United States of America

Die Vereinigten Staaten (englisch United States, kurz U.S., US), kurz für Vereinigte Staaten von Amerika(englisch United States of America; abgekürzt USA), kurz auch Amerika (englisch America), sind eine föderale Republik, die aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt (der Hauptstadt Washington, D.C.), fünf größeren Territorien und etlichen Inselterritorienbesteht. Die 48 zusammenhängenden Continental United States und Alaska liegen in Nordamerika, während Hawaii und kleinere Außengebiete im Pazifikbeziehungsweise in der Karibik liegen. Das Land weist eine sehr hohe geographische und klimatische Diversität mit einer großen Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten auf.

Fläche: 9,83 Mio. km²

Bevölkerung: 322 Mio. Einwohner

Hauptstadt: Washington D.C.( 672.228 Einwohner)

Größte Stadt: New York City (ca. 8,5 Mio. Einwohner)

Höchste Erhebung: Denali (6190 m)

Größter See: Lake Superior (82.100 km²)

Längster Fluss: Missouri River (4087 km#9 und Mississippi River (3778 km)

Zeitzonen: Eastern Time, Central Time, Mountain Time, Pacific Time, Hawaiian Time Zone, Atlantic Time

Fläche und Bevölkerung:

Die Vereinigten Staaten sind der drittgrößte Staat der Erde, gemessen an der Fläche von 9,83 Millionen Quadratkilometern (nach Russland und Kanada) und gemessen an der Bevölkerung von etwa 322 Millionen Einwohnern (nach China und Indien). Die nach Einwohnerzahl größte Stadt ist New York City, bedeutende Metropolregionen sind Los Angeles, Chicago, Dallas, Houston, Philadelphia, Washington, Miami, Atlanta, Boston und San Francisco, mit jeweils über 5 Millionen Einwohnern. Der Grad der Urbanisierung liegt bei 81,62 Prozent.

Multikulturelles Land:

Bedingt durch die Einwanderung aus einer Vielzahl von Ländern sind die Vereinigten Staaten eines der ethnisch diversesten und multikulturellsten Länder der Erde. Anders als in 32 Bundesstaaten gibt es auf Bundesebene keine gesetzliche Amtssprache, jedoch herrscht Englisch als De-facto-Amtssprache vor. Im Südwesten sowie in Miami ist zusätzlich die spanische Sprache weit verbreitet.

Geschichte:

Paläoindianer wanderten vor mehr als 13.000 Jahren aus Asien in das nordamerikanische Festland der heutigen Vereinigten Staaten ein (Buttermilk Creek Complex), nachdem sie mehrere Jahrtausende zuvor das heute zu den USA gehörende Alaska besiedelt hatten. Die europäische Kolonisierung begann etwa um 1600 vorwiegend aus England, allerdings in langwieriger Auseinandersetzung mit Frankreich. Die Vereinigten Staaten gingen aus den 13 Kolonien an der Atlantikküste hervor. Streit zwischen Großbritannien und den amerikanischen Kolonien führte zur Amerikanischen Revolution. Am 4. Juli 1776 verabschiedeten Delegierte der 13 Kolonien die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten und somit die Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg, der mit der Anerkennung der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten endete, war der erste erfolgreiche Unabhängigkeitskrieg gegen eine europäische Kolonialmacht. Die heutige Verfassung der Vereinigten Staaten wurde am 17. September 1787 verabschiedet. Bisher wurden 27 Zusatzartikel ergänzt. Die ersten zehn Zusatzartikel, die gemeinsam als Bill of Rightsbezeichnet werden, wurden 1791 ratifiziert und garantieren eine Vielzahl von unveräußerlichen Rechten. Angetrieben von der Doktrin Manifest Destiny begannen die Vereinigten Staaten eine dynamische Expansion über Nordamerika, die sich über das 19. Jahrhundert erstreckte. Dies schloss die gewaltsame Vertreibung indigener indianischer Stämme, den Erwerb neuer Territorien u. a. im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg und die Gründung neuer Bundesstaaten ein. Der Amerikanische Bürgerkrieg führte 1865 zum Ende der legalen Sklaverei in den Vereinigten Staaten. Zum Ende des 19. Jahrhunderts erreichten die Vereinigten Staaten eine Ausdehnung bis zum pazifischen Ozean, ihre Wirtschaft wurde zur größten weltweit. Der Spanisch-Amerikanische Krieg und der Erste Weltkriegbestätigten die Rolle der Vereinigten Staaten als globale Militärmacht. Aus dem Zweiten Weltkrieg gingen sie als Supermacht und als erstes Land mit Atomwaffen und einem ständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hervor. Nach Ende des Kalten Krieges und dem Zerfall der Sowjetunion sind die Vereinigten Staaten die einzige verbliebene Supermacht. Sie sind Gründungsmitglied der Vereinten Nationen, der Organisation Amerikanischer Staaten(OAS) und vieler weiterer internationaler Organisationen. Ihr politischer und kultureller Einfluss ist weltweit groß.


Verzeichnis der Bundesstaaten von Amerika:

Hier sind die Staaten der USA aufgelistet. Zuerst nach Alphabet und darunter nach den Regionen. In diesem Artikel sind die US-Amerikanischen Außengebiet, wie Puerto Rico und Guam, zusätzlich aufgelistet.

Alphabetisch geordnet:

A:

C:

D:

F:

G:

H:

I:

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L:

M:

N:

O:

P:

R:

S:

T:

U:

V:

W:


Regionale Zuordnung:

Mid-Atlantic-States:

Mid-West-States:

Neuengland (New England):

Pacific States:

Rocky Mountains States:

Southern States:

Southwest States:

US-Amerikanische Außengebiete:


Übersicht über die Vereinigten Staaten der USA:

In der folgenden Datei werden alle Bundesstaaten der USA aufgezählt. Neben Abkürzung, Hauptstadt, Fläche und Einwohnerzahl, werden auch die Regionen genannt, denen die Staaten zugeordnet werden.

PDF-Datei der Liste der Vereinigten Staaten von Amerika


Geographie:

Die Vereinigten Staaten sind der drittgrößte Staat der Erde, gemessen an der Fläche von 9,83 Millionen Quadratkilometern (nach Russland und Kanada).

Grenzen und Ausdehnung:

Grenzen:

Die Vereinigten Staaten haben eine gemeinsame Grenze mit Kanada, die insgesamt 8.895 Kilometer lang ist (wobei sich ca. 2.477 Kilometer zwischen Alaska und Kanada erstrecken), und eine mit Mexiko, die 3.326 Kilometer lang ist. Die Gesamtlänge der US-Landesgrenzen beträgt 12.221 Kilometer.

Ausdehnung:

Die Nord-Süd-Ausdehnung zwischen der kanadischen und der mexikanischen Grenze beträgt etwa 2.500 Kilometer, die Ausdehnung zwischen Atlantik und Pazifik rund 4.500 Kilometer.

Küstenlinie:

Die Küstenlinie an Atlantik, Pazifik und Golf von Mexiko umfasst insgesamt 19.924 Kilometer.

Verhältnis von Landfläche und Wasserfläche:

Der Staat umfasst eine Landfläche von 9.161.924 km², hinzu kommen 664.706 km² Wasserflächen, so dass sich ein Staatsgebiet von 9.826.630 km² ergibt.

Zeitzonen, Breiten- und Längengrade:

Der Hauptteil des Landes liegt etwa zwischen dem 24. und 49. nördlichen Breitengrad und zwischen dem 68. und 125. westlichen Längengrad und ist in vier Zeitzoneneingeteilt (siehe Zeitzonen in den Vereinigten Staaten).


Landschaften:

Das Gebiet weist eine deutliche Gliederung auf. So erstrecken sich Gebirgszüge wie die vulkanische Kaskadenkette, die Faltengebirge der Rocky Mountains und der Appalachen von Nord nach Süd. Während auf ihrer Wetterseite ausgedehnte Wälder bestehen, erstrecken sich in ihrem Windschatten riesige Trockengebiete mit Wüsten- oder Graslandschaften (Prärien). Die Flusssysteme der Vereinigten Staaten, wie die des Mississippi und Missouri ermöglichten schon früh eine dichte Besiedlung, während die umgebenden trockenen Regionen bis heute dünn besiedelt sind. Die Great Lakes bilden das größte Süßwasserreservoir der Erde. Der Obere See ist der größte Süßwassersee der Erde.

Höchste und tiefste Punkt der USA:

Der höchste Berg der Vereinigten Staaten ist der Denali in Alaska mit 6190 m, der niedrigste Punkt ist die Senke Badwater im Death Valley mit 85,5 m unter dem Meeresspiegel. Denali und Badwater sind zugleich der höchste bzw. niedrigste Punkt des nordamerikanischen Kontinents.

Appalachen:

Landeinwärts liegt das waldreiche Mittelgebirge der Appalachen. Es erstreckt sich über mehrere Bergketten von der kanadischen Grenze in Maine bis zu den Great Smoky Mountains und weiter nach Alabama im Süden. Der höchste Gipfel ist der 2040 Meter hohe Mount Mitchell in North Carolina. In den Appalachen gibt es Bodenschätze wie insbesondere Kohle und Erze wie zum Beispiel Eisen. Hier liegt die Industriestadt Pittsburgh im Bundesstaat Pennsylvania.

Appalachen

Atlantische Küstenebene:

Entlang der Atlantikküste, um die Halbinsel Florida und am Golf von Mexiko liegt eine flache Ebene in der sich viele große Städte befinden: Boston und New York City am Atlantik, Washington an der Chesapeake Bay, sowie Atlanta, Miami, New Orleans und Houston in den Südstaaten. Im Süden Floridas befindet sich das tropische Marschland der Everglades und das drittgrößte Korallenriff der Erde. Am Golf von Mexiko gibt es zahlreiche Sumpfgebiete.

Everglades

Great Basin:

Im Norden des abflusslosen Großen Beckens (Great Basin) befinden sich weite Salzebenen und der Große Salzsee bei Salt Lake City. In Nevada liegt die trockene und kühle Great-Basin-Wüste. Weiter südlich liegen Las Vegas und die heiße Mojave-Wüste, das Tal des Todes (Death Valley) und das Colorado Plateau mit dem Grand Canyon. Der Colorado River durchzieht das Gebiet. Im Westen wird das Gebiet des Großen Beckens durch die Sierra Nevada begrenzt. Im Tal des Todes liegt mit Badwater der tiefste Punkt Nordamerikas auf einer Höhe von 85,5 Meter unterhalb des Meeresspiegels. Weiter südlich beginnt die artenreiche Sonora-Wüste in Arizona mit den Städten Phoenix und Tucson.

Great Lakes:

Die Großen Seen (englisch Great Lakes) sind eine Gruppe fünf zusammenhängender Süßwasserseen in Nordamerika.

Zu den Großen Seen gehören:

  • Eriesee (Lake Erie)
  • Huronsee (Lake Huron)
  • Michigansee (Lake Michigan)
  • Oberer See (Lake Superior)
  • Ontariosee (Lake Ontario)

Hydrologisch gesehen bilden Huron- und Michigansee zusammen nur einen See mit einer schmalen Stelle, der Mackinacstraße. Der maximale Höhenunterschied zwischen den einzelnen Seen liegt bei circa 150 Meter, den größten Teil davon bilden die Niagarafällezwischen dem Erie- und dem Ontariosee. Aufgrund ihrer Größe sind auf den Großen Seen die Gezeitenbemerkbar, die Auswirkungen sind allerdings gering und werden von meteorologischen Effekten überdeckt. Der Michigansee liegt als einziger der Großen Seen vollständig in den USA, die anderen vier liegen entlang der kanadisch-US-amerikanischen Grenze. Durch den Sankt-Lorenz-Strom werden sie in den Atlantikentwässert.

Great Plains:

Die Great Plains (deutsch „Große Ebenen“) sind ein trockenes Gebiet östlich der Rocky Mountains in Nordamerika. Naturräumlich sind sie die klassischen Prärien des amerikanischen Westens, heute werden sie intensiv landwirtschaftlich genutzt. Sie reichen von den kanadischen „Prärieprovinzen“ (Alberta, Saskatchewan und Manitoba) bis nach Texas; manchmal wird auch ein kleiner Teil Mexikos dazu gezählt. Die Great Plains umfassen eine Fläche von knapp 2 Millionen Quadratkilometern und erstrecken sich insgesamt etwa auf einer Breite von 500 km. Während sie an den Rocky Mountains noch ca. 1600 m hoch sind, fallen sie nach Osten auf ca. 600 m ab.

Innere Ebene:

Die Zentrale Tiefebene zieht sich entlang der Flüsse Mississippi River und Missouri River von den Großen Seen im Norden, durch Illinois und Arkansas bis zum Golf von Mexiko in Louisiana. In der Region liegen beispielsweise die Städte Chicago und Memphis. Westlich der Tiefebene schließt sich eine höher gelegene Region an, die von North Dakota über die Staaten Oklahoma und Nebraska bis Texas reicht. Die Zentrale Tiefebene und das Hochland gehören teilweise zum Mittleren Westen und zu den Great Plains. Die Gegend ist geprägt von Prärie-Landschaften und von großen landwirtschaftlichen Flächen, aber auch von industriellen Großstädten und Verkehrsinfrastruktur (Bahnknotenpunkt Chicago, Flughafen Chicago O’Hare).

Kanadischer Schild:

Zu dieser Naturraumeinheit gehören innerhalb des Staatsgebietes der USA lediglich das Superior Upland im Bereich des Oberen Sees und das kleine Gebirgssystem der Adirondacks im Nordosten des Staates New York. Gerade die Adirondack Mountains werden oft den Appalachen zugerechnet, obwohl ihre geologische Struktur vielmehr den Laurentinischen Bergen Kanadas ähnelt und durch die archaischen und proterozoischen Gesteine des Kanadischen Schildes geprägt ist. Die zwar nur kleinräumigen Areale erhielten wegen des großen Erzreichtums dennoch wirtschaftliche Bedeutung.

Pazifikküste:

Pazifikanrainer sind von Nord nach Süd die Bundesstaaten Alaska, Washington, Oregon und Kalifornien. Die Großregion pazifischer Nordwesten umfasst in den Vereinigten Staaten die Bundesstaaten Oregon, Washington und Idaho, wobei Idaho nicht an den Pazifik grenzt. In diesen Bundesstaaten (außer Idaho) befindet sich die Kaskadenkette mit dem 4377 Meter hohen Mount Rainier und dem Vulkan Mount St. Helens. Weiter südlich, in Kalifornien, setzt sich die Bergkette in der Sierra Nevada fort. Hier steht der höchste Berg der zusammenhängenden 48 Staaten, der 4418 Meter hohe Mount Whitney. Entlang der pazifischen Küste zieht sich eine Reihe von Küstengebirgen. Der pazifische Nordwesten wird hauptsächlich durch den Fluss Columbia River entwässert. Bei Seattle gibt es auf der Halbinsel Olympic einen gemäßigten (nicht tropischen) Regenwald. Er ist der nördlichst gelegene Regenwald der Welt. Nördlich von San Francisco und in der Sierra Nevada befinden sich Gebiete mit Mammutbäumen. In den Staaten der Pazifikküste befinden sich zahlreiche Nationalparks (NP) wie Yosemite-NP, Sequoia- und Kings Canyon-NP und Redwood-NP (jeweils Kalifornien), der Olympic-NP, dem Mount-Rainier-NP und North-Cascades-NP (jeweils Washington) sowie dem Lake-Clark-NP und Kenai-Fjords-NP (jeweils Alaska).

Rocky Mountains:

Der Gebirgszug der Rocky Mountains erstreckt sich in dessen Westen über den gesamten nordamerikanischen Kontinent in Nord-Süd-Richtung: Je nach Definition beginnen sie in Alaska oder Kanada und setzen sich über Idaho, Montana, Wyoming, Colorado und New Mexico bis nach Mexiko fort. Das Gebirge ist teilweise 1500 km breit. Der höchste Punkt der Rocky Mountains im Kernland der USA ist der 4.396 Meter hohe Mount Elbert im Bundesstaat Colorado. Im Bereich der Rocky Mountains liegen der Yellowstone-Nationalpark, sowie die Städte Denver und Santa Fe.


Klima:

Wegen ihrer Größe und breiter Auswahl geographischer Merkmale nehmen die Vereinigten Staaten Anteil an vielen Klimazonen. Das Klima ist in den meisten Gebieten gemäßigt, tropisch in Hawaii und im südlichen Florida, (sub-)polar in Alaska, mediterran an der Küste Kaliforniens (u. a. das Gebiet von Los Angeles und San Diego) und trockenheiß im Großen Becken. Während im Osten der Staaten die Klimate zonal angeordnet sind, machen sich im Westen orographische Einflüsse bei der klimatischen Gliederung bemerkbar. Sein verhältnismäßig großzügiges Klima trug teilweise zum Aufstieg des Landes zur Weltmacht bei, mit seltener strenger Trockenheit in den bedeutenden landwirtschaftlichen Gebieten gibt es kaum ausgedehnte Überschwemmungen und ein hauptsächlich gemäßigtes Klima, das adäquaten Niederschlag bekommt.

Klima nach Stadt 

Klima nach County

Klima nach Bundesstaat

Klima der USA

Klimate der unterschiedlichen Bundesstaaten:

Die unterschiedlichen Klimadaten der Bundesstaaten findet man in den Artikeln der einzelnen Bundesstaaten.

Wetterextreme:

→ Wetterextreme der USA

Köppen-Klimaklassifizierung:

Die Klimazonen der Köppen-Klassifikation reichen von den polaren Eiskappen Alaskas bis zum tropischen Regenwaldklima auf Hawaii. Der nördliche und zentrale Midwest,  und der Nordosten haben ein kontinentales Klima. Das Kontinentalklima wird vom Subtropenklima abgelöst. Ein gemäßigtes Klima liegt in den Appalchen und an der Küste Washingtons vor. Die Südspitze von Florida weist ein tropisches Savannenklima auf. Der Westen der USA ist ein Flickenteppich. Im Südwesten herrscht ein Wüstenklima. An der Küste und im Inland von Kalifornien reicht das Klima von mediterran bis zum heißen Wüstenklima. In der Rocky Mountains-Region treffen viele Klimazonen aufeinander.

©Adam Peterson


Ureinwohner der Vereinigten Staaten:

Die Indianer sind die amerikanischen Ureinwohner und haben eine hochinteressante Kultur aufzuweisen. Die Gebiete der Indianer werden in Kulturareal aufgeteilt.

Kulturareale:

Nordosten:

Im Nordosten war die wichtigsten Sprachgruppen der Algonkin und Irokesen. Die vorherrschende Lebensart war sesshaft. Hier befindet sich der Irokesen-Bund der “sechs Nationen”, sowie das ehemalige Siedlungsgebiet Chippewa. Die wichtigste Nahrungsquelle war Mais.

Südosten:

Im Südosten war die dominierende Sprachgruppe die der Muskhogee. Auch hier waren die Indianer sesshaft. Die wichtigsten Stämme waren die Cherokee, Chickasaw, Choctaw, Creek und die Seminolen. Später waren diese fünf Stämme, als “zivilisierte Stämme” bekannt. Die Hauptnahrung bestand aus Mais.

Plains:

Die Plains waren Stammesgebiet der Sioux im Norden und der Caddo im Westen. Beide Gruppen stellten die wichtigsten und dominierenden Sprachgruppen der Großen Ebenen dar. Die vorherrschende Lebensweise war nomadisch. Zu den wichtigsten Stämmen zählen die Sioux und ihre Untergruppen. Die Hauptnahrunsquelle bestand aus Bisonfleisch.

Große Becken:

Im Great Basin war die wichtigste Sprachgruppe Uto-Aztekisch. Die vorherrschende Lebensweise war nomadisch, mit Ausnahme in den Ausläufern der Rocky Mountains im nördlichen Idaho und dem nordwestlichen Montana. Zu den wichtigsten Stämmen zählen die Shoshonen und deren verwandten Stämmen, wie die Paiute. Im Becken des Columbia und in den Ausläufern der Rocky Mountains lebten die New Percé und die Spokane.

Südwesten:

Der Südwesten wird ebenfalls von der Sprachgruppe der Uto-Azteken und der Tano geprägt. Die Aapachen lebten nomadisch, während die Pueblo und Navajo sesshaft waren. Die Hauptnahrung war Mais.

Kalifornien:

Die Hauptsprachgruppe der kalifornischen Ureinwohner war Penuti. Die Indianer waren sesshaft. Ein Hauptstamm existierte hier nicht. Zu den größten Stämmen gehörten die Chumash an der Südostküste, sowie die Hupa, Pomo und Yurok im Norden.

Nordwestküste:

Salishan oder Nadene waren die Hauptsprachgruppe des Nordwesten. Die Indianer waren sesshaft. Zu den wichtigsten Stämmen gehören die Tlingit (alaskanische Landesläufer), die Haida (Queen Charlotte Island), die Kwakiutl (British Columbia) und die Chinook (US-Nordwestküste). Die wichtigste Nahrung war Lachs.

Subarktis:

Athapaskisch war die wichtigste Sprachgruppe der Subarktis. Die Ureinwohner lebten nomadisch. Der wichtigste Stamm war der der Chipewyan. Das Karibu war die wichtigste Nahrungsquelle.

Arktis:

Eskimo-Aleutisch war die wichtige Sprache. Die Einwohner lebten nomadisch im Sommer und im Winter sesshaft. Der vorherrschender Stamm ist der der Inuit. Die wichtigste Nahrungsquelle waren Seehunde und andere Meeressäuger.


Kurzbeschreibung der Bundesstaaten:

Alabama: 

Alabama ist ein Bundesstaat im Südosten der USA. Hier befinden sich wichtige Stätten der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Die 16th Street Baptist Church diente in den 1960er Jahren als eines der Hauptquartiere der Bewegung. Heute ist dort ein Museum untergebracht. Die Kirche von Martin Luther King Jr. sowie das nach der Aktivistin Rosa Parks benannte Rosa Parks Museum befinden sich in Montgomery, der Hauptstadt von Alabama.

Alaska:

Alaska, nordwestlich von Kanada, ist der größte und am dünnsten besiedelte US-Bundesstaat. Er ist bekannt für seine vielfältigen Ebenen, Berge und Wälder mit vielen Wildtieren und kleinen Orten. Alaska ist ein beliebtes Ziel für Outdoor-Aktivitäten, wie Skifahren, Mountainbiken und Kajakfahren. Der riesige Denali-Nationalpark ist die Heimat des Denali (früher Mount McKinley), Nordamerikas höchster Gipfel.

Arizona:

Arizona ist ein Bundesstaat im Südwesten der USA und bekannt für den Grand Canyon, die über eine Meile tiefe Schlucht des Colorado River. Flagstaff, eine von Gelbkiefern bedeckte Stadt in den Bergen, gilt als Tor zum Grand Canyon. Zu den weiteren Natursehenswürdigkeiten zählt der Saguaro-Nationalpark, der die von Kakteen übersäte Landschaft der Sonora-Wüste schützt. In Tucson befinden sich die University of Arizona und das Arizona-Sonora Desert Museum.

Arkansas:

Arkansas ist ein amerikanischer Bundesstaat im Süden der USA, der an den Mississippi grenzt. Er ist bekannt für seine ausgedehnten Parks und Wildnisgebiete, deren Landschaftsbild Berge, Höhlen, Flüsse und Thermalquellen umfasst. In den schroffen Ozark Mountains im Nordwesten liegen Wanderwege und Kalksteinhöhlen wie die Blanchard Springs Caverns. Das Clinton Presidential Center in der Hauptstadt Little Rock beherbergt die Präsidentenbibliothek von Bill Clinton.

Colorado:

Colorado, ein Bundesstaat im Westen der USA, zeichnet sich durch eine vielfältige Landschaft aus trockenen Wüsten, tiefen Schluchten und den schneebedeckten Rocky Mountains aus, die teilweise durch den Rocky-Mountain-Nationalpark geschützt sind. Im Nationalpark Mesa Verde befinden sich Felsbehausungen der Anasazi-Tradition. Denver, die Hauptstadt und größte Stadt Colorados mit einem dynamischen Stadtzentrum, liegt eine Meile über dem Meeresspiegel.

Connecticut:

Connecticut ist ein US-Bundesstaat im Süden von Neuengland, der sich durch eine Mischung aus Küstenstädten und ländlichen Gebieten mit Kleinstädten auszeichnet. In Mystic befindet sich das berühmte Freilichtmuseum Seaport mit jahrhundertealten Schiffen und das Mystic Aquarium mit seinen Weißwalen. Am Long Island Sound liegt die für die Yale University und ihr berühmtes Peabody Museum of Natural History bekannte Stadt New Haven.

Delaware:

Delaware ist ein Bundesstaat an der Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika. Flüsse und Wälder prägen die Landschaft, die Zentralen großer internationaler Unternehmen das wirtschaftliche Bild des zweitkleinsten Bundesstaates der USA. Letztere resultieren aus der besonders günstigen Versteuerung von Holdinggesellschaften und sind zum Teil reine Briefkastenadressen.

District of Columbia:

Washington, D.C., ist die Hauptstadt der USA und eine kompakte Stadt am Potomac River, die an die Bundesstaaten Maryland und Virginia grenzt. Sie ist durch imposante klassizistische Denkmäler und Gebäude geprägt, zu denen auch die Wahrzeichen gehören, die die 3 staatlichen Gewalten beherbergen: Kapitol, Weißes Haus und Oberster Gerichtshof. Daneben ist Washington die Heimat bekannter Museen und Orte der darstellenden Kunst wie z. B. des Kennedy Centers.

Florida:

Florida, der südöstlichste Bundesstaat der USA, grenzt auf der einen Seite an den Atlantik und auf der anderen an den Golf von Mexiko. Entlang der Küste erstrecken sich insgesamt mehrere Hundert Meilen lange Strände. Die Stadt Miami ist bekannt für ihre lateinamerikanisch geprägte Kultur und die renommierte Kunstszene. Beliebte Ausgehadressen liegen vor allem im gehobenen South Beach. Orlando ist Sitz berühmter Themenparks wie das Disneyland.

Georgia: 

Georgia ist ein Bundesstaat im Südosten der USA mit einer vielfältigen, von Farmland, Stränden und Bergen geprägten Landschaft. In der Hauptstadt Atlanta befinden sich das Georgia Aquarium und die Martin Luther King Jr. National Historic Site, die sich dem Leben und Wirken des afroamerikanischen Bürgerrechtlers widmet. Die Stadt Savannah ist berühmt für ihre Architektur aus dem 18. und 19. Jh. ihre begrünten öffentlichen Plätze. In Augusta findet das Masters Golf Tournament statt.

Hawaii:

Hawaii ist die größte Insel der hawaiianischen US-Inselgruppe im Zentralpazifik. Die Insel ist bekannt für ihre abwechslungsreiche Landschaft, u. a. mit farbigen Stränden in Papakolea (grün) sowie Punalu’u (schwarz) und üppigen Regenwäldern. Im Hawai’i-Volcanoes-Nationalpark liegen die zwei aktiven Vulkane Kilauea und Mauna Loa. Die Strandgebiete Hapuna Beach und Kahalu’u Beach Park im Westen sind beliebte Schnorchelplätze.

Idaho:

Idaho, ein Bundesstaat im Nordwesten der USA, ist bekannt für seine gebirgigen Landschaften, die weitläufige geschützte Wildnis und Erholungsgebiete. Die Hauptstadt Boise liegt in den Ausläufern der Rocky Mountains und wird vom Boise River durchkreuzt, der sich zum Rafting und Angeln eignet. Der am Fluss gelegene Julia Davis Park ist eine Grünanlage im Zentrum mit einem Rosengarten, Museen und einem Zoo.

Illinois:

Illinois ist ein Staat im Mittleren Westen der USA, der im Osten an Indiana und im Westen an den Mississippi River grenzt. Der auch als “Prairie State”, also Prärienstaat, bezeichnete Staat ist durch Landwirtschaftsflächen, Hügellandschaften und Feuchtgebiete gekennzeichnet. Chicago, eine der größten Städte in den USA, liegt im Nordosten am Ufer des Michigansees. Die Stadt ist für ihre Wolkenkratzer berühmt, darunter der elegante, 442 m hohe Willis Tower und der neugotische Tribune Tower.

Indiana:

Indiana ist ein Bundesstaat im Mittleren Westen der USA, der besonders für Landwirtschaft und das namhafte Autorennen Indianapolis 500 bekannt ist, das auf dem Indianapolis Motor Speedway stattfindet. Die Massachusetts Avenue in der Hauptstadt Indianapolis wird von Theatern und Galerien gesäumt. In der Innenstadt sich außerdem das Soldiers and Sailors Monument, die Promenade Canal Walk und das Indianapolis Museum of Art mit seinen vielfältigen Sammlungen.

Iowa:

Iowa, ein Bundesstaat im Mittleren Westen der USA, liegt zwischen dem Missouri River und dem Mississippi River. Er ist für seine Landschaft aus hügeligen Ebenen und Maisfeldern bekannt. Zu den Wahrzeichen der Hauptstadt Des Moines gehören das State Capitol Building aus dem 19. Jh. mit der vergoldeten Kuppel, der Pappajohn Sculpture Park und das Des Moines Art Center mit seinen berühmten zeitgenössischen Sammlungen. Das Kunstmuseum der Stadt Cedar Rapids zeigt Gemälde des aus Iowa stammenden Künstlers Grant Wood.

Kalifornien:

Kalifornien ist ein Bundesstaat im Westen der USA, der sich von der Grenze zu Mexiko fast 900 Meilen an der Pazifikküste entlangzieht. Die Landschaft reicht von Steilküstenstränden und Mammutbaumlandschaften über die Bergkette Sierra Nevada und landwirtschaftliche Flächen im Kalifornischen Längstal bis hin zur Mojave-Wüste. Die Großstadt Los Angeles ist mit Hollywood auch Sitz der Unterhaltungsbranche. Das hügelige San Francisco ist vor allem für die Golden Gate Bridge, die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz und die Kabelstraßenbahnen berühmt.

Kansas:

Kansas ist ein Bundesstaat im Mittleren Westen der USA. Die Landschaft der Great Plains ist durch die für das nordamerikanische Landesinnere typischen hügeligen Weizenfelder geprägt. Das Museum of World Treasures in der größten Stadt Wichita widmet sich der Weltgeschichte von den Dinosauriern bis hin zu Elvis, während das Freilichtmuseum Old Cowtown den Alltag der frühen Pioniere nachstellt. Die Cosmosphere im nahen Hutchinson das russische Raumfahrzeug Wostok und die Apollo 13 zeigt.

Kentucky: 

Kentucky ist ein Bundesstaat im Südosten der USA, der im Norden vom Ohio River und im Osten von den Appalachen begrenzt wird. Die Hauptstadt ist Frankfort. In Louisville, der größten Stadt, findet am ersten Samstag im Mai auf der Rennbahn Churchill Downs das bekannte Pferderennen Kentucky Derby statt. Dem voraus geht ein zweiwöchiges Festival und das Kentucky Derby Museum widmet sich das ganze Jahr über diesem Ereignis.

Louisiana:

Louisiana ist ein amerikanischer Bundesstaat, der im Südosten der USA am Golf von Mexiko liegt. Seine Geschichte ist durch französische, afrikanische, amerikanische und frankokanadische Einflüsse geprägt, die sich bis heute in der Kultur der Kreolen und Cajuns widerspiegeln. Die größte Stadt New Orleans ist bekannt für das French Quarter aus der Kolonialzeit, die ausgelassenen Feiern am Mardi Gras, Jazz, die im Renaissance-Stil erbaute St. Louis Cathedral und die Kriegsausstellungen im riesigen National WWII Museum.

Maine:

Maine, der nördlichste Bundesstaat der USA, ist für seine felsige Küste, Seefahrtsgeschichte und Naturareale wie die Granit- und Fichteninseln des Acadia-Nationalparks bekannt. Der Baxter State Park ist Heimat zahlreicher Elche und des Mount Katahdin, an dem der Appalachian Trail endet. An der Küste befinden sich viele Leuchttürme, darunter das rot-weiß gestreifte Signalfeuer am West Quoddy Head, Hummerrestaurants und Sandstrände wie in Ogunquit und Old Orchard.

Maryland:

Maryland ist ein US-Bundesstaat an der Atlantikküste, der sich durch seine zahlreichen Wasserstraßen und Küstenabschnitte wie die Chesapeake Bay auszeichnet. Baltimore, die größte Stadt des Staates, blickt auf eine lange Geschichte als wichtiger Seehafen zurück. Fort McHenry, Entstehungsort der US-amerikanischen Nationalhymne, liegt an der Mündung des Inneren Hafens von Baltimore. Hier befinden sich auch das National Aquarium und das Maryland Science Center.

Massachusetts:

Massachusetts ist ein US-Bundesstaat in der Region Neuengland, der für seine Rolle in der amerikanischen Kolonialgeschichte bekannt ist. In seiner Hauptstadt Boston führt der Rundweg Freedom Trail an Stätten vorbei, die mit dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg in Verbindung stehen, wie etwa dem Bunker Hill Monument, einem Denkmal für die erste große Schlacht des Krieges im Jahr 1775. Außerdem befinden sich in der Stadt das Museum of Fine Arts und weitere renommierte Einrichtungen. Im Stadion Fenway Park spielt das Profi-Baseballteam Red Sox.

Michigan:

Michigan ist ein US-Bundesstaat im Mittleren Westen, der an 4 der Großen Seen angrenzt. Über die obere und untere Halbinsel des Staates verteilen sich mehr als 11.000 Binnenseen. Michigans größte Stadt, Detroit, ist das Zentrum der US-amerikanischen Automobilindustrie und hat Diego Rivera zu seinen Wandbildern am Detroit Institute of Arts inspiriert. Ebenfalls in Detroit befindet sich das Studio Hitsville U.S.A., ehemaliger Hauptsitz der Plattenfirma Motown.

Minnesota:

Minnesota ist ein US-Bundesstaat des mittleren Westens, der an Kanada und den Lake Superior, den größten der Großen Seen, grenzt. Auf dem Gebiet von Minnesota gibt es über 10.000 weitere Seen, darunter Lake Itasca, die Hauptquelle des Mississippi. Die “Twin Cities” – Minneapolis und die Hauptstadt Saint Paul – bieten zahlreiche kulturelle Höhepunkte wie das Science Museum of Minnesota und das Walker Art Center, ein Museum für moderne Kunst.

Mississippi:

Mississippi ist ein Staat im Süden der USA. Die westliche Grenze bildet der Mississippi River, im Osten liegt Alabama und im Süden der Golf von Mexiko. Das Mississippi-Delta gilt als Wiege des Blues, dem auch das Delta Blues Museum in Clarksdale gewidmet ist. In derselben Gegend befindet sich der Vicksburg National Military Park, eine militärische Gedenkstätte an einem bedeutenden Schauplatz des amerikanischen Bürgerkrieges.

Montana:

Montana ist ein Bundesstaat im Westen der USA, der sich durch seine vielfältige Landschaft zwischen den Rocky Mountains und den Great Plains auszeichnet. Hier befindet sich auch der Glacier-Nationalpark, ein weitläufiges Naturschutzgebiet, das sich bis nach Kanada erstreckt. Der Park ist für seine vielen schneebedeckten Berggipfel, Seen und alpinen Wanderwege sowie die berühmte 50 Meilen lange Panoramastraße Going-to-the-Sun Road bekannt.

Nebraska:

Nebraska ist ein Bundesstaat im Mittleren Westen der USA, der die Prärieebenen der Great Plains, die aufragenden Dünen der Sandhills und die dramatischen Felsformationen des Panhandle umfasst. Das Wahrzeichen von Lincoln, Hauptstadt und pulsierende Universitätsstadt, ist das hochragende Nebraska State Capitol. In einem umgebauten Eisenbahndepot in der Stadt Omaha befindet sich das Durham Museum, das sich der Pionierzeit des Staates widmet.

Nevada:

Nevada ist ein Bundesstaat im Westen der USA, geprägt durch ausgedehnte Wüstengebiete und das Entertainmentzentrum um Las Vegas, der größten Stadt des Staates. Hier sind die Casinos rund um die Uhr geöffnet und befinden sich zahlreiche Themenhotels und Luxusresorts entlang der bekannten Hauptstraße Las Vegas Strip. Die Stadt bietet außerdem Museen wie das Mob Museum, extravagante Liveshows sowie gehobene Einkaufszentren und Restaurants.

New Hampshire:

New Hampshire, ein US-Bundesstaat in Neuengland, zeichnet sich durch idyllische Städte und große Wildnisgebiete aus. Im Norden liegt der White Mountain National Forest mit seinen Wintersportgebieten und dem höchsten Berg der Region, dem Mt. Washington. Auf den Gipfel führt eine Zahnradbahn. In den White Mountains leben Elche und Schwarzbären und der Appalachian Trail führt hindurch.

New Jersey:

New Jersey ist ein Bundesstaat im Nordosten der USA mit einer etwa 130 Meilen langen Küstenlinie am Atlantik. In Jersey City, das durch den Hudson River von Lower Manhattan getrennt ist, befindet sich der Liberty State Park, von wo Fähren auf das nahe gelegene Ellis Island ablegen. Auf der Insel befindet das historische Immigration Museum und die Freiheitsstatue. An der Küste von New Jersey liegen bedeutende Urlaubsorte wie das historische Asbury Park und Cape May mit gut erhaltenen viktorianischen Gebäuden.

New Mexico:

New Mexico ist ein Bundesstaat im Südwesten der USA, dessen vielfältiges Gelände die Chihuahua-Wüste und das Sangre-de-Cristo-Gebirge umfasst. Die 1610 gegründete Hauptstadt Santa Fe ist für luxuriöse Spas und ihre spanische Kolonialarchitektur bekannt. Außerdem gibt es hier eine lebendige Kunstszene, das Georgia O’Keeffe Museum mit den berühmten Landschaftsgemälden der Künstlerin, sowie die Freilichtbühne der Santa Fe Opera.

New York:

New York ist ein Bundesstaat im Nordosten der USA, der für New York City und die mächtigen Niagarafälle bekannt ist. Auf der Insel Manhattan in New York City befinden sich Empire State Building, Times Square und Central Park. Die Brooklyn Bridge verbindet Manhattan mit dem Stadtteil Brooklyn. Im Hafen von New York City steht die berühmte Freiheitsstatue. Long Island im Osten bietet Strände, den Leuchtturm Montauk Point, die vornehme Gegend Hamptons und Fire Island.

North Carolina:

North Carolina ist ein Bundesstaat im Südosten der USA, dessen Landschaften von Stränden am Atlantik bis zu den Bergen der Appalachen reichen. Charlotte, die größte Stadt, ist die Heimat der Football-Mannschaft Carolina Panthers und von Museen wie der NASCAR Hall of Fame. Das Motto von North Carolina (“First in Flight”) erinnert an die Brüder Wright, die in Kitty Hawk auf den Outer Banks als Erste ein Flugzeug flogen. Diese vorgelagerten Inseln sind wegen ihrer Strände beliebt.

North Dakota:

North Dakota wurde nach der Teilung des Dakota-Territoriums 1889 als 39. Staat in die Union aufgenommen. North Dakota hat die Beinamen Peace Garden State (Friedensgarten-Staat), benannt nach dem Internationalen Friedensgarten an der Grenze zu Kanada bei Dunseith, sowie Sioux-Staat. Der Name Dakota leitet sich von der indianischen Ethnie der Dakota ab, die vor der Unterwerfung durch die Amerikaner in diesem Gebiet lebte und auch heute hier lebt.

Ohio:

Ohio ist ein US-Bundesstaat im Mittleren Westen, der im Süden vom Ohio River und den Appalachen und im Norden vom Eriesee begrenzt wird. Am Ufer des Sees liegt Cleveland mit dem Cleveland Museum of Art und seinen bedeutenden Sammlungen europäischer Gemälde und asiatischer Kunst. Cleveland beherbergt außerdem die Rock and Roll Hall of Fame und liegt in der Nähe des weitläufigen Cuyahoga-Valley-Nationalparks.

Oklahoma:

Oklahoma ist ein Bundesstaat im Mittleren Westen der USA, in dessen vielfältiger Landschaft die Great Plains, Bergseen und Wälder liegen. In der Hauptstadt Oklahoma City befinden sich das National Cowboy and Western Heritage Museum, das sich der Pionier-Vergangenheit des Staates widmet, und das Unterhaltungsviertel Bricktown, das für seine Restaurants und das Nachtleben bekannt ist. Das Oklahoma City National Memorial and Museum erinnert an den Bombenanschlag von 1995.

Oregon:

Oregon ist ein nordamerikanischer Küstenstaat im Pazifischen Nordwesten, bekannt für seine vielseitige Landschaft mit Wäldern, Bergen, Bauernhöfen und Stränden. Die Stadt Portland ist für ihre unkonventionelle Avantgarde-Kultur berühmt und bietet Cafés, Boutiquen, Bio-Restaurants und Mikrobrauereien. Zu den Höhepunkten zählen Kunst amerikanischer Ureinwohner im Portland Art Museum, der Japanese Garden und der Lan Su Chinese Garden.

Pennsylvania:

Pennsylvania, ein Staat im Nordosten der USA, gehört zu den 13 Gründerstaaten des Landes. Die vielfältige Landschaft umfasst bewirtschaftete Felder, staatliche Waldgebiete und Berge. Philadelphia ist die größte Stadt des Keystone State. Die Independence Hall, Unterzeichnungsort der Unabhängigkeitserklärung und der Verfassung, und die Liberty Bell, ein bleibendes Symbol für die Freiheit Amerikas, zeugen von der reichen Geschichte der Stadt.

Rhode Island:

Rhode Island ist ein US-Bundesstaat in Neuengland mit Sandstränden und Küstenorten aus der Kolonialzeit. Newport, eine von mehreren größeren Städten, ist bekannt für den Segelsport und herrschaftliche Anwesen wie The Breakers aus dem sogenannten Gilded Age im späten 19. Jahrhundert. Zu den Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Providence zählen die Brown University, der grüne Roger Williams Park, die Landschaftsgärten im Waterplace Park und der Riverwalk mit der renommierten Kunstinstallation WaterFire.

South Carolina:

South Carolina ist ein südöstlicher US-Bundesstaat, der bekannt für seine Küste mit subtropischen Stränden und die sumpfigen Sea Islands ist. Das an der Küste gelegene Charleston ist eine historische Stadt, die sich durch pastellfarbene Häuser, Südstaatenplantagen und Fort Sumter auszeichnet, wo die ersten Schüsse im Bürgerkrieg abgefeuert wurden. Im Norden liegt der Grand Strand, ein ca. 97 km langer Strand, bekannt für seine Golfplätze sowie den Ferienort Myrtle Beach.

South Dakota:

South Dakota ist ein weitläufiger, spärlich besiedelter US-Bundesstaat im Mittleren Westen, wo die weite Prärie allmählich in den beeindruckenden Black Hills National Forest übergeht. In den Black Hills gibt es 2 historische Monumente, die direkt in die emporragenden Granitfelsen gearbeitet wurden: Mt. Rushmore, die berühmte Darstellung von 4 weithin verehrten US-Präsidenten, und das Crazy Horse Memorial, eine Gedenkstätte für den legendären indigenen amerikanischen Stammesführer.

Tennessee:

Tennessee ist ein Binnenstaat im Süden der USA. In der zentral gelegenen Hauptstadt Nashville dreht sich alles um die Countrymusik. Die Stadt ist für ihre langlebige Radiosendung Grand Ole Opry, die Country Music Hall of Fame and Museum sowie ihre legendären Honky-Tonk-Bars und Tanzlokale bekannt. Im äußersten Südwesten des Bundesstaats liegt die Stadt Memphis. Hier befinden sich neben Elvis Presleys Anwesen Graceland auch das berühmte Tonstudio Sun Studio, das als Geburtsort des Rock ‘n’ Roll gilt, sowie die Beale Street mit ihren Blues-Clubs.

Texas:

Texas ist ein großer Bundesstaat im Süden der USA. Die Landschaft ist durch Wüsten, Kiefernwälder und den Rio Grande geprägt, der die Grenze zu Mexiko bildet. Die größte Stadt Houston ist Sitz des Museum of Fine Arts mit Gemälden bekannter Impressionisten und Werken namhafter Maler aus der Renaissance. Im Space Center Houston können von der NASA entwickelte interaktive Exponate besichtigt werden. Die Hauptstadt Austin ist bekannt für ihre vielseitige Musikszene und die Präsidentenbibliothek von Lyndon B. Johnson.

Utah:

Utah ist ein westlicher Bundesstaat der USA; charakteristisch sind seine weit ausgedehnten Wüstenlandschaften und der Gebirgszug der Wasatch Mountains. Zentrum der Hauptstadt Salt Lake City ist der Temple Square, an dem sich der Hauptsitz der Mormonen, ihr majestätischer Tempel und das Tabernakel mit seiner riesigen Kuppel und dem renommierten Chor befinden. Der Große Salzsee zieht mit seinem tragenden Wasser Schwimmer und Sonnenanbeter an, besonders im Antelope Island State Park.

Vermont:

Vermont ist ein Bundesstaat im Nordosten der USA und bekannt für seine natürliche Waldlandschaft. Er gehört zur Region Neuengland. Berühmt sind die mehr als 100 überdachten Holzbrücken aus dem 19. Jahrhundert und der in Vermont produzierte Ahornsirup. Ein großer Teil des bergigen Terrains ist von Wanderwegen und Skipisten durchzogen.

Virginia:

Virginia, ein südöstlicher US-Bundesstaat, erstreckt sich von der Chesapeake Bay zu den Appalachen, mit einer langen Atlantikküste. Er ist eine der 13 ursprünglichen Kolonien, mit historischen Wahrzeichen wie Monticello, der bekannten Plantage von Gründungsvater Thomas Jefferson in Charlottesville. Die Jamestown Settlement und Colonial Williamsburg sind lebende Geschichtsmuseen, in denen das Leben in der Kolonialzeit und während der Revolution dargestellt wird.

West Virginia:

West Virginia ist ein östlicher US-Bundesstaat in den bewaldeten Appalachen. Der Ort Harpers Ferry, wo der Shenandoah River auf den Potomac River trifft, war Schauplatz eines berühmten Überfalls im Bürgerkrieg. Der Ort ist umgeben von einem National Historical Park und sieht noch aus wie im 19. Jahrhundert. Viele Gebäuden stehen der Öffentlichkeit als begehbares Geschichtsmuseum zur Verfügung.

Wisconsin:

Wisconsin ist ein US-Bundesstaat im Mittleren Westen, der an 2 Große Seen angrenzt: Lake Michigan und Lake Superior. Das Landesinnere ist von Wäldern und Farmen geprägt. Milwaukee, die größte Stadt, ist für das Milwaukee Public Museum mit zahlreichen Nachbauten internationaler Dörfer bekannt und für das Harley-Davidson Museum, in dem klassische Motorräder ausgestellt sind. Mehrere Brauereien haben ihren Sitz in Milwaukee und bieten dort Touren an.

Wyoming:

Wyoming ist ein Bundesstaat im Westen der USA, dessen Landschaft durch weite Ebenen und die Rocky Mountains geprägt ist. Der berühmte Yellowstone-Nationalpark erstreckt sich über ein fast 3.500 Quadratmeilen großes Wildnis- und Erholungsgebiet und beherbergt Hunderte Tierarten, dramatische Canyons und Bergflüsse. Zu den regelmäßig ausbrechenden Geysiren im Park gehört auch der berühmte Old Faithful. Der weiter südlich gelegene Grand-Teton-Nationalpark ist bekannt für seine Skigebiete im Hinterland, die Waldwege und den Snake River.