Archiv für Dezember 2013

Mikumi-Nationalpark

Der Mikumi-Nationalpark ist ein Nationalpark in Tansania (Ostafrika). Er befindet sich rund 280 km westlich von Daressalam und wurde 1964 gegründet. Mit einer Fläche von 3230 km² ist er der viertgrößte der Nationalparks in Tansania. Der Park befindet sich im Nordwesten des Selous-Wildschutzgebietes und bildet mit ihm ein fast 60.000 km² großes Ökosystem. Im Vergleich zu anderen Nationalparks in Tansania, wie dem Serengeti-Nationalpark und dem Ruaha-Nationalpark, ist der Mikumi-Nationalpark […]

La Digue

Wahrzeichen der rund sechs Kilometer östlich von Praslin gelegenen Seychelleninsel La Digue sind riesige, glatte Granitblöcke am Pointe Source d´Argent, die ihren rötlichen Farbton durch eingelagerten Felsspat erhalten haben. Dank der besonderen Entstehungsgeschichte und der abgeschiedenen Lage konnte sich auf den „Inner Islands“, zu denen La Gigue gehört, eine einzigartige Flora und Fauna entwickeln.   […]

Collados del Asón

Im kantabrischen Schutzgebiet Collados del Asón, nahe des Gebirgspasses Asón, fasziniert der Wasserfall Cascada del Gándara. Über die karstige Felswand ergießt sich der Rió Asón in einen tiefen, offenen und am Wandfuß bewachsenen Abgrund. Er ist einer der Hauptflüsse Kantabriens und entspringt diesem sehenswerten Wasserfall.   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/99/Nacimiento_del_rio_Ason_-_Source_of_the_Ason_river.JPG

Mahé

Runde Granitfelsen zeugen von der Entstehung vieler 115 Inseln, so auch auf Mahé. Sie sind Überbleibsel einer versunkenen Berglandschaft mehr als 1500 Kilometer östlich von Kenia und Relikte des Urkontinents Gondwana. Es begann vor 150 Millionen Jahren, mit einem Vulkanausbruch unter Wasser oder einem Meteoriteneinschlag. Kontinentalplatten verschoben sich und die Eilande wurden vom Festland abgetrennt. […]

Ponta de Sao Lourenco

Eine karge Landschaft ohne Blumen und ohne die inseltypischen Levadas sind die Charakteristika dieses Landzipfels im Nordosten von Madeira. Die fast wüstenartig anmutende, spärliche Vegetation bildet einen sehenswerten Kontrast zum Wasser des Atlantiks und zur seiner manchmal hier recht aufbrausenden Meeresbrandung.   http://farm7.staticflickr.com/6099/6251818026_00978f5ebc_o.jpg  

Gran Desierto De Altar

Ihre Dünen sind bis zu 200 Meter hoch, ihre Vulkane haben mächtige Krater in den Boden gerissen: Die Gran Desierto de Altar ist eine 5700 km² große Wüste, die zum größten Teil im mexikanischen Bundesstaat Sonora liegt. Wer will, kann sich dort auf Gratwanderungen begeben: Auf den Kamm eine gigantischen gelben oder rötlichen Sandbergs steigen […]

Seven Sisters

In Englands Süden, in Sussex, liegt an der Küste eine helle Kette an Kreidefelsen. Die sieben Senken und acht Kuppen waren wohl der Grund, dass sie als Seven Sisters bezeichnet wurden. Grün, sanft und lieblich wirken sie in der Sonne. In einer dunklen Szenerie dagegen erinnern die weißen Schönheiten fast schon an eisige Abbruchkanten der […]

Loango Nationalpark

Im Südwesten des afrikanischen Landes liegt das Schutzgebiet Loango, an der Atlantikküste. An den langen weißen Stränden lassen sich zahlreiche, hier beheimatete afrikanische Großtiere wie Elefanten oder Büffel beobachten. Ein Zehntel seiner Gesamtfläche hat der Staat Gabun unter rigorosen Naturschutz gestellt. Das ist ganz im Sinne dieses Mangabey-Affen, der zumindest keine Menschen fürchten muss. Der Nationalpark […]

Finsteraarhonrn

Das Finsteraarhorn ist ein 4274 Meter hoher Prachtberg in den Berner Alpen und von allen Seiten eine Augenweide, nicht nur von seiner eleganten Nordwestseite. Auch beim Sonnenaufgang über dem Bachsee entfaltet er sich majestätisch zwischen seinen Nachbargipfeln. Vor über 200 Jahren, im Sommer 1812, wurde er zum ersten Mal bestiegen.   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5f/Schreckhorn_Finsteraarhorn.jpg

Alabama Hills

Runde Formen, kantige Klippen: Die Alabama Mountains verwitterten anders als die Sierra Nevada-Gipfel. Der Name Alabama übrigens ehrte bei den Goldsuchern ein Kriegsschiff und nur indirekt den Bundesstaat. Beeindruckend sind außerdem die zahlreichen Felsbögen, die Wind und Wetter aus dem Granit herausgearbeitet haben. Berühmt sind die Alabama Hills für bizarre, orangefarbene Granitfelsbögen und dienten deshalb für zahlreiche Westernfilme als […]

Pieninen Gebirge

Im polnischen-slowakischen Grenzgebiet erstreckt sich beiderseits des Flusses Dunajec ein zerklüftetes und dicht bewaldetes Gebirge. Auf polnischer Seite ist in der Region ein Nationalpark eingerichtet. Sehenswert sind die Flusstäler mit Teils nur 100 Meter breiten und bis zu 300 Meter tiefen Schluchten. Von den Gipfeln eröffnen sich herrliche Rundblicke.

Darién Nationalpark

Im Osten Panamas erstreckt sich das Biosphärenreservat Darién von der Pazifik- bis fast an die Karibikküste und an die Gebirge der Region, deren höchster Gipfel, der Ceroo Tacarcuma 1845 Meter hoch ist. Die Artenvielfalt im Darién-Schutzgebiet ist riesig und hier sitzt ein Arassari im Blattwerk. Trotz seines dunklen Gefieders verschwindet er doch überraschend gut im […]

Berner Oberland

Atemberaubende Panoramen bieten sich in dieser Alpenregion, die zum UNESCO-Welterbe gehört, an vielen Stellen. Das Herz des steil aufragenden Gebirgsmassivs bilden zweifellos die Berge Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Magie dieser drei berühmten Riesen entfaltet sich immer dann, wenn das sagenumwobene Alpenglühen die Bergkuppeln erstrahlen lässt. http://farm2.staticflickr.com/1188/1174715500_7cd82f0ba5_o.jpg http://farm9.staticflickr.com/8448/8010517729_2a7c66c203_h.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/97/Jungfrau_sunset.jpg

Shivling

Der Shivling ist ein 6543 m hoher Berg im nordindischen Teil des Himalayas. Er liegt in der Gangotri-Gruppe(Garhwal-Himalaya) im Bundesstaat Uttarakhand. Die markante Form gleicht einer steilen Pyramide und erinnert an das Walliser Matterhorn, weswegen der Berg auch als Matterhorn Peak bekannt ist. Aufgrund seiner wilden Form, verbunden mit der hohen Schwierigkeit einer Besteigung, ist der Shivling ein begehrtes Ziel unter Extrembergsteigern. Der Shivling liegt westlich des Gangotri-Gletschers, […]

Ama Dablam

Die Ama Dablam ( „Mutter und ihre Halskette“) ist ein 6814 Meter hoher Berg im Mahalangur Himal in der Khumbu-Region des Himalaya. Der Berg wird auch als „Matterhorn Nepals“ bezeichnet und gilt als einer der schönsten Berge der Erde. Die Ama Dablam besitzt einen kleineren Nebengipfel, der 5563 m hoch ist. Die Besteigung erfordert eine offizielle Erlaubnis (Permit) der nepalesischen Regierung und die Anwesenheit […]

Sweetwaters Reservat

Das Sweetwaters Reservat liegt in der privat geführten Ol Pejeta Conservancy auf dem Laikipia Plateau, knapp 20 km nordwestlich von Nanyuki, auf Höhe des Äquators zwischen dem Mount Kenya und den Aberdares.  Die Ol Pejeta Conservancy ist über 350 km² groß, das Sweetwaters Reservat selbst immerhin knapp 90 km². Es eignet sich prima für einen Zwischenstopp mit ein bis […]

Afrikanische Dornsavanne

Die Dornsavanne verdankt ihren Namen den Dorngehölzen, die vorrangig in ihr zu finden sind. Die Pflanzen kennzeichnen sich durch eine Minimierung der Blattoberfläche zum Schutz vor dem Austrocknen und Dornen, um sich vor Tieren zu schützen. Trotzdem kommt es an vielen Stellen in Afrika zu einer Überweideung durch Nutztiere. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/53/Kalahari_C17.JPG

Lago Panguipulli

Der Lago Panguipulli ist ein großer See im Süden Chiles. Er liegt im Norden der XIV. Region (Región de los Ríos). Der See liegt zwischen den Städten Panguipulli undChoshuenco. Der Lago Panguipulli besitzt eine Fläche von rund 117 km² (bei einer Länge von 28,3 km und einer Breite von 5 km) und eine maximale Tiefe von 268 m. Der See ist ein alterGletschersee aus der Eiszeit. Östlich des […]

Lago Colico

Der Lago Colico ist ein großer See im Süden Chiles. Er liegt in der Region IX (Región de la Araucanía). Der See liegt 25 km südlich der Stadt Cunco. Südlich des Sees liegt der bekannte See Lago Villarrica. Der Lago Colico besitzt eine Fläche von rund 56 km². Am See gibt es viele herrliche Strände, die zum Baden einladen. Er ist die Quelle […]

Lukangasümpfe

Die Lukangasümpfe des Flusses Kafue sind ein fast kreisrundes Gebiet von 2.600 Quadratkilometern in der Zentralprovinz von Sambia. Die Größe entspricht in etwa der der Kafueauen. Im Norden liegt Kapiri Mposhi, im Osten Kabwe, im Süden Chibombo und im Westen Mumbwa. Die Sümpfe sind ein kaum erforschtes Wildgebiet, in dem unter anderem Kraniche, Rote Lechwe, Sitatunga und Pythons zu finden sind. Sie sind sehr schwer zugänglich, was eine vollständige Bestandsaufnahme der Tier- […]

Madikwe Game Reserve

Das Madikwe Wildreservat umfasst 75.000 Hektar. Madikwe liegt direkt an der Grenze zu Botswana und bietet als viertgrößtes Wildschutzgebiet Südafrikas einzigartige Wildbeobachtungsmöglichkeiten. Im Osten bildet der Marico River und im Süden die Dwarsberg Mountains die Grenze. Das Gelände besteht aus weiten Gras- und Buschebenen, unterbrochen von einzelnen Inselbergen. Heute leben mehr als 12.000 Tiere im […]

Sabi Sand Privat Game Reserve

Das private Sabi Sand Wildreservat ist ein privates Reservat an der westlichen Grenze des staatlichen Krüger Nationalparks. Es umfasst eine Fläche von 65.000 Hektar und bietet mit die besten Wildbeobachtungsmöglichkeiten in Arika. Das Sabi Sand grenzt über eine Distanz von 50 km direkt an den Krüger Nationalpark. Da es zwischen dem staatlichen Teil des Krüger […]

Blackbuck-Nationalpark

Der Blackbuck-Nationalpark bei Velavadar, benannt nach dem Blackbuck (engl. fürHirschziegenantilope), ist ein Nationalpark, der vorwiegend zum Schutz dieser Antilopenart gegründet wurde. Er liegt im indischen Bundesstaat Gujarat und umfasst eine Fläche von etwa 34 Quadratkilometern. Die Landschaft ist von flachem, offenem Grasland geprägt. Im Nationalpark kommt auch der seltene Indische Wolf vor, der sich zu großen Teilen von den Hirschziegenantilopen ernährt. Auf jeden Wolf kommen etwa […]

Naturwunder des Kosovo

Nationalpark Šara: Koritnik: Miruša-Wasserfälle:  Đeravica:  Radonjić-See: Šar Planina:   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e5/Šar_Mountains%2C_view_from_the_Republic_of_Macedonia.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1d/Koritnik_from_Pashtrik.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2d/Mirusha_Waterfall_Kosova.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/53/Đeravica.jpg/320px-Đeravica.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b3/Liqeni_i_Radoniqit_-_panoramic.jpg/320px-Liqeni_i_Radoniqit_-_panoramic.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/08/Luboteni.JPG

Naturwunder in Serbien

Gornje Podunavlje: Obedska bara:   Deliblatska peščara:   Đavolja varoš:   Djerdap Nationalpark:  Eisernes Tor: Kopaonik: http://fc08.deviantart.net/fs71/f/2011/247/0/0/obedska_bara_by_borismrdja-d48v9px.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Steppa_of_Delibltska_pescara,_Serbia.JPG http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-5043563233-hd/Countries_of_the_World/Europe/Serbia/Devils_Town_-_avolja_Varos_-_High_Quality.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/39/Eisernes_Tor_Durchbruch.JPG  http://www.all-free-photos.com/images/danube/PI24161-hr.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d6/Orlove_stene1.jpg

Patmos

Patmos ist eine griechische Insel, die geografisch zu denSüdlichen Sporaden und politisch zur Inselgruppe des Dodekanes in der Ost-Ägäis gehört. Zusammen mit einigen unbewohnten Inselchen bildet sie eine Gemeinde (griechisch dimosδήμος) in der Region Südliche Ägäis. Die Insel ist 34,14 km² groß und eher hügelig als bergig, die höchste Erhebung erreicht 269 m. Der Bewuchs ist sehr spärlich, es gibt kaum Bäume, nur die typische Phrygana bedeckt […]

Trebižat

Der Trebižat ist ein rechter Nebenfluss der Neretva in der Herzegowina im Süden von Bosnien und Herzegowina. Die Gesamtlänge des Flusses beträgt etwa 50 km, wobei nur die unteren etwa 30 km den Namen Trebižat tragen. Wichtigster der drei Quellflüsse ist die Tihaljina, die auf 903 m Höhe auf dem Gebiet der Gemeinde Posušje entspringt. Die weiteren Quellflüsse sind Vrlikaund Mlade. Verlauf: Der Trebižat trägt seinem Namen […]

Slowenische Riviera

Slowenische Riviera ist der etwa 46 Kilometer lange Anteil Sloweniens an der Adriaküste. Der Begriff Riviera leitet sich vom italienischen bzw. französischen Wort riva oder rive für Ufer ab und bezeichnete ursprünglich den französisch-italienische Küstenabschnitt desLigurischen Meeres. Die Slowenische Riviera ist ein Küstenstreifen im Norden der Halbinsel Istrien. Sie erstreckt sich zwischen der italienischen Grenze im Norden und der kroatischen im Süden und ist als solche Teil der Istrischen Riviera. Der vom venezianischen […]

Făgăraș-Gebirge

Das Făgăraș-Gebirge (auch Fogarascher Gebirge, rumänisch Munții Făgăraș, ungarisch Fogarasi-havasok) liegt in der Gebirgsgruppe der Südkarpaten inRumänien. Es wird von der Transfogarascher Hochstraße durchzogen. Der Gebirgskamm hat eine Länge von etwa 70 km und eine Breite von 40 km. Innerhalb des Gebirges liegt westlich von Kronstadt der Berg Moldoveanu. Dieser ist mit 2544 m die höchste Erhebung des Gebirges wie auch ganz Rumäniens. Fünf weitere Gipfel im Făgăraș-Gebirge haben eine Höhe von über 2500 […]

Nationalpark Šara

Šara ist ein Nationalpark im Kosovo und befindet sich auf dem nördlichen Teil des Gebirgszuges Šar Planina (albanisch: Malet e Sharrit), der teilweise auch zu Mazedonien gehört. Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 39.000 Hektar. Auf diesem Berggelände, dessen Südseite zu Mazedonien gehört, wachsen sowohl die endemischen Mazedonischen Kiefern und die Weißrindigen Kiefern als auch die Alpin-Rose. Außerdem leben in diesem Nationalpark viele zum Teil vom Aussterben bedrohte Tierarten wie Luchse, Bären, Gämsen und andere. Lokal wird […]

Gornje Podunavlje

Gornje Podunavlje  ist ein Naturreservat im Bezirk Zapadna Bačka im Nordwesten der autonomen Provinz Vojvodina in Serbien. Es gehört zu den fünf Spezial-Naturreservaten Serbiens. Es stellt ein sehr wichtiges Schutzgebiet dar, das seit dem Jahr 1982 auf einer Fläche von 10.000 Hektar entlang der Donau besteht. In ihm befindet sich einer der letzten Riedwälder mit vielen Gewässern, Sumpfteilen und Wiesen, der sehr reich an verschiedensten Tier- und Pflanzenarten […]

Obedska bara

Obedska bara ist ein Naturreservat in der Provinz Vojvodina in Serbien. Es ist ein Sumpf- undWaldgebiet, das sich entlang der Save etwa 30 km westlich von Belgrad über eine Fläche von 175.000 Hektar erstreckt. Es ist außerdem eines der ältesten Naturreservate Serbiens, gegründet wurde es 1874. Hier finden sich über 220 Vogelarten, 50 Säugetierarten, 13 Wassertierarten, 11 Lurcharten, 16 Fischarten, 180 Pilzarten und einige Moosarten. Dieses Naturreservat ist somit an Artenvielfalt führendes im Pannonischen Becken. Aufgrund […]

Jelovarnik

Der Jelovarnik  ist mit 71 m Fallhöhe der höchste Wasserfall Serbiens. Er befindet sich im Gebirge Kopaonik in Südserbien. Der Wasserfall liegt im Nationalpark Kopaonik. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c3/Kop_vod_srednji.jpg

Deliblatska peščara

Deliblatska peščara (deutsch: Deliblater Sand oder Banater Sandwüste) ist ein Spezial-Naturreservat und befindet sich im Bezirk Južni Banat in der autonomen Provinz Vojvodina in Serbien. Benannt ist das Naturreservat nach dem im Südwesten des Gebiets gelegenen Ort Deliblato, der zur GemeindeKovin gehört. Umgangssprachlich wird die Landschaft in Serbien auch „Evropska Sahara“ (Europäische Sahara) oder „Banatski Pesak“ (Sand desBanat) genannt. Die Dünenlandschaft erstreckt sich zwischen der Donau und der Grenze zuRumänien über eine […]

Đavolja varoš

Đavolja varoš (dt.: Teufelsstadt) ist eine Gruppe von über 200 zwei bis 15 Meter hohenErdpyramiden im südserbischen Gebirge Radan auf dem Gebiet der Opština Kuršumlija. Đavolja varoš steht seit 1959 unter Naturschutz, 1995 wurde das Gebiet von der serbischen Regierung als Naturdenkmal benannt. Am Eingang gibt es ein Informationszentrum für Touristen, durch das Gebiet führt ein ausgebauter Wanderweg.   http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-5043563233-hd/Countries_of_the_World/Europe/Serbia/Devils_Town_-_avolja_Varos_-_High_Quality.jpg

Broken Arches Trail

Der Weg führt zum zierlichen Sand Dune Arch mit 10 Metern Spannweite und zu Broken Arch, einem massiveren Steinbogen mit einer Spannweite von knapp 20 Metern und einer Höhe von 13 Metern. Trailhead: entweder 2,4 Meilen nördlich des Fiery Furnace oder bei Platz 3 des Devil´s Garden Campground Distanz: 1 Meile retour http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3d/Sand_Dune_Arch_di_Tiziano_Lombardi.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/18/Broken_Arch_from_north.jpg

Queen´s Garden Trail

Der Weg gehört zu den einfachsten und landschaftlich reizvollsten innerhalb des Parks. Man passiert interessante Gesteinsformationen und gelangt schließlich durch eine Felsenöffnung in das Steinlabyrinth von Queen´s Garden mit Gruppen phantastisch geformter, leuchtend bunter Felsnadeln. Trailhead: Sunrise Point Distanz: 1,8 Meilen Steigung: 97 m Benötigte Zeit: 1 – 2 Stunden http://farm3.staticflickr.com/2794/4099717328_b2cb89181c_o.jpg

Ruta de la muerte

Die Yungas-Straße (el camino a los Yungas) führt vom bolivianischenRegierungssitz in La Paz in das 56 km nordöstlich gelegene Coroico in den bolivianischen Yungas. In den 1930ern gebaut, galt die Yungas-Straße, bis im Jahr 2006 eine gut ausgebaute Umgehung eröffnet wurde, als gefährlichste Straße der Welt und trug den Beinamen Straße des Todes (spanisch el camino de la muerte). Die Yungas-Straße wurde in den 1930er Jahren während […]

Lysefjord

Der Lysefjord ist ein Fjord in Ryfylke östlich von Stavanger in der ProvinzRogaland im Süden von Norwegen. Der Lysefjord zweigt vom Høgsfjord bei den Orten Oanes und Forsand in nordöstlicher Richtung ab. Die Länge des Lysefjords beträgt etwa 40 Kilometer, er ist an der tiefsten Stelle bis zu 500 Meter tief. Seinen Namen, „heller Fjord“, verdankt er den blankgescheuerten felsigen Wänden. Der Lysefjord ist ein sehr steiler Fjord. Beliebtes Ausflugsziel ist der Preikestolen („Predigtstuhl“). […]

Island in the Sky

Von Island in the Sky aus bieten sich Ausblicke von den beiden Flüssen Green River und Colorado River bis zu den hohen Bergen. Sie reichen von Canyon zu Canyon und von den vielen Aussichtspunkten hat man hervorragende Ausblicke auf fast unglaubliche Dimensionen, bis hin zum 160 km entferneten Horizont. Island in the Sky als breiter, […]

Mount Hoffman

Der markante Berg liegt in der Mitte des Yosemite National Park. Der 3309 m hohe Becken liegt in direkter Verbindung mit den Cathedral Peak. Der Lake May liegt unterhalb des Berges.

Tenaya Canyon

Der Tenaya Canyon gehört zu den dramatischsten und gefährlichsten Canyons und Schluchten der Erde. Der Canyon reicht von den Tenaya Lake bis zum Yosemite Valley, dies entspricht 14 Kilometer. Mit dem Wasser des Tenaya Creek, stürzen in der Schlucht Wasser hinab, durch eine Reihe von spektakulären Kaskaden und Pools markieren die riesige Schlucht, unterhalb von […]

Steinformationen in Deutschland

Kreidefelsen (Rügen):  Dörenther Klippen:  Felsenmeer:  Teufelsmauer: Elbsandsteingebirge:    Greifenstein:  Falkenstein: Schrammsteine:  Bastei:     Lilienstein: Pravicka Brana: Sächsische Schweiz: Walberla:    Weltenburger Enge: Teufelstisch:    Altmühltal: http://farm6.staticflickr.com/5324/8911346961_17a5d90d9a_z.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/91/Hockendes_weib.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/77/Felsenmeer_reichenbach_03.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/ba/Teufelsmauer_von_fern.jpg http://images.cdn.fotopedia.com/picasaweb-5637074267296946178-hd.jpg http://farm5.staticflickr.com/4066/4499920739_166b43e2a5_z.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/24/Falkenstein.jpg/800px-Falkenstein.jpg http://farm6.staticflickr.com/5465/9156855815_1a09af01fe_z.jpg  http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-7995061423-hd/Bridges/by_type/Arch_bridges/Bastei_Bridge_over_the_Elbe_River_Schweiz_National_Park_Saxony_Germany.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b6/Lilienstein-sonnenaufgang.jpeg  http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/08/Pravcicka_brana2.jpg/1024px-Pravcicka_brana2.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/SaechsischeSchweiz-1.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/65/Walberla.jpg/800px-Walberla.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e7/Donau_durchbruch_weltenburg.jpg/640px-Donau_durchbruch_weltenburg.jpg http://u1.ipernity.com/23/92/45/13009245.6c16a3e9.560.jpg http://farm4.staticflickr.com/3336/4626509298_e09dd30981_z.jpg

Mount Edith Cavell

Der Mount Edith Cavell ist ein Berg in den kanadischen Rocky Mountains. Er liegt im Jasper-Nationalpark südwestlich der Stadt Jasper , westlich des Athabasca River. Der Berg wurde 1916 nach der Krankenschwester Edith Cavell benannt, die im Ersten Weltkrieg von den Deutschen in Belgien hingerichtet wurde. Zuvor war sein Name Montagne de la Grande Traversée (der Berg der Großen Kreuzung), weil er am Weg zum Athabascapass liegt. Die […]

Johnson Lake

Der Johnson Lake ist ein See im Banff-Nationalpark in der kanadischen ProvinzAlberta in der Nähe der Stadt Banff. Um den See führt ein etwa drei Kilometer langer Weg. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/de/Johnson_Lake_(Alberta).jpg

Angels Window

Die Straße vom „Point Imperial“ bis zum „Cape Royal“ folgt auf 29 km dem Canyonrand. An diesem südlichsten Aussichtspunkt desNorth Rim sieht man unter anderem den Steinbogen des Angels Window. Diese Felsformation entstand durch Witterungseinflüsse. Regen, Wasseransammlungen, Eis, Wind etc. höhlten den Übergang zum Aussichtspunkt aus, sodass ein Fenster entstand.   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/59/Angel%27s_Window.jpg

Rinjani

Der Rinjani ist ein Schichtvulkan auf der indonesischen Insel Lombok und nach dem Kerinchi der zweithöchste Vulkan des Landes. Der Rinjani ist ein Inselbogen-Vulkan und gehört zu den Vulkanen desSundabogens. Der Inselbogen entstand durch die Subduktion ozeanischer Kruste, die zur Indo-Australischen Platte gehört. Die Vulkane des Sundabogens sind zum größten Teil hochexplosiv. Nicht weit vom Rinjani entfernt befindet sich der Mount Tambora, der 1815 mit einem VEI der Stärke 7 eruptierte. Durch den Gunung Rinjani […]

Blaue Grotte (Cres)

Der große, sowie der kleine Raum der Höhle sind erhellt durch türkis blaues Licht, welches durch einen Unterwasserdurchgang, von einem der schönsten Strände der Insel, scheint. Während der Fahrt, der Küste Cres entlang, nicht selten von Delfinen begleitet, haben Sie Aussicht auf verschiedene Naturschönheiten, wie Olivenplantagen, Höhlen, Oasen mit Süßwasserquellen, sowie eine wunderschöne Insel mit […]

Bucht Gavza

Hinter dem Kap Kovačine befindet sich das von Olivenhainen umgebene Autocamp mit einem wunderschönen flachen und gut ausgerüsteten Kiesstrand, auf den den ganzen Tag die Sonne scheint und der gen Westen gerichtet ist. In Verlängerung des Autocamps befindet sich die Bucht Gavza, die mit mediterraner Vegetation bedeckt und gepflastert ist, mit einfachem Zugang zum Meer. http://farm4.staticflickr.com/3243/2796580023_12ba93d523_b.jpg

Bucht von Cres

Die Bucht von Cres befindet sich zwischen Kap Križice und Kap Kovačine und schneidet tief ins Land ein, weshalb sie gut geschützt vor allen Winden ist. Auf einem Teil der Bucht befindet sich das Städtchen Cres mit seinem Hafen, und auf der anderen Seite, tief im Land, befindet sich die infrastrukturell gut ausgestattete Marina von Cres, Unterkunft […]

Vransko Jezero (Cres)

Der Vransko-Jezero, wie er auf kroatisch heißt, ist die einzige Süßwasserquelle der Inseln Cres und Lošinj. Das Hinabsteigen, Betreten oder Angeln ist strengstens verboten. Der See ist 5,7 km² groß und ist ein Kryptodepressions-See der sich dadurch auszeichnet, dass die Wasseroberfläche 13 m über dem Meeresspiegel, sein Grund allerdings 75 m tiefer liegt. Früher vermutete man das der […]

Nationalpark Paklenica

Der Nationalpark Paklenica ist einNationalpark im Velebit-Gebirgsmassiv 30 km nordöstlich der StadtZadar an derkroatischen Adria und ca. einen Kilometer entfernt von Starigrad-Paklenica. Er wurde bereits im Jahre 1949 zum Nationalpark erklärt. Die höchsten Gipfel sind Vaganski Vrh mit 1757 m. i. J.und Sveto Brdo(1750 m. i. J.) Paklenica bedeutet im Kroatischen „kleine Hölle“. Der Name entstand vermutlich aufgrund der rauen und steilen Karstfelsen, die zahlreiche versteckte Höhlen beherbergen und von der Sonne angestrahlt die Assoziation mit […]

Cetina Canyon

Jahrtausendelang gestaltete die Cetina einenCanyon und schuf wundersame Formen im Stein des Flussbettes. Das kristallklare Wasser, die bis zu 180 m hohen Felsen, die Wasserfälle, Seen, unterirdischen Tunnel und der 40 m hoheWasserfall Gubavica (Vrlika) bieten einen Genuss von unberührter Natur.   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e2/Cetina-Canyon_in_Omis,_Croatia.JPG/640px-Cetina-Canyon_in_Omis,_Croatia.JPG

Saline von Comacchio

Beobachtungspunkte für Vögel. Im Bereich der Lagunen, in der Saline von Comacchio, deren Gebiet an Lido degli Estensiangrenzt, und in anderen Sumpf- und Feuchtgebieten des Hinterlandes der Strände von Comacchio, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen sind, können regelmäßig zahlreiche Vogelarten beobachtet werden, darunter: Mittelmeermöwen, Dünnschnabelmöwen, Schwarzkopfmöwen, Seeschwalben, Löffelreiher, Säbelschnäbler, Stelzenläufer, Seeschnepfen, Brandänse, Löffelenten sowie auchFlamingo-Kolonien. Entsprechende […]

Auyan-Tepui

Der Auyan-Tepui ist ein bis zu 2.535 Meter hoher Tafelberg (Tepui) im Süden vonVenezuela im Nationalpark Canaima. In der südvenezolanischen Graslandschaft Gran Sabana befinden sich 97 Tepuis, von denen der Auyan-Tepui einer der größten ist. Die Oberfläche des Auyan-Tepui beträgt etwa 700 km² und er erhebt sich bis zu 1.000 Meter über den tropischen Regenwald und die Gran Sabana. An seiner höchsten Stelle misst der Auyan-Tepui 2.535 Meter Höhe. Das […]

Atitlán

Der Stratovulkan Atitlan liegt inGuatemala und ist der höchste von drei auffälligenVulkanen am Südende der Atitlan-III-Caldera. Zusammen mit seinem Zwillings-VulkanToliman und dem VulkanSan Pedrobildet er ein beeindruckendes Panorama am Ufer des Atitlan-Sees. Der Atitlan ist jünger als die volumenreichen, 85.000 Jahre alten Los-Chocoyos-Tephra-Schichten, welche bei der Entstehung der Caldera abgelagert wurden. Der nördliche Teil des Vulkans ist bewaldet, die oberen 1000 Meter des […]

Transsilvanische Alpen

Die Transsilvanischen Alpen ( Carpații Meridionali) sind ein Teil derKarpaten in Rumänien und werden oft auch Südkarpaten genannt. Sie erreichen mit dem Moldoveanu bis zu 2.544 Meter. Das Gebirge trennt Siebenbürgen (nördlich) von der Walachei (südlich). Den Transsilvanischen Alpen schließt sich südwestlich das Banater Gebirge an, das noch als Teil der Karpaten bis nach Serbien reicht. Die östliche Begrenzung ist der Predeal-Pass. Ob das westlich des Karpatenbogens gelegene Mittelgebirge desApuseni-Gebirge zu den Südkarpaten gezählt wird, wird unterschiedlich […]

Sierra Madre Occidental

Die Sierra Madre Occidental ist ein Gebirgszug im Westen Mexikos und dem äußersten Südwesten der USA. Die Sierra Madre Occidental erstreckt sich über 1500 km vom Südosten Arizonas (südlich und östlich von Tucson), südöstlich bis östlich vorbei an Sonora, weiter westlich vorbei an Chihuahua,Durango, Zacatecas, Aguascalientes bis Guanajuato, wo er sich mit der Sierra Madre Oriental und der Sierra Volcánica TransversalZentralmexikos vereinigt. Auch die Berge der Sierra Madre Occidental sind meist vulkanischen Ursprungs, doch ist bereits […]

Maroon Bells

Die Maroon Bells („kastanienbraune Glocken“) sind eine Gebirgsformation in den Elk Mountains, ca. 16 km südwestlich von Aspen im US-BundesstaatColorado. Die beiden Bergspitzen (South) Maroon Peak (4.315 m) und North Maroon Peak (4.270 m) liegen etwa 500 Meter auseinander. Beide Gipfel zählen zu den sogenannten Fourteeners, da sie jeweils über 14.000 Fuß hoch sind. Allerdings wird der niedrigere North Maroon Peak nicht in allen Aufzählungen […]

Chugach Mountains

Die Chugach Mountains sind ein ca. 500 km langer, in Ost-West-Richtung verlaufender Gebirgszug im südlichen Alaska am Golf von Alaska. Sie bilden den nördlichsten Teil der nordamerikanischen Küstengebirge und entstanden entlang einer Subduktionszone. Die Chugach Mountains sind das jüngste Gebirge Alaskas. Sie haben eine Ausdehnung von 50.319 km² und erstrecken sich 242 km in nordsüdlicher und 468 km in ostwestlicher Richtung. Der höchste Berg ist der Mount Marcus Baker mit 4016 m. Die Schutzgebiete Chugach State […]

Mount Marcus Baker

Der Mount Marcus Bakerist mit 4016 mder höchste Berg derChugach Mountains im SüdenAlaskas, 121 km östlich vonAnchorage. Durch seine Nähe zur Küste beträgt seineSchartenhöhe3269 m, womit er in dieser Hinsicht zu den 75 höchsten Bergen der Erde gehört. An seiner Westflanke liegt der rund 40 km lange Knik-Gletscher. Ursprünglich trug der Berg den Namen Mount Saint Agnes, der ihm nach Aussage von Bradford Washburn von James W. […]

Elburs-Gebirge

DerElburs ist ein Hochgebirge im nördlichen Iranzwischen dem Kaspischen Meer und dem Persischen Hochland, das bis zu 5671 m hoch aufragt. Höchster Gipfel ist der Vulkan Damāvandim zentralen Teil des Gebirges nahe der persischen HauptstadtTeheran, die unmittelbar an die Südhänge des Elburs angrenzt. Der Elburs erstreckt sich in westöstlicher Richtung, von der Grenze zu Armenien bis zu den Grenzen mit Turkmenistan und Afghanistan. Bei einer Länge von insgesamt 600 Kilometern ist das […]

Shishapangma

Der Shishapangma ist mit einer Höhe von 8027 m der niedrigste der Achttausender und gleichzeitig der vierzehnthöchste Berg der Erde. Der tibetische Name shi sha sbang ma bedeutet „der Bereich oberhalb der grasbewachsenen Ebene“ und beschreibt genau die Ansicht, die sich dem Betrachter bei der Anfahrt aus dem Norden bietet. Er liegt im Langtang-Himal (Himalaya) 5 km östlich derchinesisch-nepalesischen Grenze und ist somit der einzige Achttausender, der […]

Gasherbrum II

Mit 8034 m ist derGasherbrum II der dreizehnthöchste Berg der Erde. Er gehört zur Gasherbrum-Gruppe im Karakorum, die südöstlich des K2im Grenzgebiet der Volksrepublik China und Pakistan liegt. Der Gasherbrum II ist der Hauptgipfel der sogenannten eigentlichen Gasherbrum-Gruppe.Er erstreckt sich in west-östliche Richtung und bildet einen etwa 7600 m hohen Bergrücken, auf dem in der Mitte die Gipfelpyramide des Gasherbrum II thront. Im Westen sitzt auf diesem Bergrücken die Gipfelpyramide des Gasherbrum III, der als […]

Broad Peak

Der Broad Peak (Falchan Kangri), ist mit8051 m Höhe einer der vierzehnAchttausenderund der zwölfthöchste Berg der Erde. Er liegt imKarakorum auf der Grenze zwischenPakistan und derVolksrepublik China. Er zählt zurGasherbrum-Gruppe, die sich im Süden anschließt. Sein nördlicher Nachbar ist derK2, von dem er nur durch den Godwin-Austen-Gletschergetrennt ist. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9b/Broad_Peak_and_Gasherbrums_from_K2.jpg

Gasherbrum I

Der Hidden Peak, auchGasherbrum Igenannt, ist der Hauptgipfel derGasherbrum-Gruppe und mit einer Höhe von 8080 m der elfthöchste Berg der Erde. Er liegt im Karakorumzwischen dessenpakistanisch kontrolliertem Teil und dem chinesischbeanspruchten Shaksgam-Tal und gehört zum berühmtesten Teil des Karakorum, dem Baltoro Muztagh. Im Baltoro liegt er ganz zuhinterst, viele Kilometer östlich des zentralen Concordiaplatzes, an dem sich die Quellgletscher desBaltoro-Gletschers zu einem großen Strom vereinigen. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2e/Gasherbrum_I.jpg

Annapurna

Die Annapurna I ist einAchttausenderim Himalaya inNepal. Mit8091 m ist die Annapurna I der zehnthöchste Berg der Erde. Die Annapurna I ist der Hauptgipfel des Annapurna Himal. Dieses Gebirgsmassiv erstreckt sich in westöstliche Richtung und besteht aus mehreren selbstständigen Bergen. Annapurna I befindet sich am westlichen Ende der Bergkette, die dort nach Süden abknickt und in der Annapurna Süd ihren Abschluss findet. Östlich des Hauptgipfels […]

Manaslu

Der Manaslu inNepal ist einer der vierzehnAchttausender, mit einer Höhe von 8163 m ist er der achthöchste Berg der Erde. Die Manaslu-Gruppe, zu der auch Ngadi Chuli (7871 m) und Himal Chuli (7893 m) zählen, wird auch als Mansiri Himal oder Gurkha Himal bezeichnet und liegt im Distrikt Gorkha. Im Nordwesten liegt dasAnnapurna-Massiv, im Südosten dasGanesh Himal. Bis Anfang der 1950er Jahre wurde der Manaslu kaum erforscht. In den […]

Dhaulagiri

Dhaulagiri ist der höchste Gipfel desDhaulagiri Himal imHimalaja. Mit einer Höhe von8167 m ist er einer derAchttausenderund der siebthöchste Berg der Welt. Durch dasKali-Gandaki-Tal getrennt erhebt sich ca. 35 km östlich des Dhaulagiri die Annapurna. Bei einer Vermessung im Jahre 1809 durch Leutnant William Spencer Webb und Captain John Hodgson wurden als Höhe des Dhaulagiri8190 mermittelt. Er war damit der erste entdeckte […]

Cho Oyu

Cho Oyu oderQowowuyag ist ein Achttausender im Himalaya. Er liegt im zentralen Himalaya nur 20 km westlich von Mount Everest undLhotse und stellt den westlichen Eckpfeiler des Mahalangur Himal im Himalaya-Hauptkamm dar. Die Grenze zwischen China und Nepalverläuft über den Gipfel des Cho Oyu. Der Cho Oyu ist erst dank einer neuerlichen Vermessung 1984 als sechsthöchster der vierzehn Achttausender erkannt worden. Bis dahin hatte er mit einer vermeintlichen Höhe von 8153 m hinter Dhaulagiri(8167 m) und Manaslu (8156 m) den […]

Makalu

Der Makalu ist mit einer Höhe von8485 m derfünfthöchsteBerg der Welt. Er liegt östlich des Mount Everest an der Grenze zwischenNepal und desAutonomen Gebietes Tibetim Mahalangur Himal. Seine nepalesische Seite gehört zum Makalu-Barun-Nationalpark. Als Erstbesteiger werden aber meist nur die Bergsteiger Lionel Terray undJean Couzy gezählt, die am 15. Mai 1955 den höchsten Punkt erreichten.     http://farm8.staticflickr.com/7011/6407551751_0b15d3c1df_b.jpg

Lhotse

Der Lhotse ist einBerg imHimalaya an der Grenze zwischenNepal undChina und Nachbarberg des Mount Everest. Mit diesem ist er durch den7986 m hohen Südsattel verbunden. Mit einer Höhe von8516 m ist er der vierthöchste Berg der Erde. Der tibetische Name Lhotse bedeutet „Südspitze“ und deutet auf die Zugehörigkeit zum Everest-Massiv hin. Vom Lhotse und Lhotse Shar fallen in südlicher Richtung über 3000 m hohe Felswände ab. Diese zählen durch den […]

Kangchendzönga-Nationalpark

Im indischen Kangchendzönga-Nationalpark, der 1977 gegründet wurde und eine Fläche von 849 Quadratkilometer bedeckt, kommen fünf verschiedene Arten von gebirgsbewohnendenZiegenartigen vor. Der Park beherbergt Seraue, Gorale,Himalaya-Tahre,Blauschafe und TibetischeArgalis. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/53/South_Asia_121.jpg

Kangchendzönga-Massiv

Der Kangchendzönga ist der einzige Achttausender, bei dem außer dem Hauptgipfel noch drei weitere Gipfel eine Höhe von mehr als8000 m erreichen. Die (vermutlich) namensgebenden fünf Gipfel des Kangchendzönga sind: Vom Hauptgipfel des Kangchendzönga gehen vier lange Bergkämme x-förmig in alle Himmelsrichtungen ab: Nord- und Westgrat beginnen am Hauptgipfel, nach Südosten folgt der nahezu waagerechte Grat über […]

Kangchendzönga

DerKangchendzönga ist mit 8586 m der dritthöchste Bergder Erde und zugleich der am östlichsten gelegene Achttausender. Über seinen Gipfel verläuft die Grenze zwischen Nepal und dem indischen Bundesstaat Sikkim. Bis 1852 glaubte man, dass der Kangchendzönga der höchste Berg der Erde sei. Erst die Berechnungen der trigonometrischenVermessung Indiens durch die Briten 1849 bewiesen, dass Mount Everest und K2 noch höher sind und der Kangchendzönga damit der dritthöchste Berg der Erde ist. Der Kangchendzönga wurde am 25. […]

Uimon-Steppe

Die Uimon-Steppe  ist eine Hochebene mit steppenartiger Vegetation im Südwesten desrussischen Teils des Altai-Gebirges, im Südwesten Sibiriens. Die Uimon-Steppe hat eine Ost-West-Ausdehnung von 35 km und eine Breite in Nord-Süd-Richtung von 10–12 km. Sie liegt auf einer Höhe von etwa 900 m. Die Ebene wird vom linken Ob-QuellflussKatun durchflossen. Südlich erhebt sich die Katun-Kette (Katunski chrebet), das höchste Bergmassiv des Altai mit der 4506 m hohenBelucha; nördlich der Ebene liegt die Terekta-Kette (Terektinski chrebet). Administrativ […]

Kongde-Ri

Mächtige Schatten wirft der im Osten Nepals liegende Kongde-Ri (61897 m), der sich etwa 4 km westlich des Namche Bazaar befindet. 1975 wurde er von einem nepalesischen Team zum ersten Mal besiegen. Obwohl er als Trekking-Gipfle klassifiziert ist, der von jemanden mit moderatem Geschick bestiegen werden kann, gilt er als einer der schwierigeren Gipfel. http://farm8.staticflickr.com/7186/6875146633_413ba4bfa3_b.jpg

Lake Naivasha

DerNaivashasee (Lake Naivasha) ist der höchstgelegene See im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabensund ebenso wie der Baringosee ein Süßwassersee, während alle weiteren Seen im Ostarm des Grabens stark alkalisch sind. Der See liegt im östlichen Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs(Great Rift Valley). Das Seebecken wird im Norden vom Vulkan Mt.Eburru, im Süden vom Olkaria-Vulkankomplex und dem Vulkan Mt.Longonot, im Westen vom Grabenrand […]

Glen Canyon

Die Glen Canyon National Recreation Area umfasst ein 5076 km² großes Gebiet um den Lake Powell in den US-Bundesstaaten Utah und Arizona. Der größte Teil um den Lake Powell ist aber Wüste.   http://images.cdn.fotopedia.com/flickr-7995045318-hd.jpg

Lake Mead National Recreation Area

Der Lake Mead liegt im Zentrum des Lake Mead National Recreation Area, einem Erholungs- und Naturschutzgebiet unter der Verwaltung der US-Bundesbehörde National Park Service. Zum Gebiet gehören auch der Lake Mohave am Colorado unterhalb des Lake Mead, sowie größere Teile der drei Wüsten Mojave-Wüste, Großes Becken und Sonora-Wüste, die rund um den Lake Mead ineinander übergehen. Der Lake Mead ist sowohl Naherholungsgebiet für die Einwohner von […]