Archiv für März 2013

Nationalpark Manovo-Gounda Saint Floris

Der Naturpark Manovo-Gounda St. Floris ist ein Nationalpark in der Provinz Bamingui-Bangoran der Zentralafrikanischen Republik. Seit 1988 gehört das Gebiet zum UNESCO-Weltnaturerbe, seit 1997 befindet es sich kontinuierlich auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes, da durch illegale Beweidung und schwerbewaffnete Wilderer schätzungsweise 80 % des Wildbestandes vernichtet wurden. Der Park ist wegen seiner vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt bedeutsam. Dazu gehören Spitzmaulnashorn, Elefanten, Gepard, Leopard, Wildhunde, Gazellen undAfrikanischer Büffel. In den nördlichen […]

Ituri-Regenwald

Der Ituri-Regenwald ist ein Regenwaldgebiet in der Provinz Orientale im Osten der DR Kongo. Namensgebend für das Gebiet ist der den Regenwald durchfließende Fluss Ituri, welcher erst in den Aruwimi und schließlich in den Kongo mündet. Das Gebiet umfasst etwa 63.000 km² und liegt zwischen 0° und 3°N, sowie 27° und 30° O. Der Ituri-Regenwald liegt in einer Höhe von etwa 700 bis 1.000 m. Die Durchschnittstemperatur beträgt […]

Okapi-Wildreservat

Das Wildtierreservat Okapi (franz. réserve de faune à okapis) ist ein UNESCO – Weltnaturerbe im Ituri-Regenwald im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo, nahe zu den Grenzen zum Sudan und Uganda. Seine Größe beträgt etwa 13.700 km², etwa ein Fünftel der Gesamtfläche des Waldes und liegt zum größten Teil im Tal des Kongo-Flusses. Wie schon der Name sagt, ist das Gebiet Heimat vieler Okapis. Ihre Zahl wurde 1996 auf […]

Nationalpark W

Der Nationalpark W (französisch: Parc national du W) wurde 1954 ausgewiesen. Er ist ein zum UNESCO-Welterbe zählender, grenzübergreifender Nationalpark in den afrikanischen Staaten Niger, Burkina Faso undBenin. Zusammen mit dem Nationalpark Pendjari in Benin und dem Nationalpark Arly in Burkina Faso bildet der Nationalpark W den WAP-Komplex (W-Arly-Pendjari). Bis 2008 wurde der Unterhalt des Parks durch das Projekt «Ecosystèmes Protégés en Afrique Soudano-Sahélienne» (ECOPAS) aus EU-Fonds mitfinanziert. Der Nationalpark […]

Te Nggano

Die ehemalige Lagune im Südosten der Insel bildet heute den Te Nggano, den mit 15.500 ha. größten See der Inselwelt des Pazifiks. Das Wasser ist Brackwasser, der See enthält zahlreiche kleine zerklüftete Binneninselchenaus Korallenkalk und viele endemische Tier- und Pflanzenarten.

Manas-Nationalpark

Der Manas-Nationalpark liegt im indischen Bundesstaat Assam am Fuße des Himalaya; er grenzt an den Royal-Manas-Nationalpark in Bhutan. Der Park liegt zwischen 40 und 140 Meter hoch und hat eine Fläche von 50.000 Hektar (500 km²). Er bildet die Kernzone des Manas-Wildreservates, das insgesamt etwa 2600 km² Fläche umfasst. Zusammen mit dem Royal-Manas-Nationalpark in Bhutan (etwa 1000 km²) und dem nördlich davon ebenfalls in Bhutan gelegenen Jigme-Singye-Wangchuck-Nationalpark (etwa 1400 km²) umfasst […]

Gondwana-Regenwälder Australiens

Die Gondwana-Regenwälder Australiens (engl. Gondwana Rainforests of Australia, bis 2007 Central Eastern Rainforest Reserves) liegen im Grenzbereich der beiden ostaustralischen Bundesstaaten New South Wales und Queensland. 1986 wurden die Regenwaldgebiete im Norden New South Wales in die Liste des UNESCO-Welterbe aufgenommen und weitere Nationalparks der Regenwälder wurden auch in die Australian National Heritage List eingetragen. 1994 wurde das Welterbe auf die nördlicher gelegenen Gebiete Queenslands ausgedehnt. Sie umfassen […]

Daintree-Nationalpark

Der Daintree-Nationalpark (engl. Daintree National Park) in Queensland, Australien umfasst zum einen einen 170 Quadratkilometer großen Bereich zwischen den Flüssen Daintree und Bloomfield, zum anderen einen rund 565 Quadratkilometer großen Bereich nordwestlich der Stadt Mossman. Der Park befindet sich rund 100 km nordwestlich von Cairns. Mit 1.375 m ist Thornton Peak der höchste Berg; eine beliebte Tageswanderung führt auf den 770 m hohen Mt. Sorrow an dessen Fuß sich die […]

Wet Topical Rainforests

Die Wet Tropics of Queensland oder, auf Deutsch, Feuchttropen von Queensland, sind eine Naturregion im Nordosten Australiens, an der Küste zum Großen Barriere-Riffs. 8944,2 km² davon wurden 1988 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. Dieses Gebiet, das vom Queensland Parks and Wildlife Service‎ verwaltet wird, umfasst hauptsächlich tropische Regenwälder, und zwar wohl den größten Teil der verbliebenen australischen Tropenregenwälder. Die Wet Tropics of Queensland enthalten vor allem bergiges Küstenland, denn sie […]

Sinharaja-Wald

Sinharaja Forest (auch: Singharaja) ist ein tropischer Tiefland-Regenwald im Südwesten Sri Lankas. Der Sinharaja-Nationalpark zählt seit 1988 zum UNESCO-Weltnaturerbe und stellt eines der letzten großen zusammenhängenden Waldgebiete der Insel dar. Das Gebiet ist berühmt für seine immense Biodiversität und zahlreiche endemische Spezies. Der 765 km² große Wald befindet sich in Südwesten von Sri Lanka. Er befindet sich auf Höhen zwischen 300 und 1170 Metern über dem Meeresspiegel (Hinipitigala Peak).   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/22/Morning_mist_in_Sinharaja.JPG http://farm5.staticflickr.com/4053/4573245404_8727c1f71b_z.jpg […]

Westlicher Kaukasus

Nordöstlich der russischen Schwarzmeerküste, auf den Territorien der südrussischen Region Krasnodar sowie der autonomen Republik Adygeja und Karatschajewo-Tscherkessien liegt der Nationalpark der von 250 – 5642 m aufsteigt und eine Fläche von 3512 km² erreicht. Seit 1999 gehört er zum UNESCO-Weltnaturerbe. Südlich dieser Ketten unterteilt sich das Gebirge in vier Abschnitte: den westlichen Schwarzmeerkaukasus, auch Pontischer Kaukasus genannt […]

Greater St. Lucia Wetland-Park

An der südafrikanischen Küste des Zululandes, zwischen dem Kap St. Lucia und der Grenze zu Mosambik liegt der warmgemäßigte mit ständig feuchtem, sommerheißen Klima Nationalpark. Von 0-183 m höhe hat der Nationalpark eine Fläche von 2396 km² und ist 1999 von UNESCO-Weltnauterbe aufgenommen worden. Im Zentrum des Parks befindet sich der St.-Lucia-See, nach dem der Park […]

Silbersee und Höhle

Der erste größere See hinter dem Eingang 1 ist der berühmte Silbersee. Die Schatzhöhle befindet sich am hinteren Ende des Sees und ist begehbar. Direkt links neben der Höhle befindet sich die Felsspalte durch die die Banditen zum See hinab stiegen. Insbesondere kroatische Reiseleiter oder Kapitäne von Ausflugsschiffen behaupten, dass sich der Silbersee auf der Kornateninsel […]

Tulove Grede (Nugget Tsil)

Die Gegend um den „Nugget Tsil“ ist atemberaubend. Es ist der Drehort der Drehorte. Wer hier nicht war, hat die Drehorte nicht besichtigt. Die Kulisse ist genau wie vor 40 Jahren. Nachdem die Minen geräumt sind ist dieser Ort auch wieder zu besichtigen.     http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b6/Tulove_grede.jpg/1024px-Tulove_grede.jpg

Laskovica

Kurz vor dem Nationalpark Krka liegt eine Parkbucht an einem Aussichtspunkt. Von hier oben hat man einen schönen Blick auf die Krka. Links der Straße folgend befindet sich der Berg Laskovica. Auch dort wurde Winnetou gedreht. Der wunderschöne Berg, weckt sofort alte Erinnerungen an den schönen Indianer-Filmen. Dieser Berg zählt zum Krka-Nationalpark ist steht somit […]

Cetina

Die Cetina (dt: Zetina) ist ein Fluss in Kroatien. Er ist einer der großen drei Flüsse in der historischen Region Dalmatien. Die Cetina entspringt in den Dinarischen Alpen beim Dorf Cetina und bildet im Mittellauf bei Sinj einSumpfgebiet. Schließlich fließt die Cetina nach 98 km in Omiš (Almissa) ins Adriatische Meer. Jahrtausendelang gestaltete die Cetina einen Canyon und schuf wundersame Formen im Stein des Flussbettes. Das kristallklare Wasser, die bis zu 180 […]

Zrmanja-Canyon

Der Fluss Zrmanja bildet einen der schönsten Canyon von Kroatien und Europas. Nahe der Stadt Obrovac in Zadar. Schöne wasserreiche Wasserfälle sind perfekt für Raftingtouren perfekt geeignet. Auch ein Panorama dieses Canyon hatten auch die Schauspieler von Winnetou. Denn auch an diesen schönen Ort in Kroatien wurde die beliebte Winnetou-Serie gedreht und die Landschaft einfach, ein Traum für das Menschenauge. Trekkingtouren […]

Zrmanja

Die Zrmanja ist ein Karstfluss im Süden Kroatiens. Sie entspringt im Gebiet des südlichen Velebit-Gebirgsmassivs und hat eine Länge von 69 km. Wenige Kilometer nach der Stadt Obrovac mündet sie in der Adria. Die Zrmanja fließt durch einKarstgebiet. Unter besonderen physikalischen und chemischen Bedingungen schafft die Natur in diesem Gebiet stets neues Gestein aus Pflanzenresten (siehe dazu Plitvicer Seen). Typisch für die Zrmanja wie auch für […]

Krka-Nationalpark

Der kroatische Nationalpark Krka umfasst auf einer Fläche von 109 km² den rund 45 Kilometer langen Flussabschnitt derKrka zwischen Knin und Skradin sowie den Unterlauf des Nebenflusses Čikola. Der Nationalpark wurde im Jahre 1985 gegründet. Der Eintritt ist kostenpflichtig. Im Nationalpark leben insgesamt etwa 860 Pflanzenarten und 220 Tierarten. Neben einer der größten Fledermauskolonien Europas leben im Seebereich des Flusses und in den Sümpfen viele Amphibien, in den […]

Yakushima

1993 wurde der Sicheltannenwald („Zedernwald“, Cupressus japonica) von Yakushima auf Grund seiner artenreichen Flora, vor allem der Yaku-Sugi – 1.900 sehr langlebige Sicheltannen – und beeindruckenden Rhododendren (Blüte Anfang Juni), von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Als ältestes Exemplar gilt die Jōmon Sugi, die bereits seit der Vorgeschichte Japans, der Jōmon-Zeit, existiert, wobei verschiedene Messungen von einem Alter von 2.170 bis 7.200 Jahre reichen.     http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/99/Forest_in_Yakushima_45.jpg/1024px-Forest_in_Yakushima_45.jpg

Shirakami

Shirakami-Sanchi (jap. 白神山地, dt. „Shirakami-Bergland“) ist seit 1993 ein UNESCO-Weltnaturerbe in Nord-Honshū inJapan. Diese gebirgige, unberührte Waldlandschaft liegt in den Präfekturen Akita und Aomori. Von der Gesamtfläche des Buchenwaldes von 1,300 km² ist ein besonders gut erhaltenes Teilgebiet von 169,7 km² Weltnaturerbe. Shirakami-Sanchi grenzt im Osten an das Schutzgebiet Tsugaru. Das als Welterbe anerkannte Gebiet war niemals für menschliche Aktivitäten geöffnet, es gibt in dem Gebiet […]

Fly Geyser

Der ausgesprochen schöne und farbenfrohe Fly Geyser war seit vielen Jahren immer wieder Anlass für etwas Frust unter Fotografen und Naturliebhabern. Viele schlugen den langen Weg in den unwirtlichen Norden Nevadas ein, nur um dieser einzigartigen geothermischen Erscheinung einen Besuch abzustatten und kehrten nicht selten unverrichteter Dinge aus Gerlach zurück. Nur wenige hatten das Glück […]

Wüste von Tabernas

Die Wüste von Tabernas (spanisch Desierto de Tabernas) ist eine in Andalusien (Spanien) gelegene Wüste. Sie liegt in derProvinz Almería, etwa 30 km nördlich der Provinzhauptstadt Almería auf dem Gebiet der Ortschaft Tabernas. Die Wüste erstreckt sich über 280 km2 und ist seit 1989 als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Die Wüste von Tabernas liegt zwischen der Sierra de los Filabres im Norden, der Sierra Alhamilla im Süd-Südosten und derSierra Nevada im Westen. Ein Teil […]

Bardenas Reales

Bardenas Reales ist eine Halbwüste im Süden der spanischen autonomen Gemeinschaft Navarra, die eine Fläche von 415 km² umfasst. Am 7. November 2000 wurde die Bardenas Reales von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Charakteristisch für die Bardenas Reales ist die bizarre Landschaft, die zu einem großen Teil aus ockerfarbenem Lehm besteht. Das Abbrechen der trockenen Erde ist jedoch im Biosphärenreservat verboten. Die Bardenas […]

Ätna

Der Ätna (italienisch Etna oder auch Mongibello) ist mit etwa 3323 Meter über dem Meeresspiegel der höchste und aktivste Vulkan Europas. Er liegt auf der italienischen Insel Sizilien in der Nähe von Catania und Messina. Der Ätna ist ständig aktiv. Der Ätna entstand vor etwa 600.000 Jahren an der Ostküste Siziliens an einer Stelle, wo eine Bucht weit in das Landesinnere hineinreichte und vor einer Million Jahren die ersten unterseeischen […]

Chobe-Nationalpark

Der Chobe-Nationalpark ist ein Nationalpark in Botswana. Er wurde 1967 als erster Nationalpark in Botswana gegründet. Im Gebiet des Parks existierte eine größere Siedlung, die nach und nach ausgedünnt wurde. Seit 1975 leben keine Menschen mehr im Park. Durch Erweiterungen in den Jahren 1980 und 1987 erreichte der Park seine heutige Ausdehnung von 10.566 km². Er ist Teil des geplanten […]

Wasserfälle in Indien

Der Nohkalikai-Wasserfall, der in der Nähe von Cherrapunjji über eine steile Felswand in eine tiefe Schlucht stürzt, zählt zu den größten weltweit. Nicht weit davon rauschen die Kaskaden: Nohsngithiang und Dain Thlen, letztere trägt das Khasi-Fabelwesen Thlen im Namen, das hier getötet worden sein soll – die von den Axthieben zerfurchten Felsen zeugen vom Kampf. […]

Hogenakkal Falls

Die Hogenakkal Falls erreichen eine Höhe von 20 m. Der wunderschöne Wasserfall im Bundesstaat Tamil Nadu schießt vom Rand des Plateaus in die Ebene hinunter. Zuvor fließt der Cauvery durch ein bewaldetes Tal; kleine, baumbewachsene Inseln und Felsen ragen aus dem Wasser; dann geht es plötzlich senkrecht 20 m in die Tiefe. Der sonst so sanfte […]

Jog Falls

Die Gersoppa Falls oder Jog Falls (Jog bedeutet Wasserfall) sind die größte Naturschönheit Karantakas und die beeindruckendsten Wasserfälle Indiens. Der Sharavati, der über ein sehr steiniges, über 200 m breites Flussbett fließt, stößt hier auf eine gewaltige, 290 m tiefe Schlucht. Die Wasserfälle sind von üppiger tropischer Vegetation umgeben. Das Wasser fällt in vier klar abgegrenzten Kaskaden in ein […]

Wasserfälle von Meghalaya

Die große Anzahl von spektakulären Wasserfällen im Bundesstaat Meghalaya ist nicht verwunderlich, angesichts der dortigen Niederschläge: Cherrapunji (oder Sohra) und Mawsynram sind zwei der regenreichsten Orte der Welt. Der Nohkalikai-Wasserfall, der in der Nähe von Cherrapunjji über eine steile Felswand in eine tiefe Schlucht stürzt, zählt zu den größten weltweit. Nicht weit davon rauschen die Kaskaden: […]

Chinak-Meru

Lage: Venezuela/Bundesstaat Bolivar/Canaima Nationalpark/Gran Sabana Name: Chinak Meru / Salto Aponwoa Fluß: Aponwoa Fallhöhe: 105 Breite: 40 m +/- Dieser Wasserfall gehört zu den wasserreichsten Wasserfällen Venezuelas und Südamerikas. Wie die andere Wasserfälle in Venezuela liegt dieser Wasserfall auch in Canaima Nationalpark in den Landstrich Gran Sabana. Der Fluss Aponwoa fällt 105 m in die […]

Meru-Nationalpark

Der Meru-Nationalpark liegt in der Eastern Province Kenias, ungefähr 100 km nordöstlich des Mount-Kenya-Massivs, auf 300 bis 940 m Meereshöhe. Der Jahresniederschlag beträgt 600 bis 800 mm. Im Osten schließt sich das Bisanadi-Reservat an. Beide Gebiete zusammen sind 1800 km² groß und bilden eine ökologische Einheit. Südlich des Flusses Tana liegen der Kora-Nationalpark mit 1787 km² und das 745 km² große North-Kitui-Reservat auf 250 bis 675 m Höhe über dem Meeresspiegel. Weitere geschützte Gebiete entlang […]

Aberdare-Nationalpark

Der Aberdare-Nationalpark (auch Nyandarua-Nationalpark) liegt im Hochland der Central Province in Kenia auf 2000 bis 3999 m Höhe über dem Meeresspiegel, etwa 100 km nördlich von Nairobi. Seinen offiziellen Namen erhielt der Nationalpark nach dem Entdecker der Region, Lord Aberdare, einem ehemaligen Präsidenten der Royal Geographical Society. Der Nationalpark hat eine Fläche von 766 km². Er liegt in der unmittelbaren Umgebung der Nyandaruaberge und besteht aus der Aberdare Range, einer Bergkette […]

Mount Elgon Nationalpark

Der Mount Elgon ist ein erloschener Vulkan an der Grenze von Uganda im Westen und Kenia im Osten. Sein Krater hat einen Durchmesser von etwa 12 Kilometer. Er wurde nach der Volksgruppe der Elgonyi benannt, die bis in das 20. Jahrhundert an der Südseite des Berges lebten. Bei den Massai in Kenia wurde er „Ol Doinyo Ilgoon“, auf der ugandischen Seite „Masawa“ genannt. Der Mount-Elgon-Nationalpark ist ein Nationalpark 140 km nordöstlich des Victoriasees nahe der Stadt Mbale an […]

Hell’s-Gate-Nationalpark

Der Hell’s Gate Nationalpark ist ein kenianischer Nationalpark im Süden des Naivashasee, nordwestlich von Nairobi. Der 68 km² umfassende Park liegt im Großen Afrikanischen Grabenbruch auf einer Höhe von etwa 1500 m über dem Meeresspiegel. Der Park ist vor allem für seine landschaftliche Schönheit bekannt. Sehenswert sind besonders die Hell’s Gate- oder Njorowa-Schlucht, zwei erloschene Vulkane sowie zwei vulkanische Säulen namens Fischer’s Tower und Central Tower. […]

Nationalparks rund um den Turkanasee

Turkanasee: Unter den großen Seen Afrikas ist der Turkanasee mit seiner Fläche von 6405 km² der salzigste. Und er wird zunehmend salziger. Das liegt daran, dass das frisch zugeführte Wasser des Flusses Omo nicht ausreicht, um das verdunstete Wasser zu ersetzen. Trotzdem bietet der See, der von aktiven Vulkanen umgeben ist, Pflanzen und Tieren eine […]

Nairobi Nationalpark

Der Nairobi-Nationalpark ist Kenias erster Nationalpark und wurde 1946 eröffnet. Der Nationalpark beheimatet etwa 80 Säugetierarten sowie über 500 Vogelarten. Er ist eines der erfolgreichsten Schutzgebiete für Nashörner in Kenia. Der Nairobi-Nationalpark ist 117 km² groß. Damit ist dieser Park im Verhältnis zu anderen afrikanischen Nationalparks sehr klein. Die Höhe über dem Meeresspiegel bewegt sich zwischen 1533 und 1760 m. Das Klima ist trocken. Der Park ist das […]

Ruma-Nationalpark

Der Ruma-Nationalpark ist ein Nationalpark in Kenia. Er liegt im Süden der Provinz Nyanza im Suba District. 1966 wurde er als Naturschutzgebiet Lambwe valley game reserve gegründet, um den letzten verbliebenen Lebensraum derPferdeantilope in Kenia zu schützen. 1983 wurde das Naturschutzgebiet zum Nationalpark ernannt. Der Ruma-Nationalpark liegt ungefähr 10 km östlich des Victoriasees und besteht aus einer Savannenlandschaft mit Flüssen, Bergen und vereinzelten Waldlandschaften. Das Klima im Ruma-Nationalpark ist feucht und […]

Samburu Nationalreservat

Herden von Spießböcken rennen an den gigantischen Berg Ol Doyo Sabachi Lolokwe vorbei oder die Great Migration nimmt ihren Lauf und trampeln alles nieder. Elefanten, Giraffen, Spießböcke und Nashörnern soweit das Auge reicht. Auch die „Big Five“ sind hier zu finden oder die Oryxherde weidet im Samburu Nationalreservat vor der Kulisse eines Berges, den Ol […]

Blue Hole (Ägypten)

Das Blue Hole ist ein Tauchplatz an der ägyptischen Küste des Roten Meeres. Es liegt 10 km nördlich von Dahab an der Ostküste der Sinai-Halbinsel am Golf von Aqaba. Wegen zahlreicher Unfälle wird das Blue Hole oft als gefährlichster Tauchplatz der Welt bezeichnet. Das Blue Hole ist ein großes Loch im Riffdach des Küstensaumriffes, welches senkrecht in Tiefen von 70 m bis 110 m abfällt. Es hat einen […]

El Gilwa

El Gilda – fünf Korallenblöcke in einer Reihe, Sand und eine Putzerstation etwas abseits gelegen, auf 19,5 Meter geht unser Tauchgang bei 24 Grad C Wassertemperatur. Wir tauchen in unserer schon bewährten Kombination – Claudia und Walther, Petra und Erik, Christoph, Markus und Klaus – Caroline hütet das Haus! Wieder ein Tauchgang im Aquarium, rein […]

Ghiannis D

Die Ghiannis D. war ein großer moderner Frachter. Das Schiff war 99 m lang und wurde von 2 Maschinen mit 2 Schrauben angetrieben. Sie war am 19. April 1984 auf dem Weg von Rijeka nach AI-Hudayda am südlichen Ende des Roten Meeres mit dem Bug auf das Riff aufgelaufen und hielt sich dort halbschwimmend noch […]

Poseidon Reef

Shaab El Erg ist ein großes, hufeisenförmiges Riff. Am Südostende liegt ein ca. 8m tiefer Kanal zwischen dem Ende des Hauptriffes und zwei kleinen runden Riffen. Dieser Kanal ist wunderschön mit Tischkorallen und kleinen Korallenblöcken bewachsen. Mit etwas Glück trifft man bei einem Tauchgang in Shaab El Erg auf eine Schule Delphine. Oft hört man […]

Dolphinhouse

Shaab Samadai ist als Paarungs- und Brutstätten von Spinner-Delfinen einer der wirklich geschützen Nationalparks des Roten Meeres. Zum Schutze der Tiere wurde der Innenbereich des Riffes in 3 Zonen eingeteilt. Zone A ist nur der Delfinen vorbehalten, Zone B ist die Schnorchelzone, Zone C für die Taucher. Auf der Süd-Westseite des Riffes erstreckt sich eine […]

Umm Gamar

Umm Gamar ist ein schmales, lang gezogenes Riff in Nord-Süd Richtung 90 Minuten von Hurghada. Im Norden und Süden befinden sich schmale Plateaus im 20m Bereich. An der Ostseite fällt eine vertikale Wand bis in die stillen Tiefen hinab. Getaucht wird meist am Südplateau (nahe den Bojen) und an der Ostwand. Umm Gamar bedeutet „Mutter […]

Erg Abu Nugar

Erg Abu Nugar liegt ca. 45min entfernt von El Gouna in Süd – östlicher Richtung. Ansammlungen von vorgelagerten Blöcken im Osten der Insel. Der Ankerplatz ist am äußeren Ende gleich bei den zwei größten Ergs. Die Tiefe geht max. auf 14m. Es bietet sich an dort einfach einen Block nach dem anderen abzutauchen und dann […]

Vilamendhoo-Hausriff

Vilamendhoo bietet hervorragende Bedingungen zum Schnorcheln. Das Hausriff ist abwechslungsreich, zum Teil in einem sehr guten Zustand und auch fischreich. Darüber hinaus ist die Entfernung zur Riffkante vor allem an der Südseite extrem gering (10 – 20m) und selbst Nichtschwimmer können im teils knie-, oder hüfttiefen Wasser einen guten Teil der maledivischen Unterwasserwelt genießen. Da […]

Vilamendhoo

Vilamendhoo (auch: Vilamendu) ist eine Insel der Malediven. Die sehr dicht bewachsene, etwa 990 × 300 m große Insel liegt im Südosten des Ari-Atolls. Die Entfernung von Malé, der Hauptstadt der Malediven, beträgt rund 82 km und ist mit einem Wasserflugzeug (Maldivian Air Taxi) in ungefähr 30 Minuten zu bewältigen. Die Überfahrt mit einem motorisierten Dhoni dauert je nach Wetterlage und Seegang bis zu sechs […]

Addu-Atoll

Im Addu-Atoll liegt die 15 km² große Insel Gan, um die herum sich etwa 15 Tauchplätze befinden. Neben Feldern von großen Tischkorallen finden sich hier Steilhänge, Höhlen, Überhänge und ein Wrack, also fast alles, was das Taucherherz begehrt. Auch das Außenriff selbst, das in etwa einer Stunde mit dem Boot erreichbar ist, bietet hervorragende Tauchgelegenheiten. […]

Air-Atoll

Das Air-Atoll erreicht man nach einem 30-minütigen Flug mit dem Wasserflugzeug von der Hauptstadt Malé aus. Es umfasst insgesamt 105 Inseln: 18 davon sind bewohnt, auf weiteren 29 befinden sich Hotelanlagen, alle anderen bevölkern die Grünen Meeresschildkröten. Taucher schätze hier u.a. die Tauchplätze Maaya Thila, Broken Rock, Thilo oder Orimas Thila mit zahlreichen Haiarten und […]

Nord-Male-Atoll

Wenn man das Wort „Tauchparadies“ hört, denkt man fast automatisch an den Inselstaat der Malediven im Indischen Ozean und sind die rund 125 Inseln des Nord Male Atolls im wahrsten Sinne des Wortes. Sie bieten Tauchern und Schnorcheln einen fantastischen Einblick in ein schillerndes Leben unter Wasser. Fast immer bekommt man hier Haie, Mannas, Adlerrochen […]

Lhaviyani-Atoll

Im Norden der Malediven liegt das Lhaviyani-Atoll. Mit einer Fläche von 699 km² ist das Lhaviyani-Atoll das zwölftgrößte Atoll der Malediven. In diesen Atoll befinden sich mehrere bekannte Tauchplätze: Sehenswert ist vor allem „The Shipyard“ – zwei Wracks, von denen eines in 30 m Tiefe liegt und das andere gegen eine Riffwand gelehnt ist. Beide sind […]

Awash-Falls

Diese gigantischen Wasserfälle, sind die zweitgrößten Äthiopiens und gehören somit zu den wasserreichsten Wasserfällen der Erde. 430 m³/s Wasser haut es den Felsspalt herab.    

Tisissat-Wasserfälle

Etwa 30 Kilometer südlich von Bahir Dar am Tanasee in Äthiopien liegt das Dorf Tis Issat (amharisch ‚Wasser, das raucht‘) am Fluss Abbai, welcher den Oberlauf des Blauen Nils bildet. Hier stürzt sich der wasserreichere der beiden großen Quellflüsse des Nils 42 Meter in die Tiefe. Mit einer Breite von über 400 Metern während der Regenzeit ist er der zweitgrößte Wasserfall Afrikas. Er […]

Ruacanafälle

Die Ruacanafälle sind ein Wasserfall des namibisch-angolanischen Grenzflusses Kunene, der hier über 120 Meter tief in eine 700 Meter breite Schlucht stürzt. Ihren Namen tragen die Fälle nach der in der Nähe gelegenen Kreisstadt Ruacana. Direkt am Wasserfall befinden sich zwei Wasserkraftwerke. Eines davon wurde in den 1970er-Jahren erbaut und ist das größte Elektrizitätswerk Namibias. Durch die Verwendung des Flusswassers zur […]

Salto del Tequendama

Der Salto del Tequendama (Tequendama-Wasserfall) ist ein südwestlich der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá gelegener Wasserfall, der über eine Geländestufe 145 m senkrecht in die Tiefe stürzt. Er wird gebildet vom Rio Bogotá, der von der Hochebene von Bogotá bis zum Río Sumapaz führt. Unmittelbar oberhalb des Falls liegt die Gemeinde El Charquito. Von der Bundesstraße Bogotá – El Colegio ist der Wasserfall gut einzusehen. Das traditionsreiche Hotel unmittelbar am Wasserfall, […]

Kaieteur-Fälle

Die Kaieteur-Wasserfälle des Potaro-Flusses liegen am Eingang zur Potaro-Schlucht, in der Region Potaro-Siparuni von Guyana (Südamerika). Die Kaieteur-Wasserfälle gehören zu den eindrucksvollsten Wasserfällen der Welt. Hier stürzt der Potaro-Fluss in einer einzigen Stufe auf einer Breite von fast einhundert Metern über eine Sandstein-Klippe 247 m vom Hochland Guyanas in das etwa auf Meeresniveau liegende Tiefland. Im Jahr 1908 erreichte der deutsch-US-amerikanische Biologe Carl H. Eigenmann die in der damaligen britischen Kolonie Britisch-Guayana liegenden Wasserfälle. Die Wasserfälle sind […]

Misol-Ha

Misol-Ha ist ein Wasserfall im mexikanischen Bundesstaat Chiapas etwa 30 Kilometer westlich der Stadt Palenque. Der Wasserfall hat eine Höhe von etwa 30 Metern und ist eine touristische Sehenswürdigkeit. Auf einem Weg gelangt man hinter die Kaskade, wo es eine ca. 20 Meter tiefe Höhle mit einem kleinen See gibt. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b0/Misol-Ha_2006-01-01.jpg

Montmorency-Fall

Der Montmorency-Fall (frz. Chute Montmorency) ist ein Wasserfall in der kanadischen Provinz Québec. Er befindet sich 13 Kilometer nordöstlich der Provinzhauptstadt Québec gegenüber der Südwestspitze der Île d’Orléans, an der Grenze zur Gemeinde Boischatel. Der Wasserfall bildet die Mündung des Flusses Montmorency und stürzt über eine Felswand 83 Meter in den Sankt-Lorenz-Strom. Damit ist er der höchste Wasserfall der Provinz Québec und rund 30 Meter höher als dieNiagarafälle. Das Flussbecken […]

Trollhättan-Fälle

Die Trollhättan-Fälle sind Wasserfälle des Göta älv im Stadtgebiet von Trollhättan, Provinz Västra Götalands län in Schweden. Im unregulierten Zustand erstreckten sie sich von der Malgöbrücke bis zu einer Talverengung namens Olidan und führten 900 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. Der unterste Abschnitt war auch als „Höllenfall“ bekannt. Der Höhenunterschied beträgt 32 Meter und ist somit der überwiegende Teil der Fallhöhe des Göta älv zwischen Vänern und Kattegat, die 44 Meter beträgt. Heutzutage wird das Wasser […]

Tännforsen

Der Wasserfall Tännforsen ist einer der mächtigsten Wasserfälle Schwedens. Er liegt 22 Kilometer nordwestlich der Ortschaft Åre am Oberlauf des Flusses Åreälven, wo der Fluss mehrere Seen bildet. Der See Tännsjön ergießt sich über den Tännfors in den 37 Meter tiefer gelegenen See Östra Noren. Das Gebiet rund um den Wasserfall ist Naturschutzgebiet und leicht zugänglich.     http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/41/Tännforsen_2010.jpg

Ristafallet

Der Wasserfall Ristafallet liegt im Westen der schwedischen Provinz Jämtland am Åreälven. Er befindet sich nicht weit von der Europastraße E 14, etwa 17 km von Åre entfernt bei 355 m ö.h. Eine bewaldete Insel teilt den Fall in einen nördlichen und einen südlichen Abschnitt. Die ganze Umgebung erweckt den Eindruck eines riesigen Amphitheaters. Der gesamte Fall ist 50 m breit, 14 m hoch und der Durchfluss beträgt, abhängig […]

Boka-Wasserfall

Nur etwa 30 Meter hinter der Quelle fällt die Boka auf einer Breite von 18 Metern in zwei Stufen insgesamt 144 Meter in die Tiefe. Der freie Fall der ersten Stufe beträgt 106 Meter, die zweite Stufe weitere 30 Meter. Der Boka-Fall ist der höchste Wasserfall in Slowenien.   http://farm2.staticflickr.com/1022/3175364152_25632e70dc_z.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b0/Boka_Wasserfall_01.jpg/685px-Boka_Wasserfall_01.jpg

Höhlen von Škocjan

Die Höhlen von Škocjan (slowenisch: Škocjanske jame, italienisch: Grotte di San Canziano, deutsch: Höhlen von St. Kanzian) sind ein System von Höhlen in der Nähe des slowenischen Ortsteils Škocjan (deutsch St. Kanzian) der Gemeinde Divača, etwa 20 km östlich von Triest und 4 km südlich der Gabelung der Autobahn vonLjubljana nach Koper bzw. Triest. 1986 wurden sie von der UNESCO in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen.   Die Höhlen wurden vom […]

Savica-Wasserfall

Der Savica-Wasserfall [ˈsavit͡sa] (slowenisch: Slap Savica) liegt in Slowenien oberhalb des Tales von Bohinj im Triglav-Nationalpark. Der Wasserfall fließt 38 Meter über Felsen in einem Winkel von 50 Grad abwärts und fällt dann 51 Meter hinab in den Stausee des Ukanc Kraftwerkes und über die Staumauer hinweg hinunter in den zweiten Stausee des Ukanc Kraftwerkesim Flusstal der Velika Savica. Ein zweiter Wasserfall stürzt 25 Meter in den […]

Wocheiner See

Der Wocheiner See (slowenisch: Bohinjsko jezero, dt. bisw. Bohinjsee) ist mit einer Fläche von 3,18 km² der größte See Sloweniens. Er liegt auf einer Höhe von 525 m. i. J. im Gemeindegebiet von Bohinj und ist Teil desTriglav-Nationalparks. Der See ist ca. 4100 Meter lang, ca. 1200 Meter breit und bis zu 45 Meter tief. Der Hauptzufluss ist der in dem nahen Savica-Wasserfall (slowenisch: Slap Savice) entspringende Fluss Savica.   […]

Vulkane in Italien

Neben dem Vesuv auf dem italienischen Festland stehen auf italienischen Inseln gleich zwei weitere bekannte Vulkane, derÄtna und der Stromboli. Stromboli: Stromboli ist eine italienische Insel mit dem gleichnamigen, noch aktiven Vulkan vom Typ eines Strato- oderSchichtvulkans. Die Insel liegt im Mittelmeer nördlich von Sizilien. Stromboli gehört mit seinen Nachbarinseln Lipari, Salina, Vulcano, Panarea, Filicudi und Alicudi zur Inselgruppe der Äolischen oder Liparischen Inseln im Tyrrhenischen Meer. Die Insel gehört zu der Gemeinde Lipari in derProvinz Messina. Die Höhe der steil […]

Thermalquellen von Saturnia

Die Thermalquellen, liegen ca. 1 km südlich des Ortes bei 156 Höhenmetern. Sie haben dem Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung gebracht. Aus der Thermalquelle strömen pro Sekunde 800 Liter 37 Grad warmes, schwefelhaltiges Wasser, das von den Hängen des Monte Amiata stammt. Dort sammelt sich das Regenwasser in ca. 200 m Tiefe und reichert sich mit Schwefel an. Das Wasser gelangt nach […]

Nationalpark Gran Paradiso

Der Nationalpark Gran Paradiso wurde 1922 als erster Nationalpark in Italien eingerichtet. Er liegt in den Regionen desAostatals und Piemonts und erstreckt sich über eine Fläche von 70.318 Hektar, die zumeist bergig ist. Im Westen besteht auf einer Länge von etwa 14 km eine gemeinsame Grenze zum französischen Nationalpark Vanoise. Der Park war – damals noch als königlich italienisches Jagdreservat – das Gebiet, in dem die letzten, ansonsten im […]

Amiata

Der Monte Amiata ist ein Berg vulkanischen Ursprungs in Italien. Der Berg liegt rund 50 Kilometer südsüdöstlich von Grosseto und von Siena, auf halbem Weg zwischen Florenzund Rom, und stellt mit 1738 m die höchste Erhebung der südlichen Toskana dar. Er ist umgeben von Val d’Orcia, Teilen der Colline Metallifere und der oberen Maremma. Der Amiata ist zwar seit 180.000 Jahren nicht mehr ausgebrochen, heiße Quellen und Geysire weisen jedoch noch immer auf seinen […]

Nationalpark Donau-Auen

Der Nationalpark Donau-Auen ist ein 9.300 ha großer Nationalpark, der sich von Wien bis zur Mündung der March inNiederösterreich an der Staatsgrenze zur Slowakei erstreckt. Er ist eine der größten weitgehend intakten AulandschaftenMitteleuropas entlang der Donau. Das Gebiet hat eine Länge von 38 Kilometern, misst an seiner breitesten Stelle kaum vier Kilometer und umfasst Gebiete in den Gemeinden Wien (Lobau), Groß-Enzersdorf, Orth an der Donau, Eckartsau,Engelhartstetten, Hainburg, Bad Deutsch-Altenburg, Petronell-Carnuntum, Regelsbrunn, Haslau-Maria Ellend, Fischamendund Schwechat. Nachdem 1983 Teile des heutigen […]

Nationalpark Berchtesgaden

Der Nationalpark Berchtesgaden im bayerischen Landkreis Berchtesgadener Land ist der einzige deutscheNationalpark in den Alpen. Der Park umfasst eine Fläche von 210 km² und ist Teil des 1990 von der UNESCO ausgewiesenenBiosphärenreservats Berchtesgaden, das seit Juni 2010 zum Biosphärenreservat Berchtesgadener Land erweitert wurde. Die Nationalparkverordnung trat am 18. Juli 1978 in Kraft. Zudem ist der Nationalpark als Schutzgebiet im Sinne der Vogelschutzrichtlinie (Natura 2000-Nr. DE-8342-301) ausgewiesen. Die größeren Säugetiere […]

Müritz-Nationalpark

Der 1990 gegründete Müritz-Nationalpark befindet sich im Süden Mecklenburg-Vorpommerns und ist der größteterrestrische Nationalpark der Bundesrepublik. Der Park erstreckt sich über die zwei räumlich getrennten Gebiete derMecklenburgischen Seenplatte und eines Teiles der Feldberger Seenlandschaft. Der westliche größere Teil ist das Teilgebiet Müritz, der kleinere östliche Teil wird Teilgebiet Serrahn genannt. Zwischen den Teilgebieten liegt im Wesentlichen das Stadtgebiet von Neustrelitz. Der insgesamt 322 km² große […]

Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft

Der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft ist mit einer Fläche von offiziell 786 km² der größte Nationalparkdes Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern und der drittgrößte in Deutschland. Er liegt an der Ostsee- und BoddenküsteVorpommerns nordöstlich von Rostock und wurde im Zuge des Nationalparkprogramms der DDR zum 1. Oktober 1990 ausgewiesen. Der Nationalpark bietet eine abswechslungsreiche Lagunenlandschaft mit artenreicher Flora und Fauna. Etwa die Hälfte der Fläche des Nationalparks ist offene Ostsee, mehr als ein weiteres Viertel umfasst Teile der Boddengewässer der Darß-Zingster Boddenkette und der Westrügener […]

Goosenecks State Park

Der Goosenecks State Park ist ein State Park im Südosten des US-Bundesstaates Utah, nicht weit entfernt von Mexican Hat und dem Monument Valley. Vom Aussichtspunkt (welcher sich in ca. 1.500 m Höhe befindet) kann man einen Blick auf den San Juan River werfen, der sich im Verlauf von Millionen Jahren inzwischen gut 300 m tief gegraben hat. Der Fluss windet sich auf einer Länge von 8 km vor […]

Coral Pink Sand Dunes State Park

Der Coral Pink Sand Dunes State Park ist ein State Park im Süden Utahs an der Straße 43, nicht weit von der Stadt Kanabentfernt. Der Park wurde 1963 gegründet. Eine Einkerbung zwischen den Moquith- und Moccasin-Bergen verursacht eine Erhöhung der Windgeschwindigkeit, welche stark genug ist, um erodierten Navajo-Sandstein mitzureißen. Dieses Phänomen ist unter der Bezeichnung Venturi-Effektbekannt. Wenn der Wind dann nach der Einkerbung das offene Tal erreicht, […]

Bear Lake (Idaho/Utah)

Der See hat eine Fläche von 282 km², eine Länge von 32 km und eine Breite von 13 km; er ist bis zu 63 m tief. Er liegt 1821 m über dem Meeresspiegel. Seine Lage ist auf der nordöstlichen Seite der Wasatchkette und auf der Ostseite der Bear River Mountains. Sein Wasser wird für Bewässerungen im Bear Valley im Südosten von Idaho verwendet. Er wird seit 1915 über […]

Great Salt Lake

Der See liegt auf etwa 1.280 Meter Höhe, bei einer Länge von etwa 120 Kilometern und 48 bis 80 Kilometer Breite. Er bedeckt dabei eine Fläche von etwa 4.400 Quadratkilometern. Die Tiefe des Sees liegt bei etwa durchschnittlich 4,5 Metern, die tiefste Stelle bei etwa 9 Metern. Er ist ein Überrest des prähistorischen Sees Lake Bonneville im Großen Becken. Nach […]

Razim-See

Der Razim-See oder Razelm-See (rumänisch Lacul Razim, lateinisch Halmyris) ist ein Lagunen See am Schwarzen Meer in Rumänien. Der See hat eine Fläche von 394 km². Der Razelm-See liegt in der historischen Region Nord-Dobrudscha im Südwesten des Biosphärenreservats Donaudelta, im Kreis Tulcea. Der See ist eine alte Bucht des Schwarzen Meeres welche durch Anschwemmungen vom Meer getrennt wurde. Der Razelm-See wird im Norden vom Sfântu-Gheorghe-Arm – der südlichste Mündungsarm der Donau – von den […]

Sewansee

Der Sewansee (armenisch Սևանա լիճ) ist mit 940 km² (zirka 78 km lang und 56 km breit) nicht nur der größte Süßwassersee Armeniens, sondern auch der größte des Kaukasus und mit seiner Höhe von etwa 1900 m über dem Meeresspiegel einer der größten Hochgebirgsseen der Welt. Er liegt 1894 m hoch und ist maximal 83 m tief. Sein Volumen beträgt 58,4 km3. Durch Wasserabzug für landwirtschaftliche Bewässerungsprogramme […]