Sithonia

Sithonia ist gleichsam der mittlere Finger der handförmigen Ägäis-Halbinsel Chalkidiki. Auf der Landzunge finden Besucher markante Gebirgszüge, bewachsene Hänge, lange Sandstrände mit Schatten spendenden Sinken und idyllischen Buchten. Es gibt zahlreiche Steilküsten und wer den Strand von Sani besucht, kann den eindrucksvollen Blick auf den Berg Athos genießen. Sithonia ist im Vergleich zu Kassandra deutlich gebirgiger. Die Halbinsel wird von Nord nach Süd in der Mitte vom GebirgszugIthamos-Gebirge durchzogen. Der höchste Gipfel ist der Itamos(817 m). Der gesamte Gebirgszug ist bewaldet (Nadelwald), allerdings hat die Südspitze von Sithonia (ab Höhe Sarti/Sykia) den Wald durch Waldbrände verloren. Sithonias Küste ist vorwiegend eine Steilküste, welche aber an vielen StellenBuchten aufweist; diese sind mitunter sehr abgeschieden und schwer zu erreichen. In größeren Tälern zum Meer hin befinden sich oftmals Ortschaften, darunter Sykia, Sarti und Toroni. An der Südwestspitze befindet sich mit Porto Koufo, „dem tauben Hafen“, ein großer Naturhafen.

Sithonia

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