Ko Phi Phi

Ko Phi Phi in der Andamanensee vor der Westküste von Süd-Thailand – bestehend aus der Hauptinsel Ko Phi Phi Don und der kleineren Nebeninsel Ko Phi Phi Leh.

Geographie:

Im Norden liegen die kleineren Inseln Ko Mai Phai (Bambus-Insel) und Ko Yung (Moskito-Insel), welche lediglich von einigen Fischern bewohnt sind. Im Süden befinden sich die unzugänglichen Felsen-Inseln Ko Bida Nai und Ko Bida Nok. Sie sind wegen der Artenvielfalt der umgebenden Korallenriffe und steilen Wände – die bis zu 24 Meter in die Tiefe reichen – bei Tauchern sehr beliebt.

Hat Noppharat Thara Marine National Park:

Gemeinsam bilden sie den 390 km² großen Hat Noppharat Thara Marine National Park im Amphoe Mueang, Provinz Krabi und bieten ein ideales Umfeld für Wasser- und Tauchsportaktivitäten vor dem Hintergrund hoch aufragender, von den Naturgewalten skurril bearbeiteter Felsformationen. Doch der Tourismus, darunter viele Tagesbesucher, bedroht die empfindliche Ökostruktur der für einen Massenbesuch zu kleinen Inseln.

Monkey Beach:

Mit einer der Gründe hierfür ist der nur einige Hundert Meter vom Zentrum entfernte Monkey Beach, auch Yong Gasem Bay genannt, an welchem ähnlich wie auf der Halbinsel Gibraltar frei lebende Affen beobachtet werden können. Das Füttern sowie Anfassen ist allerdings auch dort streng verboten. Zu einem weiteren Anlaufpunkt für Touristen zählt die Maya Bay, ein Strand, der in der Verfilmung The Beach als Kulisse gewählt und somit weltweit bekannt wurde.

Klima:

Auf dem Inselarchipel herrscht ein tropisches Monsunklima. Das Klima wird stark vom Monsunwind beeinflusst. Im Jahresverlauf gibt es zwei Jahreszeiten: zu einem die Regenzeit (Mai bis Dezember) und die heiße Jahreszeit (Januar bis April). Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen +17°C und +37°C. Der durchschnittliche Niederschlag liegt bei 2231 mm. Der feuchteste Monat ist der Juli, während der trockenste Monat der Februar ist.