Städte Kolumbien Klima

B: Bogotá D.C. S: Santa Marta  

Bogotá D.C. Klima

Kolumbien liegt in der tropischen Klimazone. Wegen der großen Höhe über dem Meeresspiegel (über 2600 m) herrscht in Bogotá jedoch ein gemäßigtes Klima mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 13,3 Grad Celsius. Da Bogotá nahe am Äquator liegt, gibt es keine großen jahreszeitlichen Unterschiede. Das Klima wird von Passatwinden geprägt. Temperaturen:  Die jährliche Höchsttemperatur liegt im Mittel bei 16,0 Grad Celsius, die […]

Santa Marta Klima

Das Klima der kolumbianischen Küstenstadt Santa Marta ist tropisch geprägt. Die Temperaturen liegen am Tag über 30°C und in der Nacht nie unter 20°C. Im Schnitt fallen 438 mm Niederschlag im Jahr. Die Trockenzeit ist von Dezember bis April und die Regenzeit von Mai bis November. Der nasseste Monat ist der Oktober mit 93 mm, […]

Wetterextreme der Erde

In diesem Artikel finden sie von jedem Kontinent die Rekorde im Fachgebiet Klima und Wetter. Der Artikel ist in den Kontinenten aufgeteilt und beinhaltet Links zu verschiedenen Ländern und deren Rekorden. Vorgestellt werden folgende Rekorde:  Max. Höchstgemessene Temperatur Min. Tiefsttemperatur Höchste Durchschnittstemperatur Niedrigste Durchschnittstemperatur Trockenster Ort Nassester Ort Sonnigster Ort manchmal auch Schattigster Ort Europa: […]

Santuario de Fauna y Flora los Flamencos

Das Santuario de Fauna y Flora los Flamencos ist ein im Jahr 1977 gegründeter kolumbianischer Naturpark. Er erstreckt sich im Departement La Guajira an der Karibikküste über zwei große Lagunen nahe der Provinzhauptstadt Riohacha auf einer Fläche von 7687 Hektar auf Meereshöhe. Ziel des Parkes ist neben dem Schutz der speziellen Fauna und Flora auch der Schutz des im Gebiet lebenden Indigenenstammes der Wayúu.   Klima: Das Klima ist bei Temperaturen zwischen die 25 und […]

Kolumbien Klimatabellen

Da der Äquator durch Kolumbien läuft, liegt das Land in dertropischen Klimazone. Der Norden, also die Karibikküste, ist deutlich trockener als der Rest des Landes. Je nach Meereshöhe unterscheidet man vier Klimaregionen. In den Flachländern (Llanos) herrscht tropisches Klima über 24 °C, zwischen 1.000 und 2.000 m gemäßigtes Tropenklima (17–30 °C), zwischen 2.000 und 3.000 m kalttropisches (12–17 °C) und in den Bergregionen […]

Caño Cristales

Der Caño Cristales ist ein Fluss der 100 km durch Kolumbien fließt um dann in den Rio Guayabero zu münden. Der Fluss ist ein ganz besonders Natuwunder, denn sein Wasser ist rot gefärbt, er ist deswegen so gefärbt, weil in den Fluss eine rote Pflanzen: Macarenia clavigera; dort lebt und sich ohne Probleme ausbreiten kann, denn in […]

El Tuparro Nationalpark

Der Parque Nacional Natural El Tuparro ist ein im Jahr 1970 gegründeter kolumbianischer Naturpark. Er liegt im östlichen Teil der kolumbianischen Llanos im Departement Vichada und erstreckt sich über 548.000 Hektar. Sein Höhenprofil reicht von 100 m bis zu einer Höhe von 330 m über dem Meer. Die Temperaturen liegen um die 27 °C. Das Landschaftsbild prägen neben den circa 85 % ausmachenden Savannen die sich entlang der Flüsse erstreckenden Au- und Galeriewälder. […]

Südamerikanische Grasland

In Südamerika gibt es zwei riesige Savannen: die Llanos und der Cerrado. Die beiderseits des Orionco in Venezuela und im Osten Kolumbiens liegenden Llanos sind ein von Feuchtgebieten und lichten Wäldern durchsetztes Grasland. Es herrschen mehrere Arten des buschigen Trachypogon-Grases vor, zu den charakteristischen Tieren gehören Kaninchen und Rossameisen. Heute  sind die Llanos eine bedeutende […]

Amacayacu Nationalpark

Der Nationalpark Amacayacu ist ein Nationalpark in Kolumbien. Der Nationalpark grenzt direkt an den Amazonas und liegt auch im Departamento de Amazonas. Der Name Amacayacu stammt aus der Quechua-Sprache und bedeutet „Hängemattenfluss“. Die nächstgelegene Stadt ist Leticia. Der Nationalpark wurde 1975 von der Regierung Kolumbiens mit dem Ziel gegründet die einzigartige Flora und Fauna des Amazonasgebiets zu erhalten. Die Größe des Nationalparks beträgt 293.500 Hektar. Es […]

Tumbes-Chocó-Magdalena

Tumbes-Chocó-Magdalena ist ein Biodiversitäts-Hotspot, welcher tropische Regenwälder und tropische Trockenwälder an der Pazifikküste Südamerikasund den Galápagos-Inseln umschließt. Die Region erstreckt sich vom östlichen Zipfel Panamas zum unteren Tal des Río Magdalena in Kolumbien und entlang der Pazifikküste von Kolumbien und Ecuador zum nordwestlichsten Teil Perus. Die Region wird im Osten durch die Anden begrenzt. Der Tumbes-Chocó-Magdalena Hotspot ist 1500 km lang und hat eine Fläche von 274.597 km². Tumbes-Chocó-Magdalena wird durch Besiedelung, die Jagd, insbesondere auf große Vögel und Säugetiere, und Abholzung, […]

Bergland von Guayana

Der Pico da Neblina (3.014 m) („Nebelspitze“), der höchste Berg Brasiliens und gleichzeitig die höchste Erhebung Südamerikas außerhalb der Anden, gehört zu den Tepius. Er liegt im Bergland von Guayana, das durch die mächtigen Tafelberge und eine endemische Tier- und Pflanzenwelt charakterisiert ist. Von einigen Tafelbergen stürzen die höchsten Wasserfälle der Welt, wie z. B. […]

Salto del Tequendama

Der Salto del Tequendama (Tequendama-Wasserfall) ist ein südwestlich der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá gelegener Wasserfall, der über eine Geländestufe 145 m senkrecht in die Tiefe stürzt. Er wird gebildet vom Rio Bogotá, der von der Hochebene von Bogotá bis zum Río Sumapaz führt. Unmittelbar oberhalb des Falls liegt die Gemeinde El Charquito. Von der Bundesstraße Bogotá – El Colegio ist der Wasserfall gut einzusehen. Das traditionsreiche Hotel unmittelbar am Wasserfall, […]

Montane Grasländer und Busch

Afrotropisch: Hochebenen Äthiopiens: Eritrea, Äthiopien, Sudan Montanes Waldland des südlichen Grabenbruches: Malawi, Mosambik, Tansania, Sambia Heideland Ostafrikas: Demokratische Republik Kongo, Kenia, Ruanda, Tansania, Uganda Wald-und Buschland der Drakensberge: Südafrika, Swaziland Australasien: Subalpines Grasland der zentralen Gebirgskette: Indonesien, Papua-Neuguinea Indomalesisch: Montaner Busch des Mount Kinabalus: Malaysia Neotropisch: Paramo der Nordanden: Kolumbien, Ecuador, Peru, Venezuela Trockene Puna […]

Tropische und Subtropische Grasländer, Savannen und Busch

Afrotropisch: Akaziensavanne des Horns von Afrika: Eritrea, Äthiopien, Kenia, Somalia, Sudan Akaziensavanne Ostafrikas: Äthiopien, Kenia, Sudan, Tansania, Uganda Zentrale und Östliche Miombowaldsavanne: Angola, Botswana, Burundi, Demokratische Republik Kongo, Malawi, Mosambik, Namibia, Tansania, Sambia, Simbabwe Sudanesische Savanne: Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Demokratische Republik Kongo, Eritrea, Äthiopien, Kenia, Nigeria, Sudan, Uganda Australasien: Nordaustralische Transfly Savanne: Australien, Indonesien, […]

Tropische und Subtropische Trockene Laubwälder

Afrotropisch: Aride Wälder Madagaskar: Madagaskar Miombowald: Zentralafrikanische Republik, Tansania, Malawi, Sambia, Simbabwe, Demokratische Republik Kongo, Angola Australasien: Aride Wälder der Nusa Tenggara: Indonesien Aride Wälder Neukaledoniens: Neukaledonien (Frankreich) Eukalyptuswälder: Australien  Indomalesisch: Aride Wälder Indochinas: Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand, Vietnam Aride Wälder der Chhotanagpur Hochebene: Indien Neotropisch: Aride Wälder Mexikos: Mexiko, Guatemala Aride Wälder von Tumbes […]

Tropische und Subtropische Feuchte Laubwälder

Afrotropisch: Humide Wälder Guineas: Benin, Elfenbeinküste, Ghana, Guinea, Liberia, Sierra Leone und Togo Küstenwälder des Kongo: Angola, Kamerun, Demokratische Republik Kongo, Äquatorialguinea, Gabun, Nigeria, Republik Kongo, Sao Tome und Principe Wälder der Hochebene  Kameruns: Kamerun, Äquatorialguinea, Nigeria Humide Wälder des nördlichen Kongos: Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo Humide Wälder des zentralen Kongobeckens: Demokratische Republik Kongo […]

Ökoregionen der Erde

    Afrotropisch:      Australasien:      Indomalesisch:    Neotropisch:   Ozeanien: Nearktisch:  Palearktisch: Afrotropisch Atlantisch: Afrotropisch Indisch: Indopazifisch:   Antarktisch:  Arktisch: Mediterran:   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/Vegetationszonen.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/58/Afrotropique.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2e/Australasien.png/320px-Australasien.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6a/Ecozone_Neotropic.svg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f2/Map_OC-Oceania.PNG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6d/Ecozone_Nearctic.svg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4b/Palearctic.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/Indo-Pacific_biogeographic_region_map-en.png http://pixabay.com/p-60608/?no_redirect http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8b/Arctic_Council_map.png/240px-Arctic_Counci http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3d/Blank_Map_-_Mediterranean_1.svg      

Pazifischer Feuerring

Ein 32.500 km langer Feuergürtel („Ring of Fire“) aus vulkanischen Inselreihen und Vulkanketten. Der von den Vulkanen in Alaska bis Neuseeland und nach Feuerland. (Bilder: Erst der höchste Vulkan, dann andere Bilder von Ort)   Kamtschatka: Die Halbinsel Kamtschatka im äußersten Osten Russlands ist das aktivste Vulkangebiet der Erde: Von den 180 Vulkanen auf Kamtschatka […]

Anden

Die Anden, das längste Gebirge der Erde. Der höchste Punkt ist der Aconcagua (6963m), denn dieses Gebirge hat noch einen andere Superlative, nämlich es ist auch das höchste und längste Vulkangebirge der Erde. Denn auf keinen anderen Kontinent gibt es so viele Vulkane in einen Gebirge. Länge: 7500 km Breite: 200 km bis 600 km […]

Amazonasbecken

Amazonasbecken Der größte Regenwald der Erde. Mit 7 Millionen km² nimmt er auch das größte Einzugsgebiet eines Flusses ein. In Zentrum und Norden des Südamerikanischen Kontinents liegt dieses riesige Waldgebiet. Der Regenwald wird auch „Lunge der Erde“ oder „grüne Hölle“ genannt. Leider wird dieses riesige Naturwunder zerstört durch den Menschen; mit Waldbränden und Rodungen ist […]

Los-Llanos-Savanne

Los-Llanos-Savanne „Llanos“ ist die spanische Bezeichnung für ausgedehnten Ebenen, die sich über Teile von Mittel- und Südamerika erstrecken und die mit einer für die Savanne typischen Vegetation bewachsen sind. Diese hauptsächlich in Kolumbien und Venezuela gelegene Graslandschaften umfassen eine ausgedehnte Region im Nordwesten des Orionco-Einzugsgebiet und grenzen im Süden an den Regenwald Amazoniens. Insgesamt nehmen […]