Victoriafälle

Der Sambesi stürzt 1000 km nach seiner Quelle in einer 1770 Meter breiten und 110 Metern tiefen Schlucht und ist so mit der wasserreichste Wasserfall der Erde und sogleich belegt er den zehnten Platz, in der Liste der wasserreichsten Wasserfälle der Erde. In der Sekunde fallen: in der Trockenzeit nur 170 Kubikmeter Wasser in der Sekunde und in der Regenzeit bis zu 1.100 Kubikmeter Wasser in der Sekunde. 1989 wurden die Viktoriafälle in des UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe aufgenommen, samt mit seinem 23 qkm gorßen Nationalpark. Die Viktoriafälle werden auch bei den Einheimischen Most-oa-Tunya genannt und bedeutet: „Donnerrauch“. Schon von weiten sieht man seine 300 Meter hohe Gichtwolke und er ist  11 km weit zu hören. Der Wasserfall ist die Grenze der beiden Länder Simbabwe und Sambia. Der Wasserfall wurde nach der englischen Königen Viktoria benannt, als der Forscher David Livingstone dieses Naturschauspiel entdeckte.

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