Polen

Wer einmal einen Wisent oder einen Bären in freier Natur erleben möchte, hat in Polen die besten Chancen. Nämlich im Bialowieski-Nationalpark, dem einzigen Urwald Europas, der diesen Namen tatsächlich noch verdient. Bei Naturfreunden hat Polen aufgrund seiner ursprünglichen Landschaften seit Langem einen hervorragenden Ruf, aber auch Kulturreisende werden an den zahlreichen Burgen und Herrensitzen, an den alten Städten und den majestätischen Bachksteinkirchen ihre Freude haben. Polen, das ist eine überraschende Vielfalt zwischen der Ostsee und den Karpaten.


Geographie:

Lage und Landschaft:

Polen liegt im Übergangsbereich zwischen Mittel- und Osteuropa. Es wird im Norden von der Ostsee, im Süden von den Karpaten, im Osten vom Bug und im Westen von der Oder begrenzt. Als Fortsetzung des Norddeutschen Tieflands ist das Gebiet zumeist flach und liegt zu drei Viertel weniger als 200 m ü. NN. An die buchtenreiche Ostseeküste, die von breiten Sandstränden gesäumt wird, schließt sich die hügelige Jungmoränenlandschaft des Baltischen Landrückens mit der Pommerschen und Maurischen Seenplatte an, die einen hohen Erholungswert bieten. Weiter südlich erstreckt sich das zentrale Tiefland mit lössbedeckten Tafel- und Stufenlandschaften, die ein Drittel des Landes einnehmen und für die Landwirtschaft in Polen von zentraler Bedeutung sind. Im Süden des Oberschlesisch-Kleinpolnischen Berg- und Hügellands, liegt eine von Sudelten, Westkarpaten und Hoher Tatra geprägte Mittelgebirgslandschaft, die teilweise schon Hochgebirgscharakter hat.

Flüsse:

Die längsten Flüsse sind die Weichsel (Wisła) mit 1022 km, der Grenzfluss Oder (Odra) mit 840 km, die Warthe (Warta) mit 795 km und der Bug mit 774 km. Der Bug verläuft entlang der polnischen Ostgrenze. Die Weichsel und die Oder münden, wie zahlreiche kleinere Flüsse in Pommern, in die Ostsee. Die beiden Flüsse bestimmen das hydrographisch-fluviatile Gefüge Polens. Die Alle (Łyna) und die Angrapa (Węgorapa) fließen über den Pregel und die Hańcza über die Memel in die Ostsee. Daneben entwässern einige kleinere Flüsse, wie die Iser in den Sudeten, über die Elbe in die Nordsee. Die Arwa aus den Beskiden fließt über die Waag und die Donau(Dunaj), genauso wie einige kleinere Flüsse aus den Waldkarpaten, über den Dnister ins Schwarze Meer. Pro Jahr fließen 58,6 km² Wasser ab, davon 24,6 als Oberflächenabfluss. Die polnischen Flüsse wurden schon sehr früh zur Schifffahrt genutzt. Bereits die Wikinger befuhren während ihrer Raubzüge durch Europa mit ihren Langschiffen die Weichsel und die Oder. Im Mittelalter und der Neuzeit, als Polen-Litauen die Kornkammer Europas war, gewann die Verschiffung von Agrarprodukten auf der Weichsel in Richtung Danzig (Gdańsk) und weiter nach Westeuropa eine sehr große Bedeutung, wovon noch viele Renaissance- und Barockspeicher in den Städten entlang des Flusses zeugen.

Gebirge:

Die drei wichtigen Gebirgszüge Polens sind von West nach Ost die Sudeten, die Karpaten und das Heiligkreuzgebirge. Alle drei gliedern sich wiederum in kleinere Gebirge. Das Gebirge mit der höchsten Reliefenergie sind die Sudeten, gefolgt vom Heiligkreuzgebirge, beide mit Werten von teilweise über 600 m/km². Charakteristisch für die Sudeten sind sanfte, gleichmäßige Oberflächen in den Höhenlagen und schroffe Ausformungen in den Tallagen. Der höchste Teil der Sudeten ist das Riesengebirge. Der ursprünglich das Gebirge bedeckende Mischwald wurde von Fichtenwäldern verdrängt. Ab 1250 Metern beginnt die Krummholzzone. Das Riesengebirge ist mit der Śnieżka (1602 m) der dritthöchste Gebirgszug in Polen. Den Großteil der polnischen Karpaten nehmen die Beskiden ein, die mit 1725 m in der Babia Góra das höchste Mittelgebirge in Mitteleuropa sind. Weitere Gebirgszüge der polnischen Karpaten sind die Gorce und Pieniny. Im Südosten Polens liegen die Waldkarpaten mit dem Gebirgszug der Bieszczady. In den äußeren Bereichen der Karpaten herrschen weiche Formen vor. In ihren inneren Regionen befindet sich ein alpiner Bereich mit Karen, Hörnern, Hang- und Trogtälern. Die Tatra an der polnisch-slowakischen Grenze ist neben den Alpen das einzige Hochgebirge Mitteleuropas. Polen hat ca. 70 benannte Gipfel mit einer Höhe von über 2000 m. Sie befinden sich alle in der Hohen Tatra oder Westtatra. Mit 2499 m ist ein Nebengipfel des Rysy, nach dem Karsee Meerauge auch Meeraugspitze genannt, in der Hohen Tatra der höchste Berg Polens. Weitere bekannte Gipfel in der Hohen Tatra, an denen Polen Anteil hat, sind der Mięguszowiecki Szczyt Wielki (2438 m), der Niżnie Rysy (2430 m),der Mięguszowiecki Szczyt Czarny (2410 m) und der Mięguszowiecki Szczyt Pośredni (2393 m).

Küste:

Die polnische Ostseeküste ist 528 km lang und erstreckt sich von Świnoujście(Swinemünde) auf den Inseln Usedom und Wolin im Westen bis nach Krynica Morska auf der Frischen Nehrung (auch Weichselnehrung genannt) im Osten. Die polnische Küste ist zum großen Teil eine sandige Ausgleichsküste, die durch die stetige Bewegung des Sandes aufgrund der Strömung und des Windes von West nach Ost charakterisiert wird. Dadurch bilden sich viele Kliffe, Dünen und Nehrungen, die nach dem Auftreffen auf Land viele Binnengewässer schaffen, wie z. B. das Jezioro Łebsko im Slowinzischen Nationalpark bei Łeba. Die bekanntesten Nehrungen sind die Halbinsel Hel und die Frische Nehrung. Die größte polnische Ostseeinsel ist Wolin. Die größten Hafenstädte sind Gdynia (Gdingen), Danzig (Gdańsk), Stettin (Szczecin) und Świnoujście. Die bekanntesten Ostseebäder sind Świnoujście, Sopot (Zoppot), Międzyzdroje (Misdroy), Kołobrzeg(Kolberg), Łeba (Leba), Władysławowo (Großendorf) und Jurata.

Seen:

Polen gehört mit 9300 geschlossenen Gewässern, deren Fläche einen Hektar überschreitet, zu den seenreichsten Ländern der Welt. In Europa weist nur Finnland mehr Seen pro km² als Polen auf. Die größten Seen mit über 100 km² Fläche sind Śniardwy (Spirdingsee) und Mamry (Mauersee) in Masuren sowie das Jezioro Łebsko (Lebasee) und das Jezioro Drawsko (Dratzigsee) in Pommern. Neben den Seenplatten im Norden (Masuren, Pommern, Kaschubei, Großpolen) gibt es auch eine hohe Anzahl an Bergseen in der Tatra, von denen das Morskie Oko der flächenmäßig größte ist. Der mit über 100 m tiefste See ist der Hańcza-See in der Seenplatte von Wigry, östlich von Masuren in der Woiwodschaft Podlachien. Gefolgt wird er von dem Drawsko mit 83 m sowie dem Bergsee Wielki Staw Polski (dt. Großer Polnischer See) im „Tal der fünf polnischen Seen“. Zu den ersten Seen, deren Ufer besiedelt wurden, gehören die der Großpolnischen Seenplatte. Die Pfahlbausiedlung von Biskupin, die von mehr als 1000 Menschen bewohnt wurde, gründeten bereits vor dem 7. Jahrhundert v. Chr. Angehörige der Lausitzer Kultur. Die Vorfahren der heutigen Polen, die Polanen, bauten ihre ersten Burgen auf Seeinseln (ostrów). Der legendäre Fürst Popiel soll im 8. Jahrhundert von Kruszwica am Gopło-See regiert haben. Der erste historisch belegte Herrscher Polens, Herzog Mieszko I., hatte seinen Palast auf einer Wartheinsel in Posen.


Fläche: 31.685 km²

Küstenlänge: 524 km

Höchster Berg: Meeraugspitze (Tysy) (2499 m)

Längster Fluss: Weichsel (1047 km)

Größter See: Spirdingsee (141 km²)

Bevölkerung: 38,1 Mio. Einwohner

Hauptstadt: Warschau


Klima:

Das Klima Polens ist ein gemäßigtes Übergangsklima. Hier trifft die trockene Luft aus dem eurasischen Kontinent mit der feuchten Luft des Atlantiks zusammen. Im Norden und Westen herrscht vor allem ein gemäßigtes Seeklima, im Osten und SüdostenKontinentalklima. Als Trennlinie gilt die Achse zwischen oberer Warthe und unterer Weichsel

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©Adam Peterson


Natur:

Die Anzahl der Tier- und Pflanzenarten ist in Polen EU-weit am höchsten, ebenso die Anzahl der bedrohten Arten.

Fauna:

So leben hier etwa noch Tiere, die in Teilen Europas bereits ausgestorben sind, etwa der Wisent (Żubr) im Białowieża-Urwald und in Podlachien sowie der Braunbär in Białowieża, in der Tatra und in den Waldkarpaten, der Wolf und der Luchs in den verschiedenen Waldgebieten, der Elch in Nordpolen, der Biber in Masuren, Pommern und Podlachien. In den Wäldern trifft man auch auf Nieder- und Hochwild (Rotwild, Rehwild und Schwarzwild).

Flora und Urwälder:

Zudem gibt es im Osten Polens auch Urwälder, die nie von Menschen gerodet wurden, wie der zuvor erwähnte Urwald von Białowieża. Große Waldgebiete gibt es auch in den Bergen, Masuren, Pommern und Niederschlesien.

Naturschutz:

Polen ist das wichtigste Brutgebiet der europäischen Zugvögel. Rund ein Viertel aller Zugvögel, die im Sommer nach Europa kommen, brütet in Polen. Dies gilt insbesondere für die Seenplatten und die oftmals durch eigene Nationalparks geschützten Sumpfgebiete, u. a. die Gebiete des Nationalparks Biebrza (seit 1993), des Nationalparks Narew (seit 1996) und des Nationalparks Warthe (Warta, seit 2001). Auch der Tiefland-Urwald des Nationalparks Białowieża (seit 1932) ist ein großes Brutgebiet für Zugvögel.


Regionen:


Woiwodschaften:

Seit dem 1. Januar 1999 ist Polen in 16 Woiwodschaften (województwo) eingeteilt. Da Polen ein Zentralstaat ist, weisen die Woiwodschaften im Gegensatz zu den deutschen Bundesländern keine Staatsqualität auf.

  1. Ermland-Masuren
  2. Großpolen
  3. Heiligkreuz
  4. Karpatenvorland
  5. Kleinpolen
  6. Kujawien-Pommern
  7. Lebus
  8. Lodz
  9. Lublin
  10. Masowien
  11. Niederschlesien
  12. Opole
  13. Podlachien
  14. Pommern
  15. Schlesien
  16. Westpommern

Ostseeküste:

Vom Stettiner Haff bis zur Danziger Bucht erstreckt sich die nehrungsreiche Ausgleichsküste mit ihren abgeriegelten Buchten, seichten Haffen und abgeschlossenen Sandstränden. Auf die breiten Sandstrände flogen bis zu 60 m hohen Wanderdünen, die durch Anpflanzung von Strandhafer weitgehend stabilisiert wurden.

Die Mündungen der beiden Hauptflüsse Polens liegen in tief ins Land reichenden breiten Buchten, so die Oder im Westen und die Weichsel im Osten. Der Weichselwerder bezeichnet das ausgedehnte Weichseldelta, das im Schutz eines ausgeklügelten Deichsystems eine intensive Landwirtschaft ermöglicht. Im direkten Mündungsbereich der Ströme befinden sich auch die bedeutendsten Hafenstädte Polens: Szczecin, Gdansk und Gdynia. Der übrige Küstenbereich ist weniger dicht besiedelt: kleinere Fischerdörfer und Badeorte.

Kulturelle Zentren:

  • Szczecin
  • Kamien Pomorski
  • Kolobrzeg
  • Koszalin
  • Darlowo
  • Leba
  • Slupsk
  • Hel
  • Gdynia
  • Gdansk
  • Sopot

Danzig (Gdansk)

Naturlandschaften- und monumente:

  • Zatoka Pomorska
  • Slowinski-Park Narodowy
  • Mierzeja Helska (Halbinsel Hela)

Klima:

Danzig (Gdansk):

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
1°C2°C5°C12°C17°C20°C23°C22°C17°C11°C5°C1°C
-3°C-3°C-1°C3°C7°C11°C14°C13°C9°C5°C2°C-2°C

Stettin (Szczecin):

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
3°C4°C9°C15°C19°C22°C24°C24°C19°C13°C7°C4°C
-2°C-2°C1°C5°C9°C12°C14°C14°C11°C6°C2°C0°C

Świnoujście:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
4°C4°C9°C11°C17°C19°C21°C20°C17°C12°C6°C5°C
-3°C-2°C0°C6°C10°C13°C15°C15°C11°C7°C3°C-1°C


 Masuren:

Die reizvolle Landschaft im Süden des ehemaligen Ostpreußen ist Teil einer End-, Grundmoränen- und Seenlandschaft. sie liegt zwischen den bis zu 313 m hohen Kernsdorfer Höhen im Südwesten und den bis zu 310 m hohen Seesker Höhe im Nordosten. Die vielen kristallklaren Seen und die unberührten Wälder machen die Regionen zu einem Paradies für Angler, Wanderer, Radler, Wassersportler und Ornithologen.

Kulturelle Zentren:

  • Malbork (Marienburg)
  • Elblag
  • Frombork
  • Ostróda
  • Grunwald
  • Olsztynek
  • Olsztyn
  • Lidzbak Warminski
  • Sorkwity
  • Ketrzyn
  • Gizycko

Naturlandschaften- und monumente:

  • Maurersee
  • Jezioro Sniardwy (Spirdingsee)
  • Jezioro Luknajno (Luknainersee)
  • Krutyn
  • Bialowieski Park Narodowy
  • Masurische Seenplatte


Klima:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
-1°C0°C5°C13°C19°C21°C24°C23°C18°C12°C6°C1°C
-6°C-5°C-2°C3°C9°C12°C15°C14°C10°C6°C3°C-2°C


Weichselgebiet:

Insgesamt ist der „Schicksalsfluss“ Polens 1068 km lang und entspringt als Schwarze, Weiße und Kleine Weichsel an der Barania. Sie mündet in mehreren Armen wie Nogat und Elbinger Weichsel in die Danziger Bucht. Touristisch interessant ist vor allem das Gebiet zwischen Gdansk und Warschau.

Kulturelle Zentren:

  • Pelplim
  • Gniew
  • Grudziadz
  • Chelmno
  • Torun
  • Ciechocinek
  • Plock
  • Warschau

Warschau

Naturlandschaften- und monumente:

  • Weichsel
  • Weichseldelta

Klima:

Warschau:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep,
Okt.
Nov.
Dez.
1°C3°C8°C14°C19°C23°C25°C25°C19°C14°C7°C2°C
-5°C-3°C-1°C4°C9°C12°C14°C14°C9°C5°C1°C-3°C


Südostpolen:

Der Südosten Polens von der Weichsel, südlich von Warschau, bis zur Ostgrenze zu Weißrussland und zur Ukraine ist touristisch kaum erschlossen. Dennoch lohnt sein Besuch des alten Galiziens wegen seiner zauberhaften Natur, den guten Wintersportmöglichkeiten und zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten.

Kulturelle Zentren:

  • Pulawy
  • Kazimierz Dolny
  • Lublin
  • Zamosc
  • Lancut
  • Przemysl
  • Sanok
  • Krosno
  • Biecz
  • Debno

Naturlandschaften- und monumente:

  • Bieszczadzki Park Narodowy
  • Wielka Petla
  • Pieninski Nationalpark
  • Zakopane


Schlesien:

Die ehemalige preußische Provinz umfasst das Einzugsgebiet beiderseits der oberen und mittleren Oder, die Nordostabdachung der Sudelten, die Schlesische Bucht, das Katzengebirge, die Dalkauer Hügel und geht im Südosten in das Hügelland des oberschlesischen Muschelkalkrückens und in die Tarnowitzer Höhe über. Die Höhen sind bewaldet, in den Flussebenen wird intensiv Landwirtschaft betreiben.

Kulturelle Zentren:

  • Krakau
  • Czestochowa
  • Gora Swietey Anny
  • Opole
  • Brzeg
  • Wroclaw
  • Swidnica
  • Walbrzych
  • Karpacz

Opole

Naturlandschaften- und monumente:

  • Cieplice Slaskie Zdroy
  • Riesengebirge
  • Schlesische Tiefebene

Klima:

Krakau:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep,
Okt.
Nov.
Dez.
1°C3°C8°C14°C19°C23°C25°C25°C19°C14°C7°C2°C
-5°C-3°C-1°C4°C9°C12°C14°C14°C9°C5°C1°C-3°C

Breslau (Wroclaw):

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep,
Okt.
Nov.
Dez.
1°C3°C8°C14°C19°C23°C25°C25°C19°C14°C7°C2°C
-5°C-3°C-1°C4°C9°C12°C14°C14°C9°C5°C1°C-3°C

Opole:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
1°C3°C9°C16°C21°C24°C26°C26°C22°C15°C8°C3°C
-5°C-3°C0°C5°C9°C13°C15°C14°C10°C6°C2°C-3°C

Schneekoppe:

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
-5°C-4°C-3°C2°C8°C10°C12°C12°C8°C4°C-1°C-3°C
-8°C-8°C-6°C-2°C3°C6°C8°C8°C4°C1°C-4°C-6°C


Neumark:

Die Neumark, einstmals Teil der preußischen Provinz Brandenburg, umfasst die Moränenlandschaft nördlich des Netze-Warthe-Bruchs bis zur Wasserscheide des Pommerschen Landrückens. Nach 1945 wurde das Gebiet mit Teilen der Lausitz zur polnischen Wojewodoschaft Zielona Gora zusammengefasst.

Kulturelle Zentren:

  • Nieborow
  • Arkadia
  • Lowicz
  • Lad
  • Gniezno
  • Biskupin
  • Poznan
  • Kornik
  • Rogalin
  • Raczynski-Schloss

Naturlandschaften- und monumente:

  • Lausitz

Posen (Poznan)