Archiv für August 2013

Skyline Arch

Der Skyline Arch liegt fast am Ende der Straße. Als im Jahre 1940 ein Felsen aus dem Bogen brach, verdoppelte sich dadurch die Größe seiner Öffnung. http://www.cynic.org.uk/photos/D50/medium/103ncd50/dsc_8886.jpg

Partition Arch

Der Partition Arch ist wirklich schön. Durch seinen Bogen kann man schön über die weite Ebene des Devils Garden gucken. Der Partition Arch liegt einige hundert Meter hinter dem Landscape Arch. Er besticht nicht durch seine Größe (im Vergleich zu den anderen Bögen im Park ist er eher klein), sondern durch die spektakuläre Panorama-Aussicht auf die La Sal Mountains, die man von dort […]

Navajo Arch

Der Navajo Arch gehört zu den eher unbekannten Bögen in Arches Nationalpark. Er wurde zum Andenken nach dem Navajo-Indianer ernannt. Er ist wie eine Art Tunnel und ist von der Aussicht her nicht so erstaunlich, man sieht eher in einen Wald mit Canyon-Sandstein hinein. http://farm1.staticflickr.com/28/36429711_559c3f2e35_o.jpg

Landscape Arch

Der Landscape Arch ist mit 92 Metern Spannweite einer der größten Bögen der Welt. Am 1. September 1991 brach ein Felsblock von 18 Meter Länge, 3,40 Meter Breite und 1,20 Meter Dicke aus der Unterseite des Bogens. Seitdem ist er an seiner dünnsten Stelle weniger als drei Meter dick.   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/80/Landscape_Arch_DRI_01.jpg/1024px-Landscape_Arch_DRI_01.jpg

Mount Ellinor

Mount Ellinor ist ein 1814 m hoher Berg in der Kette der Olympic Mountains im Mason County im US-Bundesstaat Washington.  Der Berg liegt im Naturschutzgebiet Mount Skokomish Wilderness und bietet verschiedene Durchquerungsmöglichkeiten. Benannt wurde Mount Ellinor im Jahr 1853 durch den Geodät George Davidson, der den Namen seiner späteren Ehefrau nahm. Auch benannte er die Berge The Brothers und Mount Constance. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/52/Mount_Ellinor,_Mount_Washington_Panorama.jpg/1024px-Mount_Ellinor,_Mount_Washington_Panorama.jpg

Moreton Island

Zur bekanntesten Insel der Moreton Bay setzen Fähren von Brisbane (Howard Smith Drive), Whyte Island und Scarborough über. Auf Moreton Island wurde 1824 die erste britische Strafkolonie Queenslands gegründet. Von den ursprünglich auf der Insel lebenden Aborigines zeugen Muschelhaufen („Middens“), bei denen es sich wohl um Kult- oder Opferstätten handelt. Weite Teile Moreton Islands sind […]

Florida Keys

Die Inselkette im Süden Floridas ist das amerikanische Tauchermekka. Dafür sorgen neben interessante Marineparks auch einfach zu behauchende, artenreiche Riffe und Wracks. Der Highway Nr. 1 verbindet die etwa 220 Kilometer lange Inselkette, die zwischen dem Golf von Mexiko und dem karibischen Meer liegt. Vor den Inseln erstrecken sich die einzigen Korallenriffe der USA und […]

Reserva Nacional de Paracas

Der 335.000 ha große Nationalpark Paracas in der peruanischen Küstenwüste umfasst Land und Meer, eine Halbinsel und die Pampas. Das Naturschutzgebiet ist nicht nur für Naturliebhaber ein lohnenswertes Ziel. Auch Freunde alter Kulturen kommen hier auf ihre Kosten, denn die Halbinsel wurde bereits ab 3000 v. Chr. besiedelt. Die Menschen ernährten sich vor allem durch […]

Agua Azul Nationalpark

Der Agua Azul Nationalpark beherbergt 500 Wasserfälle, die vor allem in der Trockenzeit zwischen April und Mai ihrem Namen alle Ehre machen. Die Höhe der Wasserfälle schwankt zwischen 3 und 50 m. http://www.arteyfotografia.com.ar/contenido/objetos/fe/d3/61/fed36153e0efdc759c745f008edce5bbb1ab846e/8391_124110747099963.jpg

Palenque

Die 6 km² große Ruinenstätte liegt etwa 12 km außerhalb des Ortes, umgeben von einem der letzten größeren Regenwaldbestände der Halbinsel. Seine Blütezeit erlebte der Ort, der ein wichtiges Handelszentrum der Region gewesen sein muss, zwischen 600 und 800. Ein bedeutender Maya-Herrscher ist noch namentlich bekannt: Pakal der Große, dessen Regierungszeit zu den glanzvollsten Perioden […]

Reserva de la Biósfera Calakmul

Das Reserva de la Biósfera Calakmul schützt den größten zusammenhängende Regenwald von Mexiko. In diesem Regenwald befinden sich einige bedeutende Maya-Stätten: Balamkú Becán Xpujil Calakmul Wenn man die zweispurige Straße MEX186 nimmt um nach Calakmul zufahren, dann sollte man bei starken Regengüssen die Straße nur mit Allrad befahren. Die zwischen 500 und 1521 ununterbrochenen bewohnte […]

Lago de Izabal

Im Nordwesten von Quiriguá liegt der 590 km² große Lago de Izabal. Der vom dichten Regenwald umgebene See bildet der Rio Dulce sein eigenes Ökosystem. Der Rio Dulce fließt durch das spanische Fort Castillo de San Felipe. Die Festung wurde ab 1595 zur Verteidigung der am Ostufer des Sees stehenden Magazine gebaut, die immer wieder […]

Tikal Nationalpark

Im 576 km² großen Nationalpark liegt, umgeben von dichtem Urwald, eine der bedeutendsten Maya-Stätten der Halbinsel. Die UNESCO erklärte diese zusammen mit dem Regenwald, einem der größten zusammenhängenden Mittelamerikas mit über 2000 Pflanzenarten- zum Weltnatur- und Kulturerbe. In Tikal lebten zwischen 600 v. Chr. und 900 n. Chr. bis zu 55.000 Menschen. Heute liegen viele […]

Guanacaste Nationalpark

3 km nördlich von Belmopan liegt der nur 20 ha große Nationalpark, benannt nach dem großen Guanacaste-Baum (Tubroos). Dieser wächst im Süden des Schutzgebietes und zählt zu den größten Bäumen Zentralamerikas. Zu den vielen im Park stehenden Bäumen gehört auch der Mahagoni, der Nationalbaum Belizes. Südlich von Belmopan liegt an der Straße nach Dangriga der […]

Blue Hole Nationalpark

Der 2,3 ha große Nationalpark ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Einwohner von Belmopan. Weite Teile des Parks sind verkarstet und von dichtem Regenwald bedeckt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt ein 33 m tiefer Einsturzkrater, aus dem das Wasser eines Nebenflusses des Sibun River quillt. Er fließt nur kurze Zeit oberirdisch und verschwindet dann in einem […]

Kalifornischer Pazifik

Im Westen der USA liegt die gigantische Pazifikküste die sich von Washington bis nach Kalifornien erstreckt. Neben der Küste in Kalifornien spielt der Pazifischer Ozean selbst eine Wichtige Rolle. Die Artenvielfalt ist sehr hoch: Zwischen bis zu 30 Metern hohen Kelpwäldern kann mann mit Seelöwen, Bunte Fischen, Walen oder sogar Wale begegnen. Vor allem die […]

Indopazifik

Indopazifik ist die Bezeichnung einer aus dem Indischen Ozean, dem (West-)Pazifik und einigen Nebenmeeren bestehenden Großregion einschließlich ihrer Inselwelt. Im eingeschränkten Sinne wird die Bezeichnung Indopazifik auch lediglich für die Meere und Länder Südostasiens verwendet. Nördlich von Australien bildet der Indopazifik den Übergang zwischen Indischem Ozean und Westpazifik. In ihm und in seinen Nebenmeeren findet sich die weltweit größte Artenvielfalt an Korallen […]

Korallenriffe von Zabargad

Nordöstlich von der St.-Johns-Gruppe findet man vor der Vulkaninsel Zabargad vielfältige Spots: Steilwände auf der Südostseite, Korallengärten und stimmungsvolle Canyons. Wild zerklüftet und von einem Saumriff umgeben zeigt sich das kleine Rocky Island. Bei guter Strömung trifft man an dem Drop-Off Haie, Barrakudas, Mantas, Thunfische und Makrelen. http://farm9.staticflickr.com/8253/8643485980_6d8df100c5_o.jpg http://farm9.staticflickr.com/8526/8642383067_d7851c95ba_o.jpg http://farm4.staticflickr.com/3010/2669477428_2921667cdd_z.jpg?zz=1

Angarosh Reef

Am besten sieht man die eleganten Jäger, speziell Hammerhaie, im Norden von den Sanganeb Reef gelegnen Angarosh Reef, was übersetzt „Mutter der Haie“ bedeutet. Angarosh hat zwei Plateaus. Das Flachere führt hinab bis 25m, während das zweite Plateau bis auf 45m Tiefe führt. Angarosh bedeutet „Mutter der Haie“ und  ist so ganz passend wegen der großen Anzahl […]

Wingate Reef

Vor Port Sudan liegt das Wingate Reef, an den eines der bekanntesten und schönsten Wracks der Welt liegt. Der mit Kriegsmaterial voll beladene Frachter „Umbria“ wurde im Jahre 1940 von seiner italienischen Besatzung selbst versenkt, damit die hochbrisante Fracht nicht in britische Hände fiel. Vor allem Feuerschwämme bewohnen das Wrack und auch andere prächtige Fische […]

White Mesa Arch

Der Norden Arizonas ist die Heimat zahlreicher, teilweise riesiger Sandsteinbrücken, die zum romantischen Reiz des amerikanischen Südwestens beitragen. Entstanden sind die Natursteinbögen durch Erosion und Verwitterung. Eindringendes Wasser löste die im Sedimentgestein erhaltenen Salze und machte das Gestein dadurch brüchig. Das Wechselspiel von Hitze und Kälte sorgte dann dafür, dass slazreiche Gesteinsteile zerfielen, erhalten bilden […]

Carrizo Plain

Im Sommer ist es in der Carrizo Plain im südlichen Kalifornien staubtrocken. Der Salzsee die Überreste eines prähistorischen Gewässer, die Nebenflüsse und kleinen Tümpeln in der Umgebung sind verschwunden. Senken und Flussbetten überzieht eine schimmernde Salzkruste, über den Boden flirrt die Luft. Nur im November, wenn es in den nahe gelegenen Bergen zu regnen beginnt, […]

Athos

Der Heilige Berg Athos ist eine orthodoxe Mönchsrepublik mit autonomem Status unter griechischer Souveränität in Griechenland. Er befindet sich auf dem gleichnamigen östlichen Finger der Halbinsel Chalkidikí in der Verwaltungsregion Zentralmakedonien in der Region Makedonien. Das Territorium umfasst rund 336 km² und zählt 2262 (mönchische) Einwohner, zuzüglich von Verwaltungsangestellten, Polizisten, Geschäftsbesitzern und einer saisonal wechselnden Zahl von zivilen Arbeitern. Im allgemeinen Sprachgebrauch steht der Begriff „(Berg) Athos“ entweder […]

Durmitor-Nationalpark

Der Durmitor ist ein Bergmassiv im Norden Montenegros, das zum Gebirgszug der Dinariden gehört. Der das Massiv umschließende Durmitor-Nationalpark, der 1952 zum Nationalpark erklärt wurde, gehört seit 1980 zumUNESCO-Weltnaturerbe. Der höchste Gipfel des Durmitormassivs mit 2.522 Metern ist der Bobotov Kuk, der zugleich auch die höchste Erhebung Montenegros ist. 48 Gipfel des Durmitor-Massivs sind höher als 2000 m. Das Gebirge ist ein beliebtes Touristenziel, hauptsächlich für Serben. Die Hauptsaison […]

Liparische Inseln

Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und wurden 2000 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt mit der Begründung, „dass die vulkanischen Landschaften der Inseln klassische Gegenstände der fortdauernden Untersuchung der Vulkanologie weltweit darstellen. Durch ihre wissenschaftliche Erforschung zumindest vom 18. Jahrhundert an haben die Inseln den Lehrbüchern der Geologie und Vulkanologie zwei Arten von Eruptionen (Vulcano-Typ und Stromboli-Typ) geliefert und […]

Teide Nationalpark

Im Jahre 1954 wurden der Teide und die ihn umschließende Caldera als Nationalpark ausgewiesen. 2007 wurde das Gebiet des Parks von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen. Seit Ende der 1990er Jahre wird die Einhaltung des Naturschutzes verschärft durch die permanente Anwesenheit von Wildhütern kontrolliert. Wandern abseits der vorgegebenen Wege wird nicht geduldet. Man kann den Teide über einen gut beschilderten Weg […]

Garajonay Nationalpark

Der Nationalpark Garajonay  liegt inmitten der Kanarischen Insel La Gomera. Mit einer Größe von 3.984 Hektar bedeckt der 1981 gegründete Nationalpark 10 Prozent dieser Insel. Sein einmaliges Ökosystem steht seit 1986 als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Seit 1988 ist das Gebiet auch Europäisches Vogelschutzgebiet. Die Wälder im Park sind ein Relikt der während des Tertiär auch in Europa und im Mittelmeerraum (Südeuropa, Nordafrika und Südwestasien) häufigen subtropischen Lorbeerwälder. Während in Europa diese Pflanzen durch die Eiszeitenverschwanden (im Mittelmeerraum während […]

Ibiza

Die Balearen sind die abgesprengte Fortsetzung des andalusischen Felsengebirges, das sich von Gibraltar über die Sierra Nevada hinzieht. Ein etwa 1500 Meter tiefer Meeresgraben trennt die Inseln vom spanischen Festland. Die Pityusen haben, wie auch die Balearen, einen eigenen Festlandsockel. Ibiza ist eine im Inneren hügelige Insel mit zerklüfteter Küste, die durch sandige Calas unterbrochen ist. Die Küstenlänge beträgt etwa 210 Kilometer. Die Insel liegt […]

Monte Perdido

Der Monte Perdido (franz. Mont Perdu), der Verlorene Berg ist mit einer Höhe von 3.355 Metern der dritthöchste Berg in den Pyrenäen. Er liegt in der Gemeinde Fanlo der spanischen Provinz Huesca, im Norden von Aragón imNationalpark Ordesa y Monte Perdido, knapp südlich der Grenze zu Frankreich. Am Fuß des Berges entspringen die Flüsse Arazas und Cinca. Das sich über die Grenze beider Länder erstreckende Bergmassiv ist seit 1997 als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet. […]

Golf von Porto

Der Golf von Porto ist eines der schönsten Gebiete Korsikas und wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Das Flüsschen Porto mündet im Hafenort Porto-Marina ins Meer. Vom südlich gelegenenCapu d’Orto (1.294 m) hat man einen schönen Rundblick über den Golf. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/10/Piana_Golfe_vu_des_Calanche.jpg/1280px-Piana_Golfe_vu_des_Calanche.jpg/Pierre Bona

Monte San Giorgio

Der Monte San Giorgio ist ein Berg im Tessin in der Schweiz. Er ist 1’097 m ü. M. hoch und liegt zwischen den beiden südlichen Armen des Luganersees. Der Monte San Giorgio ist die weltweit bedeutendste Fundstelle für marine Fossilien aus der Mitteltrias (245 bis 230 Mio. Jahren). Im Jahr 2003 wurde das Gebiet rund um den Monte San Giorgio von der UNESCO zum Welterbe erklärt. 2010 wurde die Welterbestätte um den südlichen, zu Italien zählenden Teil […]

Kvarken-Archipel

Dass Erdentwicklung kein historischer, sondern ein ganz aktueller Prozess ist, lässt sich fantastisch in der Ostseen zwischen Finnland und Schweden beobachten. Die Inseln des Kvarken-Archipels wachsen jedes Jahr um etwa 100 ha! Ursache ist eine sogenannte postglaziale Landhebung. Dabei heben sich Landmassen, die von Eiszeitgletschern in den Erdmantel gedrückt wurden, langsam wieder aus diesem heraus, […]

Lappland

Die sehr dünn besiedelte Landschaft steigt von der Ostsee nach Westen über flachwellige Taigagebiete allmählich an und erreicht an der schwedisch-norwegischen Grenze in den Skanden Berghöhen von gut 2.000 Metern (Kebnekaise, Sarek, Akka). Geographie: Die sehr dünn besiedelte Landschaft steigt von der Ostsee nach Westen über flachwelligeTaigagebiete allmählich an und erreicht an der schwedisch-norwegischen Grenze in den Skanden Berghöhen von gut 2.000 Metern (Kebnekaise, Sarek, Akka). […]

Nærøyfjord

Seine Felswände ragen bis zu 1700 m hoch auf, befinden sich aber an der engsten Stelle nur in einer Entfernung von 300 m voneinander. Damit ist der Nærøyfjord, ein Nebenarm des Sognefjords, der schmalste Fjord Europas. Eine Fahrt mit dem Schiff durch die eindrucksvolle Landschaft bis zum Ende des 17 km langen Fjordes ist unvergesslich. Zusammen […]

Jurassic Coast

Fantastische Felsformationen und steile, hohe Abbruchkanten prägen die englische Südküste in den Grafschaften Dorset und Devon zwischen Exmouth und Poole. 190 Millionen Jahre Erdgeschichte lassen sich in den Gesteinsschichten und den Fossilien ablesen, Grund genug für die UNESCO die markante Küste in die Liste des Weltnaturerbes aufzunehmen. Die Herrliche Eindrücke von der Küste von Dorset […]

Biosphärenreservat Donaudelta

Das Mündungsgebiet der Donau am Schwarzem Meer, ein Netz aus Flussarmen, Kanälen, Seen, Wald, Sumpf, Schilfinseln, Marschland und Dünen, bietet Lebensraum für rund 300 Vogel-, 45 Fisch- und 1150 Pflanzenarten. Das jährlich um 40 Meter wachsende Delta, von dem ein kleiner Teil zur Ukraine und Moldawien gehört, ist das zweitgrößte Europas.Die Sümpfe des Donaudeltas, die […]

Tijuca Nationalpark

Der Nationalpark Tijuca befindet sich im Stadtgebiet von Rio de Janeiro und umfasst 39,72 km² (Ur-)Waldgebiet der Floresta da Tijuca. Er wurde am 7. Juni 1961 geschaffen. Sehr viel war schon zerstört worden für Kaffeeplantagen, aber seit Mitte des 18. Jahrhunderts wurde der originalen Vegetation der Mata Atlântica wieder Raum gegeben. Der brasilianische Kaiser Dom Pedro II gab 1861 den Auftrag, das Gebiet hinter dem Botanischen Garten wieder aufzuforsten, allerdings auch […]

Flaming Gorge National Recreational Area

Im Südwesten des Bundesstaates Wyoming liegt einer der landschaftlich interessantesten Stauseen, ein Erholungsgebiet von vielseitigen Reizen. Das Falming Gorge National Recreational Area ist 145 km lang, von fast allen Seiten aus zugänglich und ein Paradies für Angler, Bootsfahrer und Sommersportler. Mit seiner 80.000 Hektar großen Freizeitlandschaft um ihn herum ist er ein wirkliches Refugium  für […]

Hell´s Half Acre

Mitten im Bundesstaat Wyoming, südöstlich des berühmten Yellowstone Nationalpark, zwischen Riverton und Caspar, liegt ein nahezu unbegehbares Areal schroffer Verwitterungs-Formationen von 130 Hektar Größe. Von dem direkt an der US 20 liegenden Parkplatz kann man die schalenförmige Erosionszone mit Türmchen, Säulen und Figuren gut überschauen und sich an dem Anblick erfreuen. Damals gab es kein […]

Hell´s Backbone

Der weite Westen Nordamerikas ist ein offenes Geologiebuch, wobei wüstenhafte Erosionsgebiete keine geringe Rolle speilen. Fast alle sind in ihrer skurrilen Trostlosigkeit durchaus sehenswert. Eines dieser Gebiete ist Hell´s Backbone im südlichen Utah, östlich Escalante. Hier hat sich der Boulder Creek River, hunderte von Meter tief in das Millionen alte Sedimentgestein gegraben. „Rückgrat der Hölle“ […]

Czerwone Wierchy

Die flachen kahlen Gipfel der Bergkette Czerwone Wierchy sind dem Hauptkamm der Hohen Tatra nördlich vorgelagert. das Massiv der Roten Gipfel verdankt seinen Namen einer speziellen Grasart, die sich über die flachen Hügel zieht und sich im Herbst rötlich verfärbt. Czerwone Wierchy besitzt vier Gipfel (2096 – 2122 m) mit sehr steilen Hängen und riecht […]

Lusen

Der sagenumwobenen Lusen (1373 m)  gehört zu den höheren Bergen im Böhmer Wald. Granit- und Felsblöcke bedecken den Gipfelbereich vollständig, was den Luden geologisch einzigartig macht. Der Gipfel mit dem 1947 errichteten und 1992 erneuerten Gipfelkreuz erhebt sich über die wunderschönen Hochwälder und Moorseen des 24250 ha umfassenden Nationalparks Bayerischer Wald nahe der tschechischen Grenze. […]

Lilienstein

Er ist der einzige Tafelberg rechts der Elbe, der zum Nationalpark Sächsische Schweiz gehört. An drei Seiten von der Elbe umflossen, blickt man von ihm aus direkt auf die gegenüberliegende Festung Königstein. Schon in der Jungsteinzeit war die Gegend um den Berg besiedelt. 1989 wurden damit begonnen, Wanderfalken anzusielden, die hier bereits ausgestorben waren. Heute […]

Bastei

Die schon 1797 erwähnte geschichtsträchtige Bastei (305 m) ist eine Felsformation in der Sächsischen Schweiz. Der einmalige Sandgipfel-Felslandstrich rings um das Basteiplateau wurde als erstes Naturschutzgebiet im Elbsandsteingebierge erklärt. Die steil aufragenden Felsen dienten früher als Verteidigungsring der Burg Neurathen. Das schmale Felsriff stürzt von der Bastei 194 m in den Elbfluss hinab. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/34/Basteibrücke_morgens.jpg/640px-Basteibrücke_morgens.jpg

Schrammsteine

Bei den Schrammsteinen (bis 400 m) handelt es sich um eine zerklüftete und langgestreckte Felsformation in der Sächsischen Schweiz. Den Anfang des Massivs bilden die Schrammtore, gefolgt von den Vorderen und den Hinteren Schrammsteinen. Der Falkenstein ist der bedeutendste Gipfel. Das komplexe Felslabyrinth ist ein Paradies für Wanderer und Klettere mit tollen Aussichten von den […]

Falkenstein

Der freistehende Fels gehört zu den beeindruckendsten der Sächsischen Schweiz. Er gehört zum Schrammstein-Massiv und ist ihm vorgelagert. In den Fels gehauene Stufen und Balkenfalze zeugen noch heute davon, dass sich im Mittelalter eine Burgwarte auf dem Gipfel befand. Heute ist er mit über 100 Aufstiegsrouten und mit einer Höhe von 381,2 m ein beliebter […]

Ben Nevis

Ein von Wasserfällen begleiteter, felsiger Anstieg führt auf den Ben Nevis (1344 m), dem so genannten Kilimandscharo Schottlands. Im Westen und Süden von einem Gletschertal umfasst, streckt sich seine Kuppe in den Himmel hinauf und bildet dort ein Plateau. Der Fels besteht aus 400 Millionen Jahren altem magmatischen Gestein. Die Nordwand des Berges ist mit […]

Black Cuillin Range

Die Cuillin Hills gehören zu den steilsten Bergketten der Insel Skye, die alle Farbtöne von grau bis tiefschwarz zeigen. 15 über 900 m hohe Gipfel (Munros) thronen in der alpinen Landschaft. Visuell und geologisch ist der Gebirgszug in zwei Hauptgrate geteilt, den südlichen Red Cuillin, der seine Färbung dem Grabbo-Gestein verdankt. Der höchste Berg ist […]

Slea Head

Die Dingle Pininsula liegt in der westlichsten Zone Europas, der Ilea Head markiert den südwestlichsten Zipfel dieses Gebietes. Die wunderschöne, ursprüngliche Landschaft mit ihren kilometerlangen Stränden am Fuße der Steilküste und ihren respekteinflößenden grandioses Bild. Zudem liegt inmitten der Flora und Fauna eine wahre archäologische Fundgrube. http://images.cdn.fotopedia.com/flickr-2792905181-hd.jpg

Snæfellsjökull

Der voluminöse Stratovulkan, gelegen auf der Halbinsel Snæfellsnes im Westen Islands, bildet an seiner Kappe einen beeindruckenden Gletscher, aus dessen Kessel drei kleinere Vulkanschlote ragen. Durch Jules Verne erlangte Snæfellsjökull Weltberühmtheit, denen die „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ startet genau am Fuße dieses mystischen Berges. Der Vulkan erreicht eine Höhe von 1446 m. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/00/Snæfellsjökull_iceland.jpg

Roccia dell`Elefante

Spektakulär ist der etwa 5 km südöstlich von der Stadt Castelsardo liegende wie ein Rüsselteir geformte Trachytfelsen Roccia dell`Elefante, der die Küste zu bewachen scheint. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ea/Castelsardo_-_Roccia_dell%27Elefante_(01).jpg

Capo Testa

Experten zählen das Meeresgebiet im Norden der Insel zu den schönsten und besten Taucharealen der Welt. Den am Kap landschaftsprägenden Granit haben bereits die Römer abgebaut. Die nur wenige Kilometer breite Bocca di Bonifacio trennt das bizarr geformte Capo Testa von der nördlich gelegnen Insel Korsika. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/bb/Capo_testa_gallura.jpg

Capo Caccia

Das steil abfallende Kap ist ein landschaftliches Highlight; auf den Simsen nisten Felsentauben, Wanderfalken und Silbermöwen. Die 100 m tiefer gelegene Grotta di Nettuna erreicht man über die 656 Stufen lange Escala del Cabirol. Der Weg entlang der Steilklippen ist atemberaubend und lohnt den anstrengenden Ab- und Aufsteig. Nur ein Bruchteil von 1200 m langen […]

Olivenhain bei Palmi

Schatten, Ruhe und eine köstliche Ernte verspricht dieser Olivenhain bei Palmi. Überhaupt sind Anpflanzungen von Olivenbäumen charakteristisch für diese Region Kalabriens. Bereits mehrere Jahrtausende wird die Pflanze, von der es allein in Italien an die 80 verschiedenen Sorten gibt, von den Menschen im mediterranen Raum kultiviert. Allerdings trägt der wärmeliebende Ölbaum erst nach etwa sieben […]

Nationalpark Comoé

Der Nationalpark Comoé, benannt nach dem Fluss, der den Park durchfließt, liegt im Nordosten derElfenbeinküste auf einer Meereshöhe von 120 bis 660 m und ist mit 11.500 km² der größte Nationalpark Westafrikas. Mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 120 km umfasst er ein breites Spektrum an Vegetationstypen von der sudanesischen Vegetationszone im Norden bis zur Guineazone im Südwesten. Er wurde 1983 in die […]

Flaming Cliffs

In der Sonne des Nachmittags leuchten die Hänge rund um das Tal von Bajanzag 80 km nördlich von Dalag Dzadggad rot wie Feuer und heißen deshalb Falming Cliffs. Doch die glühenden Klippen sind nicht allein wegen ihres spektakulären Farbspiels berühmt, sondern weil sie unendlich viele Fossilien vor allem von Dinosauriern, beherbergen. Paläontologen kommen hier voll […]

Asinara

Asinara ist eine kleine Insel vor Sardinien, die zur Gemeinde Porto Torres der Provinz Sassari gehört. Sie ist ein Nationalpark. Ihre Fläche beträgt 50,9 km². Zur Volkszählung 2001 wurde ein männlicher Bewohner nachgewiesen. In der Vergangenheit wurde die Insel Asinara von den Italienern als Gefängnisinsel genutzt, Verbrecher wurden von Italien ausgewiesen und zum Missfallen der Sarden auf die Insel gebracht. Die 17,4 km lange und 6,4 km breite Perle […]

Cala Sassari

ala Sassari ist eine weitläufige Bucht mit einem Strand aus feinstem, weißem Sand. Abschnittsweise findet man auch gröberen Sand und aufragende Granitfelsen. Die Bucht wird von zwei Landvorsprüngen eingerahmt, auf denen die typische Macchia des Mittelmeers wächst. Dieser abgeschiedene, wilde Strand besticht nicht nur durch das transparente Meer mit seinen verschiedenen Farbnuancen sondern auch durch […]

Costa Smeralda

Smaragdküste lautet der Name dieser zerklüfteten Küste auf Sardiniens Nordseite zu Recht: Das Wasser schimmert in allen Nuancen von Helltürkis bis Dunkelblau. Damit der Blick von den feinen Sandstränden aufs Meer nicht gar zu langweilig wird, hat die Natur noch ein paar Felsbrocken aus Granit als Eyecatcher hingelegt, die vom Meer umspült wurden.     […]

Fungo von Ischia

Dieser Felsen sieht aus wie ein Pilz und folgerichtig nennen ihn die Einwohner der Insel Ischia im Golf von Nepal Fungi. Mit seiner markanten Form wurde der Fels im Hafen von Lacco di Amen zum Wahrzeichen der Stadt. Er besteht aus Tuffstein, ist also relativ weich, sodass sich das Meer gut im unteren Bereich hineinfressen […]

Katerloch

Eine fantastische Wunderwelt unter der Erde öffnet sich bei Dürntal: Bereits am Eingang beeindruckt eine 22 m hohe und 46 m umfängliche Säule. Nach dieser Masse löst dann die sicher Menge Staunen aus, denn in der Fantasiehalle stehen und hängen gut 4000 Tropfsteine in allen erdenklichen Größen. Das Katerloch gilt als die Höhle mit den […]

Reichenbachfälle

Im Haslital bei Meiringen sind die eindrucksvollen Wasserfälle nicht zu überhören, denn riesige Mengen Wasser stürzen hier über sieben Stufen 300 m tief hinab. Damit die zahlreichen Besucher, die schon im 19. Jahrhundert dieses Naturwunder besichtigen wollten, auch im obersten, mit 40 m besonders breiten und 120 m hohen Teil gut sicher anschauen können, wurde […]

Giessbachfälle

Wenn ein einfacher Bergbach Aufmerksamkeit erregen möchte, muss er sich schon anstrengen und da lässt sich der Giessbach nicht lumpen: Er stürzt mit großem Getöse über 14 Stufen 500 m tief und geht am Ende im grünblauen Brienzersee auf. Die wunderschöne Landschaft lockt viele Naturfreunde und diente bereits in mehreren Filmen als Kulisse. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/49/5911_-_Giessbachfälle.JPG https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b4/20080512Y078r_Giessbachfaelle.jpg

Hautes Fagnes

Schnee und Frost sind keine Seltenheit im Naturschutzgebiet Hautes Fagnes, einem seit der Eiszeit vom Menschen fast unberührten Hochmoor. Den dieses kostbare Naturkleinod liegt 550 m hoch: Die Temperaturen sind deutlich niedriger als im übrigen Belgien und wie zum Ausgleich ist die Menge an Niederschlägen doppelt so hoch. Neben seltenen Pflanzen wachsen hier auch Arten, […]

Taunus

Der Taunus ist ein in Hessen und mit Ausläufern in Rheinland-Pfalz liegendes Mittelgebirge, mit dem Großen Feldberg (881,5 m ü. NN) als höchster Erhebung. Als Teil des Rheinischen Schiefergebirges gehört es zu den älteren Gebirgen Deutschlands, deren Gesteine überwiegend aus dem Devon stammen und im Rahmen der variszischen Gebirgsbildung verfaltet wurden. Die in einigen Teilen recht dünne Besiedelung und der Waldreichtum machen den Taunus zu einem beliebten Ausflugsziel der Rhein-Main-Region. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c6/Taunus-Blick.jpg

Feldberg

Der Feldberg ist mit 1493 m ü. NN der höchste Berg in Baden-Württemberg. Er stellt auch die höchste Erhebung aller deutschen Mittelgebirge dar, und ist damit der höchste Berg Deutschlands außerhalb der Alpen. Der Berg imSüdschwarzwald dient zudem als Namensgeber der dazugehörigen Gemeinde Feldberg. Panorama: Der Feldberg bietet eines der umfassendsten Panoramen in Deutschland, insbesondere im Winter, bei Inversionswetterlage. Im Westen sieht man jenseits des Oberrheingrabens die gesamten Vogesen vom Elsässer Belchen/Ballon d’Alsace bis zumDonon und zum Odilienberg. Dahinter […]

Diamond Falls

Die Diamond Falls sind wohl die buntesten Wasserfälle in der Karibik. Das Wasser ist klar, die Farbe macht die Felswand hinter den Wasserfall aus. Die Wand wird mit Mineralien, Schwefel, Kupfersulfat, Magnesium, Eisen, Mangan und Kalzium gespeist und so entsteht eine wunderschöne Farbe. Der 17 m hohe Wasserfall wird von den Sulphur Springs gespeist. http://farm4.staticflickr.com/3343/3481543234_402a29dc45_b.jpg

Reka

Die Reka ist ein Fluss in Kroatien,Slowenien und Italien, der 54 km oberirdisch und rund 35 km unterirdisch fließt und im Karst Sloweniens ein gewaltiges Höhlensystem geschaffen hat (UNESCO Weltkultur- und Naturerbe, Škocjan-Höhlen). Die Reka entspringt in Kroatien nahe der Grenze zu Slowenien in einer Höhe von 720 m und fließt in nordwestlicher Richtung durch die Orte Illirska Bistrica, Topolc und Prem bis Škocjan. […]

Chitwan Nationalpark

Im ältesten Nationalpark Nepals mit seinen Salwäldern und ausgedehnten Elefantengrasflächen trifft man auf Panzernashörner und zahlreichen anderen sonst bedrohten Tieren. Der ganz im Süden des Landes gelegene Park verdankt seine Existenz König Mahendra, der im Jahr 1962 ein Schutzgebiet für bedrohte Art der Panzernashörner gründete. Das Reservat wurde dann elf Jahre später, 1973, zum Nationalpark […]

Regenwälder von Atsinanana

Unter der Bezeichnung „Regenwälder von Atsinanana“ werden in Madagaskar sechs Nationalparks im östlichen Teil der Insel zusammengefasst. Sie spielen eine wichtige Rolle für die Erhaltung der biologischen Vielfalt der Insel. Seit mehr als 60 Millionen Jahren ist Madagaskar vom Festland getrennt. Während dieser langen Zeit der Isolation konnten sich viele der urtümlichen Arten, insbesondere unter […]

Garamba Nationalpark

Der im äußersten Nordosten der Demokratischen Republik Kongo an der Grenze zu Sudan gelegene Garamba Nationalpark beherbergt zahlreiche Großsäuger. In freier Wildbahn wohl ausgelöscht ist leider das Nördliche Weiße Nashorn. Weite Savannen und Grasländer, Waldgebiete und sumpfige Tiefländer: Der Garamba-Nationalpark am gleichnamigen Fluss bietet eine außergewöhnliche Vielfalt unterschiedlicher Lebensräume. Bereits 1938 wurde das rund 5000 […]

Lagoa dos Patos

Lagoa dos Patos ist eine Lagune im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul. Sie umfasst bei einer Länge von etwa 290 km und einer Breite von etwa 64 km eine Fläche von etwa 10.145 km². Die Lagoa dos Patos ist im Süden bei Rio Grande mit dem Atlantischen Ozean verbunden. Ursprünglich wurde diese Mündung von den ersten portugiesischen Seefahrern für die Mündung eines großen Flusses gehalten, derRio Grande genannt […]

Laguna Merín

Die Laguna Merín ist ein ausgedehnter See, mit einer Fläche von 3750 km², der an der Grenze zwischen Brasilien und Uruguay liegt. Ihr Name leitet sich von dem Wort mirĩ aus dem Tupí-Guaraní her, das „klein“ bedeutet. Uruguay hat einige Badeorte am Ufer der Lagune, die über Sandstränden und geringe Wassertiefe verfügen. Der flussartige Canal São Gonçalo verbindet den See mit der noch größeren Lagune Lagoa dos Patos. Ein anderer Teil der […]

Río Paraguay

Der 2.549 km lange in Südamerika fließende Río Paraguay ist der bedeutendste Nebenflussdes Río Paraná. In seinem Oberlauf heißt er auf Portugiesisch Rio Paraguai, in seinem Unterlauf auf Spanisch Río Paraguay.  Der Río Paraguay ist der längste und größte Fluss Paraguays. Nach dem Paraná ist er der zweitwichtigste Handelsweg der Staaten, die er durchfließt. Sein größter Hafen ist Asunción. Länge: 2549 km Einzugsgebiet: 1.168.540 km² Abfluss: […]