Kältewelle in Europa 2012

Die Kältewelle in Europa Januar/Februar 2012 war ein Kälteeinbruch während des Winters2011/2012, der beginnend in der dritten Januarwoche in weiten TeilenEuropas und angrenzenden Räumen für langanhaltende tiefe Fröste und darüber hinaus für schwere Schneefälle im Mittelmeer- und Schwarzmeerraum sorgte. Sie wurden von den RusslandhochsCooper und Dieter, dem Island-/Ostseetief Gisela, den Mittelmeertiefs Julia und Lucina und dem Tief Oliviaverursacht. Infolge der Kältewelle starben mehr als 600 Menschen (direkte Kälteopfer). Ein Nachlassen der Kälte brachte das Einsetzen von Tauwetter in Osteuropa am 18./19. Februar. Danach gab es an vielen Fließgewässern Probleme mit Eisstauund Überschwemmungen.

Die EU bewilligte als Sofortmaßnahme Hilfsgelder aus dem Katastrophenfonds in der Höhe von 15–20 Mio. BGN (etwa 10 Mio. €). Auch die USA und China versprachen Hilfsgelder.

 


 


 

Auswirkungen nach Länder:


 

Östliches, nördliches und westliches Europa:

Die Nordhälfte Europas war in erster Linie von großer Kälte betroffen und – bis auf einen frühen Schneeeinbruch – mit Niederschlagsarmut.

Slowakei:

Die Schneefälle der dritten Januarwoche mit bis zu einem Meter Schnee in wenigen Tagen trafen im Besonderen die Slowakei und Bulgarien. Schon am Sonntag, dem 22., brach im nordslowakischen Námestovo eine Eislaufhalle unter den Schneemassen zusammen.Mit den Schneefällen der dritten Februarwoche brach mit Schneehöhen von bis zu über 70 cm in wenigen Tagen besonders in der Slowakei Verkehrschaos aus. Im ganzen Okres Čadca in der Nordwestslowakei musste der Notstand ausgerufen werden, und auch in Považská Bystrica

Tschechische Republik:

Der Ort Kvilda im tschechischen Böhmerwald notierte am 6. Februar mit −39,4 °C die tiefsten Temperaturen Mitteleuropas. Mit den Schneefällen der dritten Februarwoche brach mit Schneehöhen von bis zu über 70 cm in wenigen Tagen besonders in Tschechien Verkehrschaos aus.

Polen:

Auch in Polen waren bis zum 4. Februar bis 45 Opfer zu vermelden.

Baltikum:

Das Baltikum verzeichnete ebenfalls Temperaturen bis −30 °C.

Finnland:

Finnland verzeichnete in Kuusamo Kiutaköngäs im ostfinnischen Hügelland mit −39,2 °C am 2. Februar die europaweit niedrigsten Temperaturen. Im Raum Helsinki kam es Anfang Februar zu Schneestürmen mit schweren Massenkarambolagen.

Schweden:

Schweden in Kvikkjokk, Lappland, in der Nacht auf den 3. sogar −42,7 °C.

 

 

Ukraine:

Betroffen von der einsetzenden Kältewelle war dann vor allem die Ukraine, schon Ende Januar sanken hier die Temperaturen unter −30 °C, zu der Zeit waren hier bis zu 30, per 3. Februar schon über 100, bis Ende der ersten Februarwoche über 130 Erfrierungstote zu verzeichnen. Die ukrainische Regierung ließ verlautbaren, dass es sich hauptsächlich um Folgen von Alkoholmissbrauch handele.

Russland:

Moskau meldete schon seit Anfang der letzten Januarwoche Nachttemperaturen bis −25 °C.

Schweiz:

Die absolut tiefste Temperatur Europas maß aber die Schweiz mit –45 °C auf der Glattalp SZ in 1800 m am 6. Februar und noch immerhin –35,1 °C im bewohnten Raum in Samedan GR.

Zugefrorener Zürichsee im Hafen Rapperswil, 12.02.12

Zugefrorener Zürichsee im Hafen Rapperswil, 12.02.12

Deutschland:

In Deutschland war die Elbe ab Magdeburg abwärts, der Elbe-Havel-Kanal in voller Länge aufgrund Vereisung unbefahrbar; teilweise auch der Main-Donau-Kanal. Die InselSpiekeroog wurde zum zweiten Mal in ihrer Geschichte aus der Luft versorgt: der Fährverkehr wurde wegen starken Eisgangs auf der Nordsee am 7. Februar 2012 eingestellt. Auf dem Bodensee wurde am 7. Februar der Katamaran-Schnellbootverkehrzwischen Friedrichshafen und Konstanz wegen Vereisung des Konstanzer Passagierschiff-Hafens bis auf Weiteres eingestellt, dieser Hafen war zuletzt im Winter 1962/63 während der letzten Seegfrörne in ähnlichem Ausmaß vereist.

Frankreich:

Ende Januar erreichte die Kälte Südfrankreich, dieser Raum war schon vom Mittelmeertief erfasst, auf Korsika fielen 40 cm Schnee, und zeitweise waren 14.000 Haushalte ohne Strom.

Belgien:

Auch Belgien wurde von den Schneefällen überrascht, um Brüssel kam es Anfang des Wochenendes 4./5. zu noch nie dagewesenen 1.100 km Stau.

Großbritannien:

Gleichzeitig erreichten die Schneefälle auch die Britischen Inseln, mit bis zu 15 cm Schnee in ganz Mittel- und Nordengland und Eis in Wales, London-Heathrow strich zahlreiche Flüge.


Mittelmeer, Donauraum und Balkan:

Die Italienische Halbinsel, die Balkanhalbinsel sowie der Donauraum waren neben großer Kälte ebenfalls von starken Schneefällen betroffen; Erfrierungsopfer melden auch die meisten Länder dieses Raums, ebenso weitreichende Verkehrsbehinderungen und wirtschaftliche Folgen. Die Kältewelle erfasste den Maghreb im westlichen Mittelmeerraum genauso wie die Ägäis, die türkische Mittelmeerregion und dieLevante im östlichen Teil des Mittelmeergebietes. Mit der neuerlichen Kältewelle ab dem 11. Februar war die Donau auf fast ihrer ganzen Länge des Mittel- und Unterlaufs, auf vielen hundert Kilometern, für die Schifffahrt gesperrt.

Italien:

In Italien meldete die Toskana am 3. Februar 25 cm Schnee und Latium mit Rom eine geschlossene Schneedecke, Fabriano/Marken am 7. Februar 80 cm. Es kam es zu Stromausfällen (zeitweise waren bis zu 120.000 Menschen ohne Strom) und zu Verkehrsbehinderungen (das Militär wurde zur Schneeräumung eingesetzt); in Rom brach vor dem Wochenende des 4./5. Februar der Verkehr vollständig zusammen. Bis in die zweite Februarwoche herrschten in ganz Nord- und Mittelitalien tiefwinterliche Verhältnisse, besonders in den Marken, in Umbrien, den Abruzzen und der Emilia-Romagna. In Rom brach nach den Schneefällen des 11./12. Februar neuerlich der Verkehr zusammen; am Flughafen Fiumicino mussten 2.000 Passagiere die Nacht im Flughafengebäude verbringen. Südtirol maß mit –32,1 °C am 10. Februar die tiefste jemals in Südtirol gemessene Temperatur (Wetterstation Signalgipfel des Wilden Freigers, 3.400 m) und extreme Trockenheit (Brixen etwa registrierte den gesamten Monat Februar überhaupt keinen messbaren Niederschlag, Bozen nur an einem Tag).

Weitere Informationen über die Kältewelle in Italien finden Sie hier:

Kältewelle in Italien 2012

Gemmano, Emilia-Romagna, südlich Rimini, am 9. Februar

Gemmano, Emilia-Romagna, südlich Rimini, am 9. Februar

Spanien:

Auf der Iberischen Halbinsel fiel die Temperatur Anfang Februar teils deutlich unter den GefrierpunktSchnee fiel auch auf Mallorca wie seit 1956 nicht mehr.

Türkei:

Auch in der Südtürkei fielen die Werte unter den Gefrierpunkt. bis nach Edirne/Türkei trat die Mariza (Evros) über die Ufer, der Hauptgrenzübergang Türkei–Bulgarien dort war unpassierbar. 

Bulgarien:

In wenigen Tagen fielen in Bulgarien bis zu einen Meter Schnee. Ebenso kam es in Bulgarien zu schweren Schneestürmen. Besonders die Region um Lowetsch in Nordbulgarien. In Bulgarien wurden die tiefsten Temperaturen seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 100 Jahren gemessen. Ein Dammbruch des Stausees Iwanowo am Oberlauf der Mariza in Bulgarien zerstörte den Ort Biser (800 Einwohner) fast vollständig und forderte mehrere Todesopfer. Die Donauschifffahrt war auf einem Großteil der Strecke im Raum Rumänien/Bulgarien zum Erliegen gekommen, bei Russe flussabwärts war die Donau schon in der ersten Februarwoche fast vollständig zugefroren, später fror sie bei Silistra komplett zu.

Rumänien:

In Rumänien gab es 30 Todesopfer und schwere Schneestürme. Im rumänischen Kreis Giurgiuwaren um den 26. Januar zahlreiche Autofahrer in bis zu drei Meter hohen Schneeverwehungen eingeschlossen worden und mussten mit Hilfe des Militärs befreit werden. Auch der Flughafen Bukarest wurde gesperrt. in den ostrumänischen Kreisen Vrancea und Buzău um die 100.000 Menschen in ihren Orten eingeschlossen. Versorgung war nur mehr mit dem Hubschrauber möglich. In Carligu Mic, Buzău mussten Menschen aus bis über die Dächer eingewehten Häusern befreit werden, hier erreichten die Wechten 4–5 m Höhe. Die Donauschifffahrt war auf einem Großteil der Strecke im Raum Rumänien/Bulgarien zum Erliegen gekommen. Im Donauraum wurden erste Vorbereitungen für den befürchteten kommenden schweren Eisstoß getroffen: Besonders in Rumänien und Serbien waren 90 % der Wasseroberfläche von Eis bedeckt, die Eisdecke bis zu 15 cm stark.

Bukarest am 26.01.12

Bukarest am 26.01.12

Balkan:

Im ganzen Landesinneren der Balkanhalbinsel, inKroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Albanien und dem Kosovo, Mazedonien, Bulgarien, Nordgriechenland herrschten ab Ende Januar Temperaturen gebietsweise bis unter –25 °C. Durch schwere Schneefälle kam es zu weitreichenden Verkehrsbehinderungen und zahlreiche Dörfer und Landstriche waren über eine Woche von der Außenwelt abgeschnitten. In einigen Gemeinden Serbiens, in Montenegro, Mazedonien und im kroatischen Dalmatien an der Adria wurde wegen der Neuschneemengen mit 4. Februar der Notstand ausgerufen. In Serbien waren um den 5. Februar über 70.000 Menschen von der Umwelt abgeschnitten, am 9. Februar meldete Belgrad mit –15 °C die tiefste jemals gemessene Temperatur. Die Energieknappheit in Serbien führte zu Stromabschaltungen großer Industriebetriebe. In Bosnien–Herzegowina kam es mit Schneehöhen bis zwei Meter zu den schwersten Schneefällen seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, in Sarajevo kam mit einem Meter Neuschnee am Wochenende des 4./5. das öffentliche Leben zum Erliegen. In Albanien brach in der zweiten Februarwoche eine Grippeepidemie aus, Medikamente mussten per Hubschrauber in abgelegene Gebiete verbracht werden. Split in Kroatien, wo der Schnee bis ans Meer lag, vermeldete, innerhalb von fünf Tagen einen Zwei-Jahres-Bedarf an Gipsmaterial verbraucht zu haben. Über der nördlichen Adria tobten am 8. Februar wieder schwere Bora-Stürme, auf Istrien, im slowenischen Vipavaska Dolina und im Velebit mit über 110 km/h, Spitzenböen über 200 km/h. Die Orkanböen richteten beträchtlichen Schaden an, bis nach Venedig, wo die 9 m hohe Symbolstatue des Karneval umgeweht wurde. Mit Einsetzen der zweiten Schneewelle während des Wochenendes am 11. und 12. Februar waren im mittleren Balkan, dem Zentrum der Niederschläge, in Montenegro, Südserbien und im Kosovo. Der Großteil des Staates Montenegro, der hauptsächlich im Bergland des Südbalkan liegt, war bis zum 12. Februar fast völlig von der Außenwelt abgeschnitten, in Podgorica, der montenegrinischen Hauptstadt, etwa hatte es 11./12. neuerlich einen halben Meter Neuschnee gegeben, im ganzen Land wurde der Ausnahmezustand verhängt, der private Pkw-Verkehr wegen der Ausnahmezustände und des erhöhten Energieverbrauchs großteils verboten. Der Ausnahmezustand konnte erst mit Samstag, den 18., wieder aufgehoben werden. Im Kosovo gab es auch Lawinenopfer. Am Sonntag stürzte unter der Schneelast auch das Dach der Skenderija-Olympiahalle in Sarajevo ein. Serbien mietete ungarische Eisbrecher an, um die Donau bei Belgrad offenzuhalten. Im Donauraum wurden erste Vorbereitungen für den befürchteten kommenden schweren Eisstoß getroffen: Besonders in Rumänien und Serbien waren 90 % der Wasseroberfläche von Eis bedeckt, die Eisdecke bis zu 15 cm stark. Im Belgrader Stadtbezirk Zemun (an der Mündung der Save in die Donau) riss das Eis am 20. Februar ganze Schwimmstege mitsamt dutzender angetäuter Boote und Yachten weg.

 

Griechenland:

Am Südbalkan – in Teilen Bulgariens, Rumäniens, der europäischen Türkei und in Nordgriechenland – ging am 6. Februar der Schneefall, der bis nach Kreta gereicht hatte, in starken Regen über, es kam zu Überflutungen und Stauseeüberläufen. auch in Nordgriechenland flussabwärts musste – wie schon in mehreren Jahren davor – wieder der Notstand ausgerufen werden. Um den 8. Februar setzten erneut Schneefälle ein, die wieder bis nach Athen reichten. 

Wien und Ungarn:

In der Nacht auf den 7. Februar griffen die Schneefälle auch auf den pannonischen Raum und über die Alpen über, hier fielen bei Temperaturen unter –10 °C bis zu 20 cm Schnee und sorgten für ein Verkehrschaos vom Alpenvorland über Wien und Budapest bis Ostungarn. In Ungarn waren bis 8. Februar laut Katastrophenschutzbehörde etwa 25.000 Helfer im Einsatz, um Menschen vor der Kälte zu retten. Trotzdem waren bis dahin schon 55 Tote zu beklagen. In Wien waren es zwölf Tage in Folge unter minus zehn Grad (noch länger eisig (16 Tage) war es zuletzt 1954). Auch die Theiß mit ihren Nebenflüssen in Ungarn begann zuzufrieren. Im Nachhinein wurde bekannt, dass der Wiener Neustädter Kanal (Niederösterreich), der in seiner gesamten Länge unter Denkmalschutz und in weiten Teilen auch unter Naturschutz steht, auf einer Länge von 14 km bis zum Boden durchgefroren war. Dabei verendete der gesamte Fischbestand; er wurde durch neue Forellen ersetzt.

Überfrierende Theiß am 02.02.12

Überfrierende Theiß am 02.02.12

 

Österreich:

Zunehmend waren auch Flussabschnitte flussaufwärts bis Österreich unbefahrbar; da die Schleusengebiete in Niederösterreich gesperrt wurden, kam der Schiffsverkehr auf der gesamten österreichischen Donau zum Erliegen, bald auch in der Slowakei.

 

 


Schwarzmeerraum:

Nachdem im äußeren Südosten Europas in der ersten Phase der Kältewelle primär die Berggebiete Rumäniens und Bulgariens mit Behinderungen zu kämpfen hatten, waren ab der ersten Februarwoche alle Schwarzmeeranrainergebiete betroffen.

Rumänien:

Schon am 26. Januar musste wegen Sturms und Seegang etwa der rumänische Hafen Constanța geschlossen werden.

Türkei/Georgien:

Am 30. Januar traf ein heftiger Sturm vornehmlich diegeorgisch-türkische Grenzregion, wo die Küstenverbindung bei Sarpi unpassierbar wurde.

Südrussland, Ukraine, Türkei, Bulgarien:

Am 8. Februar fegten schwere Stürme über Südrussland, die Ukraine, die Türkei und die Küste von Bulgarien, mit bis zu fünf Meter hohen Brechern. In der Region Krasnodar brachen Strommasten, bei Temperaturen von –20 °C waren über 10.000 Menschen ohne Strom. Die Häfen Burgas und Varna in Bulgarien mussten gesperrt werden. Am Atatürk-Flughafen Istanbul wurden Flüge gestrichen, die Fährverbindungen von Istanbul über das Marmarameer mussten eingestellt werden. Nahe dem bulgarischen Burgas, in Sarafowo, legten die Brecher Reste einer römischen Siedlung frei – dass das passieren könnte, wurde schon nach einem Sturm September 2011 vermutet, man fand auch eine Säule mit dem – bisher unbekannten – Namen der Siedlung. Bis zum zweiten Februarwochenende erreichte die Kältewelle auch die Gebiete in Ostanatolien, wo nach dem Erdbeben im Oktober (Erdbeben von Van) noch immer über 140.000 Menschen in Notunterkünften oder Zelten wohnten, bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, mit gleichzeitig bis zu 30 Zentimeter Schnee.

In der Oblast Wolgograd, 3. Februar

In der Oblast Wolgograd, 3. Februar

Russland:

Die Straße von Kertsch, zwischen Schwarzem und Asowschen Meer, war komplett zugefroren, über 120 Schiffe wurden dort vom Eis eingeschlossen. 

 

 

Georgien, Armenien, Aserbaidschan:

Dieses Tief brachte auch heftige Schneefälle in Georgien, Armenien, wo der internationaleFlughafen Jerewan-Swartnoz gesperrt werden musste, und auch Aserbaidschan.

 

 

 

 


 

Nordafrika:

Im Atlas und sogar in Algier,Algerien, in Südtunesien bei Gabès schneite es seit 70 Jahren das erste Mal, am 6. Februar überzog ein Schneesturm Libyen.



 

Schadensbilanz:

Eine abschließende Schadenbilanz steht noch aus. Die Kältewelle 1996/97 hatte seinerzeit Gesamtschäden in Höhe von 800 Millionen Euro verursacht, die Kältewelle im Februar 2006 in Österreich, Tschechien, Polen und Deutschland mehr als 700 Millionen Euro. Die Kältewelle Ende 2010 verursachte in Großbritannien Schäden in Höhe von etwa 1,9 Milliarden Euro.

 


 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f2/2012_%27Seegfrörni%27_-_Zürichsee_-_Rapperswil_Hafen_2012-02-12_16-16-10_%28SX230%29.jpg/1280px-2012_%27Seegfrörni%27_-_Zürichsee_-_Rapperswil_Hafen_2012-02-12_16-16-10_%28SX230%29.jpg/Roland zh

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/45/Gemmano_nevicata_2012.JPG/1280px-Gemmano_nevicata_2012.JPG/Toni Pecoraro

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/16/Winter_in_Bucharest_January_2012.JPG/1280px-Winter_in_Bucharest_January_2012.JPG/Eugen12Simion

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e6/Batocina_pod_snegom.jpg/1280px-Batocina_pod_snegom.jpg

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e1/Senj_riva_09022012_002.jpg/Roberta F.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/13/Tisza_Szeged_összetorlódott_jégtáblák_2012-02-02.JPG/1280px-Tisza_Szeged_összetorlódott_jégtáblák_2012-02-02.JPG/Berosez

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/54/Winter_2012_in_Volgograd_Oblast_001.JPG/1280px-Winter_2012_in_Volgograd_Oblast_001.JPG/администрация Волгоградской области