Isla Margarita

Die Isla de Margarita ist eine karibische Insel, die zum Staatsgebiet Venezuelasgehört. Sie ist Teil der Kleinen Antillen. Sie bildet den Hauptteil des Bundesstaates Nueva Esparta. Auf ihr liegt auch die Hauptstadt des Bundesstaates, La Asunción mit seiner Kolonialkirche und dem Fort Santa Rosa. Größte Stadt ist Porlamar. Die Fläche der Insel beträgt 956,8 km². Klima:

Venezuela

Venezuela ist ein südamerikanischer Staat an der Karibikküste. Er grenzt im Süden an Brasilien, im Westen an Kolumbien und im Osten an Guyana. Fläche: 912.050 km² Einwohner: 30.930.000 Hauptstadt: Caracas (2,1 Mio. Einwohner) Bundesstaaten: Zulia Táchira Apure Barinas Mérida Trujillo Lara Falcón Portuguesa Cojedes Yaracuy Carabobo Aragua Guárico Vargas Miranda Anzoátegui Sucre Monagas Delta Amacuro Dependencias Federales Nueve Esparta Bolivar Amazonas Distrito Capital (Guayana […]

Wetterextreme der Erde

In diesem Artikel finden sie von jedem Kontinent die Rekorde im Fachgebiet Klima und Wetter. Der Artikel ist in den Kontinenten aufgeteilt und beinhaltet Links zu verschiedenen Ländern und deren Rekorden. Vorgestellt werden folgende Rekorde:  Max. Höchstgemessene Temperatur Min. Tiefsttemperatur Höchste Durchschnittstemperatur Niedrigste Durchschnittstemperatur Trockenster Ort Nassester Ort Sonnigster Ort manchmal auch Schattigster Ort Europa: […]

El Hotel

Von den Aussichtspunkt El Hotel sieht man perfekt auf den Kukenam-Tepui, dieser Aussichtspunkt, liegt in Gran Sabena. Eine Großlandschaft in Brasilien und Venezuela. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7f/Kukenam-Tepui.jpg

Roraima-Tepui

Der Roraima-Tepui, auch Mount Roraimaoder Cerro Roraima, ist ein 2.810 m hoher Tepui im Dreiländereck zwischenVenezuela, Brasilien und Guyana. Er ist Namensgeber des brasilianischen BundesstaatesRoraima. Bis 1962 hieß die Region Território do Rio Branco, doch immer wieder kam es zu Fehlleitungen von Briefsendungen und Einwanderern, die in diese Region wollten, jedoch schließlich in der damaligen Hauptstadt Rio Branco des Acre-Territoriums ankamen. In der Gran Sabana befinden sich 115 Tepuis (Tafelberge), von denen der […]

Gran Sabana

Diese riesige Hochebene im Südosten Venezuelas bedeckt eine Fläche von ungefähr 450.000 km². Charakteristisch sind die weiten Täler und die daraus aufragenden Tafelberge, die mit einem Begriff der Indianer als Tepuis bezeichnet werden Sie sind die Überreste eines mächtigen Sandsteinplateaus, das durch Erosion im Laufe der Erdgeschichte abgetragen wurde, wobei die Tepuis als Inselberge stehen bleiben. […]

Auyan-Tepui

Der Auyan-Tepui ist ein bis zu 2.535 Meter hoher Tafelberg (Tepui) im Süden vonVenezuela im Nationalpark Canaima. In der südvenezolanischen Graslandschaft Gran Sabana befinden sich 97 Tepuis, von denen der Auyan-Tepui einer der größten ist. Die Oberfläche des Auyan-Tepui beträgt etwa 700 km² und er erhebt sich bis zu 1.000 Meter über den tropischen Regenwald und die Gran Sabana. An seiner höchsten Stelle misst der Auyan-Tepui 2.535 Meter Höhe. Das […]

Maracaibo-Tiefland

Das Maracaibo-Tiefland ist umgeben von Gebirgsketten, ausgenommen ist nur der Norden. Hier grenzt es an das Karibische Meer. Diese Region ist sehr flach und steigt nur leicht in Richtung der umliegenden Berge an. Der 13.000 km² große und bis zu 50 m tiefe Maracaibo-See nimmt einen Großteil der niedriger liegenden Bereiche ein. Er ist durch die ungefähr 75 km lange […]

El Tuparro Nationalpark

Der Parque Nacional Natural El Tuparro ist ein im Jahr 1970 gegründeter kolumbianischer Naturpark. Er liegt im östlichen Teil der kolumbianischen Llanos im Departement Vichada und erstreckt sich über 548.000 Hektar. Sein Höhenprofil reicht von 100 m bis zu einer Höhe von 330 m über dem Meer. Die Temperaturen liegen um die 27 °C. Das Landschaftsbild prägen neben den circa 85 % ausmachenden Savannen die sich entlang der Flüsse erstreckenden Au- und Galeriewälder. […]

Südamerikanische Grasland

In Südamerika gibt es zwei riesige Savannen: die Llanos und der Cerrado. Die beiderseits des Orionco in Venezuela und im Osten Kolumbiens liegenden Llanos sind ein von Feuchtgebieten und lichten Wäldern durchsetztes Grasland. Es herrschen mehrere Arten des buschigen Trachypogon-Grases vor, zu den charakteristischen Tieren gehören Kaninchen und Rossameisen. Heute  sind die Llanos eine bedeutende […]

Bergland von Guayana

Der Pico da Neblina (3.014 m) („Nebelspitze“), der höchste Berg Brasiliens und gleichzeitig die höchste Erhebung Südamerikas außerhalb der Anden, gehört zu den Tepius. Er liegt im Bergland von Guayana, das durch die mächtigen Tafelberge und eine endemische Tier- und Pflanzenwelt charakterisiert ist. Von einigen Tafelbergen stürzen die höchsten Wasserfälle der Welt, wie z. B. […]

Salto Sapo

Der in Canaima-Nationalpark liegende Salto Sapo ist der kleinere Zwillingsbruder von Salto Hacha. Die beiden Wasserfälle fallen in einer durch Gerbsäure auffällig rot gefärbte Lagune. Der kleinere Salto Sapo hat eine Besonderheit: Besucher können zwischen rutschigen Felswänden unter dem Wasserfall durchlaufen und werden dabei natürlich nass. In der Trockenperiode ist der Salto Sapo allerdings nur […]

Salto Hacha

Der Canaima-Nationalpark wird nicht nur wegen des Salto Angel, des höchsten Wasserfalls der Erde, besucht. Mindestens ebenso beleibt ist der Salto Hacha. Der Salto Hach stürzt gemeinsam mit dem Salto Sapo ein eine rotfarbige Lagune. Die Lagune ist rot gefärbt, weil deren Wasser wegen gelöster Gerbsäure auffällig rot gefärbt ist. Auf einer Breite von 450 […]

Salto Pará

Was die Wassermenge angeht, so gilt der Salto Pará mit 3.500 m³/s als der mächtigste Wasserfall Südamerikas. Mitten im Regenwald stürzt das Wasser des Caura-Flusses, ein großer Nebenfluss des Orionco, etwa auf halber Strecke bis zur Mündung in den Orinoco 60 Meter in di Tiefe. Der Wasserfall hat die Form eines Halbmondes und erstreckt sich […]

Orinoco-Tiefland

Venezuela lässt sich in drei größere Landschaftsräume einteilen: das Gebirgsland der Anden, das Guayana-Hochland und das Orinoco-Tiefland. Zu den schönsten Gegenden Venezuelas gehören die Llanos del Orionco, eine weite Ebene mit unglaublich vielen Tierarten und einer üppigen fruchtbaren Vegetation. Zahlreiche Flüsse und Kanäle schlängeln sich durch verschiedene Landschaftsformen in Richtung Atlantik. Den Großteil dieser Region […]

Embalse de Guri

Der Guri-Stausee (span.: Represa Raúl Leoni de Guri oder Embalse de Guri) ist ein 4.250 km² grosser Stausee im venezolanischenBundesstaat Bolívar. Er entstand durch den Bau der Talsperre Damm von Guri. Sie liegt ca. 130 km südöstlich von Ciudad Bolívar und 90 km südwestlich vonCiudad Guayana entfernt und staut den Fluss Río Caroní ca. 90 km oberhalb seiner Mündung in den Orinoco auf. Neben der Stromerzeugung dient die Talsperre auch dem Hochwasserschutz. Durschnittliche Wassertemperatur: 29°C […]

Chinak-Meru

Lage: Venezuela/Bundesstaat Bolivar/Canaima Nationalpark/Gran Sabana Name: Chinak Meru / Salto Aponwoa Fluß: Aponwoa Fallhöhe: 105 Breite: 40 m +/- Dieser Wasserfall gehört zu den wasserreichsten Wasserfällen Venezuelas und Südamerikas. Wie die andere Wasserfälle in Venezuela liegt dieser Wasserfall auch in Canaima Nationalpark in den Landstrich Gran Sabana. Der Fluss Aponwoa fällt 105 m in die […]

Maracaibosee

Der See ist 13.512 km² groß und bis zu 35 m tief. Damit ist er der größte See in Südamerika. Er ist durch die 38 km lange und 5,5 bis 14,6 km breite Meerenge Canal de San Carlos mit dem Golf von Venezuela und der Karibik verbunden. An der Einfahrt in den See befindet sich die Hafenstadt Maracaibo. Die Flüsse Catatumbo, Santa Ana und Chama münden in den Maracaibosee. Bei der […]

Wasserfälle in Venezuela

Salto Ángel → Fallhöhe 979 m (höchster freifallender Wasserfall der Welt) Salto Kukenan

Orinoco-Delta

Das Mündungsdelta ist eines der weltweit größten mit einer Fläche von rund 19.000 km² und einer Breite von 370 Kilometern. Der weitaus bedeutendste Mündungsarm, der Río Grande, fließt nach Osten; der westlichste Stromarm, der Río Mañano, wurde durch den Volcan-Damm größtenteils dem Caño Macareo, dem mittleren Hauptarm, zugeleitet. Weitere Eingriffe mit Risiken für die Lebensräume der sehr artenreichen amphibischen […]

Canaima Nationalpark

Granit ist härter als Sandstein – zum Glück, denn sonst wäre das Wunder von Canaima im Süden Venezuelas niemals entstanden: eine der spektakulärsten Landschaften Südamerikas, in der mehr als 100 Tafelberge wie Tische der Titanen in den Himmel ragen. Sie sind die Überreste eines gewaltigen Gebirgsstock, der vor Jahrmillionen aus Granit und Sandstein bestand. Klimatabelle: […]

Montane Grasländer und Busch

Afrotropisch: Hochebenen Äthiopiens: Eritrea, Äthiopien, Sudan Montanes Waldland des südlichen Grabenbruches: Malawi, Mosambik, Tansania, Sambia Heideland Ostafrikas: Demokratische Republik Kongo, Kenia, Ruanda, Tansania, Uganda Wald-und Buschland der Drakensberge: Südafrika, Swaziland Australasien: Subalpines Grasland der zentralen Gebirgskette: Indonesien, Papua-Neuguinea Indomalesisch: Montaner Busch des Mount Kinabalus: Malaysia Neotropisch: Paramo der Nordanden: Kolumbien, Ecuador, Peru, Venezuela Trockene Puna […]

Tropische und Subtropische Grasländer, Savannen und Busch

Afrotropisch: Akaziensavanne des Horns von Afrika: Eritrea, Äthiopien, Kenia, Somalia, Sudan Akaziensavanne Ostafrikas: Äthiopien, Kenia, Sudan, Tansania, Uganda Zentrale und Östliche Miombowaldsavanne: Angola, Botswana, Burundi, Demokratische Republik Kongo, Malawi, Mosambik, Namibia, Tansania, Sambia, Simbabwe Sudanesische Savanne: Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Demokratische Republik Kongo, Eritrea, Äthiopien, Kenia, Nigeria, Sudan, Uganda Australasien: Nordaustralische Transfly Savanne: Australien, Indonesien, […]

Tropische und Subtropische Feuchte Laubwälder

Afrotropisch: Humide Wälder Guineas: Benin, Elfenbeinküste, Ghana, Guinea, Liberia, Sierra Leone und Togo Küstenwälder des Kongo: Angola, Kamerun, Demokratische Republik Kongo, Äquatorialguinea, Gabun, Nigeria, Republik Kongo, Sao Tome und Principe Wälder der Hochebene  Kameruns: Kamerun, Äquatorialguinea, Nigeria Humide Wälder des nördlichen Kongos: Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo Humide Wälder des zentralen Kongobeckens: Demokratische Republik Kongo […]

Ökoregionen der Erde

    Afrotropisch:      Australasien:      Indomalesisch:    Neotropisch:   Ozeanien: Nearktisch:  Palearktisch: Afrotropisch Atlantisch: Afrotropisch Indisch: Indopazifisch:   Antarktisch:  Arktisch: Mediterran:   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/Vegetationszonen.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/58/Afrotropique.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2e/Australasien.png/320px-Australasien.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6a/Ecozone_Neotropic.svg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f2/Map_OC-Oceania.PNG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6d/Ecozone_Nearctic.svg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4b/Palearctic.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/Indo-Pacific_biogeographic_region_map-en.png http://pixabay.com/p-60608/?no_redirect http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8b/Arctic_Council_map.png/240px-Arctic_Counci http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3d/Blank_Map_-_Mediterranean_1.svg      

Salto Angel

Der höchste Wasserfall der Erde. Dieser Wasserfall stürzt 979 m in zwei Stufen ab. Die erste Stufe fällt 800 Meter hinunter, die zweite Stufe 179 Meter. Somit ist er der höchste freifallende Wasserfall der Erde. Er liegt im zweitgrößten Nationalpark von Venezuela, nämlich den Canaima NP. Der Wasserfall stürzt von einen der bekanntesten Tafelbergen hinunter, […]

Pazifischer Feuerring

Ein 32.500 km langer Feuergürtel („Ring of Fire“) aus vulkanischen Inselreihen und Vulkanketten. Der von den Vulkanen in Alaska bis Neuseeland und nach Feuerland. (Bilder: Erst der höchste Vulkan, dann andere Bilder von Ort)   Kamtschatka: Die Halbinsel Kamtschatka im äußersten Osten Russlands ist das aktivste Vulkangebiet der Erde: Von den 180 Vulkanen auf Kamtschatka […]

Naturwunder in Venezuela

Dieser Artikel besteht aus Bildern, dieser Naturwunder. (Die Artikel der Naturwunder werden erstellt oder sind schon erstellt worden). Wanderdünen von Coro: Maracaibosee: Orioncodelta: Los Llanos: Gran Sabana: Salto Angel: Canaima-Nationalpark: Roraima: Bildquelle: http://images.cdn.fotopedia.com/flickr-241685034-hd.jpg http://images.cdn.fotopedia.com/flickr-815090367-hd.jpg http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-487159064-hd/World_Heritage_Sites/America/South_America http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-2184549701-hd/World_Heritage_Sites/America/South_America http://farm4.staticflickr.com/3383/3248246425_7d423ce69e.jpg http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-4538676963-hd/World_Heritage_Sites/America/South_America

Amazonasbecken

Amazonasbecken Der größte Regenwald der Erde. Mit 7 Millionen km² nimmt er auch das größte Einzugsgebiet eines Flusses ein. In Zentrum und Norden des Südamerikanischen Kontinents liegt dieses riesige Waldgebiet. Der Regenwald wird auch „Lunge der Erde“ oder „grüne Hölle“ genannt. Leider wird dieses riesige Naturwunder zerstört durch den Menschen; mit Waldbränden und Rodungen ist […]

Los-Llanos-Savanne

Los-Llanos-Savanne „Llanos“ ist die spanische Bezeichnung für ausgedehnten Ebenen, die sich über Teile von Mittel- und Südamerika erstrecken und die mit einer für die Savanne typischen Vegetation bewachsen sind. Diese hauptsächlich in Kolumbien und Venezuela gelegene Graslandschaften umfassen eine ausgedehnte Region im Nordwesten des Orionco-Einzugsgebiet und grenzen im Süden an den Regenwald Amazoniens. Insgesamt nehmen […]