Indus

  • Lage: VR China, Indien, Pakistan
  • Flusssystem: Indus
  • Ursprung: Zusammenfluss von Quellbächen bei Senggekanbab im Kreis Gar im Transhimalaya
  • Quellhöhe: 5300 m
  • Mündung Arabisches Meer
  • Länge: 3180 km
  • Einzugsgebiet: 980.000 km²
  • Abfluss: 3850 m³/s
  • Linke Nebenflüsse: Zanskar, Panjnad
  • Rechte Nebenflüsse: Kabul, Shyok, Gilgit, Gumal
  • Durchflossene Stuaseen: Tarbela-Stausee, Diamer-Basha-Stausee
  • Großstädte: Hyderabad
Der Indus ist der längste Fluss des indischen Subkontinents. Seine Quelle, ein Zusammenfluss mehrere Gletscherbäche, befindet sich auf 5.300 Metern Höhe im Tanshimalaya im Kreis Gar im zu China gehörenden Autonomen Gebiet Tibet. Er fließt weiter nach Nordwesten am Südrand der Bergkette des Karakorum entlang, um dann in einem Knick nach Südwesten aus dem Hochgebirge heraus Pakistan zu erreichen. Ungefähr 50 Kilometer nordwestlich von Islamabad fließt der Indus durch den Tarbela-Stause, strömt dann südwestlich weiter, unterbrochen von zahlreichen Staudämmen und Kanälen, die der landwirtschaftlichen Bewässerung dienen durch ganz Pakistan, bis er sich südwestlich von Hyderabad in einem Delta etwa auf der Höhe der nördlichen Wendekreises ins Arabische Meer entwässert und das Delta erreicht eine Fläche von 33.500 km².
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