Natur im Bundesstaat Kalifornien

Kalifornien ist der flächenmäßig drittgrößte und mit Abstand bevölkerungsreichste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Er liegt im Westen des Landes und grenzt an den Pazifischen Ozean, die Bundesstaaten Oregon, Nevada und Arizona sowie den mexikanischenBundesstaat Baja California auf der gleichnamigen Halbinsel. Der offizielle Beiname Kaliforniens lautet Golden State (Goldener Staat). Kalifornien liegt im äußersten Westen des Kontinents und grenzt im Norden an die Bundesstaaten Oregon, im Osten an Nevada und Arizona sowie im Süden an die Republik Mexiko. Im Westen erstreckt sich die 1930 km lange Pazifikküste, im Osten liegt die Sierra Nevada mit dem 4418 m hohen Mount Whitney, dem höchsten Berg der Vereinigten Staaten südlich von Alaska. Dazwischen liegt das so überaus fruchtbare Central Valley. Im Südosten des Landes dominieren Wüsten wie das legendäre Death Valley, die heißeste Region Nordamerikas.


Großlandschaften:

Cascade Range:

Die Kaskadenkette (Cascade Range) ist eine Gebirgsregion, die sich vom kanadischen British Columbia bis ins nördliche Kalifornien erstreckt. Die Kaskaden sind Teil des Pazifischen Feuerrings, eines Rings von Vulkanen rund um den Pazifischen Ozean. Alle bekannten Vulkanausbrüche in den Vereinigten Staaten kamen aus der Kaskadenregion. Der letzte Vulkan in Kalifornien, der ausbrach, war Lassen Peak (1921). Lassen ist der südlichste Vulkan der Kaskadenkette. Diese Region liegt im Nordosten Kaliforniens an der Grenze zu Oregon und Nevada nördlich der Sierra Nevada und des Längstals. Mittelpunkt des Gebietes ist der Mount Shasta in der Nähe der Trinity Alps. Mount Shasta ist ein ruhender Vulkan, aber es gibt Hinweise darauf, dass er oder Shastina, ein kleiner benachbarter Berg, im 18. Jahrhundert ausgebrochen ist.

Central Valley:

Das Kalifornische Längstal (englisch Central Valley) ist ein großes, fruchtbares Tal zwischen der Sierra Nevada und dem Küstengebirge. Das zwischen 35° und 40° 40′ nördlicher Breite gelegene Tal hat eine Fläche von 77.700 km², was etwas größer als Bayern ist. Den nördlichen Teil des Längstals bildet das Sacramento Valley, benannt nach dem gleichnamigen Fluss. Der südliche Teil wird San Joaquin Valley genannt, ebenfalls nach dem gleichnamigen Fluss benannt. Neben diesen beiden Flüssen durchfließt der Kings River als größerer Fluss das Tal, das durch die Bucht von San Francisco entwässert wird. Die Flüsse sind ausreichend groß und tief, sodass es mehrere Binnenhäfen gibt. In Stockton gibt es einen Seehafen.

Colorado Desert:

Die Colorado-Wüste (englisch Colorado desert) ist etwa 39.000 km² groß und liegt im Süden Kaliforniens und in Mexiko. Ein Merkmal der Wüste ist der Saltonsee. Er entstand erst 1905, als ein Damm des Colorado River brach und die Wassermassen in das trockene Gebiet stießen. Heute ist der Saltonsee der größte See in Kalifornien, nahe an der Grenze zu Mexiko. Die Wüste bildet den Rest einer früheren Meeresbucht, die heute bis zu 100 m unter dem Meeresspiegel liegt.

Great Basin and Range:

Das Große Becken (englisch Great Basin) ist eine abflusslose, aride Großlandschaft östlich der Sierra Nevada. Es liegt großteils im Nachbarstaat Nevada. Als Basin and Range (engl. für Becken und Gebirge) bezeichnet man eine große geologische Region, in der eine ähnliche Vegetation wie im Großen Becken vorherrscht. Zu diesem gehören auch die Mojave- und die Sonora-Wüste in Mexiko. Im großen Becken liegen viele größere und kleinere Gebirgsketten und Täler, mit dem Mono Lake der älteste See NordameriGkas, mit dem Owens Valley das tiefste Tal des Kontinents (mehr als 3.000 Meter tief, gemessen von der Spitze des Mount Whitney). Im Großen Becken gibt es eine Reihe ausgetrockneter Seen, die in der letzten Eiszeit mit Wasser gefüllt waren. Viele dieser Seen haben in der Wüstenlandschaft verschiedene Salze hinterlassen, vor allem Borax, für das der Owens Lake und das Tal des Todes bekannt sind. Im Gebiet der White Mountains (Weiße Berge) wachsen mit den Grannen-Kiefern die ältesten Bäume der Welt.

Klamath Mountains:

Die Klamath Mountains sind ein Gebirge im Nordwesten Kaliforniens und im Südwesten Oregons. Der höchste Gipfel ist Thompson Peak (2744 m) im Trinity County. Die Berge haben eine sehr verschiedene Geologie mit wesentlichen Bereichen der Serpentinen- und Marmorsteine. Im Sommer gibt es begrenzten Niederschlag. Aufgrund der Geologie haben sie eine einzigartige Flora, darunter mehrere endemische Pflanzen wie Lawsons Scheinzypresse, Fuchsschwanz-Kiefer, die Siskiyou-Fichte und Kalmiopsis.

Küstengebirge:

Die kalifornischen Küstengebirge grenzen das Kalifornische Längstal von der Pazifikküste ab und umfassen etwa 109.000 km². Sie schließen auch die Diablo Range östlich von San Francisco und die Santa Cruz Mountains südlich der Stadt ein. Die Küste nördlich von San Francisco ist fast immer neblig und regnerisch. Das Küstengebirge ist bekannt für seine Küstenmammutbäume, die höchsten Bäume auf der Erde.

Modoc-Plateau:

Im Nordosten Kaliforniens liegt das Modoc Plateau, das sich auch in Teile Oregons und Nevadas erstreckt.

Mojave Desert:

Die Mojave-Wüste ist eine Wüste im Südosten Kaliforniens. Sie ist etwa 35.000 km² groß und erstreckt sich auch auf den Territorien von Nevada, Utah und Arizona. Die Mojave-Wüste wird durch die Tehachapi Mountains und die Hochebenen von San Bernardino begrenzt. Westlich ist die Wüste klar abgegrenzt durch die San-Andreas-Verwerfung und die Garlock-Störungszone.

Peninsular Ranges:

Das südlichste Gebirge in Kalifornien sind die Peninsular Ranges (Halbinselgebirge), die sich östlich von San Diego und auf der mexikanischen Halbinsel Niederkalifornien erstrecken. Zu den Peninsular Ranges gehört die Sierra San Pedro Mártir in Mexiko. Die Peninsular Ranges enthalten die Laguna Mountains, die San Jacinto Mountains, die Santa Ana Mountains und die Palomar Mountain Range, die vor allem für die Sternwarte Palomar-Observatorium bekannt ist. San Jacinto Peak hat eine Kabelstraßenbahn, das die Wüste am Fuß des Berges mit dessen Spitze verbindet. Mit der Bahn können Wanderer und Skilangläufer fahren.

Sierra Nevada:

Im Osten Kaliforniens liegt die Sierra Nevada (span. für verschneites Gebirge). Die Gebirgskette erstreckt sich auf einer Länge von 600 km von Nord nach Süd. Der höchste Gipfel im Kernland der Vereinigten Staaten (ohne Alaska und Hawaii) ist der Mount Whitney (4421 m) in der Nähe des Ortes Lone Pine. Die Topographie der Sierra ist geprägt durch Hebung und Gletscher. Die Sierra hat 200–250 Sonnentage im Jahr mit warmen Sommern und kalten Wintern, also typisches Kontinentalklima. Das bekannte Yosemite Valley liegt in der zentralen Sierra Nevada. Der große und tiefe Süßwassersee Lake Tahoe liegt nördlich des Yosemite-Nationalparks. In der Gebirgskette wachsen die Riesenmammutbäume. Durch diese Schönheit inspiriert wurden der Sierra Club, eine Naturschutzorganisation, und der American Alpine Club gegründet. Letzterer setzt sich für die Aufrechterhaltung von Wanderwegen, Hütten und organisierten Ausflügen ein. Der bekannteste Wanderweg der Sierra ist der John Muir Trail, der vom Mount Whitney ins Yosemite Valley führt und Teil des Pacific Crest Trail ist, der von Mexiko nach Kanada verläuft. Die drei größten Nationalparks in dieser Region sind der Yosemite-Nationalpark, der Kings-Canyon- und der Sequoia-Nationalpark.

Transverse Range:

Die Transverse Ranges (auch Los Angeles Ranges) sind eine Gebirgskette, die sich in ost-westlicher Richtung erstrecken, und nicht, wie die meisten kalifornischen Gebirge, von Nord nach Süd. Die Tehachapi Mountains sind Teil der Transverse Ranges.


Klima:

Das Klima in Kalifornien kann in drei Zonen eingeteilt werden:

  • An der Küste sind die Temperaturen durch den Einfluss des recht kühlen Pazifiks niedriger als im Innern des Landes. Im Norden gibt es oft regnerische Winter. Hinzu kommt im Sommer oft Nebel, der entsprechend für kühlere Temperaturen sorgt.
  • In Gebirgen wie der Sierra Nevada wird es im Sommer oft recht heiß, aufgrund der Höhenlage sinken die Temperaturen nach Sonnenuntergang jedoch schnell ab. Im Winter muss mit sehr großen Schneemengen gerechnet werden.
  • In der Wüste ist es das ganze Jahr tagsüber meist sonnig und warm, nachts kühlt es allerdings sehr stark ab.

Kalifornien ist auch bekannt als der „Fruchtgarten Amerikas“ (Fruit Belt), dessen Klima ideal für den Anbau von Weintrauben, Orangen, Zitronen und Avocados ist.


Naturwunder im Bundesstaat Kalifornien:

  • Northern California
  • Central California
  • Southern California

Amboy Crater:

Der Amboy Crater ist ein Überbleibsel eines alten Vulkans an der Route 66. Ein Wanderweg führt hinauf zum Gipfel. Der Crater erhebt sich auffällig von der flachen Landschaft ab.

Artists Palette:

Durch die Oxidation von verschiedenen Metallen hat sich die Erde in verschiedenen Farben verfärbt. Die Landschaft ist einzigartig und liegt an einem Hügel in Mitten des Death Valley’s.

Badwater:

Die Badwaters sind der tiefste Punkt Nordamerikas und stellen eine Salzpfanne inmitten des Death Valley’s. Die Salzflächen erstrecken sich so weit, dass man die komplette Landschaft nicht mit einem Blick auffassen kann.

Bear Gulch Cave:

Die Höhle liegt im jüngsten Nationalpark Kaliforniens und weist eine unglaubliche unterirdische Landschaft auf. Diese Höhle ist Heimat für Fledermäuse, die dort ganzjährig in der Höhle leben.

Big Sur Coastline:

Die Big Sur Coastline ist eine der schönsten Küstenlandschaften der Erde. Für viele Naturliebhaber zählt dieser Küstenstreifen zu den individuellen Favoriten. Die Besonderheit ist, dass die Berge direkt an Meer abfallen und so eine schroffe und felsige Küste bilden. In manchen Buchten eröffnen sich kleine Sandstrände und im tiefblauen Pazifik wandern Grauwale und Weiße Haie jagen in den Tiefen.

Bishop Creek:

Der Bishop Creek in den Sierra Nevada ist ein 16 km langer Fluss und bildet in seinem Verlauf einen wunderschönen Canyon, der mit dichten Wäldern bewachsen ist. Die beste Jahreszeit ist der Herbst, da sich die Laubbäume verfärben und auf den hohen Gipfeln Schnee liegt.

Bumpass Hell:

Im Lassen Volcanic National Park befindet sich der Kalifornische Yellowstone. Dieses Geothermalgebiet ist voll von stinkenden Pools und Spots. Die dampfenden Tümpel sind verschiedene farbig und haben einen strengen Geruch nach Schwefel und Methan.

Channel Islands National Park:

Der Channel-Islands-Nationalpark ist ein Nationalpark, der sich im Pazifischen Ozean auf den Channel Islands befindet, einer Inselgruppe vor der Küste des südlichen Kaliforniens. Fünf der insgesamt acht Inseln gehören zum Nationalpark. Vom Plankton über Delfine, kalifornische Pelikane, Kormorane, Seelöwen, Möwen bis zu Blauwalen sind über 2000 Pflanzen und Tiere im Park beheimatet. Davon sind 145 Arten, wie z. B. die Echsenart Sceloporus occidentalis becki oder die Flechtenart Caloplaca obamae endemisch.

Cima Dome:

Ein 181 km² großer Dome erhebt sich im nordöstlichen Teil der Mojave Desert und entstand vor über Millionen von Jahren. Die Landschaft ist geprägt von dem heißen Klima und begünstigt das Wachstum von typischer Wüstenvegetation Südkaliforniens.

Crystal Cave:

Die Crystal Cave ist eine Höhle im Sequoia National Park und gehört zu den berühmtesten Höhlen Kaliforniens. Die Höhlentour führt durch massive Räume und bietet Blicke in die unglaubliche Höhlenwelt. Zudem befinden sich hier einzigartige Felsformationen.

Death Valley:

Der Death-Valley-Nationalpark (Tal des Todes) liegt in der Mojave-Wüste und ist der trockenste Nationalpark in den USA. Er liegt südöstlich der Sierra Nevada, zum größten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens und zu einem kleineren Teil in Nevada. Die Region ist ein Hitzepol. Der tiefste Punkt des Tales liegt 85,95 Meter unter dem Meeresspiegel.

Devils Postpile:

Der Felsen Devils Postpile ist schwer zu beschreiben, denn er gehört zu den bizarrsten Felsformationen der westlichen USA. Der Felsen besteht aus versteinerter Lava und liegt in der Nähe von Mammoth.

El Capitan:

El Capitan ist ein markanter Felsvorsprung im Yosemite-Nationalpark. Seine teilweise senkrecht abfallenden Flanken erheben sich bis zu 1000 Meter über dem Yosemite-Tal, an dessen Nordseite er liegt. Der höchste Punkt des Felsens befindet sich auf 2307 Meter. Durch seine Abmessungen ist El Capitan eine auffällige Landmarke im Yosemite-Tal. Er gilt als eines der Wahrzeichen des Nationalparks.

Emerald Bay of Lake Tahoe:

Die Emerald Bay ist eine schöne Bucht des Lake Tahoe. Das grün-blaue und glasklare Wasser, sowie die einsame Insel inmitten der Bucht, bilden eine einzigartige Kulisse.

Fern Canyon:

Der Fern Canyon ist lokalisiert im Redwood National Park an der nordkalifornischen Küste. Die Fahnenwälder des Canyons waren Filmkulisse für den zweiten Teil von Jurassic Park: die Vergessene Welt.

Fossil Falls:

Diese unglaubliche Landschaft besteh aus kleinen, schwarzen Felsen und ist ein einzigartiges Naturwunder. Vor tausenden von Jahren war es ein Wasserfall, bevor die Wasserversorgung versiegte. Heute ist nur noch der Lauf des Wasserfalls zu erkennen.

Founders Grove:

Die Founders Grove ist ein kleines Waldstück der Redwood’s mit bizarren Bäumen und riesigen Redwoodbäumen. Auf den Boden liegen umgefallene Riesenbäume.

General Grant:

Der “Nations Christmas Tree” und der zweitgrößte Baum der Erde. Dieses Naturwunder ist ein Muss für alle Touristen die nach Kalifornien reisen. Er ist 1500 bis 1900 Jahre alt und hat eine Höhe von 81,1 m.

General Sherman:

Der General Sherman ist der größte Baum auf der ganzen Welt. Das Alter des Baumes liegt zwischen 1900 und 2500 Jahre. Er hat eine Höhe von 83,8 m. Sowie der General Grant ist der General Sherman ein Riesenmammutbaum.

Glass Beach:

An diesem Strand wurde das Glas in den Ozean geworfen und Jahrzehnte später besteht der Strand selbst aus glatten kleinen Glasstücken, auf denen man läuft.

Inspiration Point der Channel Islands:

Der Inspiration Point gehört zu den schönsten Aussichtspunkten der gesamten Pazifikküste. Der Aussichtspunkt liegt auf der Insel Anacapa und bietet einen Blick über den tiefblauen Pazifik, den anderen Inseln und auf das Festland.

Half Dome:

Der Half Dome ist das berühmteste Naturwunder Kaliforniens und das Wahrzeichen des Yosemite National Parks. Dieser riesige Monolith ist ein beliebtes Kletterziel.

Joshua Trees:

Die Joshua Trees sind Pflanzen die in einem bestimmten Teil Kaliforniens in Mengen wachsen, dieser Ort ist geschützt und stellt einen gleichnamigen Nationalpark dar. Die Joshua Trees bilden einen ganzen Wald inmitten der kargen Wüstenlandschaft.

La Brea Tar Pits:

Die La Brea Tar Pits sind eine Ansammlung von mit natürlichem Asphalt gefüllten Gruben unterschiedlicher Größe im Hancock Park inmitten der US-amerikanischen Großstadt Los Angeles. Die Lokalität ist bekannt als eine der reichhaltigsten Fossillagerstätten des Pleistozäns. Es handelt sich um eine Konzentratlagerstätte, in der ein vollständiges Ökosystem aus der Zeit vor 40.000 bis 10.000 Jahren überliefert ist.

Lake Tahoe:

Der etwa 497 km² große Lake Tahoe ist ein See auf der Grenze der US-Bundesstaaten Nevada und Kalifornien. Der See ist mit 501 Metern der zweittiefste und in Anbetracht der Höhenlage des Wasserspiegels von 1899,5 m auch einer der höchstgelegenen Seen der USA. Während er von 63 kleinen Bach- und Flussläufen gespeist wird, entwässert ihn der Truckee River. Der Lake Tahoe hat eine Durchschnittstiefe von 301 m. Der Lake Tahoe hat durch eine langjährig andauernde und intensive Bebauung seiner Ufer viel von seiner früheren Einsamkeit verloren. Dennoch liegt er umrandet von Kiefernwäldern in einer Gebirgslandschaft. Er ist für seine tiefblau erscheinende Wasseroberfläche bekannt.

Lava Tube in the Mojave Desert:

Der berühmte Lavatunnel im Mojave National Preserve ist ein besonders Naturwunder. Vor allem die Sonnenstrahlen, die durch die Löcher in der Wand scheinen, bilden ein ganz bestimmtes Licht. Die Lava Tube ist ein Paradies für Fotografen.

The Lone Cypress:

Seit etwa 250 Jahren steht die „einsame Zypresse“ auf dem Felsen und widersteht den pazifischen Stürmen. Zum Schutz wurden jedoch Zäune und Kabel errichtet. Der Baum ist das Symbol der Pebble Beach Company.

McArthur-Burney Falls:

Die McArthur-Burney Falls ist der schönste Wasserfall im nördlichen Kalifornien. Die Burney Falls ist einer der Plätze, die den Himmel auf Erden darstellen. Die Wasserfälle sind 35 m hoch und 76 m breit. Pro Tag fallen 379 Mio. Liter Wasser herab.

McWay Falls:

Die McWay Falls ist ein ganz besonderer Wasserfall, denn er fällt direkt in den Pazifischen Ozean, genauer auf einem Strand, der dann in den Ozean mündet. Er ist ein sehr beliebtes Fotomotiv und sind in Wirklichkeit viel impulsiver aus.

Mobius Arch:

Der Mobius Arch liegt in den Alabama Hills in der Nähe von Lone Pine. Im Hintergrund des Steinbogens erhebt sich der Mount Whitney, der höchste Berg der Sierra Nevada und zugleich Kaliforniens.

Mojave Desert:

Die Mojave-Wüste ist eine Wüste im Westen Nordamerikas. Sie umfasst 35.000 Quadratkilometer auf dem Gebiet der US-Bundesstaaten Kalifornien, Utah, Nevada und Arizona. Die Wüste bildet ein typisches amerikanisches Wüstenbecken

Mono Lake:

Der Mono Lake ist ein riesiger Salzsee an der Tioga Pass Road. Bekannt ist der See für seine bizarren Tuffformationen inmitten des Sees, vor allem bei Sonnenuntergänge ist die Szenerie besonders schön.

Morro Rock:

Der Morro Rock ist ein riesiger Felsen an der Pacific Coast Highway und ist ein einzigartiges Naturwunder. Der Felsen steht alleine im Pazifischen Ozean und in der Nähe des Strandes von Morro Bay.

Mount Shasta:

Der Mount Shasta ist zwar nicht der höchste Berg Kalifornien, allerdings der bekannteste. Der Vulkan ist meist von Wolken umgeben und ist nur an manchen Tag ganz zu sehen.

Petrified Forest:

Hier befinden sich abgestorbene Bäume, die sich über Millionen von Jahren in Steine verwandelt haben. Der Petrified Forest bei Calistoga ist einzigartig in Kalifornien.

Pfieffer Beach:

Der Pfieffer Beach ist ein wunderschöner Stand an der Big Sur Coastline. Der Sand verfärbt sich nach Regenfällen lila. Ein schroffer Felsen ist dem Strand vorgelagert. Der Felsen ist genauer gesagt ein Steinbogen im Ozean.

Point Reyes:

Die Halbinsel hat grob die Form eines Dreiecks, dessen Spitze in westsüdwestlicher Richtung in den Pazifik zeigt. Der südliche Teil des Gebietes ist eine überwiegend bewaldete Hügelkette. Der Norden besteht aus einer langgezogenen Landzunge, die die Tomales Bucht vom Meer trennt. Die Spitze des Dreiecks ist auf ihrer Südseite durch eine Drakes Estero genannte Bucht mit mehreren tiefen Fingern gegliedert.

Racetrack:

Der berühmte “Wanderstein” im Death Valley ist insgesamt schon 44,8 km “gewandert”. Zur Ursache des Phänomens gab und gibt es verschiedene Theorien, nach neueren Untersuchungen wird die Bildung von Eis als entscheidender Faktor diskutiert.

Redwood-Nationalpark:

Im Schutzgebiet wachsen knapp 50 Prozent des natürlichen Bestands an Küstenmammutbäumen Sequoia sempervirens (englisch: Coast Redwood oder California Redwood), den höchsten Bäumen der Erde. Zum Park gehören der naturbelassene, vielgestaltige Küstenstreifen, der von der zerklüfteten Kliffküste über flache Felsstrukturen mit Gezeitentümpeln bis zum Sandstrand reicht, und die Hänge des Küstengebirges, an denen die Mammutbäume die Leitart des Ökosystems gemäßigter Regenwald sind.

Redwood Trees:

Küstenmammutbäume können über 110 m hoch werden und einen Stammdurchmesser von über 7 m erreichen. Das höchste lebende Exemplar mit einer Stammlänge von 115,60 m ist der „Hyperion“ im Redwood-Nationalpark im Nordwesten Kaliforniens, womit er der höchste bekannte Baum der Welt ist. Bei erwachsenen Exemplaren im Bestand sind die Stämme bis in rund 30 m Höhe astfrei.

San-Andreas-Fault:

Sie erstreckt sich über gut 1300 Kilometer Länge von Mexiko bis zum Norden von San Francisco und teilt den Bundesstaat Kalifornien in zwei Hälften auf, wobei San Francisco auf der Nordamerikanischen Platte und Los Angeles auf der Pazifischen Platte liegt.

Sierra Nevada:

Die Sierra Nevada (span. „verschneiter Gebirgszug“) ist ein Hochgebirge im Westen der Vereinigten Staaten, hauptsächlich im US-Bundesstaat Kalifornien. Der höchste Berg der Sierra Nevada, der 4421 Meter hohe Mount Whitney, ist der höchste Gipfel im kontinentalen Teil der USA, also außerhalb von Alaska.

Slot Canyon:

Der Slot Canyon ist der schönste Slot Canyon im südlichen Kalifornien. Der Canyon befindet sich in Anza Borrego. Die Schlucht ist an manchen Stellen sehr eng, so dass man sich hindurch zwängen muss.

Subway Cave:

Die Subway Cave ist eine der längsten Höhlen dieser Art in Kalifornien. Der riesige Tunnel ist sorgt für Abkühlung an heißen Sommertagen.

Vasquez Rocks:

Die Vasquez Rocks waren Drehorte für viele Hollywoodfilme. Die Felsformationen sind sehr spektakulär. Durch die lange Erosion entstand aus den Felsen eine zerklüftete Felsformationen mit schrägen Zinnen und Rillen.

Whiskeytown Falls:

Die Wasserfälle sind durch einen 5 km langen Wanderweg zu erreichen. Vor 15 Jahren waren die Wasserfälle noch nicht entdeckt. Das Wasser fällt einen bemoosten Felshang hinab.

Yosemite Falls:

Der Yosemite Falls ist der bekannteste Wasserfall der USA, und einer der bekanntesten auf der ganzen Welt. Das Wasser fällt über 700 m einen Felsen hinab und bildet dabei eine einzigartige Szenerie, die atemberaubend und kraftvoll ist.

Yosemite Nationalpark:

Der Nationalpark gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Nationalparks der USA und auf der Erde. Er ist zudem geschützt durch den UNESCO. Neben den traumhaften Yosemite Valley findet man steile Felsen, wuchtige Wasserfalle, dichte Wälder, märchenhafte Flussläufe, mystische Bergwelten und weite Seenlandschaften vor. Neben den Yosemite Falls gehören auch die Vernal Falls zu den gewaltigsten Wasserfällen Kaliforniens.