Wärmste Regionen Nordmazedoniens

Das Klima ist im gebirgigen Landesinneren relativ rau. Generell liegt es im Übergangsgebiet zwischen dem mediterranen und dem kontinentalen Klima. Im Winter ist es meist sehr niederschlagsreich und kalt und im Sommer sehr niederschlagsarm und warm. Die Jahreszeiten des Herbstes und Frühlings sind schwach ausgeprägt, d. h. die Sommer und Winter dauern relativ lang an.

Die wärmste Region ist wohl die Hauptstadt Skopje. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 13°C und im Sommer können die Temperaturen bis an die 40°C steigen. Ein weiteres mildes Klima herrscht am Ohridsee. Vereinzelt findet man in den Beckenlandschaften milde Klimate.


Wärmste Regionen Mazedoniens:

Stadt Skopje:

In der Umgebung von Skopje herrscht meist ein Übergangsklima von kontinental zu mediterran. Die Winter sind niederschlagsreich und kalt, die Sommer niederschlagsarm und warm. Durch gestaute Hitze im Becken von Skopje ist es hier jedoch weitaus wärmer als im Rest des Landes. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 12,1 Grad Celsius und die durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge etwa 504 Millimeter. Die wärmsten Monate sind der Juli und der August mit 22,3 Grad Celsius im Mittel, der kälteste der Januar mit durchschnittlich 0,2 Grad Celsius. Der meiste Niederschlag fällt im Monat Mai mit 60 Millimeter im Mittel, der geringste im August und September mit 27 bzw. 36 Millimeter.

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
4°C9°C15°C19°C24°C28°C32°C32°C26°C20°C12°C5°C
-4°C-1°C2°C6°C10°C14°C17°C17°C12°C8°C2°C-2°C

Ohridsee:

In geschützten Lagen herrscht am Ohridsee ein submediterranes Klima.

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Nov.
Dez.
14°C15°C16°C19°C23°C28°C31°C32°C28°C23°C19°C16°C
6°C6°C8°C10°C13°C17°C19°C20°C17°C14°C11°C8°C