Griechisch Thrakien-Makedonien

Den größten Teil Nordgriechenlands bilden die Landschaften Makedonien und West-Thrakien, wo die Mehrzahl der türkisch- und bulgarischstämmigen Moslems Griechenlands lebt. Durch den makedonischen König Philipp II. wurde die griechische Kleinstaatenwelt 338 v. Chr. erstmals vereint, von Makedonien zog sein Sohn Alexander zur Welteroberung aus. Die Gebirgszüge des Pindos, des Olymp und der Rodopen prägen die Region zusammen mit endlosen Stränden und weiten Feldern, auf denen Getreide und Baumwolle wachsen.


Makedonien:

Makedonien, im Norden begrenzt von Bulgarien und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, im Westen von Epirus und Albanien sowie im Osten von Trakten, zählt zu den bedeutendsten Regionen Griechenlands. Das Gebiet umfasst ein Drittel der Gesamtfläche des Landes und jeder vierte Grieche lebt in Makedonien.

Landschaftlich ist die Provinz geprägt durch hohe Gebirgszüge (z. B. Vermion, Menikon, Pangäon, Aston und den mächtigen Olymp) und fruchtbare, dicht besiedelte Täler. Das Wasser von den Bergen sorgt auch im Sommer dafür, dass die Bevölkerung vorwiegend von der Landwirtschaft leben kann. Angebaut werden neben Tabak, auch Wein, Oliven, Zitrusfrüchten, Reis, Baumwolle, Getreide und Mais. An Bodenschätzen werden in der Region  Zink, Blei, Silber, Kupfer und Eisen gefördert. Bevorzugtes Reisegebiet sind die Halbinsel Chalkidikí mit ihren fingern Kassandra und Sithonia, die Küstenregionen um Kavála und Katerani, das Bergdorf Édessa mit seinen Wasserfällen sowie die Hauptstadt der Provinz Makedonien, Thessaloniki. Historische Stätten der makedonischen Geschichte findet man bei Varia, Phílipi, Amfípolis und Édessa. Die Mönchsrepublik Áthos ist dem „normalen“ Urlaubern nicht zugänglich. Lediglich Personen, die ein religiöses oder wissenschaftliches Interesse nachweisen, können eine Sondergenehmigung erhalten.

Westmakedonien:

Der Westen Makedoniens wird durch seine mächtige Gebirgswerk charakterisiert. Das Bergmassiv des Píndos mit seine Gipfeln Grammos (2520 m), Smólikas (2637 m) und Boras (2524 m) begrenzt die Region im Norden nach Albanien und im Westen nach Épirus.

Zu den Sehenswürdigkeiten Westmakedoniens zählen die Seen Kastoriá, Vegoritís, Préspa und Patron sowie der aufgestaute Fluss Aliákmon. Große Gebiete sind unbewohnt. Wanderungen zur albanischen Grenze oder in den unwegsamen Gebieten des Píndos sind keineswegs ungefährlich, Wölfe, Bären und auch Schlangen leben hier fern ab der Zivilisation in ihrem ureigensten Lebensraum. Während in den fruchtbaren Hochebenen vor allem Getreide, Wein und Obst angebaut werden, sin in den großflächigen Heideregion unzählige Schaf- und Ziegenherden anzutreffen.

Zentralmakedonien:

Dem Urlauber wird nahezu alles geboten, was sein Herz sich wünscht. Zunächst einmal die kosmopolitische, weltoffene Großstadt Thessaloniki, zum anderen die lang gezogenen, dünenähnlichen Sandstrände der Chalkidikí-Finger Sithonia und Kassandra. Männern können sich um ein Einreisevisum für den Berg Áthos bemühen, Bergsteiger einen der Gipfel des Olymp-Massivs erklimmen.

Wer auch Ausgrabungen mit in sein Urlaubsprogramm aufnehmen möchte, sollte einen Abstecher nach Vergína zu dem erst 1977 entdecken Grab von Phillip II., König von Makedonien, unternehmen. Ebenfalls reizvoll, die Ortschaften Náoussa, Véria und Édessa, letztere mit ihren berühmten Wasserfällen, die von den einheimischen die „drei Feen“ gennant werden, weil sie optisch beeindruckend an den Hängen des Vermion-Gebirges erbaut wurden. Zentralmakedonien hat nicht nur Sonne, Meer und Sandstrände zu bieten, sondern eben auch Geschichte, Wasserfälle, Ausgrabungsstätte, Großstadtflair und die Mönche des Berges Áthos. Wegen der fruchtbaren Ebenen, die vorwiegend von den Wassermassen der Gebirgszüge Vermion und Vertiskos gespeist werden, leben die Einwohner zum Teil recht erfolgreich von der Landwirtschaft.

 Ostmakedonien:

Mächtige Gebirgszüge (Simvolon, Pangäon, Menikion oder Ori Lekanis) mit den höchsten Gipfel Orvilos (2212 m), Falakro (2111 m) und Kerkini (2031 m) bestimmen die Landschaft. In weiten Ebenen bzw. am Meer liegen dagegen die bekanntesten Städte Kavála, Séres und Dráma.

Der östliche Teil Makedoniens ist sehr fruchtbar. Die hohen Berge speichern das Wasser für die Sommermonate. In den Ebenen werden neben Tabak, Getreide, Kartoffeln, Zuckerrüben, Obst, Wein sowie Baumwolle und Reis angebaut. Ostmakedonien ist bisher noch wenig vom Tourismus geprägt, vor allem das Inland liegt fernab jeglicher Urlaubsströme, die meist gleich auf die Inseln weiterziehen. Für den Erholung suchenden Badeurlauber bieten sich die Küstenabschnitte westlich und östlich von Kavála an, etliche Sandstrände und pinienbewachsene Buchten schließen die Stadt von beiden Seiten ein.

Thássos:

Die nördlichste aller griechischen Inseln und ehemals auch die waldreichste. Trotz einiger verheerender Brände, bei denen ein großer Teil des üppigen Baumbestands stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist Thássos nach wie vor eine grüne Insel. Besonders im nördlichsten Teil stehen die Pinien, Platanen, Aleppo- und Schwarzkiefern in voller Pracht.

Thrakien:

Die nordöstlichste Region Griechenlands ist im Osten von der Türkei und im Norden von Bulgarien begrenzt. Im Westen bildet der Fluss Nestos die natürliche Grenze und im Süden der Thrakischen Golf.

Während im Norden zur bulgarischen Grenze der dicht bewaldete Rhodopen das Gebiet prägt, bestimmen in den fruchtbaren Ebenen südlich von Xánthi und Komotiní ausgedehnte Tabakfelder die Landschaft. Ebenfalls angebaut werden in größerem Umfang Getreide, Obst, Gemüse und Weintrauben. Die Wassermengen der Gebirgskette Rhodope, die durch die Flüsse Nestos und Evros in die Ebenen gebracht werden, ermöglichen diese gewinnbringende Landwirtschaft, allerdings mussten dafür etliche Sümpfe und Seen trockengelegt werden. Neben der Tabakverarbeitung ist Thrakein zudem bekannt für seine Seidenraupenzucht. Flussläufe, mächtige Platanen und Pappeln prägen das Bild der weiten Wiesen- und Feldreale im Landesinneren.

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Kulturelle Zentren:

  • Thessaloníki
  • Makedonische Königsstädte
  • Halkidikí (Chalkidikí)
  • Áthos
  • Klöster rund um den Berg Áthos

Thessaloníki:

Sie ist Hauptstadt der Provinz Makedonien. Besonders sehenswert:

  • Weißer Turm, ein Teil der alten Befestigung mit einem historischen Museum
  • Hagia Sofia, Kirche aus dem 8. Jahrhundert mit bedeutenden Mosaiken
  • Galeriusbogen aus der Zeit um 300
  • Rotonda, ein römischer Bau, später Kirche, dann als Moschee und schließlich als Museum genutzt
  • Agios Dimitrios, fünfschiffige Basilika (5. Jahrhundert)
  • Yeni Hamam, altes türkisches Bad, heute für Veranstaltungen genutzt
  • Alatsa-Imaret-Moschee (16. Jahrhundert)
  • altrömsicher Makrtplatz Agora
  • Panagia Chalkeon, byzantinische Kreuzkuppelkirche (11. Jahrhundert) mit beeindruckendem Kuppelfresko
  • Loutra Paradisos, ehemaliges Dampfbad (15. Jahrhundert), das heute ein Museum beherbergt
  • Platia Aristotelous, größter Platz der Stadt mit Bronzestatue des Aristoteles
  • Eptapirgion, Zitadelle auf der antiken Akropolis mit schönem Ausblick auf Stadt, Hafen und Olymp
  • Vlatadonkloster (14. Jahrhundert)
  • Ossios David, Kirche aus dem 13. Jahrhundert
  • Archäologisches Museum
  • Museum für Byzantinische Kunst

Die frühchristlichen und byzantinischen Denkmäler der Stadt sind UNESCO-Weltkulturerbe.

Frühchristliche und byzantinische Denkmäler von Thessaloníki:

Das am Thermaischen Golf, einem Ausläufer des Ägäischen Meeres, gelegnen Thessaloníki blickt auf eine lange Geschichte zurück. Makedonier, Römer, Byzantiner, Osmanen und Venezianer wechseln hier einander die Herrschaft ab und hinterließen imposante architektonische Zeugnisse. Hier lebten übrigens auch bis zur Deportation und Vernichtung durch die Nationalsozialisten 1941 die größte Gemeinde sephardischer Juden in Europa. Von Thessaloníki aus verbreitete sich das Christentum in Europa und den Bauwerken aus frühchristlicher und byzantinischer Zeit verdankt die Stadt auch ihren Welterbestatus. Die Mosaiken der im späten 5. Jahrhundert erbauten Demetrioskirche zählen ebenso zu den großen Meisterwerken frühchristlicher Kunst wie diejenigen der Davidskirche. Sehenswert sind auch die nach 700 neu erbaute Sophienkirche sowie die 1315 vollendete Apostelkirche, beide mit Kuppelkonstruktionen, die auf Tamoburen ruhen. Weiter Denkmäler sind die byzantinische Kirche Panagia Chalkeon sowie der Triumphbogen des Galerius mit Rotunde.

Áthos:

Eine Landzunge auf der Halbinsel Chalkidiki und „Mönchsrepublik“, dort liegen 20 Klöster und über 20 Einsiedeleien (UNESCO-Weltkulturerbe), die kostbarste Kunstwerke bergen, etwa Simonos Petras, Agios Dionisios, Agios Panteleimonas und Grigoriou.

Véria:

Kleinstadt westlich von Thessaloniki. Besonders sehenswert:

  • türkische Moschee
  • Tribüne des Apostels Paulus, wo er gepredigt haben soll
  • 50 byzantinische und nachbyzantinische Kirchen, wie Agios Christos (14. Jahrhundert)
  • Archäologisches Museum

Kastoriá:

Ein Erzbischofssitz am Aliakmon. Sehenswert:

  • Byzantinisches Museum
  • 72 byzantinische Kirchen mit wertvollen Fresken, u.a. Panagia Koumbelidiki (11. Jahrhundert), Agii Anagrgiri (10. Jahrhundert), Agios Stefanos (11. Jahrhundert) Panagia Mavriotissa (12. Jahrhundert), Agios Nikolaos (14. Jahrhundert)
  • Agios Athanasios (14. Jahrhundert)
  • Moschee Kursum-Tzami
  • Bürgerhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert

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Náoussa:

Kleines Städtchen nördlich von Véria. Besonders sehenswert:

  • Reste eines Nymphaions (4. Jahrhundert v. Chr.), wo Aristoteles Alexander den Großen unterrichtet haben soll

Vergina:

Antike Ruinenstätte gehören zum UNESCO-Weltkultrerbe und liegen südöstlich von Veria. Besonders Sehenswert:

  • drei königliche Gräber, u.a. Phillip II., mit angeschlossenen Museen
  • Palast König Antigonos Gonatas aus dem 3. Jahrhundert v. Chr.

Díon:

Dorf südlich von Korinos. Besonders sehenswert:

  • Ruinen aus makedonischer, römischer und nachrömischer Zeit mit Thermen, Kultstätten, zwei Theatern, gepflasterten antiken Straßen sowie Museum

Pella:

Geburtsort Alexanders des Großen nordwestlich von Thessaloníki. Sehenswert:

  • archäologisches Terrain mit Palast Philipps II., antiken Wohnhäusern und Museum

Kulturzentren auf Halkidikí (Chalkidikí):

Olynthos ist eine antike Stadt nahe des gleichnamigen Dorfes. Besonders sehenswert sind die Ausgrabungen aus der Zeit um 600 v. Chr.

Poligiros ist die Bezirkshauptstadt von Halkidikí (Chalkidikí). Sehenswert ist die Kirche Agios Nikolaus und das Archäologisches Museum.

Arnéa ist ein malerisches Dorf in der Mitte von Halkidikí (Chalkidikí). Besonders sehenswert ist die makedonische Architektur aus dem 18. und 19. Jahrhundert und das Volkskundemuseum.

Athos eine Landzunge auf der Halbinsel Chalkidiki und „Mönchsrepublik“, dort liegen 20 Klöster und über 20 Einsiedeleien (UNESCO-Weltkulturerbe), die kostbarste Kunstwerke bergen, etwa Simonos Petras, Agios Dionisios, Agios Panteleimonas und Grigoriou.

Olimbiada ist eine kleine Ortschaft an der Ägäisküste auf der Halbinsel Chalkidiki. Besonders sehenswert sind die Ausgrabungsreal auf der Halbinsel Liotopi mit Funden von der archaischen bis zur byzantinischen Zeiten. Das antike Stagira war der Geburtsort des Aristoteles.

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Kloster am Athos

Séres:

Stadt nordöstlich von Thessaloníki. Sehenswert:

  • Archäologisches Museum in einem ehemaligen türkischen Basar aus dem 15. Jahrhundert
  • Metropolitenkriche Agios Theodori (12. Jahrhundert)
  • Reste einer byzantinischen Zitadelle
  • 12 km nordöstlich liegt Moni Timiou Prodromou, das Kloster Johannes des Täufers (13. Jahrhundert)

Kavála:

Stadt an der Ägäis. Besonders sehenswert:

  • Aquädukt aus der Zeit Süleymans des Prächtigen
  • verwinkelte Altstadt Panagia mit byzantinisch-türkischem Kastell
  • Geburts- und Wohnhaus Mehmed Alis mit Ausstellung über die Lebensweise eines osmanischen Paschas
  • Archäologisches Museum

Philippi:

Ausgrabungsstätte nordwestlich von Kavala und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besonders sehenswert:

  • Gefängnis des Apostels Paulus, der hier inhaftiert war und die erste christliche Gemeinde Europas gegründet hat
  • Ruinenstadt mit Resten antiker Tempel und römischer Straßen sowie Theater König Phillips II. und Forum aus der Zeit Mark Aurels
  • mehrere frühchristliche Kirchen

Thássos:

Nördlichste Insel in der Ägäis. Besonders sehenswert in Thássos-Stadt:

  • Archäologisches Museum
  • antike Agora (5. Jahrhundert v. Chr.)
  • von den Römern umgestaltetes Theater (5. Jahrhundert v. Chr.)
  • mehrere Tempel
  • antike Stadtmauer mit den Resten alter Tore

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Xánthi:

Kleinstadt am Fuß der Rhopoden. Sehenswert ist die orientalisch geprägt Altstadt und das Volkskundemuseum.

Avdira:

Antike Stadt an der Ägäisküste. Besonders sehenswert sind die Ausgrabungen aus der Zeit vom 7. Jahrhundert v. Chr. bis in die römische Periode.

Komotiní:

Kleinstadt am Fuß der Rhopoden. Sehenswert ist das Archäologische Museum.

Maronia:

Antike Stadt westlich von Alexandroupoli. Besonders sehenswert ist die Ausgrabung antiker Baumonumente.

Souflí:

Stadt in Evros. Besonders sehenswert ist das Seidenmuseum, das an die traditionelle Seidenraupenzucht und die Seideherstellung erinnert.

Samothráki:

Gebirgige Insel mit dichten Wildern und touristische wenig erschlossen. Berühmt ist die Insel durch das Kabirenheiligtum, das dem geheimnisvollen, bis ins 8. Jahrhundert v. Chr. zurückreichenden „Kult der Großen Götter“diente: Reste im Ausgrabungsterrain nördlich des Hafenort Kamariotissa mit dem Arsinoeion, dem größten Rundbau des antiken Griechenlands.


Naturlandschaften und -monumente:

  • Kerkíni-See
  • Halkidikí (Chalkidikí)
  • Áthos

Pindos:

Das größte Gebirge Griechenlands ist weitgehend menschenleer und touristisch kaum erschlossen. Hier leben noch etwa 150 wilde Braunbären und eine kleine Population von Wölfen.

Olymp:

Das fast 3000 m hohe Gebirge ist in der griechischen Mythologie der Sitz der Götter. heute lockt eine abwechslungsreiche Flora und Fauna viele Besucher in den dortigen Nationalpark.

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Petralonahöhlen (Spíleo Petralónon):

Die Höhlen bestehen aus weitläufigen unterirdischen Schluchten mit riesigen Sälen, von deren Decken Zigtausende Stalaktiten hängen. Die Höhlen wurden bereits vor 250.000 Jahren von Menschen genutzt.

Néstos Délta:

Rund 500 km² großes Mündungsgebiet des Néstos mit Lagunen, Auwäldern, Salzwiesen und Dünen. Besonders sehenswert in diesem Vogelparadies ist das Naturschutzmuseum von Chrissoupoli.


Klima:

Das Klima ist mediterran geprägt, allerdings wird es im Winter von kontinentalen Einschlägen beeinflusst. Die Winter sind für griechische Verhältnisse ziemlich kalt. Im Sommer ist die Hauptstadt Thessaloníki öfters die heißeste Stadt Griechenlands.

Makedonien:

Das Klima im Sommer ist im Vergleich zu den südlichen Regionen Griechenlands angenehm mild.

Sonnenstunden:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
4 h5 h6 h8 h9 h11 h12 h11 h9 h7 h4 h3 h
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Winterliche Landschaft bei Kastoria

 

Klimatabellen:

Edessa:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
7°C9°C13°C17°C23°C28°C31°C31°C25°C19°C13°C7°C
-2°C-1°C2°C5°C9°C13°C15°C15°C11°C7°C3°C-1°C

Kastoria:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
7°C9°C13°C17°C23°C28°C31°C31°C25°C19°C13°C7°C
-2°C-1°C2°C5°C9°C13°C15°C15°C11°C7°C3°C-1°C

Kavala:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
11°C11°C15°C19°C24°C28°C31°C31°C25°C20°C16°C11°C
3°C4°C7°C11°C15°C19°C21°C21°C17°C13°C10°C6°C

Thessaloníki:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
10°C12°C14°C20°C25°C30°C32°C33°C28°C22°C17°C12°C
1°C2°C5°C8°C13°C17°C19°C20°C16°C12°C8°C3°C

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Thessaloniki

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Halkidikí

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Halkidikí

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Kerkíni-See


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https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6f/Kerkini_lake_2.jpg/1280px-Kerkini_lake_2.jpg/Vlahos Vaggelis