Tejo-Mündung

Die Mündung des Flusses ist ein perfekter Ort für Vogelbeobachtungen und dass in der Nähe der Metropole Lissabon. Die Tejo-Mündung ist Renes der 10 wichtigsten Feuchtgebieten Europas und ist für überwinternde Zugvögel ein wichtiges Refugium. Als “Tajo” entspringt der Fluss in den spanischen Montes Universales. Von dort aus sucht sich der Strom seinen 1000 km langen Weg durch die Iberische Halbinsel gen Westen. Schließlich mündet er südlich von Lissabon in den Atlantischen Ozean.

Landschaft:

Die Mündung zeichnet sich durch ein riesiges Wattenmeer aus. Auch salziges Marschland (größte zusammenhängende Fläche in Portugal) und feuchtes Grasland zeichnen das Tejo-Delta aus.

Natur:

Die Tejo-Mündung wird durch ein 55.028 ha großes Schutzgebiet geschützt. Es steht unter besonderem Schutz, da das Delta ein Ratsar-Gebiet ist. Ein Grund für die Sonderstellung ist, dass hier bis zu 3000 Flamingos, 10000 Krickenten, 6000 Säbelschnäbler und 30.000 Alpenstrandläufer überwintern.

Fauna:

In diesem Gebiet findet man 240 Vogelarten vor und rund 120.000 Zugvögel nutzen die Gegend als Winterquartier oder Rastplatz.

Vögel:

Das Delta ist Überwinterungsplatz für Flamingos, Säbelschnäbler, Uferschnepfen und Alpenstrandläufer. Die Mündung ist darüber hinaus noch Brutrevier für Purpurreiher, Wiesen- und Rohrweihe, sowie für Gleitaar. Hinzu kommen noch Stelzenläufer und Zwergtrappen.

Klima:

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