Charleston (WV) Klima

Das Klima in Charleston ist subtropisch mit kontinentalen Einflüssen im Winter. Der Niederschlag summiert sich jährlich auf 1080 mm.

Nach der Köppen-Klimaklassifikation liegt Charleston in der Klimazone des feuchten Subtropenklimas (Cfa), wobei das Klima deutlich Merkmale eines Kontinentalklima aufweist. Vor allem die Winter sind deutlich wärmer, als andere Städte in West Virginia. Der Frühling ist die unbeständigste Jahreszeit. Er beginnt meist im späten März oder frühen April. Von Anfang März bis in den frühen Mai können die Temperaturen stark schwanken. Ab Ende Mai beginnt meist die Sommerwärme. Der Sommer ist heiß und feucht. Neben der hohen Temperaturen kommt noch eine hohe Luftfeuchtigkeit, dadurch entsteht Schwüle und heftige Gewitter entwickeln sich. Der Herbst weist kalte Nächte und milde bis warme Nachmittage auf. Die Winter sind kalt und frostig.

Schneefall tritt zwischen den späten November und frühen April auf. Am meisten Schnee fällt in den Monaten Januar und Februar. Kräftige Schneestürme bringen größere Schneemengen mit sich, wobei die Schneedecke meist nie über 25 cm beträgt. Die jährliche Niederschlagsmenge liegt bei über 1000 mm und ist somit recht hoch. Die feuchteste Zeit ist der Sommer mit seinen häufig heftigen Gewittern. Tornados sind eher selten.


Klimatabellen:

Temperaturen:

23 Tage weisen eine Höchsttemperatur von ≥ +32°C. Manchmal werden auch Temperaturen über +35°C gemessen, wobei die jährlichen Spitzenwerte meist bei +34°C liegen. Die Rekordtemperaturen liegen zwischen -21°C (30.12.1917) und +42°C (06.08.1918; 04.07.1931).

Jährliche Extremtemperaturen: