Küste bei Caminha

Der nordportugiesische Küstenort Caminha liegt and er Mündung des Rio Miño (Minho) direkt an der spanischen Grenze. Südlich des Ortes liegt Moledo der einen langen Sandstrand aufweist. Der Küste vorgelagert liegt das Forte da Ínsua, eine neuzeitliche Festung die auf der Ínsua de Santo Isidro liegt. Die Mündung des Minho ist gewaltig und gehört zu den schönsten Flusslandschaften der Iberischen Halbinsel.


Naturlandschaften:

Ínsua de Santo Isidro:

Die Insel liegt ca. 350 m westlich der portugiesischen Küste im Mündungsgebiet des portugiesisch-spanischen Grenzflusses Minho (spanisch Rio Miño). Die nur wenige Meter über dem Meeresspiegel liegende Insel besteht zum überwiegenden Teil aus Granitklippen, nur östlich zum Festland ist ein kleiner Sandstrand vorhanden, der das Anlanden von Booten erlaubt.

Mündung des Rio Miño (Esteiro do Miño):

Der Rio Miño mündet in den Atlantischen Ozean. Das Delta des Flusses erweist sich als ein prächtiges Feuchtgebiet, dass riesige Sedimentablagerungen hinterlässt. Im Laufe der Zeit verwandelten die Ablagerungen das Mündungsdelta in einen sumpfigen Lebensraum. Das sumpfige Gelände ist Lebensraum für viele Vögel und andere Wildtiere. Neben den Marschländern, Sümpfen und Schilfgürteln findet man hier auch felsige Abschnitte und Strände vor.


Klima:

Das Klima an der Küste ist mediterran und stark vom Atlantischen Ozean beeinflusst. Die Winter sind kühl und extrem feucht, während die Sommer sehr warm und relativ trocken sind.

Klimadaten des Küstenortes Caminha:


Sandstrand bei Moledo