Archiv für April 2013

Sianok-Schlucht

Ein grandioses Panorama bietet sich vom Hochland rund um Bukittinggi auf die Sianok-Schlucht. Die ist keineswegs schmal und eng wie viele Canyons, sondern besitzt einen weiten flachen Talboden, durch den sich malerisch ein Fluss schlängelt. Die Schlucht liegt auf einem tektonischen Grabenbruch, der die Insel längs durchquert und wird durch 100 m hohe, fast senkrechte […]

Tropischer Regenwald von Sumatra

Wie überall auf der Welt ist der tropische Regenwald auch auf Sumatra sehr gefährdet. Um diese einzigartige Ökosystem als großflächigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu erhalten, hat die UNESCO eine zusammenhängende Fläche von 2,5 Millionen ha unter Schutz gestellt. Dazu gehören auch drei bereits bestehende Nationalparks. Man hofft, damit die unglaubliche Vielfalt von bisher […]

Marmorberge (Da Nang)

Wer sich gewundert hat, woher die Paläste und Tempel Vietnams ihre schönen, glänzenden Marmorverkleidungen haben, findet bei Da Bang südlich von Hue die Antwort: Die Marmorberge liefern das begehrte Gestein und zwischen dem Grün der Vegetaiton leuchtet es immer wieder hell auf, so als rufe er geradezu danach abgebaut und zu etwas schönem verarbeitet zu […]

Irawadidelta

Zu den größten Mündungsdeltas der Welt gehört das des Irawadi: Rund 40 000 km² nimmt es an der Küste des Golfes von Martaban ein und schiebt sich Jahr für Jahr 60 m weiter ins Meer hinein, indem es dort Sedimente ablagert. Der Irawadi fließt zuvor fast 2000 km von Nord nach Süd durch Myanmar (früher […]

Laikipia-Plateau

Das Laikipia-Plateau liegt westlich vom Mount Kenya. Verschieden Stämme wie die Samburu und die Massai leben hier. Touristisch ist er nicht so überlaufen wie andere Gebiete in Kenia und der Tierreichtum ist hier sogar noch größer als in der Masai Mara. 1991 wurde das Laikipia National Reserve gegründet und seitdem hat sich die Zahl der […]

Losikira

Das Schongebiet von Maralal liegt am Nordrand des Laikipia-Plateaus im keanischen Samburudistrikt. Umgeben von Zedernwäldern und am Rande der Katisiahills mit deren höchster Erhebung, dem Losikira (2215 m), ist der Park Ausgangspunkt für Touren in die Umgebung. Nach Westen führt eine Staubpiste zum Loroghi-Plateau, das sich an der Abbruchkante des Great Rift Valley befindet. http://ssp.scottdunn.com/p.php?a=IyQrNCI4K1R2b2p2M1ZobXYqQGZlZ297J01sb3tzJ1BzYXUzS21hbWlqIlJic2JhazhteWwmNjUxODY2Pj4gIj41IzonIigyPi4iKDQ7Lj8mKzknOi4yKjwx&m=1356268346

Point Lenana

Der Lenana (4985 m) ist der dritthöchste Gipfel im Mount-Kenya-Massiv. Zur Besteigung sind Kletterkenntnisse nicht notwendig, allerdings ist wegen der Höhe eine gute Kondition erforderlich. Der Aufstieg führ durch mehrere Vegetationszonen: dichte Wälder und Bambusdschungel am Fuß, Hochmoore mit Lobelien und Heidegewächsen bis hin zu Gletscher.   http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-7099496175-hd/Volcanoes/Volcanic_landforms/Volcanic_cone/Stratovolcano/Mount_Kenya/Mount_Kenya_-_Batian.jpg      

Bisti Wilderness

1984 wurden 16 km² einer geheimnisvollen Mondlandschaft im Nordwesten unter Schutz gestellt. 1996 schloss man das Gebiet mit der angrenzenden De-Na-Zin-Wilderniss zusammen. Das Ergebnis ist ein 182 km² großes, von drei meist ausgetrocknete Flussbetten durchzogenes Schutzgebiet mit teilweise recht steilen Schieferhügeln. http://images.cdn.fotopedia.com/flickr-6438296703-hd.jpg

Monument Valley Park

Besonders bei Sonnenuntergang rauben die freistehenden roten Sandsteinfelsen Besuchern den Atem. Eine Sandpiste führt durch das von Navajo-Indianer geführte Naturschutzgebiet, in dem neben Werbespots auch Szenen von „Easy Rider“ gedreht wurden. Zu den bekanntesten Formationen gehören der linke und der rechte Fausthandschuh (The Mittens) und rechts daneben der Mitchell Butte. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4e/Monument_Valley.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9f/Monument_valley_sunrise.jpg http://farm9.staticflickr.com/8083/8401687503_6ec3f35797_o.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/41/Monument_valley_evening.jpg/1280px-Monument_valley_evening.jpg  

Coyote Buttes

Das Vermillion Cliffs National Monument ist ein extrem junges Naturschutzgebiet aus dem Jahr 2000. Rötlicher Sandstein, weicher Schuffstein und Schiefer geben speziell der den Felsen der Coyote Buttes das Aussehen eines Kunstwerkes. Zu sehen kriegen das nur wenige, denn der Zugang zur Formation, die an einen versteinerte Welle oder einer gigantischen Hamburger aus Felsen erinnern, […]

La Sal Mountains

Die Gebirgskette der La Cal Mountains (bis 3877 m) im Osten Utahs gehört zum über 5700 km² großen Manti La Sal National Forest. Die Gipfel erheben sich über der „Island of Sky“ genannten Hochebene, die mit ihren roten Sansteinkanten stellenweise an einem Amphitheater gleicht. „Cal“ bedeutet Salz; spanische Eroberer hielten Ende des 18. Jahrhundert den […]

Sheep Mountain Table

Eine unbefestigte Straße, die nur bei Trockenheit befahrbar ist, führt zum Hochplateau des Sheep Mountain Table, von dem aus hier der Blick über die Badlands schweift. Es ist ein Aussichtspunkt mit Sicht auf die tiefsten Schluchten des Parks. Für die Lakota hat der Berg mystische Kräfte: Sie kommen hierher und hoffen auf Eingebung und Visionen. […]

Elephant Butte

Auch einer der schönsten Tafelberge in Monument Valley ist der Elephant Butte, wahrscheinlich nannte man den Felsen, Elephant Butte, weil er eine pompöse Figur darstellt. Mit seiner 340 m hohen Gipfel gehört er auch mit zu den höchsten und gewaltigsten Felsen im Monument Valley. http://farm1.staticflickr.com/49/147699041_40539d89c4_z.jpg?zz=1

Camel Butte

Der Camel Butte ein gewaltiges Bergmassiv im Monument Valley. Mit seiner Form erinnert er, wie der Name schon sagt, an ein Kamel. Obwohl ein Kamel zweihöckerig ist, ist der Camel Butte fünfhöckerig. Aus der Ebene ragt plötzlich dieser riesige fast 300 m hohe Berg aus den nichts heraus. Unverwechselbar mit seiner Form und sein Name […]

Eagle Mesa

Der Eagle Mesa ein riesiger Fels der in Monument Valley als einer der Wahrzeichen steht. Einer der berühmtesten Kulissen von Utah, Arizona, der USA und der Welt. Wenn man die idyllischen Straßen des Monument Valley lang fährt. Erscheint plötzlich aus den Horizont ein riesiger Berg mit einer Höhe von 360 m und einer Länge von […]

North Window

Mitten im Monument Valley, liegt das North Window. Zwei Steinsäulen und Wände die den Blick zu den The Mittens gibt. Ein wunderschöner Blick in Sonnauf- und Untergang. Eines der beliebtesten und bekanntesten Steinformationen im Monument Valley. Auch bis zu den Toten Poles und anderen Steinformationen in Monument Valley kann man durch das North Window entdecken […]

The Bath

Diese ungewöhnliche geologische Formation beschert Virgin Goldas so viele Touristen, dass sie zu einer der populärsten der Britischen Jungferninseln wurde. Riesige, glatt geschliffene Granitfelskugeln liegen einzeln oder zu mehreren am Strand oder bilden zum Meer hin offene Grotten mit vielen spektakulären Szenarien. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/VirginGordaTheBaths.jpg/1024px-VirginGordaTheBaths.jpg

Sita-Wasserfall

Ein Naturwunder mit ganz besonderen Qualitäten befindet sich etwa 70 km von Haitis Hauptstadt Port au Prince entfernt: Der riesige Wasserfall Sita von Saut d´Eau, dem reinigende Kräfte zugeschrieben werden. Durch eine Marienerscheinung in der Nähe wurde er zum Wallfahrtsort. Jedes Jahr im Juli pilgern rund 40000 Haitianer hierher, um das bedeutendste religiöse Fest der […]

Arenal

Er bietet schon bei Tag mit seinen weißen Rauchwolken einen faszinierenden Anblick und nachts erglüht er wortwörtlich vor lauter heißer Lava: Der 1633 m hohe Vulkan Arena ist einer der aktivsten Vulkane der Welt. Grund genug, gebührenden Abstand zu warnen, denn die glühenden Gesteinsbrocken, die er auswirft, können einen Durchmesser von fast 8 m haben […]

Pindan Cliffs

Nördlich der Stadt Broome erstreckt sich die Dampier Peninsula. Die Landschaft der westaustralischen Halbinsel wird von wunderbar weißen Sandstränden und azurblauem Wasser bestimmt. Das Cape Leveque übt mit seinen spektakulären, rot-weißen Pindan Cliffs, die steil aus dem Ozean ragen, eine besondere Faszination aus und markiert den nördlichsten Punkt von Dampier Peninsula. http://www.ufdereis.ch/Australien/WA/Broome/slides/Broome%20Reddell%20Beach%20Pindan%20Cliffs%20at%20Sunset%20(58).JPG http://kimberleywhales.com.au/wp-content/uploads/2012/05/Cow-and-calf-breach-Lombadina-940×350.jpg  

Torre d´Agostini

Tief im Süden Chiles zwischen der patagonischen Steppe und dem Südlichen Eisfeld liegt in direkter Nachbarschaft zur Antarktis der Torres del Paine Nationalpark. Benannt nach den drei Torres, turmartige Granitberge, die wie Nadeln in den Himmel ragen. Der höchste ist der Torre d´Agostini (2859 m). Kaum niedriger sind der Torre Central (2800 m) und der […]

Cuernos del Paine

Die Cuernos (Hörner) del Paine zählen wegen ihrer interessanten Färbung, unten dunkel, ein breiter heller Streifen, darauf dunkle Spitzen, zu den spektakulärsten und schönsten Erhebungen im Park. Sie erheben sich über dem Lago Pehoé. Im gut erschlossenen Torres del Paine Nationalpark trifft man auf Guanakos, Füchse und, mit ein wenig Glück, auch auf Pumas. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/49/Cuernos_del_Paine_from_Lake_Pehoé.jpg/1024px-Cuernos_del_Paine_from_Lake_Pehoé.jpg

Cerro Fitz Roy

Einen atemberaubenden Anblick bietet der Cerro Fitz Roy zu jeder Tages- und Jahreszeit. Der höchste Gipfel des Fitz Roy Massivs, das im Nationalpark Los Galciares liegt, erreicht 3375 m und wird auch Cerro Chaltén genannt. Wegen seiner extrem steilen Wände und der schwierigen Wetterverhältnisse, die hier meist herrschen, gilt er auch unter erstklassigen Bergsteigern als […]

Cerro Torre

Für exzellente Bergsteiger sind 3133 m eigentlich nicht hoch, trotzdem rangiert der Cerro Torre in der Hitliste der am schwierigsten zu besteigenden Gipfel der Welt weit oben. Denn zwischen 1974 und 2005 schlugen sämtliche Versuchen, den Gipfel zu erklimmen, fehl. Mit seinen gefährlich wirkenden, spitzen Zacken scheint der Cerro Torre die Menschen abwehren wollte. Der […]

Bosque Petrificado José

Vor 150 Millionen Jahren war Patagonien eine dicht bewaldete Landschaft. Davon legen mehrere versteinerte Wälder wie der Bosque Petrificado José Ormachea bei Sarmiento in der Provinz Chubut Zeugnis ab. Durch die Asche von Vulkanausbrüchen wurden Pflanzen und Tiere luftdicht eingeschlossen und mit der Zeit lagerten sich Salze und Kieselsäuren in den Stämmen ein. So versteinerten […]

Piringebirge

Nicht nur alpine Pflanzen wie der Enzian, die anderswo selten geworden sind, wachsen hier üppig. Auch seltene Tiere wie Wolf, Otter, Braunbär, Wildkatze und Steinadler leben in der bereits seit 1963 geschützten und zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörende Gebirgslandschaft von Pirin im Südwesten Bulgariens. Gespeist von den Flüssen Mesta und Struma. Höchster Berg ist der Wichten (Vihren) […]

Biogradska Gora

Ein lauschiger See umgeben von Hügeln mit dichten Wäldern und zwar mit Urwälder, in denen es noch mannshohe Farne und riesige Farne und riesige Bäume gibt, das schien Fürst Nikola Petrovic bereits 1878 schätzenswert und so präsentiert sich der älteste Nationalpark Europas und nach den Yellowstone der älteste der Welt auch heute noch. Biogradska Gora […]

Hohe Tatra

Eingebettet in die westlichen Karpaten liegt die Hohe Tatra und rühmt sich der Tatsache, das kleinste Hochgebirge der Welt zu sein: Obwohl die Hohe Tatra nur 600 km² Fläche umfasst, besitzt sie 300 Gipfel, von denen 26 über 2400 m erreichen. Die unter Naturschutz gestellte Region mit ihren Gipfeln und Seen lässt sich auf gut […]

Urwälder von Komi

Die schier unvorstellbare riesige Fläche von 3,28 Millionen Hektar bedeckt der Urwald von Komi vor allem mit Koniferen, Espen oder Birken und reicht von Europa bis zu den Tundragebieten im Ural. Diese Region gehört zu den größten, die von der UNESCO als Weltnaturerbe geschützt werden. Torfmoore, Berge, Flüsse und Seen bilden einen abwechslungsreichen Lebensraum, der […]

Lorbeerwald auf Madeira

Im inneren der portugiesischen Atlantikinsel Madeira liegt der Laurisilva, der größte zusammenhängende Lorbeerwald der Erde, ein Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Hier gibt es zahlreiche Pflanzenarten, die nirgendwo sonst wachsen, weil sie genau auf die Lebensbedingungen diese Vegetationstyp angewiesen sind und auch manche Tierarten wie die Madeira-Taube leben nur hier. Auch zu finden ist […]

Montanas del Fuego

Fast schon unwirklich erscheinen die sanft gewellten Linien der Feuerberge in ihren braunroten Farbtönen. Diese besonderer Atmosphäre können sie nur dank konsequenter Beschränkung entfalten, ansonsten würde es von neugierigen Menschen nur so wimmeln. Denn der Nationalpark Timanfaya, wie dieses Gebiet offiziell heißt, ist die populärste Sehenswürdigkeit der Vulkaninsel Lanzarote und eine von den Kanaren. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a1/2008-12-19_Lanzarote_Timanfaya.jpg […]

Teide

Atemberaubend ist sein Anblick: Der Tiede ist mit 3718 m der höchste Berg Spaniens zugleich der dritthöchste Inselvulkan der Welt, 7500 m vom Meeresboden aus gemessen. Der Pico Tiede, wie er korrekt heißt und die nähere Umgebung, nämlich die kesselförmige Senke Las Canastas, in der er steht, stehen unter Naturschutz. Sie gelten als wichtiges Beispiel […]

Dünen bei Maspalomas

Sand so weit das Auge reicht, Sand, der sich zu geriffelten Dünen auftürmt: Über 6 km lang erstreckt sich südöstlich von Maspalomas ein 2 km breiter Dünengürtel. Auch wenn die Kanareninsel Gran Canaria nur 210 km von Marokko entfernt liegt, bestehen die Dünen nicht im Wesentlichen aus Saharasand. Sie haben sich vor allem aus angeschwemmtem […]

Dolomiten

Die Dolomiten, italienisch Dolomiti, ladinisch Dolomites, sind eine Gebirgskette der südlichen Kalkalpen, werden aber auch den Südalpen zugerechnet. Sie verteilen sich auf die Regionen Venetien und Trentino-Südtirol in Italienbzw. – zu etwa gleichen Teilen – auf die Provinzen Belluno, Südtirol und Trentino. Seit 2009 gehören Teile der Dolomiten zum UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten. Höchster Berg der Dolomiten ist die Marmolata mit 3.342 Metern Höhe. Weitere bekannte Gipfel oder Massive sind die Drei Zinnen, die Sella, der Rosengarten, der Schlern, die Geisler und der Langkofel. Die Abgrenzung der […]

Balicasag Reef

Das Balicasag Reef ist einer der besten Tauchplätze auf den Philippinen und befindet sich in der Mindanaosee. Bei Balicasag Island gibt es Riffe, die zwischen 10 und 30 m in die Tiefe reichen. Unter anderen kann man hier Clownfische, Delfine, Barrakudas, große Korallenformationen und andrer tropische Meeresbewohner in ihrem natürlichen Lebensraum antreffen. http://farm7.staticflickr.com/6163/6206381551_9bfafe34b9_o.jpg http://farm5.staticflickr.com/4061/4342463956_bda0f33475_o.jpg   […]

Dakak

An der 400 km langen Küste der Halbinsel Zamboanga befinden sich zahlreiche Buchten und Inseln, eine davon ist Dakar. Die Insel hat nicht nur einen beeindruckenden weißen Sandstrand und Kokospalmen zu bieten, auch die Gewässer und die Inseln gelten als echtes Tauchparadies. Unter Wasser findet man hier sanfte Abhänge, dichte Korallenfelder, Steilhänge und einige Höhlen. […]

Mataking

Die Insel Mataking in der Region Sabah, dem malaysischen Teil Borneos, wurde erst 2003 für den Tourismus erschlossen und ist ein beliebtes und hervorragendes Tauchgebiet. Hier gibt es rund 30 Tauchplätze in einer Tiefe von 5-40 m. Neben Angler- und Schukelfischen tummeln sich hier auch Schwärme von Barrakudas, Riffhaien und Adlerrochen.   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c3/Barracuda_with_prey.jpg/1024px-Barracuda_with_prey.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/01/Carcharhinus_melanopterus_mirihi.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/58/Eagle_ray_jb.jpg […]

Tioman

Der Legende nach ruht sich auf der Insel Tioman eine wunderschöne Drachenprinzessin aus, die auf der reise von China nach Singapur ein Bäuschen einlegen wollte. Doch Tioman gefiel ihrs gut, dass sie nicht mehr weiterreiste. Umgeben ist die dicht bewaldete Insel vor der Ostküste der malaiischen Halbinsel von mehreren Korallenriffen, an denen sich Stachelmarkrelen und […]

Lampedusa

Zwischen Tunesien und Sizilien liegt die Insel Lampedusa mit ihrem von Afrika geprägten Klima. Vor der Südküste ist die kleine Isola dei Conigli eine Besucherattraktion, weil jedes Jahr im Frühling Karettschildkröten in dem Naturreservat ihre Eier ablegen. Der feine Sandstrand, die weißen Kalkfelsen und das türkisblaue Meer bilden dafür eine märchenhafte schöne Kulisse. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f9/Spiaggia_Isola_dei_Coniglio_Lampedusa.JPG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c5/Rabbit_islet_(Isola_dei_Conigli)_-_Lampedusa_-_3.jpg […]

La Maddalena

Vor den sardinischen Küsten mit ihren Buchten, Grotten und Höhlen sowie dem smaragdgrünen Wasser liegen die schönsten Tauchplätze des Mittelmeers. Herausragend sind die Felswände und Höhlen rund um die Inselgruppe La Maddalena im Norden, wo auch der berühmte rosafarbene Muschelstrand ist. In den Gewässern sind Seepferdchen und Petermänchen zu Hause. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/04/La_Maddalena_Archipel_Aerial_view.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/92/La_Maddalena_-_Isola_di_Budelli_(01).JPG http://www.lamaddalenahyc.com/img/hp/01.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2b/PotbellySeahorse_TNAquarium.jpg   […]

Costa Viola

An der Costa Viola Kalabriens, wo die untergehende Sonne die Küste in violettes Licht hüllt, gibt es neben Bergdörfern und wilder Natur Bilderbuchstrände und reitvolle Unterwasserreviere. Schnorchler und Taucher können im klaren Wasser mühelos Tintenfische, Zackenbarsche und Flundern ausmachen oder treffen auf Riffe, die mit roten Schwämmen bewachsen sind.   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/Scilla_e_costa_viola.jpg http://farm4.staticflickr.com/3588/3577957710_6ea22cd229_z.jpg?zz=1 http://farm3.staticflickr.com/2420/2375789018_c8421a0fd0_z.jpg?zz=1     […]

Isola del Giglio

Mit ihren glasklaren Gewässern und der bunten Unterwasserwelt ist die toskanische Insel Giglio en begehrtes Tauchziel. Der wohl beeindruckendste Platz unter Wasser ist Punta Fenaio im Norden. Unterhalb des Leuchtturms befindet sich eine mit Fächergorgonien und Krustenanemonen bewachsene Steilwand, in der Diadem Seeigel und auch Mondfische leben. http://images.cdn.fotopedia.com/mbar-JQluE714nXo-hd.jpg http://farm2.staticflickr.com/1362/1467188451_c7f9356788_o.jpg http://images.cdn.fotopedia.com/flickr-3027976663-hd.jpg    

Lago d’Iseo

Der Iseosee ( Lago d’Iseo oder Sebino) ist der viertgrößte der oberitalienischen Seen. Er liegt in den lombardischen Provinzen Brescia und Bergamo. Der See befindet sich etwa 20 km nordwestlich von Brescia am Fuß der Bergamasker Alpen und der Adamello-Presanella-Alpen. Das Seebecken wurde von den eiszeitlichen Gletschern des Valcamonica-Tals ausgehöhlt. Der Fluss Ogliospeist den See. Der 65,3 km² große See liegt auf einer Höhe von 181 m s.l.m., ist 25 km lang und bis zu 251 m tief. Im See liegt die Insel Monte Isola („Inselberg“), die größte […]

Isole Tremiti

Die Tremiti-Insel sind ein nördlich von der Gargano-Halbinsel gelegner Archipel, der wegen seiner wunderhübschen Buchten und des klaren Wasser häufig von Segelyachten angesteuert wird. Auf San Domino, der größten Insel, gibt es den einzigen Sandstrand. Die felsigen Küsten sind sehr fischreich und ein herrlicher Platz zum Schnorcheln und Tauchen.   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e2/Tremiti_01.jpg http://farm4.staticflickr.com/3231/3006930049_152ccd85a0_z.jpg?zz=1      

Ile Lavezzi

Von unbeschreiblicher Schönheit sind die Tauchreviere rund um die Insel Lavezzi, die zwischen Korsika und Sardinien liegt. An der Straße von Bonifacion bekommen Unterwassersportler mit ein wenig Glück Thunfischschwärme zu sehen, die die Meerenge passieren. Außerdem tummeln sich Zackenbarsche und Mönchsfische in den zahllosen Grotten und Höhlen. http://farm9.staticflickr.com/8246/8536310691_5929de9353_o.jpg

Mont-Saint-Michel (Bucht)

Der bei Flut von Wasser umgebene und nur über einen Damm erreichbare Meint-Saint-Michel und sein Benedikterkloster sind ein bekanntes Postkartenmotiv. In der bucht, die sich von Cancale bis Granville erstreckt, kann man herrliche Wattwanderungen unternehmen. Allerdings ist angesichts des enormen Gezeitenunterschieds von 15 m auch besondere Vorsicht geboten. http://fc08.deviantart.net/fs71/i/2012/170/8/f/le_mont_st_michel4_le_gue_de_l__epine_manche_france_by_hubert61-d540jpo.jpg

Cathedral Cove

Cathedral Cove ist eine Bucht an der Coromandel-Halbinsel auf der Nordinsel Neuseelands. Sie ist von Felsen aus hellem Kalkstein umgeben, die sich bis zu 40 m über das Meer erheben. Ihren Namen hat die Bucht von einer Höhle, deren spitz zulaufende Decke an eine Kathedrale erinnert. Das gleichnamige Marine Reserve ist Heimat verschiedener Barsch- sowie […]

London Arch

Der Port Campbell Nationalpark ist wohl der am meisten fotografierte Abschnitt der Great Ocean Road, denn er wartet mit unvergleichlichen Naturerlebnissen auf. Vor der atemberaubenden Steilküste liegen zahlreiche Steinformationen- oder bögen. London Arch war ursprünglich eine natürliche Brücke im Port Cambpell Nationalpark, die einen Felsen mit dem Festland verband, im Jahr 1990 jedoch einstürzte. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/af/London_arch.jpg […]

Lake Powell

Im Grenzgebiet zwischen Arizona und Utah liegt der Lake Powell Stausee, der in den 1960er Jahren durch Aufstauen des Colorado entstand. Über 300 km drängt sich das Wasser in Buchten und ehemaligen Canyons. Im lebhaften kleinen Ort Page können Wassersportler an breiten Stränden baden, Wasserski fahren, segeln oder Tauchgänge zu Koffer- und Fledermausfischen unternehmen.  http://farm3.staticflickr.com/2584/4094622779_901b3bca4c_z.jpg?zz=1 […]

Los Islotes

Los Isoltes ist ein gigantischer, aus dem Wasser ragender Sandsteinfelsen nahe der Landzunge Baja California, der bei Tauchern sehr beleibt ist. Unterwassersportler können hier Seelöwen bewundern oder das üppige maritime Leben in der Umgebung erforschen. Große Felsblöcke bieten Gorgonien, Korallen, Nacktschnecken und Seesterne einen idealen Lebensraum. http://farm4.staticflickr.com/3233/2509912052_343869615f_z.jpg?zz=1

Assam-Himal

Der Assam-Himal ist eine riesige Bergkette im Himalaya. Der Assam-Himal wird in verschiedenen Berggruppen unterteilt. Der höchste Berg dieses Gebirges ist der Namjagbarwa mit einer Höhe von 7.782 Metern. Andere hohe Berge sind der Gyala Peri (7.294m), der mit dem Namjagbarwa verbunden ist, der Kangto (7.090 m), der Nyegyi Kangsang (7.047 m), der Takpo Shiri (6.655 m) und der Gori Chen (6.538 m). Das Gebiet […]

Garhwal-Himal

Das Garhwal-Himal beherbergt die markantesten Gipfel in Himalaya, nicht von der Höhe, aber von Aussehen. Der Bhagirathi III (6454 m) mit seiner 1600 m hohen Westwand oder der Trishul (7120 m) mit seiner Spitze. In diesen Himal liegt der Pin Valley Nationalpark der bis zu 6000 m Höhe liegt. Auch ein schöner Berg ist der […]

Khumbu-Himal

Khumbu oder Khumbu Himal ist eine Region des Himalaya im Nordosten Nepals an der Grenze zu Tibet. In ihr liegt der Sagarmatha-Nationalpark mit dem Mount Everest. Das Khumbugebiet besteht aus den Flusstälern der drei Flüsse Bhote Kosi, Dudh Kosi und Imja Khola, die durch Gebirgskämme voneinander getrennt sind. Diese Täler steigen stetig an und gehen in große Gletscher (z. B.Khumbu-Gletscher) über, die sich wiederum von Sechs- bis Achttausendern ergießen. Der Teil des […]

Dhaulagiri-Himal

Das Dhaulagiri Himal ist ein bis zu 8167 Meter hohes Gebirgsmassiv in Nepal. Es ist Teil des Himalayas und beinhaltet mit dem Dhaulagiri I den siebthöchsten Berg der Welt. Das Dhaulagiri Himal grenzt im Norden an die Gebirgszüge Kanjiroba Himal, Dolpo Himal und Mustang Himal (von West nach Ost). Mustang und Dhaulagiri Himal grenzen an das Kali-Gandaki-Tal, auf dessen Ostseite sich das Damodar Himal (im Norden) und […]

Langtang-Himal

Der kleinste Achttausender liegt in Langtang-Himal, der Shishapangma (8027 m). Das Gebirgsmassiv liegt an der Grenze von Nepal und  China. Shishapangma heißt in der Übersetzung soviel wie „der Beriech oberhalb der grasbewachsenen Ebene“ und so sieht er auch aus, wenn man sich von Norden nähert. Der Berg liegt als einziger Achttausender vollständig auf chinesischem bzw. […]

Manaslugruppe

Der achthöchste Berg der Erde ist Teil der nepalesischen Manaslugruppe, zu der auch der Ngadi Chuli und der Himal Chuli gehören. Eine erste Besteigung gelang 1971, einige Mitglieder der Expedition überlebten sie tragischerweise allerdings nicht. Zehn Jahre später stellten zwei Österreicher hier einen Weltrekord auf: Ihnen gelang die weltweit erste Abfahrt auf Skiern von einen […]

Annapurna Massiv (Annapurna Range)

Das imposante Annapurna Massiv hat sich in den letzten Eiden Jahrzehnten zum beliebtesten Trekkinggebiet des Himalaya entwickelt. Das liegt sicher auch an den großen Unterschieden zwischen Nord- und Südseite. Auf der Südseite lassen die Monsunregen eine üppige Vegetation gedeihen, währten die trockene Nordseite auf weiten Strecken wüstenartig ist. Egal ob Annapurna Massiv, Annapurna Range, Annapurna […]

Kali-Gandaki-Tal

Einer der wichtigsten Flüsse in Nepal  ist der Kali Gandaki, der Tibet mit Indien verbindet und über Jahrhunderte für den Handel vor allem mit Salz genutzt wurde. Unterhalb des 8167 m hohen Dhaulagiri bildet dieser Strom das tiefste Tal der Welt: Hier überragt der Gipfel das Flussbett um gut 5600 m, der Kali Gandaki fließt […]

Rub al-Chali (Rub al-Khali)

780.000 km² Sand! Mit dieser unvorstellbaren großen Fläche ist die Rub al-Chali die größte Sandwüste der Erde. Ihre bis zu 300 m hohen Dünen liegen zum größten Teil im Süden Saudi-Arabiens, aber auch im Jemen, im Oman und in den Vereinigten Emiraten. In der Rub al-CHali gibt es kaum Oasen und entsprechende ist sie fast […]

Wadi Rum

Als die Erdkruste vor Jahrmillionen im Ostafrikanischen Graben riss, erstand das Wadi Rum, das durch den Film „Lawrence von Arabien“ bekannt wurde. Es dauert allerdings noch viele Jahrtausende, bis die Erosion ihm seine heutige imposante Gestalt verliehen hatte. Das Ergebnis ist ein großartiges Trockental von rund 50 km Länge mit flachen Sandebenen und rauen Felsen, […]

Kratersee (Bir Ali)

Ein kurzes Zück Weges östlich der jemenitischen Hafenstadt Bir Ali ragt wie ein hohler Zahn ein alter Vulkankegel aus der Landschaft und wie ein hohler Zahn hat er eine Füllung, nämlich einen blaugrün leuchtenden Kratersee. Der Blick vom Kraterrand ist grandios, reicht er doch über den See hinaus bis zum Meer, die unterschiedlichen Gewässer und […]

Jiddat al-Harasis

Das Sultanat Oman besteht zum größten Teil aus Wüste. Trotzdem leben in diesem kargen Gebiet größere Bestände der seltenen Arabischen Orxy, die hier und in anderen Staaten der Arabischen Halbinsel erfolgreich wieder angesiedelt wurden und auch im Arabischen Wölfe oder Honigdachse. Da die Regierung von Oman allerdings entschied, die Größe des Schutzgebietes um 90 % […]

Zederntal bei Bcharre

Kräftiges Dunkelgrün inmitten eines trockenen, unwirtlich erscheinenden Tales, schon das ist ein Wunder der Natur. Die Zedern im Libanon haben darüber hinausgehende Bedeutung: Zum einen ist die Zeder das Nationalsymbol des Landes und zum andern ist sie der Baum, aus dem das teuerste Baumaterial der antiken Welt wurde. Zedern wurden auch beim Bau der ersten […]

Breitnachklamm bie Oberstdorf

Im Unterschied zu vielen anderen tiefen und engen Schluchten ist die Breitnachklamm noch relativ jung. Sie entstand Ers in den letzen 10000 Jahren, als eiszeitlich Gletscher alles weiche Gestein mit sich forttrugen und nur der harte Fels übrig blieb. Die Breitach fraß sich dann auf einer Länge von 2,5 km gut 150 m tief durch […]

Weltenburger Enge

Auf einer Strecke von 5,5 km durchfräst die Donau den Kalkstein zwischen Kehlheim und dem Kloster Wellenberg. Der Strom verengt sich auf nur 400 m Breite, gelegentlich gar auf lediglich 100 m. Die Felsen steigen am Donaudurchbruch bis zu 40 m hoch auf und bilden Höhlen oder markanten Formen mit sprechenden Namen wie Bischofsmütze, Feindliche […]

Morsumer Kliff

Besonders in der frühen Morgensonne präsentiert sich das Morsumer Kliff im Osten der nordfriesischen Insel Sylt in leuchtendem Rot. Das ist die Farbe des Limonitsands. Kaolinsand bildet die weißen Flächen und Glimmerten sorgt für die Schwarzfärbung. Damit sind zehn Millionen Jahre Erdgeschichte an einem Platz zu sehen. Das verdanken wir der Eiszeit, die diese Schicht […]

Rannoch Moor

Obschon es abgelegen und schwer zugänglichen, feucht und baumlos ist, schient über dem Rannoch Motor in den Highlands ein rauer Charme zu liegen, dem man sich gerade bei Sonnenuntergang kaum entziehen kann. Das Torfmoor gehört zu den unberührtesten Gebieten in Europa und ist ein exzellenter Lebensraum für Vögel und anderer Tiere. http://images.cdn.fotopedia.com/flickr-4222199604-hd.jpg http://farm8.staticflickr.com/7239/7212214252_026a2d56b2_o.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3b/Rannoch_Moor_-_geograph.org.uk_-_22225.jpg   […]

Giant´s Causeway

Imposant zieht sich diese breite Reihe riesiger, eng stehender Basaltsäulen über 5 km am Meer in der nordirischen Grafschaft Antrim entlang und wirkt wie der gepflasterte Weg eines Riesen. Tatsächlich sind die rund 40000 sechseckigen Basaltsäulen das Resultat eines Vulkanausbruchs im Meer und der seit Jahrtausenden andauernden Erosion. Die 40.000 Basaltsäulen an der Küste von […]

Old Man of Hoy

137 m reckt sich die Felsnadel Old Man of Hoy in die Luft, als wollte sie darauf hinweisen, dass es auf Hoy anders zugeht als auf den übrigen Orkneyinseln. denn hier ist es im Unterschied zu den übrigen Inseln vor der Küste Nordschottlands rau und bergig. Die Felsnadel besteht aus Buntsandstein und ist ein Wunder […]

Thermopolis (Wyoming)

Am Fuß der Owl Creek Mountains liegt die größte Mineralquelle der Welt: Thermapolis mimt den Rainbow Terraces. Die Mineralien in herabfließenden Wasser, aber auch Algen und Plankton haben sich an dieser Sinterstufe abgelagert und bilden einen bunten Absatz geprägt von bizarr-rundlichen Formen. Je nach Wetter und Sonnenlicht entstehen dabei ganz wunderbare Farbeffekte. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5e/Hot_Springs_SP,_Wyoming.jpg/1280px-Hot_Springs_SP,_Wyoming.jpg

Chimney Rock

Am Südufer des North Platte River ragt ein kegelförmiger Felsen aus der Prärie und zieht die Blicke auf sich: Denn an seiner Spitze steigt eine Steinsäule wie ein Schornstein senkrecht gut 37 m hoch nach oben. Diese markante, insgesamt fast 100 m hohe Felsformation war für die Siedler auf dem Oregon Trail eine Landmarke, die […]

Mittlerer Fall des Genesee River (New York)

Grand Canyon des Ostens nennen die Amerikaner die Schluchten des Genesee Revers in seinem Mittellauf. Über drei große Wasserfälle rauscht der Fluss durch die Schlucht, deren Wände bis zu 200 m hoch sind. Der mittlere, 30 m hohe Wasserfall ist nach Ansicht der Seneca-Indianer so schön, dass die Sonne jeden Tag ein wenig im Zenit […]

Tahquamenon Falls (Michigan)

Auf einer Breite von 60 m rauscht das Wasser des Tahquamenon Revers gut 20 m tief hinab. Besonders reizvoll ist dabei der Farbkontrast des grünlichen Flusswassers oberhalb des Wasserfalls und des hell aufgischtenden Wassers beim Herunterstürzen. Es sind die herabgefallenen Nadeln der Hemlocktannen, die diese Färbung des Wassers verursachen. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e5/Tahquamenon_falls_upper.jpg http://farm7.staticflickr.com/6040/5906814063_ec0734009a_o.jpg http://fc04.deviantart.net/fs70/i/2012/051/9/8/tahquamenon_falls_by_mssusannah-d4qcwku.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/74/Upper_Tahquamenon_Falls_Fall_2007.jpeg  

Tempel von Sonne und Mond (Utah)

Tatsächlich erinnert diese Felsformation im Cathedral Valley an eine Kultstätte längst ausgestorbener Völker ähnlich der von Stonehenge und doch ist sie nur ein Zufallsprodukt der geologischen Prozesse unserer Erde. Im Capitol Reef Nationalpark gibt es zahlreiche solcher Zufallsprodukte, deren Anblick verzaubert und zum Fantasieren und Träumen einlädt. http://farm3.staticflickr.com/2615/4048579207_a09a80e748_o.jpg

Garden of the Gods

Wunderbare, rote Formationen aus Sandstein regen im Garten der Götter, der am Stadtrand von Colorado Springs liegt, die Fantasie an. Die ungewöhnlichen und Stielen, teilweise bizarren Felsformationen mit Namen wie „Kissing Camels“ oder „Weeping Indian“ sind bei Kletterern und Wanderern sehr beliebt, werden aber nach Regenfällen glitschig und gefährlich. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/73/Garden_of_the_Gods.JPG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4c/Pikes_Peak_from_Garden_of_the_Gods.JPG http://www.klaonline.net/photoblog/wp-content/uploads/2008/12/pikespeak-glow.jpg http://images.cdn.fotopedia.com/flickr-3786600301-hd.jpg    

Poás

Es dampft und qualmt über dem Säuresee, der sich im Krater des aktiven Stratovulkans Poás gebildet hat. Mitte des 20. Jahrhunderts hatte der her seine letzte aktive Phase, seither erlöscht er langsam. Der Hauptkrater hat einen Durchmesser von 1,5 km und ist 300 m tief. Von hier führt ein Wanderweg durch dichten Nebelwald zu den […]

Citlaltépetl

Der Vulkan und höchste Berg Mexikos wird meist mit seinem spanischen Name Pico de Orizaba (5636 m) bezeichnet. Sein eigentlicher Name kommt aus der Sprache der Nahuatl-Indianer und bedeutet „Berg des Sterns“. Ab 4400 m Höhe ist der Koloss vergletschert. Der letzte Ausbruch liegt lange zurück, nun zeigen sich aber wieder Dampfsäulen, ein Alarmsignal für […]

Waimea Canyon State Park

Die Vulkaninsel Kuai ist mit 5,6 Millionen Jahren die älteste in der hawaiianischen Inselgruppe. Schroffe, zerklüftete Felswände mit tosenden Wasserfällen ziehen sich über 20 km an der größten Schlucht des Pazifiks, dem 900 m tiefen Waimea Canoyn, entlang. Der 16 km lange Waimea Canyon im Westen Kauais entstand durch stetige Erosion durch Regenwasser, das von den […]

Kawaikini

Die Vulkaninsel Kuai ist mit 5,6 Millionen Jahren die älteste in der hawaiianischen Inselgruppe. Schroffe, zerklüftete Felswände mit tosenden Wasserfällen ziehen sich über 20 km an der größten Schlucht des Pazifiks, dem 900 m tiefen Waimea Canoyn, entlang. Die rotbraun leuchtenden Bergkönige Kawaikini und Mount Wai Ale Ale, die höchsten Erhebungen Kauais, bilden einen fantastischen […]

Mauna Loa

Die Sonne geht über einem der größten aktiven Vulkane der Erde auf. Der „lange Berg“, wie er übersetzt heißt entspringt am Meeresboden in 5000 m Tiefe. Würde man seine Höhe von dort aus messen, wäre er größter als der Mount Everest. 1984 ist der Riese zuletzt ausgebrochen. Erschütterungen und wachsende Ausdehnung deuten seit 2004 darauf […]