Muir Woods National Monument

Das Muir Woods National Monument ist eines der bekanntesten und berühmtesten Naturschutzgebiete in Kalifornien. Das National Monument hat eine Fläche von 2,1 km² und schützt einen gigantischen Wald aus Redwood-Mammutbäumen. Manche dieser Giganten haben ein Alter von über 800 Jahre und wachsen entlang des Redwood Creek. Der Wald weist eine stetige Veränderung auf, die bedingt von den Jahreszeiten ist. Im Frühling nisten hier viele Vögel und Wildblumen bedecken den Waldboden und den Redwood Canyon. Die nebligen Sommermonate begünstigen die Blütezeit von weiteren Pflanzen, wie die Azalea-Pflanze. Im Herbst wird das Wetter warm und im Fluss tummeln sich haufenweise Krebse. Die Ahornbäume verfärben sich in rot-gelben Farben und die Wanderung der Lachse beginnt.

Klima:

Das Klima im Muir Wood ist ein mediterranes Klima mit warmen Sommern und kühlen Wintern. Der Niederschlag ist semi-arid, dass heißt der Winter ist extrem feucht mit einer summierten Menge von über 700 mm, während die Sommer hingegen extrem trocken sind. Im Sommer kommt es neben den warmen Temperaturen, auch zu häufigen Nebelaufkommen. Die sommerlichen Nachttemperaturen liegen sind sehr kühl und liegen im Schnitt bei +10°C. Aufgrund des milden Klimas und den teils extrem hohen Niederschlägen kann man auch von einen gemäßigten Regenwald sprechen. Das Küstenklima im National Monument begünstigt auf jedem Fall das Wachstum der Küstenmammutbäume.