New Mexico

Der Bundesstaat gehört zu den Southwest und zu den Rocky Mountains States. Er ist der Indianer-Staat schlecht hin. In fast keinen andern US-Staat findet man so viel Indianerkultur wie in New Mexico. Schon die Anasazi hinterließen eine großartige kulturelle Welt, die bis heute noch zu bestaunen ist.


Fläche: 314.939 km²

Höchster Berg: Wheeler Peak (4011 m)

Älteste öffentliches Gebäude der USA: Palace of the Governors (1610) in Santa Fe

Älteste Kirche der USA: San Miguel Chapel (1625) in Santa Fe

Größte Stadt: Albuquerque (550.000 Einwohner)

Bevölkerung: 2,0 Mio. Einwohner

Hauptstadt: Santa Fe (70.000 Einwohner)

Zeitzone: Mountain Time

Taos

Taos


Lage und Landschaft:

Im Norden versteckt sich das Colorado-Plateau bis weit nach Colorado hinein, auf den Hochebenen zeigen sich imposante Wälder. Wie eine Lebensader zieht sich der Rio Grande durch das Land. Am Fluss liegen fast alle größer Städte sowie die Pueblos der Indianer. Im Süden wartet die raue Gila Wilderness. Der Pecos River im Osten begrenzt die Prärie.

Landschaften:

Die neumexikanischen Landschaften reichen von weiten, bunten Wüsten bis zu zerklüfteten Mesas, sowie schneebedeckten Gipfeln. Aufgrund des ariden Klimas ist der Großteil des Landes, mit Ausnahmen von den nördlicheren Gebirgen, sehr trocken. In den Gebirgen es Nordens wachsen weite Bergwälder. Die Sangre de Cristo Mountains, der südlichste Teil der Rocky Mountains, ziehen sich von Nord nach Süd entlang. Westlich des Gebirges fliesst der Rio Grande. Die wichtigsten Flüsse New Mexicos sind der Rio Grande, der Pecos, der Canadian, der San Juan und der Gila River. Der Rio Grand ist der viertlängste Fluss der USA.


Kulturelle Zentren:

  • Taos
  • Turquoise Trail
  • Santa Fe
  • Salinas Pueblos Missions
  • Pecos National Historical Park
  • Fort Sumner State Memorial
  • Las Cruces
  • Silver City
  • Shakespeare Ghost Town
  • Stein Ghost Towhn
  • Albuquerque

Albuquerque:

Albuquerque, New Mexicos größte Stadt, liegt im Wüstenhochland. Die moderne Downtown steht im Kontrast zur Altstadt von Albuquerque, die auf die Gründung der Stadt als spanische Kolonie im Jahr 1706 zurückgeht. In der Altstadt stehen zahlreiche historische Lehmgebäude wie die San Felipe de Neri Kirche, 5 Museen und Geschäfte, die Kunsthandwerk der amerikanischen Ureinwohner verkaufen. In der Nähe verfolgt das Indian Pueblo Cultural Center die Geschichte der Stämme der Gegend zurück.

Santa Fe:

Santa Fe ist die Hauptstadt des US-Bundesstaats New Mexico und liegt in den Ausläufern des Gebirges Sangre de Cristo. Sie ist für ihre Gebäude im Pueblo-Stil bekannt und gilt als Hochburg für kreative Kunst. Das Zentrum der Stadt, die im Jahr 1610 als spanische Kolonie gegründet wurde, bildet die traditionelle Plaza. Die verwinkelten Straßen der umliegenden Altstadt führen an Lehmsteinbauten vorbei, darunter auch der Gouverneurspalast, in dem heute das New Mexico History Museum untergebracht ist.

Taos:

Taos entstand als spanische Ansiedlung in der Nähe von Taos Pueblo, der ältesten ununterbrochen bewohnten Siedlung des amerikanischen Kontinents. Im Jahre 1540 stießen die Konquistadoren unter dem spanischen Führer Hernando de Alvaradovom Süden her den Rio Grande entlang vor. An einem Nebenfluss, dem Rio Pueblo, trafen sie auf Anasazi-Indianer, die das Taos Pueblo seit dem 10. Jahrhundert bewohnten.


Naturlandschaften und -monumente:


Klima:

Das Klima von New Mexico ist semiarid bis arid. Das Klima wird als kontinental bzw. alpin beschrieben. Alpin Klima herrscht in den Hochlagen und Bergen, während ein starkes Kontinentalklima in den Wüstengebieten und Steppen herrscht. Wegen seiner südlichen Lage und dem Umstand, dass es auf der windabgewandten Seite (Lee) der Rocky Mountains liegt, ist das Klima New Mexicos durchweg sehr trocken und besonders im Sommer sehr heiß. Im Winter kann es aufgrund der Höhenlage aber auch frostig kalt werden, besonders im Norden, wo es in den Bergen nördlich von Santa Fe ein ausgesprochenes Wintersportgebiet gibt.

Lufttemperatur:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
8°C11°C16°C22°C27°C32°C34°C32°C28°C22°C14°C9°C
-6°C-3°C0°C4°C9°C15°C18°C17°C13°C6°C0°C-5°C

Sonnenstunden:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
6 h6 h8 h9 h11 h11 h10 h11 h9 h8 h6 h6 h

NM_koppen.svg

Klimatabellen:

Alamogordo:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
14°C18°C22°C26°C31°C36°C36°C34°C31°C26°C18°C14°C
-5°C-3°C-1°C4°C10°C15°C17°C16°C12°C5°C-2°C-6°C

Albuquerque:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
8°C11°C16°C22°C27°C32°C34°C32°C28°C22°C14°C9°C
-6°C-3°C0°C4°C9°C15°C18°C17°C13°C6°C0°C-5°C

Santa Fe:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
5°C6°C10°C15°C21°C25°C28°C26°C24°C18°C10°C5°C
-7°C-5°C-3°C2°C7°C12°C15°C14°C10°C4°C-4°C-6°C

Silver City:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
11°C12°C16°C22°C26°C30°C31°C31°C28°C23°C16°C11°C
-2°C-2°C1°C6°C10°C14°C15°C16°C13°C6°C1°C-2°C

Taos:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
5°C6°C10°C15°C21°C25°C28°C26°C24°C18°C10°C5°C
-7°C-5°C-3°C2°C7°C12°C15°C14°C10°C4°C-4°C-6°C

Der Indianer-State:

Lang vor Erkundung des Gebiets durch Europäerwar die Gegend von Indianerstämmen bewohnt. Sie siedelten an Flüssen und im Hinterland. Die vermutlich älteste, durchgängig bewohnte Siedlung der Vereinigten Staaten ist der Taos Pueblo im Norden des Bundesstaates. In den Jahren zwischen etwa 1000 und 1300 n. Chr. entstanden im Südwesten der heutigen Vereinigten Staaten bedeutende Kulturen, darunter die Kultur der Anasazi und der Chaco. Diese Kulturen endeten – vermutlich unter anderem wegen veränderter klimatischer Bedingungen – im 13./14. Jahrhundert. Als erster Europäer durchquerte Álvar Núñez Cabeza de Vaca das Land im Jahr 1536 mit seinen drei Gefährten. Die Männer waren Überlebende der Narváez Expedition. Die Berichte von Álvar Núñez Cabeza de Vaca wurden stark verfälscht und lösten die Suche nach den sieben goldenen Städten von Cibolaaus. Als im Jahr 1540 der spanische Eroberer Francisco Vásquez de Coronado auf der Suche nach den sieben goldenen Städten von Cibola das Land durchquerte, lebten dort Pueblo-Indianer, insbesondere Hopi und Zuñi. Den Eroberern folgten spanische Missionare und Siedler. In der Folge kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Indianern und den Eingewanderten. Nachdem sich die Pueblo-Indianer mit den Apachen verbündeten, begann im Jare 1680 der Pueblo-Aufstand, die sich gegen die schlechten Arbeitsbedingungen der Indianer und die Ausbeutung ihres Landes richteten. Den Indianern gelang es, Santa Fe zu erobern. Im Jahr 1692/1693 wurde es von den Spaniern unter Don Diego de Vargas zurückerobert. Trotz Handels zwischen Weißen und Indianern kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen, und erst im Jahr 1780 kam es zu einem ersten Friedensabkommen zwischen den Indianern und Spaniern.

Anasazi:

Anders, als die Navajo, die als Nomaden durch das steppenartige Land des amerikanischen Südwesten zogen, waren die Anasazi sesshaft. Schon früh beweisen sie ihr künstlerisches Talent beim farbenfrohen Design ihre Körbe, Matten und Sandalen. Sie kannten kein Metall, stellten aber kunstvolle Waffen und Werkzeuge aus Holz und Knochen her. Am eindrucksvollsten offenbarte sich ihre Kreativität in den fantasievoll mit Omanenten versehenen Töpferwaren. Sogar bemalte Tabletts und Musikinstrumente wurden gefunden. Aus der Baumwolle, die sie von ihren südlichen Nachbarn bezogen, stellten sie schöne Webarbeiten her. Bekannt sind auch hier originellen Schmucksteinarbeiten. Lebensalltag und Religion der Anasazi illustrierten kunstvolle Ritzzeichnungen zu Ehren weiblicher Gottheiten. Letztere kennzeichnet ein Schöpfungsmythos, bei dem sich die Anasazi von in der Erde zu Erde zu auf der Erde lebenden Wesen entwickelten: Mutter Erde gebiert ihre Kinder sozusagen aus dem Innersten und entlässt sie in die Obhut einer Licht und Leben spendenden Sonne.

Ruine der Anasazi

Ruine der Anasazi

Pueblos am Rio Grande:

“Pueblos” ist der Sammelname für zahlreiche Indianervölker im Rio Grande Valley, die nach den prähistorischen Anasazi in dieses Gebiet zogen und hauptsächlich vom Ackerbau lebten. Die Spaniern gaben ihnen der Einfachheit halber diesen Namen, weil die Dörfer mit den klobigen Bauten aus Adobe-Lehm sie an kleine Ort in ihrer Heimat erinnerten. Nach einem erbitterten Aufstand gegen die spanischen Eroberer gelang es den Pueblos, ihre Eigenständigkeit zu bewahren, in ihren Dörfern leben sie ähnlich wie vor 300 Jahren. Natürlich gibt es Fernsehen und Radio, und in jeder Pueblo-Küche steht ein Kühlschrank, aber das Brot wird immer noch in traditionellen Lehmöfen gebacken, und ihre Religion und ihre Tänze haben sich auch im 20. Jahrhundert kaum verändert. Sie stellen Töpferwaren, Körbe und Schmuck her und verkaufen die Waren an Touristen. Auch die Dörfer der Indianer werden Pueblos genannt: Acoma liegt auf einem hohen Sandsteinfelsen und gehört zu den ältesten Indianerdörfern. In Cochiti leben viel Künstler, die besonders für ihre Tonfiguren bekannt sind.


Nördliches New Mexico:

Die US-Route 64 startet in Nags Head (North Carolina) und endet im Navajo-Gebiet bei Teec Not Pos in Arizona nahe der Grenze zu New Mexico. Die letzten 640 km, die durch den Norden des Bundesstaats führen, weisen eine schönsten Landschaften im ganzen Südwesten der USA auf. Das Land, das die US-Route durchquert, ist sehr variantenreich. Von Oklahoma aus kommend führt die Straße durch die sanften Grashügeln der Great Plains. Die Hügellandschaften erheben sich langsam zu Plateaus, die durch vulkanische Aktivität entstanden sind. Von Raton nach Cimarron führt die Route am Santa Fe Trail entlang. Nach dem der Highway die Ebenen verlassen hat führt die Route weiter zum Cimarron Canyon, ein 182 m tiefer Canyon der mit Kiefern-, Tannen-, und Fichtenwäldern bewachsen ist. Nach dem Canyon führt die US-Route 64 in die südlichen Rocky Mountains. Hier befindet sich auch der höchste Gipfel New Mexicos, der Wheeler Peak. Von den südlichen Rockies aus führt der Weg über die zweithöchste Brücke des Landes. Das Bauwerk überspannt die Rio Grande Gorge. Nach dem gewaltigen Canyon führt die Route wieder in die Rocky Mountains hinein, genauer gesagt in das Chama Valley. Nach dem Tal steigt die Landschaft wieder an und die Straße führt in das Land der Jicarilla Apachen, ein Reservat der Apachen. In dieser unberührten Natur leben Elche, Hirsche, Waschbären und Pumas. In den kristallklaren Bergseen snd Fische zuhause. Nach dem Reservat verlässt die Route die Rockies und geht in das Colorado Plateau über. Hier wechseln sich Canyons und steinerne Hügellandschaften. Die Route trifft auf den San Juan River, der hier zum riesigen Navajo Lake aufgestaut wurde. Nach der wunderschönen Natur führt die Route durch Ländereine in denen Bodenschätze, wie Erdöl und Gas, vorkommen. Nach dem kommen die Städte Farmington und Bloomfield. Hier befand sich auch die Four Corners Power Plant, eine riesige Kohleverbrennungsanlage. Die hier liegende und die darauffolgende Landschaft zeichnet sich durch nackte Felsen und Mesas aus. Im Norden erheben sich die San Juan Mountains. Im Süden eröffnen sich weite und trockene Ebenen mit einigen Badlands. Das starkwirtschaftlich genutzte Tal des San Juan Rivers ist eine “grüne Ader”, die sich durch die trockene Halbwüste New Mexicos zieht. Im Nordwesten erhebt sich die markante Felsformation des Shiprocks.


Zentrales New Mexico:

Das zentrale Mexiko wird durch Gebirgszüge und weiten Ebenen geprägt. Der Rio Grand ist die Hauptader New Mexikos und fliesst die Colorado Rockies hinab, durch New Mexiko und Texas, um schliesslich in den Golf von Mexiko zu münden. Südlich von El Paso (Texas) ist das Land größtenteils trocken. Die Flüsse haben einen markanten Einfluss auf die Landschaft im zentralen Neu-Mexiko. Die Ströme bilden von Colorado aus einen tiefen Bruch in die Großlandschaft von New Mexiko. Sie splitten den südlichen Teil der Rockies in zwei Abschnitte. Nach Santa Fe flacht das Land Richtung Süden deutlich ab und endet in einem breitem Tal. In diesem Tal wird eine starke Landwirtschaft betreiben. Wie viele andere Flüsse, so wurde auch der Rio Grande “gezähmt”. Zu den bekanntesten Stauseen des Flusses gehört das Elephant Butte Reservoir. Der Rio Grande  fliesst durch eine der gewaltigsten Formationen des nordamerikanischen Kontinents, nämlich durch den Übergang der Rocky Mountains zum Rio Grande Rift Valley. Der riesige Grabenbruch ist Ergebnis von tektonischer Aktivität vor 30 Mio. Jahren. Damals füllt eine unendliche Menge von Kies, Sand, Lava und Asche das Tal. Eine andere Theorie besagt, dass das Rift ein ehemaliger Meeresarm war, der heute ausgetrocknet ist. Heute verzeichnet man immer wieder mal kleinere Erdbeben.


Südöstliches New Mexico:

Der El Camino Real (der royale Highway der durch die spanischen Konquistadoren gebildet wurde) führt durch eine flache und unwirtliche Region namens Jornada del Muerto. Feiner aber durch windverwehter Sand und Lehm, sowie Lavafelsen, so wurde einst die Landschaft in den 1840er beschrieben. Südlich der Route 380 erstrecken sich die White Sands Missile Range. Im Juli 1945 wurde hier von Wissenschaftler ein Atombombenversuch durchgeführt. Die Explosion hinterließ einen 2,4 m tiefen und 366 m breiten Krater. Die Gewalt der Explosion liess 120 km weiter in Silver City immer noch Fensterscheiben zerbrechen. In Albuquerque bebte die Erde. Die Pueblo-Indianer sind die Ureinwohner der Region von New Mexiko und sind sehr mit der Natur und ihrer Spiritualität verbunden. Der südöstlich Teil von New Mexiko besteht meist aus weiten und öden Gelände. Hier befinden sich Badlands, Dünen, Lavafelder, zerklüftete Berge, Urwälder, Canyons, Quellen und Flüsse, sowie riesige Höhlen. Zu den bekanntesten Höhlen gehören die Carlsbad Caverns, die im Eddy County liegen. Die Landschaft und Vielfalt der Natur hängt von der unterschiedlichen Höhenlage ab. Zwischen 900 und 2500 m findet man Flussebenen, Hügel, Vorgebirge, Grasländer, Eichenwäldern, und die Canyons des Pecos River vor.


Südwestliches New Mexico:

Das südwestliche New Mexiko wird auch “Apacheria” genannt. Dieser Landstrich war ist ein absolutes Indianerland. Die Mescalero-Apachen lebten im Südosten New Mexicos, während die Jicarillos im Nordwesten zu Hause waren. Im südwestlichen Teil des Staates lebten die Stämme der Chiricahua, sie waren die letzten freien Ureinwohner, die sich als letzter den amerikanischen Staat ergaben. Die Landschaft hier ist sehr unterschiedlich und vielfältig. Der nördliche Teil wird von vulkanischen Landstrichen und großen Gebirgszügen geprägt. Der Süden gehört zum Colorado-Plateau und wird durch weite Becken und Gebirgen bestimmt. Gebirgszüge die von Nord nach Süd verlaufen schirmen die dazwischen liegenden Täler ab.


El Morro National Monument

El Morro National Monument

Wheeler_Peak_from_Eagle_Nest,_New_Mexico

Wheeler Peak

new-mexico-mountains-219568_1280

Berge von New Mexico

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:NM_koppen.svg/Adam Peterson

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wheeler_Peak_from_Eagle_Nest,_New_Mexico.jpg/Tillman