplatz der Wanderung riesiger Tierherden: Eine Millionen Gnus und 200000 Zebras wandern jedes Jahr von den nördlichen Hügeln zu den südlichen Ebenden und wieder zurück- über viele Hunderte Kilometer und durch unterschiedlichste Landschaften. Damit sie die Strecke unbeschadet durch Menschen überstehen, steht […]

Tsavo Nationalpark

Der Tsavo Nationalpark ist nicht nur der größte Nationalpark Kenias, sondern auch einer der größten der Welt. Die Straße von Mombasa nach Nairobi teilt ihn in einen Ost- und einen Westteil. In der atemberaubenden Landschaft lebt eine Vielzahl von Giraffen, Büffeln, Löwen und anderen Wildtieren. Eine Attraktion sind vor allem die „roten“ Elefanten: Ihre Haut […]

Massai Mara

Offenes, hügeliges Grasland, vereinzelt Akazien und vor allem die alljährliche „Great Migration“ charakterisieren das Tierschutzgebiet Massai Mara in Kenia und machen es zu einem der bekanntesten in Afrika. Jedes Jahr am Ende der Regenzeit kommen riesige Tierherden aus der Serengeti in dieses Gebiet. Neben Antilopen und Zebras vor allem Millionen von Gnus – und der […]

Sodaseen Afrikas

Sodaseen Afrikas Die Sodaseen Afrikas sind nur in Ostafrika zu finden in Great Rift Valley oder den Großen Afrikanischen Grabenbruch. Kenias Sodaseen bilden ein bedeutendes Rückzugsgebiet führ gefährdete Vogelarten und selten Säugetiere. Die sich im südwestlichen Kenia in der Provinz Rift Valley und in Norden Tansanias am Grund des Großen Afrikanischen Grabenbruchs erstreckenden Seen des […]

Nil

Nil Die Mutter der Zivilisation, schon die alten Ägypter wussten den Nil zu schätzen. Sie bauten Getreidefelder und treiben alte Kraftwerke aus Holz. Der Nil ist der Fluss, er den Korb Messe und die Barke der Kleopatra trug. Als längster Fluss der Welt erstreckt er sich von Süden nach Norden 6648 km und bildet den […]

Victoriasee

Der Viktoriasee wird auch das Herz Afrikas genannt und ist somit der größte See des Afrikanischen Kontinents und sogleich auch der drittgrößte See der Erde und der zweitgrößte Süßwassersee der Erde. Mit einer Fläche von 69.485 qkm, dies entspricht die Größe des Freistaat Bayerns und Thüringen. Mit einer Tiefe von 85m. Mit einer Länge von […]