Archiv für September 2013

Gobi

Zweitausend Kilometer lang und bis zu 800 Kilometer breit ist die Wüste Gobi, die sich im Süden der Mongolei und im Norden von China erstreckt. Damit ist sie fast dreimal so groß wie Deutschland. Sand ist zwar nicht typisch für die Gobi. Trotzdem gibt es hier einige der spektakulärsten Dünenformationen der Erde, vor allem in […]

Spiti-Tal

Eine Landschaft wie eine Mediation: So karg und farblos die Erde in der einsamen nordindischen Bergregion Spitz auch ist, so fest und unerschütterlich ist der Glaube an die Lehren Buddhas.  Sie heißen „Die Großen Kerle“ und praktizieren ein schauriges Ritual, das im gesamten tibetischen Kulturkreis als verloren galt, bis es hier, im abgelegenen Pin-Tal der […]

Hunza-Tal

Das legendäre Shangri-la, das Paradies auf Erden, das man nur durch eine verbotene Schlucht erreicht. vermuten manche im Hunza-Tal im Karakorum. Zumindest paradiesisch schön ist es dort. Dort wo die höchsten Gipfel der Erde zusammenstoßen, Himalaya, Karakorum, Pamir und Hindukusch, liegt das Hunza-Tal, das von atemberaubenden Felsformationen wie dem Lady Finger Peak gekrönt wird. Ohne […]

Nanga Parbat

Der höchste Gipfel im westlichen Himalaya gilt als der schönste, als der am schwierigsten zu besteigende und als der am besten erforschte. Der 8126 m hohe „Nackte Berg“, wie der Name übersetzt heißt, wurde 1953 das erste Mal bezwungen. Doch viele Versuche vorher und nachher endeten tödlich. Besonders in sich hat es die südliche Rupal-Wand, […]

Baltorogletscher

Grau und grätig statt strahlend weiß präsentiert sich der Baltorogletscher und wirkt fast wie erstarrte Lava, nicht wie eine riesige Eisfläche. Seine graue Tarnung besteht aus Geröll, das von den Berghängen auf die Eisschicht fällt und sie fast komplett bedeckt. Der Baltorogletscher verläuft über 57 km zwischen den imposanten schneebedeckten Gipfeln der Siebentausender des Karakorum. […]

K2

Auf der Grenze zwischen Pakistan und China ehest sich der K“ majestätisch 8611 m hoch. Damit ist er der höchste Berg des Karakorum-Massivs und der zweithöchste Gipfel der Erde. Das K im Namen steht für Karakorum, die 2 für den zweithöchsten Gipfel des Gebirges, ein Messfehler, wie sich später herausstellte. Für viele Bergsteiger gilt der […]

Zadlaška Jama

Die nach dem Dorf Zadlaz benannte Höhle gehört zu den vielen Höhlen, durch welche die Wasser des Isonzo-Gletschers abliefen. Das Höhlengeflecht ist 1140 m lang und 41 m tief, außerdem sind im Inneren der Höhle auch drei Säle. Es wird erzählt, der Patriarch Pagano della Torre hätte Anfang des 14. Jahrhunderts in Tolmin den Dichter […]

Bärenkopf von Skakalce

Medvedova glava ist der Name einer natürlichen Brücke – eines großen Felsens, der im engen Teil der Zadlaščica-Klamm eingekeilt ist. Wegen der hohen Feuchtigkeit und dem warmen mediterranen Klima das ganze Jahr hindurch ist die Vegetation in der Klamm sehr üppig. Der bemooste, an einen zotteligen Bärenkopf erinnernde Felsen hat schon immer die Fantasie angeregt. Da […]

Zusammenfluss von Tolminka und Zadlašcica

Durch ihr Einschneiden in den Kalkstein hat die Tolminka wilde Tröge mit charakteristischen Brüchen gebildet, die als glatte, horizontale Flächen in Erscheinung treten. Ähnliche Bildungen findet man in den Julischen Alpen sonst nur in der Mlinarica Klamm im Trenta-Tal.  Weiter östlich hat durch Tiefenerosion die Zadlaščica Tröge ausgekolkt. Der Kontaktpunkt der Tolminka- und Zadlaščica-Schluchten mit ihren […]

Thermalquellen der Tolminka

Unter der Teufelsbrücke befindet sich eine Thermalquelle. Die Durchschnittstemperatur der Quelle beträgt zwischen 18,8 und 20,8 °C (die Temperatur der Tolminka beträgt zwischen 5 und 9 °C). Das Oberflächenwasser sickert in die Tiefe, wird dort durch die geothermische Energie erwärmt und kommt durch Risse oder Geröll wieder an die Oberfläche. In Slowenien gibt es viele […]

Soca Tal

Das Tal der Soca bietet von der Quelle bis zur Mündung eine Vielzahl bedeutender Naturdenkmäler: Der Soca-Ursprung (1.050 m) ist eine der schönsten Quellen in den Alpen (mit gesichertem Zugang). Es folgt die Mlinarica, eine wilde, im höchsten Abschnitt 70 – 80 m tiefe Klamm, mit gesichertem Zugang nur bis zur Mündung und zum ersten […]

Monument Valley Tribal Park

Das berühmte Monument Valley, einer der spektakulärsten Orte Nordamerikas und vielleicht der ganzen Welt, gehört zum Navajo Indian Reservation, dem größten Indianerreservat der USA. Es wird von den Navajo verwaltet und gehört daher nicht zu den US-Nationalparks. Aus einer überwiegend ebenen, sich mächtige Sandsteinformationen, hohe Felstürme (Butte), die als eindrucksvolle Kulisse für viele Western von […]

Kolob Canyons Area

Diese etwas abgelegene Region im Nordwesten des Zion Canyon wurde erst 1937 dem Nationalpark angegliedert. Hier sieht man nahezu alle geologischen Formationen des Parks, aber auch Zeugnisse vergangener vulkanischer Aktivitäten. Von der I-15 führt die 5 Meilen lange Kolon Canyon Road über ein Visitor Center bis zu einem Picknickplatz. Die Straße mit vielen schönen Aussichtspunkten […]

Cenote X-Keken

Diese wunderschöne Cenote befindet sich in Valladolid, Yukatan. Ihre Name X-Keken, welches  unschön „Schwein“ bedeutet, kommt allerdings aus einer alten Legende die die Leute sich dort erzählt. Es gab eine Familie, die ein Schwein hatte, dieses verschwand immer im Wald und abends kam es immer nass und schmutzig zurück. Es wunderte die Leute besonders, da […]

Caverna de Santo Tomás

Die Caverna de Santo Tomás ist das mit 46 km Ausdehnung größte Höhlensystem Kubas. Sie befindet sich am Rand des kleines Dorfes El Moncada ca. 17 km westlich des Valle de Viñales in der Provinz Pinar del Río. Die oberen drei der insgesamt sieben Etagen der Karsthöhle können in Begleitung eines Speläologen erkundet werden. Sehenswert sind Tropfsteinformationen (z. B. dieOrgel) und mit Palmen bewachsene Dolinen. http://farm4.staticflickr.com/3463/3225925569_b37e1e0066_o.jpg

Silver Falls State Park

Der Silver Falls State Park ist mit über 36 km² der größte State Park im US-Bundesstaat Oregon. Er liegt 42 km östlich von Salem im Marion County. Der State Park liegt auf einer Höhe von 300 bis 670 m am Fuße der Cascade Mountains. Durch den Park fließen der North Fork und der South Fork des Silver Creek, der Zusammenfluss der beiden Flussarme liegt im Nordwesten des Parks. Die beiden […]

Craters of the Moon National Monument

Der Süden des Staates Idaho hat eine der erstaunlichsten Landschaften Amerikas. Über 215 km² der Fläche des erst 1924 geschützten Naturreservates sind verwüstend bedeckt von ausgedehnten Lavafeldern, Eruptionskegeln, Aschenlagen und Auswurfbomben, so desolat und scharfkantig, als hätten sich die Ausbrüche erst vor kurzem ereignet. Die letzen aber fanden schon vor ca. 1.800 Jahren statt, was […]

Montezuma Well

Der 1122 m hoch in der oberen Sonora-Wüste liegende, fast kreisrunde Quelles mit einer Tiefe von 17 m liegt in einer vor 11.000 Jahren entstandenen, dolinenartigen Bodensenke, wo ihn unterirdische Zuflüsse mit über 4.000 l/min speisen. Am Rande seines 112m großen Rundes wachsen selten Pflanzen, sein stets 25°C warmes Wasser ist Lebensraum für niedere Organismen. […]

Balanced Rocks (Chiricahua National Monument)

DieBalanced Rocks sind  Geologische Formationen im Chiricahua National Monument, das in den Bundesstaat Arizona gehört. Die Balanced Rocks sind eine von vielen bizarren Felsformationen im Park. Die graue Felsen, die verstreut im Park liegen heben sich deutlich von den anderen Felsen ab und sind eine von vielen Sehenswürdigkeiten im Chiricahua National Monument. http://farm8.staticflickr.com/7030/6773881663_d6e91ce3fb_o.jpg http://farm8.staticflickr.com/7148/6785477259_a9afb8a7bb_o.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2f/Balanced_Rock.jpg

Amazonas

Der Amazonas (auch Amazonenstrom, portugiesisch Rio Amazonas, im brasilianischen Oberlauf Rio Solimões, früher Rio Orellana) ist ein Strom im nördlichen Südamerika. Etwa 300 km südlich des Äquators durchquert er das im Westen von den Anden umrahmte, von tropischem Regenwald geprägte Amazonasbecken ostwärts bis zum Atlantik. Der Amazonas ist mit einer mittleren Wasserführung von 206.000 m³/s der mit Abstand wasserreichste Fluss der Erde und führt mehr Wasser als die sieben nächstkleineren Flüsse zusammen. Seinen Namen führt der Strom […]

Itaimbezinho

Itaimbezinho ist ein natürlicher Felscanyon im Norden des brasilianischen Bundesstaates Rio Grande do Sul ca. 170 km nordöstlich von Porto Alegre. Der Itaimbezinho hat eine Länge von 5,8 km eine Breite an der breitesten Stelle von 2 km und ein Höhe von ca. 700 Metern. Er gehört zum Nationalpark Aparados da Serra, welcher in den Bundesstaat Santa Catarina hinüberreicht. http://farm8.staticflickr.com/7123/6947478894_982cc76540_b.jpg http://farm3.staticflickr.com/2797/4363205552_721a0e0c1b_o.jpg http://farm9.staticflickr.com/8497/8334649384_0fd3a540da_o.jpg

Lago Petén-Itzá

Der Petén-Itzá-See (spanisch Lago Petén Itzá) ist nach dem Izabal-See und dem Lago de Atitlán der drittgrößte See Guatemalas. Er liegt inmitten des Departamentos El Petén auf 110 Metern Höhe. Der etwa 32 km lange und 5 km breite See hat eine Fläche von 99 km² und ist bis zu 160 m tief. Flores, die Hauptstadt des Departamentos, liegt auf einer Insel nahe dem Südufer, die […]

Summer Lake (Oregon)

Der Summer Lake ist ein flacher Salzsee im Lake County im US-Bundesstaat Oregon. Der See ist 32 km lang, 16 km breit und maximal 9 m tief. Die Wasseroberfläche hat eine Höhe von 1289 m ü. M.. Das Wasser ist extrem alkalisch. Der See wurde 1843 von John Charles Fremont kartographiert und benannt. Er ist heute zusammen mit dem nahe gelegenen Albert Lakeder Überrest des prähistorischen Lake Chewaucan, der […]

Sabine National Wildlife Refuge

Das Wildreservat liegt im Bundesstaat Louisiana und grenzt direkt am Sabine Lake. Das Wildreservat ist 504 km² groß. Es ist ein wichtiger Zufluchtsort der Wasservögel von Golf von Mexiko. Am östlichen Ende nimmt das Schutzgebiet ein Teil des Calcasieu Lake. Durchschnittliche Wassertemperatur: 28°C Fauna: 200 Vogelarten Enten Reiher Kormorane Greifvögel Watvögel Alligator Krabben Amerikanischer Nerz […]

Delta National Wildlife Refuge

Die Delta National Wildlife Refuge liegt im Bundesstaat Louisiana entlang des Mississippi River . Das 48.000-Hektar (190 km 2) große Wildreservat wurde im Jahre 1935 mit dem primären Zweck Zuflucht und Lebensraum überwinternden Wasservögel  gekauft. Der Zugang ist nur mit dem Boot möglich. Durchsch. Wassertemperatur: 26 Grad Celsius http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/07/Brant_Nesting_Area_-_Yukon_Delta_National_Wildlife_Refuge.jpg/640px-Brant_Nesting_Area_-_Yukon_Delta_National_Wildlife_Refuge.jpg

Acadia-Nationalpark

Der Acadia-Nationalpark an der Küste von Maine im Hancock County ist bekannt für seine zerklüftete Felsküste und raue Landschaft mit Bergen und Seen. Es ist der einzige Nationalpark in Neuengland und gehört zu den zehn meistbesuchten Parks in den USA. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten finden sich entlang der Park Loop Road im Ostteil der Insel. Entlang der Südostküste findet man die charakteristische zerklüftete, von der Brandung umtoste Felsküste. Landeinwärts […]

Lake McKenzie

Der kleine wunderschöne Lake McKenzie liegt auf der australischen Insel Fraser Island. Mit einer Länge von 1.200 m und einer Breite von 930 m hat der See eine Fläche von 150 ha. Die durchschnittliche Tiefe beträgt 5 m, der See liegt ca. 100 m ü.NN. Der See befindet sich im Great Sandy National Park.   […]

Futaleufú

Der Fluss Futaleufú führt von den Seen im argentinischen Nationalpark Los Alerces durch die Anden bis hin nach Chile. Das tiefblaue Gletscherwasser lockt vor allem Abenteuerfans, die in den Stromschnellen des Flusses Kajak fahren oder raften. Von absoluten Beginnern bis hin zu den Profis – viele reisen für einen Adrenalinkick nach Patagonien, um ihre Fähigkeiten in den Wassersportarten zu verbessern. Der […]

Caño Cristales

Der Caño Cristales ist ein Fluss der 100 km durch Kolumbien fließt um dann in den Rio Guayabero zu münden. Der Fluss ist ein ganz besonders Natuwunder, denn sein Wasser ist rot gefärbt, er ist deswegen so gefärbt, weil in den Fluss eine rote Pflanzen: Macarenia clavigera; dort lebt und sich ohne Probleme ausbreiten kann, denn in […]

Kings Peak

Der Kings Peak ist mit 4123 m der höchste Berg des US-Bundesstaats Utah. Benannt ist der Berg nach Clarence King, einem amerikanischen Geologen und Bergsteiger.   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2d/Kings_Peak_Close_Up.jpg

James Peak

Der James Peak ist ein 4100 m hoher Gipfel im Zentralen Colorado. Er ist ein Gipfel der Summit Range und gehört somit zu den Rocky Mountains. Der Berg ist geschützt, denn der Name des Berges, verleiht auch den Namen des Wilderness-Gebietes: Das James Peak- Wilderness. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b7/James_Peak_at_dawn.jpg

Pikes Peak

Pikes Peak (früher Pike’s Peak) ist ein Berg mit einer Höhe von 4.301 m (14.110 Fuß) in der Front Range der Rocky Mountains, nahe Colorado Springs, Colorado. Er wurde benannt nach Zebulon Pike, einem Forschungsreisenden, der 1806 die Pike-Expedition in das südliche Colorado anführte. Es handelt sich um einen der 53 Berge Colorados, deren Gipfel höher als 14.000 Fuß aufragen und somit zu den sogenannten Fourteeners (Vierzehntausendern) gehören. Auf […]

Sierra Blanca (USA)

Der Sierra Blanca ist eine Bergkette in den Sacramento Mountains im US-Bundesstaat New Mexico. Die höchste Erhebung bildet der Sierra Blanca Peak mit einer Höhe von 3.652 m. Der Höhenzug liegt in der südlichen Hälfte New Mexikos, in Ost-West-Richtung liegt er etwa mittig zwischen den Staatsgrenzen. Teile des Gebirgszuges gehören zum Lincoln National Forest und zu einem Indianerreservat derMescalero. Der Sierra Blanca Peak liegt etwa 15 […]

Rocky-Mountain-Nationalpark

Der US-amerikanische Rocky-Mountain-Nationalpark befindet sich nordwestlich von Boulder in Colorado. Der Park wird ganzjährig stark frequentiert und ist bekannt für seine Ausblicke auf die Rocky Mountains sowie seine Tier- und Pflanzenwelt. Er verfügt über ein ausgedehntes Netz an Wanderwegen und eine Vielzahl von Campingplätzen. Durch das Gebiet des Nationalparks verlaufen die Kontinentale Wasserscheide und der Colorado River. Die Parkverwaltung befindet sich in Estes Park im Larimer County, welches sich im Nord-Osten (am […]

Painted Hills

Östlich der Cascade Range im Tal des John Day Rivers prägen die Painted Hills mit ihren sanft gewellten Hügeln und den zwischen Gelbbraun und Rot changierenden Farben auf wundersame Weise die Landschaft. Ursache der Farbenpracht sind die in den Gestein enthaltenden Mineralien. Außerdem trägt das Licht je nach Tageszeit und Wetter sehr zur Bandbreite des […]

Kalambo-Fälle

Die Kalambo-Fälle gehören mit 235 Meter (nach anderen Quellen 221 Meter) zu den höchsten Wasserfällen Afrikas. Sie liegen an der Grenze zwischen Sambia und Tansania am südöstlichen Ende des Tanganjikasees. Entgegen dem offiziellen Namen (Plural) handelt es sich nur um einen einzelnen Wassersturz. Oberhalb dieses Falles gibt es noch die Sanzyefälle des Kalambo.

Shifen Wasserfall

Als wohl schönser Wasserfall Taiwans gilt dieser in Shifen. Die Ortschaft heisst lustigerweise übersetzt wirklich „10 Minuten“. Umgeben von einem Park mit prächtigen Wildpflanzen, stürzt hier das Wasser ca. 20m in die Tiefe. Die Besonderheit ist es, dass sich das Wasser in zahlreiche kleine Fontänen aufteilt, wodurch ein recht breites, imposantes Gesamtbild entsteht. Wir konnten […]

Chishimba-Fälle

Die Chishimba-Fälle des Flusses Luombe liegen in Sambia in der Nordprovinz etwa 30 km westlich der Stadt Kasama auf 1.318 m Höhe. Der Luombe ist etwa 160 km lang und fällt 140 km hinter seiner Quelle über eine Reihe von Kalksteinfelsen. Auf einer Strecke von gut 2 km stürzt sein Wasser 70 m tief. Die Chishimba-Fälle sind nicht leicht zu erreichen und werden selten besucht. Die Gegend gilt unter den Babemba als heiliger Ort […]

Cascade Grand-Galet

Cascade Grand-Galet nennt sich ein Wasserfall des Flusses Langevin in der Gemeinde Saint-Joseph auf der im Indischen Ozean liegenden französischen Insel Réunion. Er befindet sich im Süden der Insel nahe demNationalpark von Réunion. http://farm6.staticflickr.com/5254/5542874293_576e5d161d_o.jpg

Popafälle

Die Popa-Wasserfälle liegen an der Grenze der Kavango- und Caprivi-Region bei Bagani, einige Kilometer südlich der Brücke der Trans-Caprivi-Fernstraße über den Okavango. Tatsächlich handelt es sich nicht um einen Wasserfall, sondern um Stromschnellen mit einer Höhe von maximal vier Metern, die durch einen Felsriegel aus Quarzit verursacht werden, der hier den Okavango auf der gesamten Breite von über einen Kilometer sperrt. Während des Hochstands des Okavango […]

Kapichira-Wasserfälle

Die Kapichira-Wasserfälle des Shire-Flusses im afrikanischen Malawi sind vor allem in der Regenzeit spektakulär, wenn zwischen den Granitfelsen sehr viel Wasser etwa 80 Meter in die Tiefe stürzt. Der Weg zu den Wasserfällen führt von Chikwawa über einen befestigten Fahrweg, der sehr steile Abschnitte und nach Regenfällen zeitweise unpassierbare Senken hat. Ein Besuch der Kapichira-Fälle lohnt auch in der Trockenzeit. http://lh6.ggpht.com/-ttih9p6SJT4/UdWGr90d3pI/AAAAAAAAwHE/XL9W3ENVE-Y/Kapichira.jpg

Qiloane

Die Häuser liegen verstreut westlich, nördlich und östlich des namengebenden Sandstein-Tafelbergs, der den Ort um etwa 120 Meter überragt. Zum Plateau führen nur Fußwege. Das Plateau misst rund drei Kilometer in Nord-Süd-Richtung und zwei Kilometer von West nach Ost. Auf dem Plateau, das seit langem unbewohnt ist, gibt es mehrere Quellen. Im Süden des Plateaus gibt […]

Maletsunyane-Wasserfall

Als Maletsunyane-Wasserfall  wird ein 192 Meter hoher Wasserfall im Staat Lesotho im südlichen Afrika bezeichnet. Er ist nach den Tugela Falls in Südafrika der zweithöchste Wasserfall und der höchste ununterbrochene Wasserfall im südlichen Afrika. Der Maletsunyane-Wasserfall befindet sich im Maseru-Distrikt in der Nähe des Ortes Semonkong und gilt als Touristenattraktion. Ein Abstieg zur Talsohle ist in der Nähe des Wasserfalls möglich. Im Winter ist der Wasserfall oft vereist. Semonkong bedeutet Platz des Rauchs und ist nach dem […]

Ekom-Wasserfälle

Die Ekom-Fälle sind zwei Wasserfälle des Nkam (eines der Quellflüsse des Wouri) sowie eines seiner Nebenflüsse an der Grenze der Regionen Littoral und Ouest in Kamerun. Ihre Lage rund zwölf Kilometer östlich der Nationalstraße N5 unweit von Nkongsamba sorgen für einen relativ hohen Bekanntheitsgrad. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8c/Ekom_falls.jpg

Cascades de Karfiguéla

Die Cascades de Karfiguéla (auch Cascades de Banfora) sind Wasserfälle im westafrikanischen Staat Burkina Faso, an denen der Fluss Comoé von den Sandsteinfelsen der Chaîne de Banfora in die Ebene fällt. Sie befinden sich in der RegionCascades, die den Fällen ihren Namen verdankt, und der Provinz Comoé auf dem Gebiet der Stadt Banfora. Von dort sind es etwa zwölf Kilometer in westliche Richtung bis zu den cascades beim 890 Einwohner […]

Helmcken Falls

Helmcken Falls ist ein Wasserfall des Murtle River im Wells Gray Provincial Park. Kurz bevor der Fluss in den Clearwater River mündet, fällt er vom Murtle Plateau 141 m in die Tiefe. Somit ist dieser Wasserfall im südöstlichen British Columbia der vierthöchste in Kanada. Sedimente magmatischen Gesteins bildeten einst Schicht für Schicht das Murtle Plateau. Es wurde in der letzten Eiszeit überflutet, und so entstanden die schroffen Wände am Ufer des […]

Sunwapta Falls

Der Sunwapta Falls ist ein Wasserfall am Sunwapta River (einem Nebenfluss des Athabasca River) im Jasper-Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta. Er liegt etwa 55 km südlich von Jasper.  Der Wasserfall ist über den Icefields Parkway (Highway 93) auf befestigten Wegen erreichbar. Er ist insgesamt etwa 18 Meter hoch und rund neun Meter breit. Das Wasser des Sunwapta River stammt vom Athabasca-Gletscher und fällt hier in zwei Stufen hinab. Ein Wanderweg von etwa zwei […]

Rauksteine

Ein Strandspaziergang an der Küste Gotlands ähnelt an manchen stellen dem Besuch eines Skulpturengartens. Die Natur scheint hier aus Kalkstein von Köpfen über Figuren bis zu Stelen ihrer Fantasie freien Lauf gelassen zu haben. Als Werkzeug für die bis 10 m hohen Kunstwerke, die die Inselbewohner Raukar nennen, dienten Wasser, wind und Temperaturschwankungen. http://farm5.staticflickr.com/4078/4862722142_3627f4c59e_o.jpg

Diawling-Nationalpark

Der Diawling-Nationalpark ist ein Nationalpark im äußersten Südwesten Mauretaniens in der Verwaltungsregion Trarza an der Grenze zum Senegal. Er umfasst das Delta des Senegalflusses, in der Regenzeit besteht er überwiegend aus größeren Seen. Der Diawling-Park wurde 1991 gegründet, seit 1994 ist er Ramsar-Gebiet. Er liegt im Distrikt (Moughataa) Keur Massène. Das Feuchtgebiet bedeckt eine Fläche von 16.000 Hektar, hinzu kommt eine Randzone von 30.000 Hektar mit Sanddünen und einem Mangrovengürtel. Die nächstgelegenen Dörfer […]

Banc d’Arguin Nationalpark

Der Nationalpark Banc d’Arguin liegt an der Atlantikküste Mauretaniens zwischen Nouakchott und Nouadhibou und wurde 1976 ausgewiesen. Der Nationalpark umfasst verschiedene Landschaftsformen, wie Sanddünen, Küstensümpfe, neben der Insel Arguin weitere kleinere Inseln wie die Kiaone Inseln und flache Küstengewässer. Die Arguin-Sandbank ist Teil des Nationalparks. Die mauretanische Atlantikküste ist eine Region faszinierender Kontraste: Die Lebensfeindlichkeit der Sahara und der Reichtum des Ozeans mit Delphinen und Schildkröten treffen hier aufeinander, […]

Richat-Struktur

Wie ein riesiges Auge mit 45 km Durchmesser schaut eine fast kreisrunde Gesteinsformation mit mehreren sehr gleichmäßig ineinander liegenden Ringen aus der Wüste Mauretaniens in s All hinein. Deshalb wird die Richat-Struktur auch Bull´s-eye genannt oder Guelb er Richat. Es handelt sich nicht wie häufig vermutet um einen Meteoritenkrater, sondern um einen erhärteten vulkanischen Dom, […]

Tadrart Acacus

Beginnend mit einem kleinen Teil im südöstlichen Algerien setzt sich der Gebirgszug Tadrart Acacus im Südwesten von Libyen fort. Er ist vor allem wegen seiner Felsmalereien aus dem Pleistozän bekannt, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, aber auch die schroffe Gebirgslandschaft, deren Felsen sich aus dem Sand erheben, ist von herber Schönheit. Das Klima […]

Fessan

Im südwestlichen Libyen heißt die Wüstenlandschaft, die den Nordteil der Sahara darstellt, Fessan. Zwar gibt es auch Salzseen und vulkanische Gebirge, aber den größten Anteil an der Fläche des Fessan haben die Sanddünen. Hier leben lediglich Tuareg und Tubu in den Oasen und die Touristen kommen, um in der Steinwüste die Felszeichnungen zu besichtigen. die […]

Um-el-Ma-See

Umgeben von weiten Flächen goldschimmernden Sandes liegt der Um-el-Ma-See mit seiner glatten Wasseroberfläche wie ein Juwel in einem Schatzkästlein. Er ist einer von zwei Dutzend Seen, die mitten in den Dünen des Erg Ubari liegen und von einigen Palmen gesäumt werden. Dieses weltweit einzigartigen See werden aus einer riesigen Wasserblase unter der Sahara gespeist, die […]

Lac Ichkeul

Hier nehmen im Winter hunderttausende von Zugvögeln ihr Quartier und das ganze Jahr über wilde Büffel ihr Bad. Der Lac Ichkeul und seine Sumpfgebiete bilden das Zentrum des gleichnamigen 12600 ha großen Nationalparks und nehmen zwei Drittel seiner Fläche ein. Der See ist der letzte verbliebene Rest einer Kette von Seen, die sich über Nordafrika […]

Erg Chebbi

Marokkos Sandwüste, der Erg Chebbi, ist aufgrund seiner relativen Nähe zu den touristischen Orten an der Küste ein beliebtes Ausflugsziel. Im Erg Chebbi erheben sich die Dünen bis 100 m hoch, sodass schnell Sahara-Feeling aufkommt. Immerhin ist die marokkanische Sandwüste ein Ausläufer des Großen Westlichen Ergs in Algerien und damit der Sahara. Die Dünen erreichen eine […]

Todra-Schlucht

Ihre Felswände ragen 300 m senkrecht hoch in die Luft und stehen an der schmalsten Stelle nur 10 m auseinander, nicht umsonst gehört die Todra-Schlucht zu den Highlights einer Marokkoreise. 600 m lang ist diese engste Stelle. Danach öffnen sich die Steilwände zu einem breiten grünen Tal, das einen reizvollen Kontrast zum vegetationsarmen Gebirge des […]

Gorges du Dadés

Der Fluss Dadés hat im Laufe der Jahrtausende ein weites Tal zwischen dem Hohen Atlas und der Sarhro-Gebirgskette geschaffen. Nähert man sich von den kahle nördlichen Bergen aus, erscheint das Grün im Tal wie ein Wunder er Natur. Wie in allen Wüstenländern wird das karge Nass zur Bewässerung genutzt und die Dadés-Schlucht wurde zum fruchtbaren […]

Vingerklip

Er sieht aus wie die Ruine eines alten, hohen Gebäudes, doch der steinerne Finger ist eine natürliche Felsformation aus Kalkstein. Völlig senkrecht weist er 35 m hoch gen Himmel. Er bietet eine spektakulären Blick auf die Tafelberge der Umgebung und ist ebenso wie sie ein von der Erosion übrig gelassener Rest eines ehemaligen Hochplateaus. http://lh5.ggpht.com/-Aam_pR8abow/TFPw7opr8mI/AAAAAAAADiQ/EsSZ9lOMWx4/2010_namibia_207.jpg […]

Isalo-Nationalpark

Der Nationalpark Isalo ist ein Nationalpark in Madagaskar, der 1962 ausgewiesen wurde. Seine Größe beträgt 81.540 ha und er befindet sich auf einer Höhe von 900 m bis 1082 m über dem Meeresspiegel. Am besten erreicht man ihn von Ranohira 12 km Richtung Norden, nach dem Dorf Tamoantsoa Richtung Westen zum Dorf Siombivotsy (Parkeingang). Das Gelände ist eine wild zerklüftete Gebirgslandschaft (Isalo-Gebirge) mit tiefen Schluchten, bizarren Felsformationen und ausgewaschenen Höhlen. Zu sehen […]

Allée des Baobabs

Die Baobab Allee liegt in der Nähe von Morondava auf Madagaskar. Ein Straße mit mehrern sehr schönen Baobab Bäumen entlang des Weges. Zum fotografieren sehr schön, aber noch schöner wenn die Blaue Stunde beginnt und die Sonne untergeht. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/75/Avenue_of_the_baobabs_at_sunrise_blue_and_gold_madagascar.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1b/Allée_des_Baobabs_near_Morondava,_Madagascar.jpg/640px-Allée_des_Baobabs_near_Morondava,_Madagascar.jpg

Coco

Riesige Granitbrocken, nebeneinander und übereinander, sind auf dieser winzigen Seychelleninsel zu bestaunen. Sie stammen aus den Zeiten des Urkontinets Godwana. Als er auseinanderbrach, bildeten die kleinsten Stücke die heutigen Granitfelsen der Seychellen. Coco ist komplett von einem sehr fischreichen Korallenriff umgeben und steht unter Naturschutz. http://farm3.staticflickr.com/2500/4124554246_ba59a13664_o.jpg

Nordeuropäischer Wälder

Zwischen dem Polarkreis und dem 60. nördlichen Breitengrad wachsen im borealen Klima Nordeuropas ausgedehnte Nadelwälder. Während der strengen Winter bringen Nordatlantikstürme heftige Schneefälle. Die Sommer sind mild, aber infolge durchziehender Kalt- und Warmfronten wechselhaft. Dies Instabilität könnte sich im Zuge der globalen Erwärmung verstärken. Während die Küste relativ warum und schneefrei bleiben, sind die Winter […]

Peruanische und Chilenische Pazifikküste

Der Westküstenstreifen zwischen Peru und dem Norden Chile ist vom einem der ungewöhnlichsten Klimatypen der Welt geprägt. Es gibt extreme Trockenheit, weil die vorherrschenden Südostwinde den Auftrieb von kaltem Tiefenmesser aus dem Humboldtstrom bewirken. Die Küstentemperaturen sind daher kühl und entstehende Wolken erzeugen keinen Regen. Die größeren Städte sind heiß und trocken. Chiclayo hat den […]

Kuiseb River

Was die Araber als Wadi und die Australier als Creek bezeichnen, ist für den südafrikanischen Raum der Rivier, ein Flusslauf, der zeitweilig austrocknet. Der Kuiseb River im Khomas- Hochland ist einer der stärksten Riviere Namibias, denn er führt oft jahrelang kein Wasser, manchmal nach dem Regen nur eine Woche, manchmal aber mehrere Monat. Das Ergebnis […]

Trois Mamelles

Mauritius wird von Bergen vulkanischen Ursprungs und Hochebenen geprägt. Als Reste ehemaliger Vulkankegel recken sich die Trois Mamelles („Drei Brüste“) mit ihren Spitzen Gipfel besonders markant Gen Himmel. Sie sind über und über mit Regenwald bedeckt, denn in den höheren Lagen von Mauritius regnet es so viel, dass er gut gedeiht.     http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Montagnes_de_l%27Ile_Maurice.jpg

Cascades de Trou de Fer

Ein einzigartiges Erlebnis bietet die Cascades de Trou de Fe: Sie stürzt rund 900 m (!) tief in das Höllenloch hinab und gehört damit zu den höchsten Wasserfällen der Erde. Wer ihn live sehen möchte, muss entweder eine beschwerliche Wanderung durch den Regenwald auf sich nehmen oder aber einen Hubschrauber Mieten, auch beides auf La […]

Anse Souree d’Argent

Ob er wirklich der schönsten Strand der Welt ist, liegt im Auge des Betrachters, aber mit Sicherheit gehört der Strand Anse Source d’Argent im Westen von La Digue zu den bekanntesten. Wäre die Anzahl der Werbefilm und Fotoshootings der Maßstab für Schönheit, läge dieser Strand klar vorn: Er bildet mit seinem flachen Wasser, feinen Sand, […]

Mana-Pools-Nationalpark

Der Mana Pools National Park mit den zugehörigen Safarigebieten Sapi und Chewore liegt im Urungwe-Distrikt in der Region Nord-Mashonaland in West-Simbabwe. Das Gebiet ist ca. 2.500 km² groß. Das Gebiet gehört seit 1984 zumUNESCO-Weltnaturerbe. Mana bedeutet in der Sprache der Shona „vier“, aufgrund der vier großen, auch in der Trockenzeit mit Wasser gefüllten Wasserbecken des Sambesi. Zu jeder Regenzeit verwandelt sich die Flutebene des Sambesi in eine Seenlandschaft, […]

Balancing Rocks von Epworth

Nicht weit entfernt von Harare sind einige gigantische Felsbrocken aufeinander gestapelt und fallen erstaunlicherweise nicht um. So etwas gelingt fast nur, wenn die Natur der Handwerker war. In diesem Falle war die Erosionskraft des Windes ihr Hauptwerkzeug, das mithilfe von Sandkörnern weicheres Material weggeschliffen hat und der Wind tut dies weiterhin, bis die Brocken doch […]

Mount Longonot Nationalpark

Der Mount Longonot steht seit 1983 als Teil des 52 km² großen „Mount Longonot Nationalparks“ unter dem Schutz des Kenya Wildlife Service. Ein Pfad führt vom Parkeingang bis hinauf zum Kraterrand und weiter um den Krater herum. Ein Wald kleiner Bäume bedeckt den Kraterboden und aus den Kraterwänden steigen kleine Dampfwolken. Der Berg bietet vielen Wildtieren Heimat, […]

Mount Longonot

Der 2776 m hohe Vulkan Mount Longonot besticht durch seinen fast kreisrunden Kraterrand und die v-förmigen Täler und Grate, die an ihm herunterlaufen. Während es aus den Fumarolen am Kraterrand noch gelegentlich raucht, ist der Boden des Kraters mit undurchdringlichen Waldbewachsen, in dem vor allem Zebras und Giraffen leben. Deshalb stehen der Longonot und seine […]

Lake-Nakuru-Nationalpark

Der Lake-Nakuru-Nationalpark liegt bei Nakuru um den Nakurusee in Kenia, etwa 160 km nordwestlich der Hauptstadt Nairobi. Er wird jährlich von etwa 200.000 Besuchern und Touristen aufgesucht und hat damit die zweitgrößte Anzahl an Besuchern hinter der Masai Mara. Das einmalige Naturschauspiel der etwa zwei Millionen Flamingos machte es schon früh nötig, die Tiere zu schützen. In einem ersten Schritt erklärte noch die Kolonialregierung 1961 die südlichen zwei […]

Bwindi Impenetrable National Park

Der Bwindi-Regenwald ist ein Nationalpark im Südwesten Ugandas. Er erstreckt sich über die Flanken des Albert Rifts, dem nördlichsten Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Der Regenwald des Bwindi ist ursprünglich und sehr alt. Er hat sich seit der letzten Eiszeit zu dem entwickelt, was er heute darstellt. Die Höhe des Parks über dem Meeresspiegel erstreckt sich von 1160 m bis zu 2607 m. Der Park […]

Murchison-Falls-Nationalpark

Der Murchison Falls National Park ist ein Nationalpark im Nordwesten Ugandas. Er hat eine Fläche von 3.877 km², die Zufahrt befindet sich etwa 230 km von Kampala entfernt. Hierzu zählen die Fälle selbst, die sowohl von einem Rast- und Campingplatz oberhalb der Fälle aus erwandert werden oder von Paraa aus mit einer Bootsfahrt bis zum Fuß der Fälle (dort Ausstieg auf einem kleinen Felsen […]

Ruwenzori-Massiv

Während die Weißen das 5109 m hohe Ruwenzori-Gebirge auch „Mondberge“ nennen, ist der einheimische Namen sehr viel treffender: „Regemacher“ lautet die Übersetzung und das ist keineswegs übertrieben, denn hier regnet es an rund 300 Tagen im Jahr. Entsprechend üppig wachsen die Regenwälder und bieten auch den seltenen Berggorillas einen angenehmen Lebensraum.  Das Ruwenzori-Gebirge ist mit bis zu 5109 m das […]

Mandaragebirge

Von Weitem sieht es wie ein gewöhnliches Mittelgebirge aus, von Nahem jedoch gewinnt das Mandaragebirge an Attraktivität, liegen doch überall dicke Felsbrocken herum und Felstürme recken sich in den Himmel. Diese Felstürme sind die Rate ehemaliger Vulkane, denn das Gebirge ist vulkanischen Ursprungs. Es bildet einen Teil der Grenze zwischen Kamerun und Nigeria. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3c/Rhumsiki_Peak.jpg

Lopé-Okanda Nationalpark

Ein ungewöhnliches Zusammenspiel zwischen dichtem tropischen Regenwald und Savannenlandschaft schützt die UNESCO im Weltnaturerbe der Region Lopé-Okanda. In diesem Ökosystem befinden sich unterschiedlichste Lebensräume dicht beieinander. Entsprechend groß ist die Vielfalt der Arten, die hier gedeihen.  Das Lopé-Okanda-Schutzgebiet ist einer von 13 Nationalparks in Gabun und sowohl ökologisch wie auch kulturell von Bedeutung. Aus diesem Grund wurde es 2007 […]

Crater Lake Nationalpark

Wenn der vielschichtige Begriff Naturwunder für irgendeine der hier geschilderten Landschaften besonders zutreffend ist, dann kann nur der riesige, tiefblaue Kratersee Crater Lake im südlichen Oregon gemeint sein.  Der Crater-Lake-Nationalpark befindet sich im US-Bundesstaat Oregon. Er umfasst das Gebiet des Vulkans Mount Mazama und den 594 Meter tiefen Kratersee Crater Lake in dessen Caldera. Höchster Punkt ist der 2722 Meter hohe Gipfel desMount Scott im Osten […]

Wasatch Mountains

Die Wasatchkette (englisch Wasatch Range oder Wasatch Mountains)  ist ein Gebirgszug der Rocky Mountains. Die Bergkette liegt im nordöstlichen Teil des Großen Beckens und erstreckt sich vom zentralen Utah in nördliche Richtung – vorbei am Großen Salzsee – bis kurz hinter die Bundesgrenze von Idaho. Sie ist rund 350 km lang und durchschnittlich etwa 3.000 Meter hoch. Die höchsten Erhebungen sind Mount Timpanogos und Mount Nebo mit einer Höhe von mehr als 3.600 […]