Parinacota

Der Parinacota (6348 m) ist ein Schichtvulkan an der Grenze zwischen Chile und Bolivien im Gebiet der Atacama-Wüste. Er liegt im Nationalpark Lauca 145 Kilometer östlich von Arica in der West-Kordillere der Zentral-Anden. Zusammen mit dem Vulkan Pomerape, der nordöstlich von ihm liegt, bildet er den Payachata-Komplex. Zu seinen Füßen liegt der Lago Chungará. Seine gegenwärtige Tätigkeit beschränkt sich auf Fumarolenaktivität.

Trinidad Klima

Trinidad hat ganzjährig ein tropisch heißes und feuchtes Klima. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 26,2 °C, wobei sich die monatlichen Durchschnittstemperaturen zwischen Juni/Juli mit gut 23 °C und Oktober/Dezember von knapp 28 °C nur wenig unterscheiden. Der Jahresniederschlag beträgt fast 2000 mm und liegt somit mehr als doppelt so hoch wie die Niederschläge in Mitteleuropa. Höchstwerten von etwa 300 mm in den Monaten Dezember […]

La Paz Klima

Die Stadt La Paz liegt auf ca. 4000 m und hat ein subtropisches Hochlandklima und ein ozeanisches subpolar Klima. Die Jahrestemperatur beträgt 11°C. Die höchste jemals gemessen Höchsttemperatur beträgt 25,4°C. Die kälteste Rekordtemperatur beträgt -12,4°C. Im Schnitt fallen ca. 600 mm Niederschlag. Der meiste Niederschlag fällt zwischen Dezember und Februar (mehr als 300 mm). Die […]

Condoriri

Die Condoriri oder Condoririgruppe zählt zu den bekanntesten Bergregionen der Cordillera Real in Bolivien. Sie befindet sich zwischen dem Huayna Potosi und der Negrunigruppe. Der höchste Gipfel ist der 5648 m hohe Cabeza de Condor (der Kopf des Condors), vereinfacht auch Condoriri genannt.

Wetterextreme der Erde

In diesem Artikel finden sie von jedem Kontinent die Rekorde im Fachgebiet Klima und Wetter. Der Artikel ist in den Kontinenten aufgeteilt und beinhaltet Links zu verschiedenen Ländern und deren Rekorden. Vorgestellt werden folgende Rekorde:  Max. Höchstgemessene Temperatur Min. Tiefsttemperatur Höchste Durchschnittstemperatur Niedrigste Durchschnittstemperatur Trockenster Ort Nassester Ort Sonnigster Ort manchmal auch Schattigster Ort Europa: […]

Brasilien Klimatabellen

Das Klima Brasiliens, das zwischen 5° nördlicher Breite und 34° südlicher Breite liegt, ist überwiegendtropisch mit geringen jahreszeitlichen Schwankungen der Temperaturen. Nur im subtropischen Süden herrscht ein gemäßigteres Klima. Besonders im Amazonasbecken gibt es reichhaltige Niederschläge, man findet jedoch auch relativ trockene Landstriche mit teilweise lang anhaltenden Dürrezeiten, besonders im Nordosten des Landes. In den höheren Lagen im […]

Illimani

Der Illimani in den Anden in Bolivien ist mit 6.439 Metern der zweithöchste Berg Boliviens und der höchste der Cordillera Real. Der Berg hat vier Gipfel über 6.000 Metern, deren höchster der Pico Sur ist. 1898 gelang dem Briten William Martin Conway die Erstbesteigung. Im Rahmen der deutschen Bolivien-Expedition 1950 bestieg Hans Ertlden Illimani-Nordgipfel im Alleingang. Hans Ertl und dem Geologen Gert Schröder gelang anschließend […]

Bolivien Klimatabellen

Das Klima in Bolivien ist, bedingt durch die enormen Höhenunterschiede, sehr vielfältig. Grob unterscheiden kann man auf dem Altiplano rund um den Titicaca-See (etwa 150 km) und den Poopó-See (etwa 55 km) ein gemäßigtes Höhenklima mit relativ geringen jahreszeitlichenTemperaturschwankungen und mittelgroßen Tag- und Nachttemperaturschwankungen sowie einer mittleren Luftfeuchtigkeit; auf dem übrigen Altiplano ein im Gesamtdurchschnitt kühl-gemäßigtes Höhenklima mit mittleren jahreszeitlichen Temperaturschwankungen und starken Tag- […]

Ruta de la muerte

Die Yungas-Straße (el camino a los Yungas) führt vom bolivianischenRegierungssitz in La Paz in das 56 km nordöstlich gelegene Coroico in den bolivianischen Yungas. In den 1930ern gebaut, galt die Yungas-Straße, bis im Jahr 2006 eine gut ausgebaute Umgehung eröffnet wurde, als gefährlichste Straße der Welt und trug den Beinamen Straße des Todes (spanisch el camino de la muerte). Die Yungas-Straße wurde in den 1930er Jahren während […]

Llanos de Moxos

Die Moxos-Ebene (spanisch: Llanos de Moxos, manchmal auch „Mojos“ geschrieben) ist eine etwa 110.000 km² große Überschwemmungssavanne im nördlichen Tiefland von Bolivien in Beni. Ihr Name geht auf die indigene Gruppe der Moxo zurück, die dort im 17. Jahrhundert gesiedelt hat. Die Ebene ist kein ideales Siedlungsgebiet, da die Böden arm an Nährstoffen sind und weite Flächen der Moxos-Ebene während der Regenzeit monatelang unter […]

Río Paraguay

Der 2.549 km lange in Südamerika fließende Río Paraguay ist der bedeutendste Nebenflussdes Río Paraná. In seinem Oberlauf heißt er auf Portugiesisch Rio Paraguai, in seinem Unterlauf auf Spanisch Río Paraguay.  Der Río Paraguay ist der längste und größte Fluss Paraguays. Nach dem Paraná ist er der zweitwichtigste Handelsweg der Staaten, die er durchfließt. Sein größter Hafen ist Asunción. Länge: 2549 km Einzugsgebiet: 1.168.540 km² Abfluss: […]

Thermalquellen (Licancabur, Bolivien)

Rund um den Licancabur, einen 5930 m hohen, ruhenden Vulkan im Grenzgebiet zwischen Chile und Argentinien, liegen einige ins Auge fallende farbige Seen. Sie tragen bezeichnende Namen wie Laguna Blanca, Laguna Verde und Laguna Colorada. Abgesehen von der Laguna Colorada, deren rote Farbe von der Laguna Colorada, deren rote Farbe auf Algen zurückgeht, verdanken die […]

Ollagüe

Der aktive Vulkan liegt genau auf der Grenze zwischen den Ländern Chile und Bolivien. Berühmt ist er für seine Lavaformationen, die aussehen, als seien sie noch zähflüssig. er liegt im Departamento Potosi, zu dem ebenfalls der größte Salzsee der Welt, der Salar de Uyuni, gehört. Traurige Berühmtheiten hat die Region wegen ihrer Hauptstadt Potosi erlangt, […]

Sajama

Es ist der Ort der Superlative: Der Sajama (6542 m) ist der höchste Berg Boliviens und steht im ältesten Nationalpark des Landes. Eingerichtet wurde er, um die sogenannte Quenua-Bäume zu schützen, die die höchsten Wälder der Welt bilden, das sie noch bei 5200 m Höhe wachsen. Aus den trieben des Baumes stellen die Einheimischen einen […]

Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa

Das Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa ist mit mindestens 30.000 Besuchern pro Jahr der meistbesuchte Nationalpark in Bolivien. Die Berge des Reservats im Departamento Potosí sind die höchsten Berge der Anden an der Grenze von Bolivien nach Chile und Argentinien. Im Reservat sind, vergleichbar dem Yellowstone-Nationalpark in den Vereinigten Staaten, viele aktiveVulkane, heißen Quellen, Geysire und dampfende Fumarolen zu finden. Das Reservat erstreckt sich über eine Fläche von etwa 7147 km² […]

Cerro Rosario

Der vollständige Name des Nationalparks in dem rosafarbene, schwarze und weiße Ablagerungen ein beeindruckendes Relief bilden, lautet Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa. Die Region  hält mehrere Besonderheiten der Natur bereit, zum Beispiel Vulkane und den Uyuni-Salzsee, den größten seiner Art weltweit. http://farm8.staticflickr.com/7272/6920490954_805b5fcfef_h.jpg

Cordillera Real (Anden)

Nicht ohne Stolz nennen die Bolivianer ihren Anteil an den Anden und den Kordilleren Königslordillere. Denn im Pico Sur oder Illimani steigt dieser Teil des Gebirges bis zu 6462 m hoch auf. Da einige benachbarte Gipfel ebenfalls locker die Sechstausender-Grenze knacken, bietet die Cordillera Real einen grandiosen Anblick und bildet für Bergsteiger eine Herausforderung besonderer […]

Quebrada de Palala

Ein spektakuläres Panorama präsentieren die Quebrada de Palala, ein vielfarbiges Gebirge, das die Bolivianer auch „La Joya Bella de Bolivia“ nennen, also „Das schöne Juwel Boliviens“. Das erscheint angesichts der unterschiedlichsten roten Farbtöne, der bizarren Formen und engen Schluchten nicht übertrieben. Wohin das Auge auch blickt, immer bietet sich neue wunderbare Ansichten.   http://www.globetrip.ch/wp-content/uploads/2007/04/IMGP6265.JPG http://farm1.staticflickr.com/67/213398573_cf84f1e805_z.jpg?zz=1 […]

Árbol de Piedra

Der steinerne Baum in der Siloli-Wüste ist keinesfalls ein versteinerter Baum, sondern eine besonders markante und bekannte Felsformation, die durch Erosion im Laufe der Zeit entstand. Obwohl es der Wind war und nicht der berühmte Künstler, der diese beizarren Felsen entstehen ließ, wird die Siloli-Wüste auch Salvador-Dali-Wüste genannt. http://farm3.staticflickr.com/2040/2302574773_120081ce31_z.jpg?zz=1

Noel Kempff Mercado Nationalpark

Vom immergrünen Wald des Amazonas über Sümpfe bis zu den halbtrockenen Savannen, den sogenannten Cerrados, schützt der Nationalpark Noel Kempff Mercado ein breites Spektrum an Ökosystemen. Darin lebt eine unglaubliche Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten. Besonders bedrohte Schalngenarten konnten hier überleben.Sie sind allerdings schwerer auszumachen als die faszinierend großen, tellerförmigen Blätter der Wasserlilien. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e8/Cataratas_Arcoiris_Bolivia.png http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-339968277-hd/World_Heritage_Sites/America/South_America/Bolivia/Noel_Kempff_Mercado_National_Park/Donde_esta_capibara.jpg […]

Laguna Suches

Die Laguna Suches  ist ein See an der Grenze zwischen den beiden südamerikanischen Anden-Ländern Bolivien und Peru, wobei etwa 90 Prozent der Fläche des Sees dem Territorium Boliviens zugeordnet werden. Das westliche Ufer des Sees gehört zur peruanischen Region Puno, das östliche Ufer zum bolivianischen Departamento La Paz. Die Laguna Suches liegt auf einer Höhe von 4605 m umgeben von den Höhenrücken der Cordillera Apolobamba. Der See wird […]

Laguna Tatarenda

Die Laguna Tatarenda liegt auf einer Höhe von 700 m und erstreckt sich von Südwesten nach Nordosten über eine Länge von 3,5 Kilometern und erreicht eine Breite von bis zu 1,5 Kilometern. Die Uferlinie des Sees beträgt 11,5 Kilometer, die Wasserfläche bedeckt 5,64 km². Im See befinden sich vier kleinere Inseln, Schilder am Rand des Sees warnen jedoch […]

Laguna Blanca (Bolivien)

Die Laguna Blanca ist ein See im Nationalpark Andina Eduardo Abaro in der Provinz Sur Lípez im Departamento Potosí in Bolivien. Durch Einschwemmung von Mineralen entsteht die charakteristische weiße Farbe, von der der See seinen Namen hat. Die Laguna Blanca ist 5,6 km lang und 3,5 km breit. Sie liegt auf einer Höhe von 4350 m.     http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/10/Laguna_Blanca,_Bolivia.jpg http://farm1.staticflickr.com/43/104217263_911fd2d8fb_z.jpg?zz=1 http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6e/LagunaBlanca2004.jpg/1024px-LagunaBlanca2004.jpg  

Laguna Verde

Die Laguna Verde, ist ein See der 4300 m in Bolivien liegt. Er gehört neben dem Uyuni-Salzsee im selben Nationalpark zu den meistbesuchten Attraktionen Boliviens. Die auffällige Färbung wird durch einen hohen Anteil an Mineralien wie Magnesium, Kalziumkarbonat, Blei und Arsen verursacht. Je nach Windstärke und den dadurch aufgewirbeltenSedimenten wechselt die Farbe zwischen hellem Türkis und dunklem Grün. Der besondere Mineralgehalt wird auch dafür verantwortlich gemacht, […]

Juriques

Die Laguna Verde, ist ein See am Fuße des Stratovulkans Juriques. Der Vulkan erhebt sich 5704 m ü. NN und gehört zu den größten Vulkanen Boliviens. Wie auch der Licancabur liegt der Stratovulkan im Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa. Der Aufstieg dauert zwischen fünf und sieben Stunden. Für die geübten vielleicht vier Stunden. […]

Licancabur

Wenn sich der mächtige Licancabur in der Grünen Lagune (Laguna Verde) spiegelt, sieht er wich aus wie eine gigantische Praline. Der Vulkan ist die höchste Erhebung im Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa. Auf ihm verläuft die Grenze zwischen Chile und Bolivien. Der Aufstieg dauert etwa sechs bis acht Stunden. Wer seht gut trainiert […]

Gran Chaco

Der Gran Chaco oder kurz Chaco ist eine Region mit Trockenwäldern und Dornbuschsavannen im Inneren Südamerikas. Er umfasst den Norden vonArgentinien, den westlichen Teil von Paraguay und den Südosten von Bolivien. Seine Ostgrenze bilden die Flüsse Río Paraná und Río Paraguay, während sich seine Westgrenze von Nord nach Süd etwa von Santa Cruz de la Sierra (Bolivien) über Santiago del Estero (Argentinien) bis nachCórdoba erstreckt. Im Süden geht der Chaco fast unmerklich in die Pampa über, im […]

Titicacasee

Der Titicaca-See (spanisch: Lago Titicaca; Quechua: Titiqaqa qucha) ist mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern nach dem Maracaibo-See Südamerikas zweitgrößter See. Er befindet sich auf dem Altiplano, der Hochebene der Anden; der westliche Teil mit 4.916 km² des Sees gehört zu Peru, der östliche Teil mit 3.372 km² zu Bolivien. Gemessen an seiner Fläche ist er der 18. größte natürliche See der Welt; seine Fläche ist etwa 15,5 mal […]

Altiplano

Der Altiplano (auf Quechua und Aymara: Qullaw) ist eine abflusslose Hochebene in Südost-Peru und West-Bolivien zwischen den Hochgebirgsketten der West-Anden (Cordillera Occidental) und der Ost-Anden (Cordillera Oriental). Der Altiplano liegt auf einer durchschnittlichen Höhe von 3600 m ü.NN und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 170.000 km². Im Norden des Altiplano liegt der Titicacasee, der größte Hochgebirgssee der Erde, von dem aus sich der Altiplano rund 1000 km nach Süden […]

Laguna Colorada

Die Laguna Colorada ist ein flacher (durchschnittlich 0,5 m und am tiefsten Punkt 1,5 m tief), 60 km² großer See im Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa, dem Nationalpark Tierwelt der Anden „Eduardo Avaroa“, im südlichen Teil des Altiplanos imbolivianischen Departamento Potosí auf einer Höhe von 4278 m über dem Meer. Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und […]

Poopó-See

Der Poopó-See ist ein rund 1.340 km² großer Salzsee in den Anden in Bolivien (Südamerika). Das Stillgewässer, das sich südöstlich des Titicaca-Sees ungefähr 50 km südlich von Oruro auf 3686 m Höhe in einem abflusslosenBecken der Anden befindet, wird vom Río Desaguadero gespeist, dem Abfluss des Titicaca-Sees. Mangels Wassernachschub war der See 1994 völlig ausgetrocknet. Die durchschnittliche Tiefe des Sees beträgt nur 3 m. Der Poopó-See ist vor etwa 10.000 Jahren aus dem etwa 43.000 km² großen Tauca-See hervorgegangen, einem Glazialgewässer, das […]

Salar de Uyuni

Mehr als zehn Billionen Tonnen Salz soll es allein im 14000 km² großen Salar de Uyuni geben, dem größten Salzsee der Erde. Lächerliche 25000 Tonnen werden davon jedes Jahr mühselig abgebaut, meist in Familienbetrieben, denen die lebensfeindliche Salzwüste das Überleben sichert. Sie schlagen das Salz mit Pickeln aus der Kruste, trocknen es über Holkohlefeuern und […]

Salar de Coipasa

So könnte die Welt aussehen am Tag nach der Apokalypse: ohne Leben, ohne Farben, ohne Regung, ohne Hoffnung, begraben unter einer dicken Kruste des Todes, in der es nicht einmal die zähesten Pflanzen aushalten und genauso sehen in großen Teilen die gigantischen Salzseen Hochland von Bolivien aus, allen voran der Salar de Coipasa und der […]

Montane Grasländer und Busch

Afrotropisch: Hochebenen Äthiopiens: Eritrea, Äthiopien, Sudan Montanes Waldland des südlichen Grabenbruches: Malawi, Mosambik, Tansania, Sambia Heideland Ostafrikas: Demokratische Republik Kongo, Kenia, Ruanda, Tansania, Uganda Wald-und Buschland der Drakensberge: Südafrika, Swaziland Australasien: Subalpines Grasland der zentralen Gebirgskette: Indonesien, Papua-Neuguinea Indomalesisch: Montaner Busch des Mount Kinabalus: Malaysia Neotropisch: Paramo der Nordanden: Kolumbien, Ecuador, Peru, Venezuela Trockene Puna […]

Überflutete Grasländer und Savannen

Afrotropisch: Überflutete Grasländer und Savanne des Sud-Sahel: Kamerun, Tschad, Äthiopien, Mali, Niger, Nigeria, Sudan, Uganda Überflutete Savannen des Sambesi: Angola, Botswana, Demokratische Republik Kongo, Malawi, Mosambik, Namibia, Tansania, Sambia Indomelanesisch: Überflutetes Grasland des Rann von Cachchh: Indien, Pakistan Neotropisch: Überflutetes Grasland der Everglades: USA Überflutete Savannen des Pantanal: Brasilien, Bolivien, Paraguay    

Tropische und Subtropische Grasländer, Savannen und Busch

Afrotropisch: Akaziensavanne des Horns von Afrika: Eritrea, Äthiopien, Kenia, Somalia, Sudan Akaziensavanne Ostafrikas: Äthiopien, Kenia, Sudan, Tansania, Uganda Zentrale und Östliche Miombowaldsavanne: Angola, Botswana, Burundi, Demokratische Republik Kongo, Malawi, Mosambik, Namibia, Tansania, Sambia, Simbabwe Sudanesische Savanne: Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Demokratische Republik Kongo, Eritrea, Äthiopien, Kenia, Nigeria, Sudan, Uganda Australasien: Nordaustralische Transfly Savanne: Australien, Indonesien, […]

Tropische und Subtropische Trockene Laubwälder

Afrotropisch: Aride Wälder Madagaskar: Madagaskar Miombowald: Zentralafrikanische Republik, Tansania, Malawi, Sambia, Simbabwe, Demokratische Republik Kongo, Angola Australasien: Aride Wälder der Nusa Tenggara: Indonesien Aride Wälder Neukaledoniens: Neukaledonien (Frankreich) Eukalyptuswälder: Australien  Indomalesisch: Aride Wälder Indochinas: Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand, Vietnam Aride Wälder der Chhotanagpur Hochebene: Indien Neotropisch: Aride Wälder Mexikos: Mexiko, Guatemala Aride Wälder von Tumbes […]

Tropische und Subtropische Feuchte Laubwälder

Afrotropisch: Humide Wälder Guineas: Benin, Elfenbeinküste, Ghana, Guinea, Liberia, Sierra Leone und Togo Küstenwälder des Kongo: Angola, Kamerun, Demokratische Republik Kongo, Äquatorialguinea, Gabun, Nigeria, Republik Kongo, Sao Tome und Principe Wälder der Hochebene  Kameruns: Kamerun, Äquatorialguinea, Nigeria Humide Wälder des nördlichen Kongos: Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo Humide Wälder des zentralen Kongobeckens: Demokratische Republik Kongo […]

Ökoregionen der Erde

    Afrotropisch:      Australasien:      Indomalesisch:    Neotropisch:   Ozeanien: Nearktisch:  Palearktisch: Afrotropisch Atlantisch: Afrotropisch Indisch: Indopazifisch:   Antarktisch:  Arktisch: Mediterran:   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/Vegetationszonen.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/58/Afrotropique.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2e/Australasien.png/320px-Australasien.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6a/Ecozone_Neotropic.svg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f2/Map_OC-Oceania.PNG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6d/Ecozone_Nearctic.svg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4b/Palearctic.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/Indo-Pacific_biogeographic_region_map-en.png http://pixabay.com/p-60608/?no_redirect http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8b/Arctic_Council_map.png/240px-Arctic_Counci http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3d/Blank_Map_-_Mediterranean_1.svg      

Pazifischer Feuerring

Ein 32.500 km langer Feuergürtel („Ring of Fire“) aus vulkanischen Inselreihen und Vulkanketten. Der von den Vulkanen in Alaska bis Neuseeland und nach Feuerland. (Bilder: Erst der höchste Vulkan, dann andere Bilder von Ort)   Kamtschatka: Die Halbinsel Kamtschatka im äußersten Osten Russlands ist das aktivste Vulkangebiet der Erde: Von den 180 Vulkanen auf Kamtschatka […]

Anden

Die Anden, das längste Gebirge der Erde. Der höchste Punkt ist der Aconcagua (6963m), denn dieses Gebirge hat noch einen andere Superlative, nämlich es ist auch das höchste und längste Vulkangebirge der Erde. Denn auf keinen anderen Kontinent gibt es so viele Vulkane in einen Gebirge. Länge: 7500 km Breite: 200 km bis 600 km […]

Naturwunder in Bolivien

Dieser Artikel besteht aus Bildern, dieser Naturwunder. (Die Artikel der Naturwunder werden erstellt oder sind schon erstellt worden). Nationalpark Noel Kempff Mercado: Cordillera Real: Titicacasee: Altiplano: Salar de Uyuni: Quebrada de Palala: Árbol de Piedra: Laguna Colorada: Laguna Verde: Licancabur: Laguna Verde: Bildquelle: http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-339968277-hd/World_Heritage_Sites/America/South_America/Bolivia http://farm9.staticflickr.com/8471/8443374909_b7f4a40da6_z.jpg http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-2980575560-hd/Mountains_of_the_World/Mountains_by_continent/South_America/Andes/Illampu http://images.cdn.fotopedia.com/flickr-526050707-hd.jpg http://images.cdn.fotopedia.com/flickr-2912560241-hd.jpg http://www.globetrip.ch/wp-content/uploads/2007/04/IMGP6195.JPG http://i.images.cdn.fotopedia.com/jchopard-OSoqYEF8Sok-hd/Countries_of_the_World/America/Bolivia/Bolivia_Arbol_de_Piedra.jpg http://images.cdn.fotopedia.com/flickr-3104833557-hd.jpg http://i.images.cdn.fotopedia.com/xCxNAZV6M3w-Z_3S6HJauN8-hd/Volcanoes/Volcanoes_by_continent/America/Chile/Laguna_Verde_-_Licancabur.jpg http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-456660882-hd/Volcanoes/Volcanic_landforms/Volcanic_cone/Stratovolcano/Licancabur http://www.weltreis.ch/images/thumb-IMGP0611.JPG

Amazonasbecken

Amazonasbecken Der größte Regenwald der Erde. Mit 7 Millionen km² nimmt er auch das größte Einzugsgebiet eines Flusses ein. In Zentrum und Norden des Südamerikanischen Kontinents liegt dieses riesige Waldgebiet. Der Regenwald wird auch „Lunge der Erde“ oder „grüne Hölle“ genannt. Leider wird dieses riesige Naturwunder zerstört durch den Menschen; mit Waldbränden und Rodungen ist […]