Tundra

Als Tundra werden die Steppen nördlich des borealen Nadelwaldgürtels Eurasiens und Nordamerikas bezeichnet, die von langen, kalten Winternund kurzen Sommer mit geringen Niederschlägen geprägt sind. Durch den Permafrostboden der auch im Sommer nie vollständig taut, sind in dieser Region nur solche Pflanzen und Tiere angesiedelt, die mit den kargen Böden und niedrigen Temperaturen zurechtkommen.

Tundra Nordasiens:

Jenseits des nördlichen Polarkreises erstreckt sich Nordasien etwa von der Insel Nowaja Smelja im Weste über das nordsibirsche Byrangagebirge bis zum Anadygebirge im äußersten Osten Asiens. Entlang de gesamten sibirischen übte des Polarmeers verläuft auf einem mehr oder weniger schmalen Streifen der Tundra, eine fast baumlose, steppenartige Landschaft, die im Süden über die Waldtundra, in de nur wenige kleinwüchsige Bäume gedeihen, in den borealen Nadelwald der Taiga übergeht. Dem Klima der Tundra entsprechend ist das Futterangebot für die hier lebenden Tiere gering: Im Sommer wachsen Gräser, Moose und Flechten. Moschusochsen, Rentiere, Rothirsch, Polarhase und Lemming komm damit jedoch nicht zurecht.

Tundra Nordamerikas:

Auch die Tundra in den nordamerikanischen subpolaren Gebieten zeichnet sich durch Dauerfrostböden und spärliche Vegetation. Die im Süden über die Waldtundra, in de nur wenige kleinwüchsige Bäume gedeihen, in den borealen Nadelwald der Taiga übergeht. Dem Klima der Tundra entsprechend ist das Futterangebot für die hier lebenden Tiere gering: Im Sommer wachsen Gräser, Moose und Flechten. Moschusochsen, Rentiere, Rothirsch, Polarhase und Lemming komm damit jedoch nicht zurecht.

Textquelle:

Terra Maxima/Wunder der Natur/Tundra

 

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