Dünen von Ica

Die Stadt Ica liegt im Süden des südamerikanischen Anden-StaatesPeru etwa 300 km südöstlich von Lima an der Panamericana und hat 219.859 Einwohner (2007). Sie ist die Hauptstadt der Region Icaund der Provinz Ica. Sehenswürdigkeiten der Dünenfelder: Die Stadt beheimatet ein bekanntes Museum fürpräkolumbische Mumien. Wenige Kilometer auswärts liegt die Oase Huacachina, die auch auf der Rückseite des 50-Soles-Scheines abgebildet ist.

Oase von Huacachina

Der Ort ist, aufgrund einer Oase (Laguna de Huacachina) und den sie umschließenden Dünen, eine der touristischen Attraktionen Perus. Die Dünen zählen mit einer Höhe von ca. 100 m zu den größten des Landes. Die Oase wird von einem unterirdischen Andenfluss gespeist, der mineralhaltiges Wasser mitführt, und sie so lange Zeit als Heilbad nutzbar machte. Der Wasserspiegel nimmt aber in den […]

Wetterextreme der Erde

In diesem Artikel finden sie von jedem Kontinent die Rekorde im Fachgebiet Klima und Wetter. Der Artikel ist in den Kontinenten aufgeteilt und beinhaltet Links zu verschiedenen Ländern und deren Rekorden. Vorgestellt werden folgende Rekorde:  Max. Höchstgemessene Temperatur Min. Tiefsttemperatur Höchste Durchschnittstemperatur Niedrigste Durchschnittstemperatur Trockenster Ort Nassester Ort Sonnigster Ort manchmal auch Schattigster Ort Europa: […]

Jirishanca

Der Jirishanca ist ein 6.094 Meter hoher Berg in den peruanischen Anden, der am Nordende der Cordillera Huayhuash gelegen ist. Seine prägnante Form, eine eisbedeckte Pyramide, lässt ihn optisch die höheren benachbarten Gipfel dominieren. Seiner Form wegen wird der Jirishanca auch „das Matterhorn Perus“ genannt. Sein indianischer Name lautet übersetzt „eisiger Kolibrischnabel“, was seine Form ebenfalls bildhaft beschreibt. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/49/Jirishanca_and_Rondoy.jpg/640px-Jirishanca_and_Rondoy.jpg  

Marañón

Der 1905 Kilometer lange Río Marañón ist mit einer mittleren Wasserführung von rund 15.000 m³/s der linke und größere der beiden Quellflüsse des Amazonas inSüdamerika und damit hydrologisch der Hauptquellfluss des Amazonas. Der längere Quellfluss ist der Ucayali. Der Marañón entsteht aus dem Zusammenfluss von Río Lauricocha und Río Nupe. Letzterer entspringt in der Cordillera Huayhuash in 5800 m Höhe. Der Ursprung des Río Lauricocha nördlich der Cordillera Raura in drei Lagunen oberhalb desLauricocha-Sees wurde […]

Lago de Junín

Der Junín-See, spanisch Lago de Junín oder Quechua Chinchaycocha, ist nach dem Titicacasee der zweitgrößte See imsüdamerikanischen Peru. Der Junín-See liegt 4.082 m über dem Meeresspiegel in der Meseta von Bombón in der Region Junín. Die Tiefe des Sees schwankt zwischen feuchten und trockenen Jahren um bis zu 1,5–2 m. Die Größe des Sees ist abhängig von der Höhe des Wasserspiegels, die heute durch ein Wasserkraftwerk am Abfluss des Sees […]

Amazonas

Der Amazonas (auch Amazonenstrom, portugiesisch Rio Amazonas, im brasilianischen Oberlauf Rio Solimões, früher Rio Orellana) ist ein Strom im nördlichen Südamerika. Etwa 300 km südlich des Äquators durchquert er das im Westen von den Anden umrahmte, von tropischem Regenwald geprägte Amazonasbecken ostwärts bis zum Atlantik. Der Amazonas ist mit einer mittleren Wasserführung von 206.000 m³/s der mit Abstand wasserreichste Fluss der Erde und führt mehr Wasser als die sieben nächstkleineren Flüsse zusammen. Seinen Namen führt der Strom […]

Peruanische und Chilenische Pazifikküste

Der Westküstenstreifen zwischen Peru und dem Norden Chile ist vom einem der ungewöhnlichsten Klimatypen der Welt geprägt. Es gibt extreme Trockenheit, weil die vorherrschenden Südostwinde den Auftrieb von kaltem Tiefenmesser aus dem Humboldtstrom bewirken. Die Küstentemperaturen sind daher kühl und entstehende Wolken erzeugen keinen Regen. Die größeren Städte sind heiß und trocken. Chiclayo hat den […]

Reserva Nacional de Paracas

Der 335.000 ha große Nationalpark Paracas in der peruanischen Küstenwüste umfasst Land und Meer, eine Halbinsel und die Pampas. Das Naturschutzgebiet ist nicht nur für Naturliebhaber ein lohnenswertes Ziel. Auch Freunde alter Kulturen kommen hier auf ihre Kosten, denn die Halbinsel wurde bereits ab 3000 v. Chr. besiedelt. Die Menschen ernährten sich vor allem durch […]

Rio Tigre

Der Río Tigre ist ein Fluss im nordöstlichen Peru, ein Nebenfluss des linken Amazonas-Quellflusses Marañón. Er entsteht an der ecuadorianisch-peruanischen Grenze aus den in Ecuador entspringenden Quellflüssen Cunambo und Pintoyacu und fließt dann in südöstlicher Richtung auf den Marañón zu, welcher sich 65 km unterhalb der Einmündung des Tigre mit dem Río Ucayali zum Amazonas vereinigt. Länge: 598 km Abfluss: 560 m³/s   http://farm4.staticflickr.com/3298/3413106772_8581759bc3_o.jpg

Urubamba Tal

Steil und schroff ragen die Höhenzüge der Anden über dem Urubamba auf. Doch nur wenige Besucher haben Augen für dieses eindrucksvolle, bewachsene Tal und wenden den Blick ausschließlich auf die berühmte Inkastadt Machu Picchu. Dabei ist sie den spanischen Eroberern vermutlich nur wegen ihrer verstecken Lage auf diesen uneinnehmbar erscheinenden Bergen entgangen.     http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-3304075595-hd/World_Heritage_Sites/America/South_America/Peru/Historic_Sanctuary_of_Machu_Picchu/Machu_Picchu_Overview.jpg […]

Salto Goctá

Obwohl die Einheimischen ihn seit Generationen kenne, ist der Salto Goctá erst 2002 in das öffentliche Bewusstsein gerückt, als ihn ein deutscher Wissenschaftler vermessen hat. Im Norden Perus bei Chachapoys stützt er als atemberaubende Kaskade insgesamt 771 m über zwei riesige Steilwände hinunter. Damit gilt er, allerdings abhängig vom zugrunde gelegten Maßstab, als einer der […]

El Misti

Der Misti ist ein Schichtvulkan im Süden von Peru in unmittelbarer Nähe der Stadt Arequipa. Der Vulkan beherrscht durch seine markante Kegelform das Stadtbild und gilt deswegen alsWahrzeichen von Arequipa. Auch im Stadtwappen findet der Berg sich wieder. Der 5822 Meter hohe Misti liegt zwischen zwei weiteren Vulkanen, dem 6075 Meter hohen Nevado Chachani und dem Picchu Picchu. Auf dem Gipfel des Misti wurde ein ca. […]

Tumbes-Chocó-Magdalena

Tumbes-Chocó-Magdalena ist ein Biodiversitäts-Hotspot, welcher tropische Regenwälder und tropische Trockenwälder an der Pazifikküste Südamerikasund den Galápagos-Inseln umschließt. Die Region erstreckt sich vom östlichen Zipfel Panamas zum unteren Tal des Río Magdalena in Kolumbien und entlang der Pazifikküste von Kolumbien und Ecuador zum nordwestlichsten Teil Perus. Die Region wird im Osten durch die Anden begrenzt. Der Tumbes-Chocó-Magdalena Hotspot ist 1500 km lang und hat eine Fläche von 274.597 km². Tumbes-Chocó-Magdalena wird durch Besiedelung, die Jagd, insbesondere auf große Vögel und Säugetiere, und Abholzung, […]

Yerupaja

Der Yerupaja (6634 m) oder auch Nevada Yerupaja ist der höchste Gipfel der Kordillere von Huayhuash. Nur wenige Bergsteiger genießen das Gefühl, ganz oben auf dem Koloss zu stehen, der hier vom Cerro Yaucha zu sehen ist. Der Aufstieg ist extrem anspruchsvoll. Erst 1950 wurde der Yerupaja bestiegen, der Nordgipfel sogar erst 15 Jahre später. […]

Alpamayo

Er gilt als einer der schönsten Berge der Welt, denn der Alpamayo (5947 m) ganz im Norden von Perus Abschnitt der Andenkette ist eine perfekte Pyramide aus funkelndem Eis und Schnee. Der Aufstieg durch die extreme steile Südwestwand ist Ers seit 1975 möglich. Die Strecke wird als Ferrari-Route bezeichnet und verlangt bis zu zwei Wochen […]

Manú Nationalpark

Pflanzen, Tiere und Menschen stehen im Manú Nationalpark im Amazonastiefland unter besonders strengen Schutz: Von fast 19000 km² großen Fläche darf mit Sondererlebnis nur ein knappes Fünftel betreten werden. So werden einige ursprüngliche Indianerstämme geschützt, die keine Kontakt zur Außenwelt wünschen. Forscher schätzen, dass etwa ein Zehntel der Pflanzenarten im Park noch unbekannt sind und […]

Wasserfälle in Peru

Cataratas las Tres Hermanas → Fallhöhe 914 m. Gocta – dritthöchster Wasserfall der Welt, entdeckt 2002 und im März 2006 zum ersten Mal gefilmt → Fallhöhe von 771 m

Titicacasee

Der Titicaca-See (spanisch: Lago Titicaca; Quechua: Titiqaqa qucha) ist mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern nach dem Maracaibo-See Südamerikas zweitgrößter See. Er befindet sich auf dem Altiplano, der Hochebene der Anden; der westliche Teil mit 4.916 km² des Sees gehört zu Peru, der östliche Teil mit 3.372 km² zu Bolivien. Gemessen an seiner Fläche ist er der 18. größte natürliche See der Welt; seine Fläche ist etwa 15,5 mal […]

Altiplano

Der Altiplano (auf Quechua und Aymara: Qullaw) ist eine abflusslose Hochebene in Südost-Peru und West-Bolivien zwischen den Hochgebirgsketten der West-Anden (Cordillera Occidental) und der Ost-Anden (Cordillera Oriental). Der Altiplano liegt auf einer durchschnittlichen Höhe von 3600 m ü.NN und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 170.000 km². Im Norden des Altiplano liegt der Titicacasee, der größte Hochgebirgssee der Erde, von dem aus sich der Altiplano rund 1000 km nach Süden […]

Wüsten und Halbwüsten

Afrotropisch: Wüsten Namib, Karoo, Kaokoveld und Kalahari: Angola, Botsuana, Namibia, Südafrika Dornenbusch Madagaskars: Madagaskar Wüsten der Insel Sokotra: Jemen Waldland und Busch der Hochebene der Arabischen Halbinsel: Oman, Saudi Arabien, Vereinigte Emirate, Jemen Australasien: Trockener Scrub Carnarvons: Australien Grosse Wüsten in Australien: Australien Nearktisch: Wüsten Sonora und Niederkaliforniens: USA, Mexiko Wüste Chihuahuas und Tehuacans: Mexiko, […]

Montane Grasländer und Busch

Afrotropisch: Hochebenen Äthiopiens: Eritrea, Äthiopien, Sudan Montanes Waldland des südlichen Grabenbruches: Malawi, Mosambik, Tansania, Sambia Heideland Ostafrikas: Demokratische Republik Kongo, Kenia, Ruanda, Tansania, Uganda Wald-und Buschland der Drakensberge: Südafrika, Swaziland Australasien: Subalpines Grasland der zentralen Gebirgskette: Indonesien, Papua-Neuguinea Indomalesisch: Montaner Busch des Mount Kinabalus: Malaysia Neotropisch: Paramo der Nordanden: Kolumbien, Ecuador, Peru, Venezuela Trockene Puna […]

Tropische und Subtropische Trockene Laubwälder

Afrotropisch: Aride Wälder Madagaskar: Madagaskar Miombowald: Zentralafrikanische Republik, Tansania, Malawi, Sambia, Simbabwe, Demokratische Republik Kongo, Angola Australasien: Aride Wälder der Nusa Tenggara: Indonesien Aride Wälder Neukaledoniens: Neukaledonien (Frankreich) Eukalyptuswälder: Australien  Indomalesisch: Aride Wälder Indochinas: Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand, Vietnam Aride Wälder der Chhotanagpur Hochebene: Indien Neotropisch: Aride Wälder Mexikos: Mexiko, Guatemala Aride Wälder von Tumbes […]

Tropische und Subtropische Feuchte Laubwälder

Afrotropisch: Humide Wälder Guineas: Benin, Elfenbeinküste, Ghana, Guinea, Liberia, Sierra Leone und Togo Küstenwälder des Kongo: Angola, Kamerun, Demokratische Republik Kongo, Äquatorialguinea, Gabun, Nigeria, Republik Kongo, Sao Tome und Principe Wälder der Hochebene  Kameruns: Kamerun, Äquatorialguinea, Nigeria Humide Wälder des nördlichen Kongos: Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo Humide Wälder des zentralen Kongobeckens: Demokratische Republik Kongo […]

Ökoregionen der Erde

    Afrotropisch:      Australasien:      Indomalesisch:    Neotropisch:   Ozeanien: Nearktisch:  Palearktisch: Afrotropisch Atlantisch: Afrotropisch Indisch: Indopazifisch:   Antarktisch:  Arktisch: Mediterran:   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/Vegetationszonen.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/58/Afrotropique.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2e/Australasien.png/320px-Australasien.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6a/Ecozone_Neotropic.svg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f2/Map_OC-Oceania.PNG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6d/Ecozone_Nearctic.svg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4b/Palearctic.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/Indo-Pacific_biogeographic_region_map-en.png http://pixabay.com/p-60608/?no_redirect http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8b/Arctic_Council_map.png/240px-Arctic_Counci http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3d/Blank_Map_-_Mediterranean_1.svg      

Pazifischer Feuerring

Ein 32.500 km langer Feuergürtel („Ring of Fire“) aus vulkanischen Inselreihen und Vulkanketten. Der von den Vulkanen in Alaska bis Neuseeland und nach Feuerland. (Bilder: Erst der höchste Vulkan, dann andere Bilder von Ort)   Kamtschatka: Die Halbinsel Kamtschatka im äußersten Osten Russlands ist das aktivste Vulkangebiet der Erde: Von den 180 Vulkanen auf Kamtschatka […]

Anden

Die Anden, das längste Gebirge der Erde. Der höchste Punkt ist der Aconcagua (6963m), denn dieses Gebirge hat noch einen andere Superlative, nämlich es ist auch das höchste und längste Vulkangebirge der Erde. Denn auf keinen anderen Kontinent gibt es so viele Vulkane in einen Gebirge.   Aconcagua: Dies ist der höchste Gipfel in Südamerika […]

Amazonasbecken

Amazonasbecken Der größte Regenwald der Erde. Mit 7 Millionen km² nimmt er auch das größte Einzugsgebiet eines Flusses ein. In Zentrum und Norden des Südamerikanischen Kontinents liegt dieses riesige Waldgebiet. Der Regenwald wird auch „Lunge der Erde“ oder „grüne Hölle“ genannt. Leider wird dieses riesige Naturwunder zerstört durch den Menschen; mit Waldbränden und Rodungen ist […]