Houston und Umgebung

Sam Houston Park (© Pixabay-License / David Mark)

Houston ist eine Metropole in Texas, die sich bis an die Galveston Bay erstreckt. Sie ist besonders für das Space Center Houston bekannt, das Besucherzentrum des Astronautenausbildungs- und Flugkontrollzentrums der NASA. Im relativ überschaubaren Downtown befindet sich der Theater District mit der namhaften Houston Grand Oper und der Historic District mit Architektur aus dem 19. Jh. und gehobenen Restaurants.

Houston ist die bevölkerungsreichste Stadt des Bundesstaates Texas. Im Jahr 2018 lag die Einwohnerzahl bei ca. 2.325.500 Einwohner. Die Stadt liegt im Southeast Texas an der Galveston Bay des Golfs von Mexiko. Houston ist der Verwaltungssitz von Harris County und stellt die zentrale Stadt von der Metropolregion Greater Houston, die fünftgrößte Metropolregion der USA. Mit einer Fläche von knapp 1700 km², ist Houston die flächenmäßig achtgrößte Stadt der USA. Houston breitet sich über drei Counties aus: Harris, Fort Bend und Montgomery.

Der Hafen von Houston (Port of Houston) ist einer der wichtigsten Häfen in den Vereinigten Staaten und ist von globaler Bedeutsamkeit. Spitznamen für Houston sind “Bayou City”, “Space City”, “H-Town” oder “the 713”. Houston ist eine globale Metropole mit Stärken in Kultur, Medizin und Forschung. Die Einwohner der Stadt weisen eine Vielzahl an Ethnien und Religionen auf. Hinzukommend stellt die Bevölkerung von Houston eine wachsende internationale Gemeinschaft dar. Die Stadt ist die multikulturellste Metropolregion in Texas. Sie ist Heimat für viele Attraktionen wie dem Museums District, den bis zu 7 Mio. Menschen pro Jahr besuchen. Houston weist eine belebte Kunstszene auf, die vor allem im Theater Distrikt vorzufinden ist.

(© Pixabay-License / skeeze)


Geographie:

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Die Stadt Houston liegt an der Südküste der USA und im Osten Texas. Houston liegt direkt am Golf von Mexiko und erstreckt sich gen Norden in die Golfküstenebene. Ingesamt ist die Stadt 1700 km² groß, wovon ca. 58 km² Wasserflächen darstellen. Die Stadt selbst liegt im Harris County und reicht bis in die benachbarten Counties: Fort Bend und Montgomery.

Lage:

Houston bedient sich 266 km östlich von Austin, 88 km westlich von der Grenze zu Louisiana und 400 km südlich von Dallas. Der größte Teil der Stadt liegt in der Golfküstenebene (Gulf Coastal Plain).

Gewässerlandschaften:

San Jacinto River bei Kingwood (© Pixabay-License / Leslie Williams)

Houston ist unter den Namen “Bayou City” bekannt, da die Stadt von einer Vielzahl an Tieflandflüssen (Bayous) oder Sumpfflüssen durchflossen wird. Diese Flüsse entwässern die weiten Schwemmebenen. Zu den größten Bayous zählen der Buffalo Bayou und White Oak Bayou. Neben den vielen Bayous, ist Houston von vielen Bächen und Wassergräben durchzogen. Dieses große Wassersystem ist sehr essentiell für die Flutkontrolle, da Houston zu den hochwassergefährdetsten Städten der USA zählt. Beispielsweise wurde der Buffalo Bayou für die Flutkontrolle zweimal aufgestaut: Addicks Reservoir und Barker Reservoir. Diese Stauseen gelten als Sammelbecken für heftige Regenfälle. Zu den größeren Bächen (Creek) zählt der 84 km lange Cypress Creek, der durch die Vorstädte Cypress und Spring führt. Er mündet in den San Jacinto River. Neben den San Jacinto River fliesst der Brazos River im äußersten Westen und Südwesten durch die Vorstädte von Houston. Zu den größeren Stillgewässern der Stadt zählen der Lake Houston, Lake Conroe und Lake Livingstone. Houston ist reich an Grundwasser und Oberflächenwasser.

Houston Ship Canal und Buffalo Bayou:

Der Houston Ship Canal verbindet die Stadt mit der Golfküste und besitzt mit dem Hafen von Houston einen der größten Seehäfen der USA. Der Houston Ship Canal ist schiffbar. Der knapp 100 km lange Buffalo Bayou ist ein Tieflandfluss mit geringem Gefälle und durchfließt das Stadtgebiet von West nach Ost. Der Bayou geht im östlichen Stadtgebiet in den Houston Ship Canal über und mündet schlussendlich im Golf von Mexiko.

Houston Ship Canal (© Pixabay-License / skeeze)


Geologie:

Houston liegt in einem von Sümpfen und Marschländern durchzogenen Flachland der Golfküstenebene. Dieses Gebiet hat sein eigenes Entwässerungssystem gebildet. Somit entwässern sich die umliegenden Prärielandschaft in Richtung Stadt und verursacht somit ein erhöhtes Flutrisiko.

Böden:

Der Boden in Houston besteht aus Ton, Lehm, Muschelkalk und teils auch versteinerter Sand, wobei der jedoch in den untersten Schichten zu finden ist. Diese dicken Bodenschichten des teils schwarzen Erdbodens ist besonders gut für Reisanbau geeignet.

Rohstoffe:

Entstanden ist die Landschaft durch Flussablagerungen, die durch die Erosion der Rocky Mountains gebildet wurden. Diese Sedimenten bestehen aus Sand und Ton. Diese lagerten sich über organisches Meermaterial, woraus Erdöl und Erdgas entstanden ist. Unter den Sedimentschichten befindet sich auf Wasser abgelagerte Halitschicht (Steinsalz). Diese porösen Schichten wurden zusammengerückt und nach oben transportiert. Während dieses Vorganges bildet das Salz eine Kuppel (Salt Dome) um die Sedimente und den Rohstoffen, somit hielt sich das viele Öl und Gas darunter fest. Aus den porösen Sandschichten tritt das Öl hervor.

Verwerfungen und Erdbeben:

In der Region von Houston befinden sich über 150 aktive Verwerfungen. Ingesamt bilden diese eine Länge von 500 km und sind Teil des Long Point-Eureka Heights Fault System, das durch das Stadtzentrum von Houston führt. Bisher wurden noch keine signifikanten Erdbeben in Houston registriert. Jedoch warnen Wissenschaftler vor der Unberechenbarkeit und gefährliches Potenzial solcher Verwerfungssystem. In manchen Region des südöstlichen Houstons sind abgesunken, da Grundwasser abgepumpt wurde und die Hohlräume allmählich einstürzen. Manche bringen diese Vorgänge mit dem Bewegen der Verwerfungen in Zusammenhang. Wie dem auch sei, die Verschiebung der Verwerfungen ist langsam, jedoch besteh ein Risiko eines auftretenden Erdbebens.


Klima:

Hurrikan Harvey (© Pixabay-License / andrewtheshrew)

Houston weist ein feuchtes Subtropenklima auf und wird stark vom Golf von Mexiko beeinflusst. Demnach herrschen milde Winter und feucht-heiße Sommer mit heftigen Gewitterstürmen und potenziellen Tornados im Frühjahr und Sommer. Das Klima ist ganzjährig warm und die Temperaturen fallen selten unter +4°C. Die Niederschläge machen sich im Sommer durch heftige und kurze Regenschauer bemerkbar. Im Winter kann schonmal etwas Schnee fallen. Sowie auch die gesamte Südküste der USA, so liegt auch Houston im Risikogebiet von Hurrikans. Diese tropischen Wirbelstürme sind nicht selten, jedoch war Houston in den meisten Fällen nicht direkt betroffen. Meist streifen die Wirbelstürme die Stadt. 2017 kam es durch Hurrikan “Harvey” zu massiven Regenfällen und Überschwemmungen.

Klimadaten des Zeitraums 1981-2010:


Geschichte:

Houston wurde am 30.08.1836 am Zusammenfluss des Buffalo Bayou und dem White Oak Bayou gegründet. 1837 wurde Houston als Stadt eingetragen. Die Stadt wurde nach dem General Sam Houston benannt. Dieser war Präsident der Republik Texas und hat die Schlacht von San Jacinto gewonnen, dadurch erlangte Texas die Unabhängigkeit von Mexiko. In den späten 1830er war Houston kurzzeitig die Hauptstadt der texanischen Republik. Seit dem 19. Jahrhundert entwickelt sich Houston stetig zu einem wichtigen Handelszentrum.

Ab dem 20. Jahrhundert sah sich Houston eine Konvergenz zwischen ökonomischen Faktoren und dem rapiden Bevölkerungswachstum zu stellen. Hinzukommt das aufblühen des Hafens und Eisenbahnindustrie. Der Hafen von Galveston, einst wichtigster Hafen Texas, ging nach einem verheerenden Hurrikan im Jahr 1900 völlig unter. Dadurch blühte der Hafen in Houston um so mehr auf. In der Stadt wurde der Houston Ship Channel ausgebaut und der Ölboom in Texas begann. In der Mitte des 20. Jh. wird Houston Sitz des Texas Medical Center, dem weltgrößte medizinische Forschung- und Gesundheitsinstitution, und dem NASA’s Johnson Space Center, wo auch das Mission Control Center liegt.

1836 J. K. Allen und A. C. Allen kauften das Land um eine Stadt zu gründen. Stadtname nach Sam Houston (tex. General).

1837 Eintragung der Stadt im Register und J. S. Holman wurde 1. Bürgermeister. Sitz von Harrisburg County (jetzt Harris County) und vorübergehende Hauptstadt von Texas.

1901 Ölfund und Entwicklung der amerikanischen Ölindustrie.

1902 Präsident Theodore Roosevelt gab 1 Mio.$ für Bau des Houston Ship Channel frei.

1914 Präsident Woodrow Wilson eröffnete den neuen Hafen von Houston.

1930 Houston wurde bevölkerungsreichste Stadt in Texas.

2015 schwere Niederschläge mit extremen Überschwemmungen.

2017 Hurrikane “Harvey” (Stufe 4) brachte hohe Regenmengen und starke Überschwemmungen.


Sehenswürdigkeiten:

Skyline (© Pixabay-License / skeeze)

Houston weist die fünfhöchste Skyline Nordamerikas auf. Vor Houston befinden sich nur noch New York City, Chicago, Toronto und Miami. Bis 2015 lag Houston noch auf Platz 36 der global höchsten Skylines. Die Stadt weist ein 11 km langes System aus Tunnel und Gebäudebrücken (Houston Tunnel System) auf, die die Gebäude, Shoppingcenter und Restaurants in der Innenstadt miteinander verbindet. Dieses System wurde geschaffen, um der extremen Sommerhitze mit samt den sintflutartigen Regenfällen bie Gewittern zu entkommen.

Downtown und Uptown:

Skyline (© Pixabay-License / skeeze)

In den 1960er-Jahren begann der Bau mit den Bürogebäuden. Durch den 1970er-Jahren wurden vermehrt Skyscrapers (Wolkenkratzer) erbaut, darunter der 305 m hohe JPMorgan Chase Tower (Texas Commerce Tower). Der Chase Tower ist das höchste Gebäude in Texas und auf Platz 19 der höchsten Gebäude in den USA. Aus globaler Sicht stellt der Skyscraper den Platz 85 dar. 1983 kam der 302 m hohe Wells Fargo Plaza (Allied Bank Plaza) hinzu und stellt das zweithöchste Gebäude von Houston und Texas dar. Im Jahr 2007 wies Houston ca. 4 Mio. m² Bürofläche auf. Im Zentrum des Post Oak Boulevard un der Westheimer Road, dem Uptown District, begann der Bau mit den Hochhäusern in den 1970er-Jahren bis in den frühen 80ern. Dort wurde eine Reihe an Bürogebäuden und Hotels erreichtet. Das höchste Gebäude der Uptown ist der 275 m hohe Williams Tower (bekannt als Transco Tower). Zur Zeiten der Konstruktion wurde behauptet, es sei das welthöchste Gebäude außerhalb eines zentralen Business-Distrikts. Designed wurde das Gebäude von Philip Johnson und John Burgee. Das 20-story Skanska-Gebäude und der BBVA Compass Palza sind die neusten Bürogebäude der Uptown nach 30 Jahren. Der Uptown-Distrikt weist weitere Gebäude auf, die von P. Johnson, Cesar Pelli, und I. M. Pei entworfen wurden. In den späten 90ern und frühen 2000er fand ein kleiner Boom im Bau von Wohnhochhäusern statt. Manche sind bis zu 30 Stockwerke hoch. Seit 2000 wurden über 30 Wolkenkratzer in Houston erbaut. Weitere Touristenattraktionen sind die Galleria, Texas größte Shoppingmall. Hinzukommend sind folgende Attraktionen noch in der Downtown vorzufinden: Old Market Square, Downtown Aquarium und der Sam Houston Race Park.

Museums District:

Der Houston Museum District stellt eine Vereinigung von 19 Museen dar. Dort befinden sich Gallerien, Kulturelle Zentren und Museen, wie kunstfördernde Institutionen, Kunstmessen, Naturwissenschaftsmuseen und Geschichts-, sowie Kulturmuseen. Vor Jahr kommen bis zu 9 Mio. Besuchern in den Museums District.

Theater District:

Der Theater-District ist ein 17 Block großer Stadtteil im Zentrum der Downtown von Houston. Dort befindet sich der Bayou Place, ein Entertainment-Komplex aus Restaurants, Kinos, Palästen und Parks. Im Place selbst findet man viele Restaurants, Bars mit Live Music, Casinos und Kinos vor. Im Bayou Music Center befinden sich Bühnen für Künstler. Dort finden Live Konzerte und Stand-up-Comedy-Shows statt. Das Space Center Houston ist das offizielle Besucherzentrum der NASA und deren Lyndon B. Johnson Space Center. Dort befinden sich Mondsteine und ein Shuttle-Simulator. Zudem wird die Geschichte der NASA mit samt Flugprogramm präsentiert.

Weitere interessante Stadtgebiete:

Weitere interessante Stadtteile Houstons sind die Chinatown und der Mahatma Gandhi District. Diese zwei Stadtteile stellen die wichtigsten ethnischen Enklaven in Houston dar und tragen viel zur multikulturellen Erscheinung der Stadt bei. Dort findet man viele Restaurants, Bäckerei, traditionelle Kleidergeschäfte und spezielle Shops vor.


Natur im Stadtgebiet:

Die Vegetation besteht aus dem Westlichen Golfküsten-Grasland im Norden und geht in einen subtropischen Dschungel, dem Big Thicket, über. Die Stadt wurde in einem Waldgebiet erbaut, das durch Marschländer, Sümpfe und weitgehende Feuchtlandschaften durchsetzt war. Noch finden sich viele Sumpfgebiete in der Umgebung Houstons vor. Das flache Terrain wird landwirtschaftlich genutzt und ist mitunter heftigen Überschwemmungen ausgesetzt. Das Stadtgebiet erhebt sich zwischen 15 m und 46 m über dem Meeresspiegel.

Parks:

Herman Park (© Pixabay-License / F. Muhammad – ArtisticOperations)

Houston weist 337 Parks auf. Darunter sind die wichtigsten: der Hermann Park, Terry Hershey Park, Lake Houston Park, Memorial Park, Tranquility Park, Sesquicentennial Park, Discovery Green, Buffalo Bayou Park und der Sam Houston Park. Mit im Herman Park gelegen ist der Houston Zoo und das Houston Museum of Natural Science. Der Sam Houston Park weist viele restaurierte und rekonstruierte Gebäude auf, die zwischen 1823 und 1905 erbaut worden sind. Im Herman Brown Park liegt der erste Botanische Garten der Stadt. Weiter parkähnliche Einrichtungen sind der Gerald D. Hines Waterwall Park und der Lee and Joe Jamail Skatepark. Im Memorial Park liegt das Houston Houston Arboretum and Nature Center.

Bayous:

Das Stadtgebiet von Houston weist eine Vielzahl an Bayous auf. Diese Tieflandflüsse fließen langsam durch die Stadt und nehmen die Unmengen an Abwässern mit sich. Der Buffalo Bayou führt durch die Downtown und bildet am Ende den Houston Ship Channel. In diesem Bayou münden der White Oak Bayou (Houston Heights und Downtown), der Brays Bayou (Texas Medical Center) und der Sims Bayou (südliches Houston und Downtown). Einst ging der Houston Ship Channel bis nach Galveston und floss dort in den Golf von Mexiko.

  • Der Buffalo Bayou ist der längste und größte Bayou in und um Houston. Mit einer Gesamtlänge von 85 km durchfliesst er von Katy bis zur Galveston Bay das gesamte Stadtgebiet. Im Unterlauf bildet er den Houston Ship Channel und spielt somit eine essentielle Rolle für den Port of Houston (Hafen). Am Bayou liegen auch einige Parklandschaften, wie der Terry Hershey Park und Buffalo Bayou Park.
  • White Oak Bayou: dieser Bayou stellt den wichtigen Zufluss des Buffalo Bayous dar. Er ist 40 km lang und entspringt in Jersey Village. Sein Lauf führt gen Südosten, durch Inwood und Oak Forest und Houston Heights.
  • Der Brays Bayou ist ein weitere Zufluss des Buffalo Bayous und entspringt nahe Mission Bend und fliesst 50 km durch das Stadtgebiet. Bei Harrisburg mündet er in den Buffalo Bayou.
  • Der Greens und Sims Bayou sind weitere wichtige Zuflüsse des Buffalo Bayous. Erster ist 69 km lang, während der Sims Bayou mit 37 km, der kleinste Bayou im Stadtgebiet ist.

Seen:

Houston weist wenige Naturstillgewässer auf. Der Großteil der Seen entstanden durch die Aufsaugung einiger Fließgewässer.

  • Lake Houston: der knapp 4800 ha große Stausee liegt 24 km nordöstlich des Stadtzentrums und wird vom San Jacinto River gebildet. In den 1950er wurde er geschaffen und dient als Trinkwasserreservoir. Der See ist im Besitz der Stadt Houston.
  • Clear Lake: dieser 810 ha große Brackwassers liegt an der Galveston Bay und ist dem Einfluss der Gezeitenströmung unterworfen. Zufluss des Sees ist der Clear Creek.

Küste:

  • Die Galveston Bay ist ein zentraler Teil von Greater Houston. Sie ist nicht nur ein wichtiger Stadtort für den Schiffsverkehr sondern stellt auch ein wichtigen Handelspunkt für die Fischindustrie dar. Neben der industriellen Bebauung findet man dort noch unberührte Natur vor. Die Fläche der Bucht beträgt 1600 km² und reicht 48 km ins Inland. Zu den wichtigsten Städten zählen Galveston und Texas City, beide liegen direkt an der Bucht.

(© Pixabay-License / David Mark)