Lehman Caves

Die Lehman-Höhlen sind seit 1922 geschützt und bilden das Lehman Caves National Monument. Im Jahr 1986 wurde das National Monument mit dem Great Basin National Park kombiniert. Nach dem National Park Service wurden die Höhlen im Jahr 1885 von Absalom Lehman entdeckt.

Geographie:

Die Höhle liegt im Osten des Great Basin Nationalparks und somit auch im östlichen Teil des Großen Beckens (engl. Great Basin). Die Lehman Caves liegen direkt unterhalb des Wheeler Peak, der mit seinen 3982 m der mächtigste Berg in der Umgebung ist. Die Höhlen selbst liegen auf einer Höhe von ca. 2100 m über dem Meeresspiegel.

Geologie:

Die Höhlen entstanden vor Millionen von Jahren, als damals kohlendioxidhaltiges Oberflächenwasser durch die Kalksedimentlagen durchdrang, das die Schichten teilweise auflöste. Weiter unter kristallisierten die Mineralien wieder aus.

Natur:

Fauna:

Einige Lebewesen wurden in den Höhlen entdeckt, darunter vor allem Bakterien, aber auch Echte Grillen, Spinnen, Pseudoskorpionen und Springschwänze. Diese Lebewesen ernähren sich von den organischen Materialen die durch Tiere hineingeschleppt oder vom Regen oder Wasser hineingewachsen worden ist. Weiter Tierarten die in der Höhle leben sind Backenhörnchen, Mäuse und Amerikanische Buschratten. Auch Fledermäuse wohnen in der Höhle. Insgesamt wurden 10 Fledermausarten registriert, die die Höhle als Lebensraum bevorzugen.

Klima: