Archiv für Oktober 2013

Black River (Jamaika)

Der Black River ist ein Fluss inJamaika. Mit einer Länge von 53,4 Kilometern galt er lange Zeit als der längste Fluss der Insel, bis die Länge des Rio Minho mit 92,8 Kilometern neubestimmt wurde. Der Fluss kommt aus den Bergen desCockpit Country. Er trägt diesen Namen aufgrund seines tiefschwarzen Flussbettes. Er fließt am Ortsende der Stadt Black River, die ihren Namen […]

Brokopondo-Stausee

Der Brokopondo-Stausee ist einStausee in Suriname. Er ist benannt nach dem auf Java geborenen niederländischenWasserbau-Ingenieur Willem Johan van Blommestein. Mit rund 1.560 km² (je nach Wasserstand etwas mehr oder weniger) zählt der See zu den großen Stauseen der Welt. Nachdem die erforderliche Zustimmung des Staudamm-Betreibers, Suralco und die Konzession des zuständigen Ministeriums vorlagen, begann im Mai 2004 dieBrokopondo Watra Woods International N.V.(BWWI) mit der […]

Cuchilla de Haedo

Die Cuchilla de Haedo ist eine Hügelkette in Uruguay. Die Cuchilla de Haedo liegt im Norden des Landes. Dieses wellige Plateau umfasst mehrere Hügelketten mit sanften Hängen, die selten Höhen über 400 m erreichen. Das Hauptrelief verläuft von Nordost nach Südwest und trennt das Wassereinzugsbecken desRío Negro und des Rio Uruguay. In der Cuchilla de Haedo entspringen der Río Arapey und der Río Daymán. […]

Kula Kangri

Der Kula Kangri ist ein Berg auf der GrenzeBhutans mit Tibet (VR China) mit einer Höhe von 7538 m. Er wurde im Jahr 1986 erstmals durch eine japanische Expedition unter der Leitung von Kazumasa Hira bestiegen. Teilweise wird auch das Jahr 1937 als Jahr der Erstbesteigung angegeben, als die beiden BergsteigerFreddie Spencer Chapman und Pasang Dawa Lama im Rahmen einer britischen Expedition den Gipfel von Bhutan aus […]

Grotte di Castellana

In dem für Apulien charakteristischen Kalkstein sind Karsterscheinungen keine Seltenheit, doch nirgendwo zeigen sie sich so ausgeprägt wie in den Grotten von Castellana. Die Höhlen beeindrucken durch den Formenreichtum der Dome und Tropfsteine, die sich zu einer fantastischen Landschaft zusammenfügen (Besichtigung im Rahme von Führung). http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a8/Grotte_Castellana_03apr06_04.jpg

Lago Inferiore

Der Lago Inferiore ist der flachste See, der drei Stauseen rund um Mantua (Mantova). Er hat eine maximale Tiefe von nur 9 m und eine Fläche von1,45 km². Trotzdem ist die Strecke einmal rund um den See, 6,3 km lang. Der Masetti-Damm trennt den See von der Inferiore Vallazza und dem Unterlauf des Mincio. Vom […]

Tiefland von Florenz

Florenz liegt am Fluss Arno, der durch die Altstadt fließt, und am Mugnone, der von Norden kommend westlich der Altstadt in den Arno mündet. Von Süden kommend tritt der Greve im Stadtgebiet dem Arno zu. Der Arno war ebenso wichtig für die Versorgung der Menschen durch den Handel, sorgte allerdings durch Überflutungen auch für Zerstörung und Leid. Nördlich von […]

Venezianisches Tiefland

Das Venezianische Tiefland erstreckt sich von Gardasee nach Verona, von dort bis nach Padua und dann nach Venedig. Das Venezianische Tiefland ist Teil der Po-Tiefebene und ist somit ein fruchtbares Tiefland. Viele bedeutende Norditalienische Sehenswürdigkeiten liegen in diesem Bereich: Oderzo: Die Stadt Oderzo liegt im Zentrum von Nord-Ost Italien, im venezianischen Tiefland – zwischen den […]

Mexican Hat

Der Ort grenzt direkt an das Monument Valley. Der Name der Siedlung ist abgeleitet von dem Mexican Hat Rock, einem Felsen drei Kilometer nordnordöstlich von der Siedlung entfernt. Die Region besteht aus wüstenähnlichem Gelände, welches von Canyonlandschaften unterbrochen wird. Östlich des Ortes befindet sich eine Felsformation, die wie ein mexikanischer Sombrero aussieht und damit dem Ort den Namen gab. http://farm6.staticflickr.com/5180/5445576264_2fe8f5f764_o.jpg

Silbermine von Almeria

Geoden oder Kristalldrusen sind Höhlungen im Gestein, die mit Kristallen ausgekeilt sind. Die Geode mit dem größten Rauminhalt wurde in einer alten Silbermine in der spanischen Provinz Almeria entdeckt. Mit ihren acht Metern Länge, zwei Meter Breite und zwei Meter Höhe bietet sie im Inneren genügend Platz für zehn sitzende Menschen!  

Cueva de Naica

Die Naica-Mine in Mexiko birgt einen einmaligen geologischen Schatz, riesige Gipskristalle. Die größten sind 14 Meter lang. Ihre Entstehung erklärt sich durch die Verdunstung von mineralreichem Wasser in einer Umgebung mit extremen klimatischen Bedingungen: Die Luftfeuchtigkeit in der Grotte kann hundert Prozent erreichen, während die Temperatur bei über 50°C liegt! http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/29/Cristales_cueva_de_Naica.JPG/1024px-Cristales_cueva_de_Naica.JPG

Morecambe Bay

In der nordenglischen Morecambe Bay liegen im 310 km² großen Wattengebiet mehrere Treibsandfelder. Durch die Gezeitenkräfte verlagern sich diese gefährlichen Zonen und um sie lokalisieren zu können, wird jetzt ein satellitengestütztes Überwachungssystem geplant. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/Across-morecambe-bay-at-low-tide.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6a/Morecambe_Bay,_abandoned_car.jpg

Crater Lake (Philippinen)

Der Taal-See liegt auf der Philippineninsel Luzon. In der Mitte des Sees liegt Vulkan Taal, ein aktiver Vulkan von 23 km², auf dem sich wiederum ein Kratersee von 4 km² befindet. Der Crater Lake ist der größte See auf einer Insel in einem See auf einer Insel! http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/Taal_Volcano_satellite_image.gif

Gilf Kebir

Das größte Meteoritenkraterfeld wurde 2004 in der ägyptischen Wüste auf dem Hochplateau Gilf Kebir in 1000 Metern Höhe entdeckt. Diese 5000 km² große Gebiet ist von Dutzenden Krater mit Durchmessern zwischen 20 Metern und zwei Kilometern bedeckt, die bis zu 80 Meter tief sein können! Die Krater entstanden vor 50 Millionen Jahren durch eine Meteoritenschauer, […]

Taiga

Die Taiga, der boreale Wald, die den größten Teil der nördlichen Kontinente zwischen 50° und 70° nördlicher Breite bedeckt, nimmt etwa 15.000.000 km² ein, ungefähr 30 % der globalen Waldfläche und ist damit fast viermal so groß wie der Amazonas-Regenwald. Die Hälfte dieser Waldzone, die hauptsächlich von Fichten und Kiefern bedeckt ist, liegt in Russland. […]

B-15

295 Kilometer lang und 37 Kilometer breit bei einer Fläche von rund 11.000 km², das ist größer als Jamaika, sind die gewaltigen Ausmaße des Eisbergs B-15, der sich im März 2000 vom antarktischen Ross-Schelfeis ablöste. Seine Trümmer treiben immer noch die Küste entlang, einige gelangten Ende 2006 sogar bis nach Neuseeland. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5b/Research_on_Iceberg_B-15A_by_Josh_Landis,_National_Science_Foundation_(Image_4)_(NSF).jpg

Krubera Voronja

Die Höhle von Krubera Voronja in Georgien, am 26. August 2007: Drei Höhlenforscher erreichten bei einem Tauchgang in einem Siphon eine Tiefe von 2190 Metern, was diese Spalte zur tiefsten der Welt macht (wobei der tiefste Punkt 66 Meter über dem Meeresspiegel liegt). Bis 2004 wurde dieser Rekord von der Mirolda-Höhle in der Haute-Savoie gehalten, die […]

Zacatón

Im Mai 2007 erreichte ein Tauchroboter der NASA zum ersten Mal den Grund der mexikanischen Doline Zacatón. Ergebnis: Dieser Süßwasserteich mit einer Temperatur von 30°C hat eine Rekordtiefe von 335 Metern! Das Karstloch entstand durch Lösung von Kalkstein durch kohlensäurehaltiges Wasser. http://lh4.ggpht.com/-N30gtrnwTr0/UgNw1R1_mdI/AAAAAAAA358/CiT3SQgmtgs/El-Zacaton-Mexico.jpg

Celsius/Fahrenheit Umwandlung

Mit diesem Link können sie Celsius in Fahrenheit umrechnen: http://www.celsius-fahrenheit.de/        

Grand Teton National Park

Der Grand-Teton-Nationalpark liegt im Westen von Wyoming südlich desYellowstone-Nationalparks. Er hat seinen Namen von der Teton-Kette, die sich in Nord/Süd-Richtung durch den Park zieht. Östlich der Berge liegt die weite Ebene mit dem Namen Jackson Hole und der große Bergsee Jackson Lake, außerdem die kleineren SeenLeigh Lake und Jenny Lake. Das zerklüftete Profil der Teton-Bergkette erhebt sich ohne Vorgebirge zweitausend Meter aus der Ebene. Die höchste Erhebung, der Grand […]

Whale Watching; Prince Rupert

Er wird auch als die „Stadt der Regenbogen“ bezeichnet, da es hier sehr hohe Niederschläge gibt (2500 mm p.a.). Sie ist einer der Ausgangspunkte für die Inside Passage sowie für die Walbeobachtung. Nur an wenigen Stellen der Erde kann man sie besser beobachten, die Könige der Meere. Von mehreren Orten entlang der kanadischen Pazifikküste aus werden Walbeobachtungen im […]

Sunshine Coast

Sunshine Coast ist der Name einer Region an der Küste des australischenBundesstaates Queensland. Für australische Verhältnisse ist Sunshine Coast dicht besiedelt und hat 290.645 Einwohner (2005). Die größte Stadt mit 89.435 Einwohnern (2005) ist Caloundra.  Die Sunshine Coast erstreckt sich mit einer Länge von etwa 60 Kilometer um den 27. südlichen Breitengrad an der australischen Ostküste, etwa 100 Kilometer […]

Mani

Die Halbinsel südlich einer Linie von Githiobis Areópoli wird auch als Tiefe oder Lakonische Mani bezeichnet. Die rund 90 km lange Rundfahrt über Mani führt zunächst vorbei an der Burg Passavá (13. Jh.) auf die weitergehend unbesiedelte gebirgige Ostseite. Die Halbinsel selbst hat sich viel von ihrer Ursprünglichkeit bewahren können, doch sind heute viele Dörfer […]

Klima der Donau

Das Klima der Donau ist je nach Lage anders und liegt vom gemäßigten Klima bis zum kontinentalen über. Je nach Landschaft ist anders. Hier kann man die wichtigsten Städte und Nebenstädte der Donau, mit den Klimatabellen vergleichen: Ingolstadt:   Passau:   Wien: Bratislava (Pressburg): Budapest: Osijek (HR): Belgrad: Nikopol (BG): Donaudelta: Giurgiulești (MW): http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a1/Verlaufskarte_Donau_%28de%29.png

Walachische Tiefebene

Die Walachische Tiefebene (rum. Câmpia Română) bezeichnet den rumänischen Teil einer ausgedehnten Tiefebene in Südosteuropa, am unteren Flusslauf der Donau. Sie ist Teil des eurasischen Steppengürtels. Für den bulgarischen Teil siehe Donautiefebene (Bulgarien).Der größte Teil dieses Tieflandes liegt in Rumänien (über 80 %), in der historischen Region Walachei, von der es auch seinen Namen erhalten hat. In Rumänien wird die Ebene in mehrere Abschnitte unterteilt: A. Kleinwalachisches Tiefland (Câmpia Olteniei), benannt nach der Kleinen Walachei, […]

Valle de México

Das Tal von Mexiko oder auch Becken von Mexiko (span.: Valle de México) ist eine auf etwa 2.000 Metern Höhe gelegene, abflusslose Hochebene im Zentrum Mexikos. Es beherbergt mit Mexiko-Stadt die Hauptstadt des Landes und mit der Zona Metropolitana del Valle de México eine der größten Metropolregionen der Erde. Die Hochebene wird im Westen, Süden und Osten durch Berge begrenzt, darunter die berühmten Zwillingsvulkane Popocatépetl undIztaccíhuatl. Westlich des Tals […]

Tiber-Ebene

Die Tiber-Eben, eine wunderschöne Gegend, die größte Stadt die in diesem Becken liegt ist Rom und sie ist auch die Hauptstadt Italiens. Die „Ewige Stadt“ ist ein beliebtes Reiseziel in der Ebene und liegt nicht weit entfernt von der Mündung in das Mittelmeer. Verlauf der Tiber-Ebene: Bereits am Fuße des Berges erreicht der Fluss die Toskana und […]

Tiefland von Bologna

Ein riesiges Becken zwischen den Flüssen Reno und Savena, das Tiefland von Bologna. Die wunderschöne Stadt Bologna liegt in diesem Becken und ist bekannt für ihre Kathedralen und Architektur-Wunder. Eine viel besungene Gegend und vor allem von eine italienischen Musiker bevorzugt: Antonello Venditti, einer der größten Cantautori in Italien, schreibe oft Lieder über Bologna und der […]

West-MacDonnell-Nationalpark

Der West-MacDonnell-Nationalpark (engl.West MacDonnell National Park) umfasst ein 2.069 km² großes Gebiet im Gebirgszug der MacDonnell Ranges im australischen Nordterritorium westlich der Stadt Alice Springs. Er wurde 1992 gegründet, nachdem die Regierung des Northern Territory 170.000 ha Land von fünf wegen mehrfacher Abbruchlawinen aufgegebenen Rinderfarmen gekauft hatte. Von Alice Springs aus ist der Nationalpark durch asphaltierte Straßen angebunden (Larapinta Drive und Namatjira Drive). VomUluṟu aus gibt es eine Piste, […]

Margalla Hills

Die Margalla Hills sind eine Reihe von Hügeln im Norden Islamabads in Pakistan. Sie liegen direkt hinter der Faisal-Moschee, der größten Moschee der Welt, und eignen sich besonders zum Wandern oder zum Besichtigen der Stadt. Die beste Zeit hierfür ist der Winter, wenn wenig Regen fällt und die Tage von der Temperatur her angenehmer sind. Die Hügellandschaft ist für Wanderer insbesondere wegen […]

Kirgisischer Alatau

DasKirgisische Gebirge  ist ein bis4875 m ü. NNhohesHochgebirge inKirgisistan undKasachstan(Zentralasien). Das Gebirge, das einen westlichen Teil des Tianshansdarstellt, befindet sich im Nordwesten und Norden von Kirgisistan und im Südosten von Kasachstan. Es erstreckt sich in West-Ost-Richtung auf rund 375 km Länge. Nach Nordwesten fällt das Kirgisische Gebirge zur Wüste Mujunkum ab, nach Norden zum breiten Tal des Tschüi, in demBischkek liegt. Im Nordosten schließt sich der Transili-Alatau und im Osten der Kungej-Alatau sowie […]

Badhyz-Naturreservat

Das Badhyz-Naturreservat (auchBadkhyz), mit einer Fläche von 876 Quadratkilometern im SüdwestenTurkmenistanszwischen den Flüssen Murgab undTejen gelegen, wurde im Jahr 1941 gegründet Landschaftlich dominieren Steppen und Buschgebiete eines Hochlands, das von gewaltigen Felsklippen zerschnitten wird. Es stellt ein wichtiges Refugium für den AsiatischenHalbesel dar. Das Schutzgebiet war das letzte natürliche Vorkommen der Turkmenischen Unterart des Halbesels (E. h. kulan). Die Tiere sind zwar im […]

Kuşcenneti-Nationalpark

Er liegt 20 km südwestlich von Bandırma und 50 km nördlich vonBalıkesir. Das Naturschutzgebiet liegt am Manyas-Seeund umfasst eine Fläche von etwa 64 ha. Im Jahre 1938 erforschte der deutsche Professor Curt Kosswig, ein Zoologe und Wasserwirtschaftler der Universität Istanbul, das Gebiet. Im Sommer bevölkern 3 Millionen Vögel 239 verschiedener Arten, beispielsweise Pelikane, Wildenten, Störche, Kormorane,Nachtigallen und Fasane, den Park. Für die zahlreichen Vogelarten herrschen dort […]

Twenty Mule Team Canyon

Viele Abenteurer wählten auf ihrer Reise nach Kalifornien den Weg durch das Tal des Todes; viele kamen in dieser Salzwüste um, wo es an Wasser mangelt und die Hitze unerträglich ist. Auch heute noch ist die Durchquerung abseits der Straßen ein Abenteuer auf Leben und Tod. Der schwarze und ausgedörrte Twenty Mule Team Canyon der […]

Turpansenke

Zwischen den nördlichen und südlichen Hauptketten des Tian Shan sind mehrere intramontane Becken eingesenkt. Im Bereich der östlichen Ausläufer des Gebirges liegt die Depression der Turpansenke, die 154 m unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt Chinas und die zweittiefste Depression der Erde ist. Die heißen Sommer sind nur wegen der geringen Luftfeuchtigkeit erträglich. Der lössbedeckte […]

Tian Chi

Ein lohnenswerter Ausflug von Ürümqi führt in die 50 km östlich gelegene Bergwelt des Bogda Shan. Hier liegt auf 1900 m Höhe am Fuße des mit ewigem Schnee bedeckten 5445 m hohen Bogda Feng der Himmelssee (Tian Chi), auf dem Motorboote zur Rundfahrt bereitstehen. Nach der Schneeschmelze erreicht die Wassertiefe des lediglich 5 km großen […]

Issykkul

Nach dem südamerikanischen Titicacasee ist der im Tianshan-Gebirge liegende See mit 6.236 km² Fläche der zweitgrößte Gebirgssee der Erde. Er befindet sich im Gebiet Yssykköl, ist 182 km lang, 60 km breit, bis 668 m tief und liegt 1.609 m über dem Meeresspiegel. Man nennt den See auch das „Herz des Tianshan“. Nördlich des Sees liegt die Bergkette des Kungej-Alatau, südlich befindet sich die Kette des Terskej-Alatau. […]

Zambezi Nationalpark

Reitsafaris auf Elefanten durch den Zambezi National Park sind ein ganz besonders Naturerlebnis, denn auf den Dickhäutern kann man sich den Wildtieren hervorragend nähern. Der Nationalpark beginnt 5 km nördlich von Victoria Falls und kann auch mit einem Pkw befahren werden. Auf dem Zambezi Drive am Fluss entlang sieht man fast immer Elefanten, mit etwas […]

Tsauchab

Der Fluss Tsauchab endet vom Hochland kommend in der Dünenennamib. In guten Regenjahren führt er so viele Wasser, dass er den Dünenriegle durchbricht und die Vlies (Lehmpfannen) mit Wasser füllt. Dann tummeln sich Wildenten auf dem See zwischen den Dünen, Springböcke und Oryx-Antilpen kommen zur Tränke. Der Tsauchab, ein ephemerer Trockenfluss im Westen Namibias, hat seinen Ursprung an der Südseite […]

Okavango

Als Cubango entspringt der Fluss auf dem Benguela-Plateau in Angola; er fließt eine Zeitlang entlang der namibischen Grenze, passiert dann den Caprivistreifen und erreicht schließlich den Nordrand der Kalahari, wo er sich auffächert und in einem 25.000 km² großen Binnendelta größtenteils verdunstet oder im Sand versickert. In seinem Quellgebiet im angolanischen Hochland von Bihé fallen […]

Savuti Swamps

Besonders reizvoll sind die Savuti Swamps und der Savuti Channel im Südwesten des Parks. Früher bedeckte ein riesiger See diesen Teil Botswanas. Die Magwikhe Sand Ringe, ein 100 km langer und 20 m hoher Sandrücken, ist der heute noch sichtbare Teil der ehemaligen Seeuferböschung. Savuti haben die Elefanten in eine Mondlandschaft verwandelt, die Bäume sind […]

Cape Cod National Seashore

Die Flut ist der große Hauptdarsteller im Naturschutzgebiet von Cape Cod, sie gibt hier den Rhythmus des Lebens vor. Die Meeresbewohner haben die Oberhand, wenn weite Küstenbereiche überflutet sind. Bei Ebbe räumen sie dann den Landbewohnern das Feld und diese finden hier mit dem, was die zurückweichenden Wellen des Ozeans hinterlassen haben, eine reich gedeckte […]

Sariska Nationalpark

Über rund 800 km² erstreckt sich das 1982 zum Nationalpark erklärte Schutzgebiet 37 km südlich von Alwarm, das auch Tiger Reserve ist. Hier gibt es Raum genug für die eher menschenscheuen Tiger, sich im Dschungel unsichtbar zu machen. Dafür bekommt man vielleicht die schön gefleckten Chital-Hirsche zu Gesicht, die Chowsingha Antilopen mit ihren vier Hörnern, […]

Spotted Lake

Der 15,2 Hektar große Salzsee „Spotted Lake“ Inder kanadischen Provinz British Columbia enthält die höchste Mineralienkonzenration der Welt: Magnesiumsulfat, Kalzium, Natriumsulfat sowie acht anderen Mineralien und Spuren von vier weiteren, darunter Silber und Titan. Die Angehörigen des Okanagan-Stammes badeten in diesem für heilig gehaltenen See, um ihre Rheumatismus zu lindern. http://farm3.staticflickr.com/2475/4075561611_f9e66439eb_b.jpg

Mount Thor

Die Nordwand des Mount Thor auf der kanadischen Baffin Island hat eine ununterbrochene Fallhöhe von 1250 Metern. Der Steilhang, der als höchster der Welt gilt, weist einen durchschnittlichen Neigungswinkel von 105 Grad auf. Er zieht alpine Fallschirmspringer aus aller Welt an, die vom Gipfel abspringen und bis zu 30 Sekunden freien Fall erleben, bevor sie […]

El Faro

El Faro ist ein natürlicher Leuchtturm: Ein Hügel von 157 Metern Höhe über dem Meeresspiegel, auf dem ein Leuchtfeuer installiert ist. Er wacht  seit 1571 über die Bucht des Hafens von Mazatlán. Seit der Leuchtturm von Gibraltar seinen Betreib eingestellt hat, hält er den Titel des höchsten natürlichen Leuchtturms der Welt. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/36/Mazatlan_El_Faro_1.jpg

Biluthu

Die mit ihren 520 Metern Höhe als Mount Everest der Wüste bekannte Biluthu-Düne ist fünfmal höher als die französische Düne von Pyla, die höchste Düne Europas. Die höchste Düne der Welt liegt neben der chinesischen Wüste Gobi, in der Teilwüste Badain Japan, einem Sandgebiet von 47.000 m². Seit Jahrtausenden fegen strake Winde über den Landstrich […]

Horseshoe Canyon

Unter der Verwaltung des Canyonlands National Park stehendes westlich von diesem Park isoliert am Barrier Creek gelegenes kleines Schutzgebiet. Es wird gelegenes kleines Schutzgebiet. Es wird gelegentlich wegen der Great Gallery genannten 3000 Jahre alten Felszeichnung besucht. Zufahrt über Schotterstraßen ab Highway 24 zwischen Hanksville und Interstate 70. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cc/Horseshoe_Bend_with_14mm_Lens_on_Nikon_D800e.jpg

Slickrock Canyon

Ist ein meist sehr enger Canyon, deren Wände durch (sandführendes) Wasser zu phantastischen  modellierten Flächen geschliffen wurden. Slickrock Canyons sind erst in den letzten Jahren durch Photos publik geworden, aber es ist schwer, sie zu finden und in sie hineinzugelangen. Der bekannteste ist der Antilope Canyon bei Page. http://farm9.staticflickr.com/8540/8671056154_30895920c7_o.jpg

Chott el Djerid

Das Chott el Djerid ist ein Sedimentbecken innerhalb einer Depression mit Salzsee im Süden Tunesiens. Der See selbst wird in der Regel allein als Chott el Djerid bezeichnet. In der Antike wurde das Gebiet Tritonsee (Tritonis Lacus bzw. Tritonis Palus) nach dem Fluss Triton, der See bzw. Sumpf speiste, später auch Salinarum Lacus („Salzsee“) genannt. Die geographische Zuordnung ist allerdings nicht ganz sicher.  Zusammen mit seinen Fortsetzungen Chott el Fedjadj (östlich liegend) und Chott el Gharsa (westlich […]

Mariposa Grove

Acht Kilometer südlich von Wawona am Südrand des Yosemite National Parks führt eine kurze Seitenstraße zum Mariposa Grove und seinen Mammutbäumen. Das 101 Hektar große Reservat weist mehr als 500 mächtige Redwood-Bäume auf. In diesem Gelände schlief damals John Muir unter freiem Himmel an der Seite von Präsident Theodore Roosevelt und überzeugte den Staatschef davon, […]

Giant´s Staircase

Ebenso faszinierend ist die Fernsicht von den Glacier Point aus von Osten nach Süden, wo sich über 129 km ein Panorama von Seen, Canyons, Wasserfällen und die zerklüfteten Gipfel der High Sierra eröffnet. Unweit sin die Granitstufen der Giant´s Staircase zu sehen, wo über die Vernal Falls und Nevada Falls tobend Wassermassen des Merced River […]

Río Chimehuin

Der Río Chimehuin ist ein 53 km langer Fluss, der durch Argentinien durchfließt. Seine Farbe ist eisblau bis türkis. Es ist für seine beiden bekannten eingeführten Arten von der Familie der Salmoniden: die Bachforelle und die Regenbogenforelle . Der Fluss ist mit seinem Einzugsgebiet als Naturreservat geschützt und ist ein bekannter Touristenmagnet.       http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8d/NACIENTE_RIO_CHIMEHUIN.JPG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b8/RIO_CHIMEHUIN_100_METROS.JPG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2c/Boca_Chimehuin.JPG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/89/Rafting_R%C3%ADo_Chimehuin._San_Mart%C3%ADn_de_los_Andes..jpg

Lago de Junín

Der Junín-See, spanisch Lago de Junín oder Quechua Chinchaycocha, ist nach dem Titicacasee der zweitgrößte See imsüdamerikanischen Peru. Der Junín-See liegt 4.082 m über dem Meeresspiegel in der Meseta von Bombón in der Region Junín. Die Tiefe des Sees schwankt zwischen feuchten und trockenen Jahren um bis zu 1,5–2 m. Die Größe des Sees ist abhängig von der Höhe des Wasserspiegels, die heute durch ein Wasserkraftwerk am Abfluss des Sees […]

Quilotoa

Quilotoa ist der Name einer Caldera und des darin befindlichen Kratersees, zugleich der westlichste Vulkan in den ecuadorianischenAnden. Heute liegt der höchste Punkt auf 3914 m Höhe, Durchmesser der Caldera ist 3 km. Der letzte Ausbruch fand möglicherweise im Jahr 1280 statt. Zu dieser Zeit ereignete sich ein gewaltiger Ausbruch (Stufe 6 auf der Skala des Vulkanexplosivitätsindex), dessenLahar und pyroklastischer Strom den Pazifik erreichten. Seitdem liegt in der Caldera ein bis zu 250 m tiefer Kratersee […]

Lago Cuicocha

Der Cuicocha (Kichwa Kuykucha, „Meerschweinchensee“) ist eine Caldera und ein Kratersee von einem Durchmesser von etwa drei Kilometern am Fuße des Cotacachis in den Ecuadorianischen Anden (Provinz Imbabura). Die Caldera entstand durch eine massivephreatische Eruption vor zirka 3100 Jahren, die einen pyroklastischen Fluss von etwa fünf Kubikkilometern Material erzeugte und die umliegende Gegend bis zu 20 cm tief mit vulkanischer Asche bedeckte. Der Vulkan ruht seit dieser Zeit. Er ist, in Verbindung mitVulkanausbrüchen von benachbarten Vulkanen wie dem Imbabura, dem Mojanda, dem […]

Cerro Azul

Der Cerro Azul liegt am Südwestende der Galápagosinsel Isabela. Der Vulkan wird von einer steilwandigen Caldera mit einem Durchmesser von 4 x 5 Kilometern und einer maximalen Tiefe von 650 Metern beherrscht. Der Cerro Azul ist mit 1640 Metern Höhe der zweithöchste aller Vulkane des Galapagos-Archipels. Jüngere Lavaströme bedecken einen Großteil des Grundes der Caldera. Der Cerro Azul ist einer der aktivsten Vulkane der […]

Maracaibo-Tiefland

Das Maracaibo-Tiefland ist umgeben von Gebirgsketten, ausgenommen ist nur der Norden. Hier grenzt es an das Karibische Meer. Diese Region ist sehr flach und steigt nur leicht in Richtung der umliegenden Berge an. Der 13.000 km² große und bis zu 50 m tiefe Maracaibo-See nimmt einen Großteil der niedriger liegenden Bereiche ein. Er ist durch die ungefähr 75 km lange […]

Sandia Mountains

Die Sandia Mountains befinden sich östlich der Stadt Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexico. Der höchste Berg dieses Gebirgszuges ist der Sandia Crest mit 3255 m Höhe. Der touristisch bedeutendere Berg ist der Sandia Peak (2957 m). Von dem Sandia Peak ausgehend führt die längste Seilbahn der Welt, der Sandia Peak Tramway, in die Ebene, auf der sich Albuquerquebefindet. An der Gipfelstation der Bahn befinden sich ein Restaurant und […]

Lago di Bolsena

Der Bolsenasee (italienisch Lago di Bolsena, lateinisch Lacus Volsiniensis) ist ein See in Mittelitalien. Er befindet sich etwa 90 km nördlich von Rom in der Provinz Viterbo im Norden der Region Latium nahe der Grenze zu Umbrien und der Toskana. Der See wurde nach der Stadt Bolsena am Nordufer benannt. Der Bolsenasee ist ein fast kreisrunder See mit 114 km² Fläche und ungefähr 43 km Umfang, der von den Volsiner Bergen umgeben wird. Seine Oberfläche liegt 305 m über […]

Piz Ciavazes

Der Piz Ciavazes (auch Piz de Ciavazes) ist ein Berg in der Sellagruppe in den Dolomiten. Mit seiner Höhe von 2828 m s.l.m. bildet er den mächtigen südwestlichen Eckpfeiler der Gruppe. Nach Westen läuft der Ciavazes in den Sellatürmen zum Sellajoch aus. Von Norden fällt der Berg als einzelne Erhebung nicht sonderlich auf, während seine Südwand imposant unmittelbar über der Großen Dolomitenstraße zwischen dem Sellajoch oder Canazei und dem Pordoijoch aufragt. Im Nordosten schließen […]

Langkofelgruppe

Die Langkofelgruppe ist ein Bergmassiv der westlichen Dolomiten. Sie befindet sich zwischen Gröden (im Norden) und demFassatal (im Süden), sowie dem Sellamassiv (im Osten), dem Rosengarten (im Südwesten) und der Schlerngruppe (im Westen). Nordwestlich der Langkofelgruppe liegt die Seiser Alm. Die höchste Erhebung ist der namensgebende Langkofel mit einer Höhe von 3181 Metern. Die Gipfel der Langkofelgruppe bilden in ihrer Gesamtheit einen Kreisbogen, der sich nur nach Nordwesten öffnet und somit eine Art […]

Navajo Mountain

Dieser markante Felsen liegt in der Nähe vom Monument Valley, im Bundesstaat Arizona. Der weithin sichtbarer Felsrücken ist vulkanischen Ursprungs. Mit einer Höhe von 3166 Meter, ist einer der höchsten Erhebungen in Arizona und in Grand Canyon. Der Berg liegt in der nähe von Lake Powell und der Rainbow Bridge. http://farm8.staticflickr.com/7043/7102940049_f0f69e394b_h.jpg

Weeping Rock

Der weinende Felsen: Im Zentrum des Zion Nationalpark überraschen einen Tränen. Aber es ist ja nur Sickerwasser, das aus dem zerklüfteten Gestein austritt. Es waren die Mormonen, die den Felsen dieser Region den Namen des Tafelbergs von Jerusalem gaben: Zion. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4c/Weeping_Rock,_Zion.jpg

Windows Section

Majestätsich hocken die wuchtigen Felsen mitten im Arches Nationalpark von Utah. Im Lauf der letzten Phase der Erdgeschichte wurden sie durch die Kräfte der Erosion aus einer fast hundert Meter dicken sedimentären Scholle weichen Sandgesteinnes heraus geschnitzt. Im Hintergrund: die La Sal Mountains. http://farm3.staticflickr.com/2843/9256059473_b4bd2e1535_o.jpg

Walking Rocks

Die wandernden Steine links suggerieren Bewegung in diesem an eine Mondlandschaft gemahnenden Flecken Utahs. Die felsigen Grate wirken wie von  jedem Leben verlassen, niemand lässt seine Herde weiden und nur wenige Wanderer wagen sich hierher. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3d/Gooseneck_and_Dead_Horse_Point_from_the_Walking_Rocks_(7257505318).jpg

Monument Basin

Ein Teil des Canyonlands Nationalpark, gesehen vom Grand View Point Overlook. Als ob sich die Splitter eines Kometen in die Hochebene gebohrt hätten, so wirken die abrupt abfallenden Krater, die sanft in der Sonnenhitze kochen. Tatsächlich ist das Becken von den Fluten des Colorado ausgespült. http://farm8.staticflickr.com/7289/8740947992_5d66f6350d_o.jpg

Paria Wilderness Trailhead

Die Linien und Ausbuchtungen auf dem Sandstein, der an den Felsen gedruckte Baum, der wuchtige Trotz des ganzen Ensembles lassen erahnen, mit welcher Kraft die Natur hier gearbeitet hat. Die Durchwanderung dieser Wildnis im Grenzgebiet von Utah und Arizona gehört zum Großartigsten im Wilden Westen. http://farm9.staticflickr.com/8536/8669952221_6545fd07f8_o.jpg

Merrick Butte

Angesichts der unermesslichen Ruhe, die über diesem Teil des Monument Valley liegt, wünschte man, dass sich etwas ereignete. Man schaut, wartet auf galoppierende Horde, seine sie weiß oder rot und nichts rührt sich und dann steigt langsam ein Regenbogen auf. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/39/Monument_Valley_Merrick_Butte.jpg/1280px-Monument_Valley_Merrick_Butte.jpg

John Ford´s Point

Für die Indianer sind die gigantischen Felsmassive im Monument Valley Götter, die sich schweigend versammelt haben, um über das Schicksal der hier lebenden Menschen zu richten. Für Hollywood ist diese Landschaft immer nur eins gewesen: eine prächtige Kulisse für die schönsten Western. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cf/John_fords_point_640.jpg

Tsegi Canyon

Dieser Abschnitt des Canyon de Chelly, diese überwältigenden ausgewaschenen Überreste gewaltiger Fluten, vermitteln eine Vorahnung der Ewigkeit. Die Magie dieser Landschaft hängt nicht mehr an einem  Wort, nicht mehr an einem Ort, sie umgibt einen von allen Seiten. http://farm9.staticflickr.com/8433/7860622246_98638a7945_b.jpg http://farm1.staticflickr.com/21/92895894_8de98e6a6b_o.jpg http://farm3.staticflickr.com/2458/4049376950_ba87c59f22_o.jpg

Ticino

Der Tessin (italienisch Ticino, in der Antike Ticinus) ist ein linker Nebenfluss des Po, der von der Schweiz nach Norditalien fliesst. Er hat demKanton Tessin den Namen gegeben.  Der Tessin entspringt beim Nufenenpass südwestlich des Gotthardmassivs und durchfliesst der Reihe nach das Bedrettotal, die Leventina, dieRiviera und die Magadinoebene, bevor er in den Lago Maggiore (Langensee) mündet. Auf der italienischen Seite verlässt er den See bei Sesto Calende und fliesst durch die Poebene, wo er südöstlich von Pavia in den Po […]

Kozjak-Fall

Der Kozjak-Fall  in der Nähe von Kobarid ist der größte von sechs Wasserfällen, über die der Kozjak, ein linker Nebenfluss der Soča, zu Tal strömt. Nur die zwei unteren der Wasserfälle sind ohne Probleme zu Fuß erreichbar. Der Kozjak-Fall hat sich über Jahrmillionen durch das Gestein gearbeitet und eine natürliche Halle erschaffen, die einer Karsthöhle gleicht. Das Wasser sammelt sich […]

Škrlatica

Die Škrlatica ist ein Berg in den Julischen Alpen in Slowenien mit einer Höhe von 2740 m. i. J. Die für ihre schroffen Felswände bekannte Škrlatica bildet den höchsten Punkt der Škrlatica-Martuljek-Gruppe. Jeweils über 1500 Meter tief fällt der Berg Richtung Osten ins Vrata-Tal und Richtung Westen ins Krnica-Tal ab. Über den Südgrat führt ein gesicherter Steig auf den Gipfel. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Skrlatica2.JPG

Koritnik

Der Koritnik ist ein Berg auf der Grenze von Albanien und Kosovo zwischen Kukës und Prizren. Es handelt sich um einen nordwestlichen Ausläufer des Gebirgssystems der Šar Planina am Südufer des Weißen Drin und zum nördlichen Ende der Korab-Kette. In der Maja e Pikëllimës erreicht der Berg mit 2393 Meter seine höchste Erhebung – es ist der zehnthöchste Berg des Kosovo. Der Bergstock steht recht isoliert und wird auf allen Seiten von tiefen Flusstälern […]

Miruša-Wasserfälle

Die Miruša-Wasserfälle (albanisch Ujëvarët e Mirushës; serbisch Slapovi Miruše/Слапови Мируше) sind eine Reihe von Wasserfällen am gleichnamigen Fluss, die im Süden der Gremnik-Berge im westlichen Kosovo liegen. Die Region entlang der Wasserfälle gilt aufgrund ihrer biologischen Vielfalt als Naturschutzgebiet, das eine Fläche von etwa 550 Hektar umfasst und auf die drei GemeindenKlina, Malisheva und Rahovec aufgeteilt ist. Die Miruša-Wasserfälle befinden sich in einem Canyon, welcher von der Miruša, einem Nebenfluss des Weißen Drins, gebildet wurde. Sie […]

Rila-Gebirge

Das Rila-Gebirge  ist ein Gebirge im Südwesten Bulgariens. Der höchste Gipfel ist der Musala mit einer Höhe von 2.925 m. Rila ist das höchste Gebirge auf der Balkanhalbinsel. Das Bild des Rila-Gebirges wird durch fast immer schneebedeckte Gipfel, zackige Felsformen, tiefe Schluchten und eisige Bergseen geprägt. Im Gebirge gibt es außerdem eine Vielzahl an Mineralquellen. Die heißeste Quelle (102 °C) befindet sich in Sapareva Banya. Eingebettet […]

Chalupská slať

Chalupská slať (deutsch Großer Königsfilz) ist ein Hochmoor im Biosphärenreservat Šumava. Es beherbergt den mit 1,3 ha größten Moorsee Tschechiens. Das Naturschutzgebiet liegt auf einer Höhe von 897−920 m nördlich von Borová Lada und hat eine Größe von 240 ha. Südwestlich verläuft die Warme Moldau, in die derVydří potok fließt, in dessen Tal das Moor liegt. Die Torfschicht erreicht eine Dicke von bis zu 7 m und […]

Naturpark Drömling

Der Drömling ist ein etwa 340 km² großes und wenig besiedeltes Niederungsgebiet an der Grenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Der größere sachsen-anhaltische Teil im Osten ist seit 1990 ein Naturpark. Das frühere Sumpfgebiet wurde im 18. Jahrhundert auf Weisung von Friedrich dem Großen durch Entwässerung von einer Natur- in eine Kulturlandschaft umgewandelt. Heute ist die Niederung mit dem Mittellandkanal und den Flüssen Aller sowie Ohre Rückzugsgebiet für seltene oder vom Aussterben […]

Naturpark Dübener Heide

Die Dübener Heide ist eine Landschaft im Osten von Sachsen-Anhalt und Norden von Sachsen, zwischen Elbe und Mulde, am nördlichen Rand der Leipziger Tieflandsbucht.Begrenzt wird sie im Westen von Dessau, im Norden von der Elbniederung (Wittenberg, Pretzsch), im Südosten von Torgau, im Süden von Eilenburg und dem Verlauf der Mulde über Bad Düben und Bitterfeld. Die Dübener Heide ist eine durch die Saaleeiszeit geprägte Endmoränenlandschaft (Hochfläche von Gräfenhainichen-Schmiedeberg) mit überwiegend sandigen Böden. Unter dieser pleistozäner Bedeckung lagern/lagerten braunkohleführende Schichten. Der überwiegende Teil der […]