Chikwarakwara Klima

Das Klima in Chikwarakwara weist ein Steppenklima auf. Nach der Köppen-Klimaklassifiakiton liegt der Ort in der Zone des heißen semi-ariden Klimas. Ein weiteres Merkmal des Klimas sind die wechselseitigen Niederschläge. Klimatabelle:

Binga (Simbabwe) Klima

Binga weist ein semi-arides Steppenklima auf. Nach der Köppen-Klimaklassifikation liegt Binga in der Zone des heißen semi-ariden Klimas der tropischen Breiten. Die Niederschläge sind wechselzeitig aufs Jahr über verteilt. Es gibt zwei Jahreszeiten, zu einem die Regenzeit mit erheblichen Regenmengen und zum anderen die Trockenzeit mit sehr wenig Niederschlag und anfangs sehr warmen und zum […]

Masuma (Simbabwe) Klima

Das Klima in Masuma, im Hwange National Park, ist ein regionales Steppenklima. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei +22°C. Der jährliche Niederschlag summiert sich auf eine durchschnittliche Menge von 581 mm. Klimatabelle:

Hwange Klima

Das Klima in Hwange ist ein regionales Steppenklima, da es sich hier um keine tropische Niederschlagsverteilung handelt, sondern ein semi-arides Klima vorherrscht. Klimatabelle:

Chitungwiza Klima

Chitungwiza weist ein subtropisches Hochlandklima auf mit wechselzeitigen Niederschlägen. Trotz der Lage in den Tropen weist die Stadt ein subtropisches Klima auf, die Ursache dafür ist die Höhenlage der Stadt. Klimatabelle:

Chiredzi Klima

Chiredzi weist ein tropisches semi-arides Klima auf. Die Regenzeit weist ergiebige Regenfälle und Hitze auf, während die Trockenzeit vorerst warm ist. Ab September und Oktober setzt eine extreme Hitze ein mit Temperaturen von über +40°C ein. Im Jahr 2013 wurde hier eine Rekordtemperatur von +43,0°C erreicht. Klimatabelle:

Victoria Falls Klima

In Victoria Falls herrscht ein heißes semi-arides Klima mit einer heißen Regenzeit und einer warmen Trockenzeit. Die Übergangszeit von der Trockenzeit zur Regenzeit ist extrem heiß. Klimatabelle:

Masvingo Klima

Masvingo liegt in den Tropen und weist eine jährliche Niederschlagsmenge von knapp 700 mm auf. Der Regen wird mit Hilfe eines Staudamms gesammelt. Der Lake Mutirikwi ist daher die Wasserversorgung für die Stadt und Umgebung. Klimatabelle:

Gwanda Klima

Die Stadt Gwanda liegt in den Tropen und weist daher ein entsprechendes Klima auf, allerdings ist das Regionalklima kontinentaler geprägt und die Winter sind deutlich kühler, als an den Küsten Ostafrikas. Die Trockenzeit ist sehr trocken und die Nächte sind kalt. Die Regenzeit ist deutlich heißer und die Regenmenge ist sehr hoch. Klimatabelle:

Städte Simbabwe Klima

B: Binga C: Chikwarakwara Chiredzi Chitungwiza G: Gwanda H: Harare Hwange M: Masuma Masvingo V: Victoria Falls

Harare Klima

Harare liegt in der tropischen Klimazone, die jährliche Durchschnittstemperatur von 18,0 °C ist aber für diese Klimazone relativ niedrig. Die durchschnittliche Tagestemperatur liegt im Januar bei 25,7 °C und im Juli bei 13,6 °C. Die wärmsten Monate sind Oktober und November mit durchschnittlich 21,5 °C und die kältesten Juni und Juli mit 13,8 °C und 13,6 °C im Mittel. Der durchschnittliche […]

Miombowaldsavanne

Miombo ist ein weitständiger Waldsavannentyp (Baumsavanne) mit geringem Unterholz im südlichen Zentralafrika, wobei der Begriff auch über diese Grenzen hinaus Verwendung findet. Der Begriff Miombo stammt von den mancherorts dominierenden Gehölzarten Brachystegia boehmii und Brachystegia longifolia, die in einigen regionalen Sprachen Muombo (Plural: Miombo) genannt werden. Geographie: Lage: Miombo trifft man in den Ländern Simbabwe, […]

Tierwanderungen der Huftiere auf der Erde

Es gibt in der Natur kaum etwas Erstaunlicheres zu sehen als die jahreszeitlichen Wanderungen großer Huftiere wie der Karibus in Kanada und Alaska, der Gazellen in der Mongolei, der Kobs im südlichen Sudan und der Gnus, Zebras und Gazellen in Ostafrika. Tausende Tiere sammeln sich und beginnen je nach Klima ihre Massenwanderung. Die größten Wanderungen […]

Gonarezhou-Nationalpark

Der Gonarezhou-Nationalpark (englisch Gonarezhou National Park) ist nach dem Hwange-Nationalpark der zweitgrößte NationalparkSimbabwes. Zusammen mit dem Krüger-Nationalpark Südafrikas und dem Limpopo-Nationalpark in Mosambik sowie einigen kleinerenSchutzgebieten bildet er den Länder übergreifenden Great Limpopo Transfrontier Park. Gonarezhou bedeutet Ort vieler Elefanten. Geographie: Der Gonarezhou-Nationalpark liegt im Südosten des Landes in der Provinz Masvingo an der Grenze zu Mosambik. Die Flüsse Mwenezi im Südwesten und Save im Nordosten bilden natürliche Grenzen des Nationalparks. Landschaft: Größtenteils liegt der Nationalpark unter 400 Meter […]

Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area

Die Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area (KAZA TFCA, KAZA) ist ein grenzüberschreitendes Natur- und Landschaftsschutzgebiet im südlichen Afrika. Das Schutzgebiet soll insbesondere den Elefanten die freie Bewegung in ihrem natürlichen Lebensraum ermöglichen. Die Gründung wurde am 18. August 2011 durch die Staats- und Regierungschefs der beteiligten Länder formell bestätigt, die offizielle Eröffnung erfolgte am 15. März 2012 in Katima Mulilo. Der Park umfasst eine […]

Eastern Highlands

Die Eastern Highlands sind ein Gebirgszug im Osten des afrikanischen Staates Simbabwe und bilden dessen Grenze zu Mosambik. Landschaft: Die Eastern Highlands bestehen aus drei Berggruppen: Nyanga mit seinem Nationalpark (im Norden, mit dem höchsten Berg Simbabwes, dem Mount Nyangani, 2592 m, und dem zweithöchsten Wasserfall Afrikas, den Mutarazi Falls) sowie dem nach Mosambik führenden […]

Wetterextreme der Erde

In diesem Artikel finden sie von jedem Kontinent die Rekorde im Fachgebiet Klima und Wetter. Der Artikel ist in den Kontinenten aufgeteilt und beinhaltet Links zu verschiedenen Ländern und deren Rekorden. Vorgestellt werden folgende Rekorde:  Max. Höchstgemessene Temperatur Min. Tiefsttemperatur Höchste Durchschnittstemperatur Niedrigste Durchschnittstemperatur Trockenster Ort Nassester Ort Sonnigster Ort manchmal auch Schattigster Ort Europa: […]

Victoria Falls Bildergalerie

http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-8977762448-hd/World_Heritage_Sites/Africa/Southern_Africa/Zimbabwe/Mosi-oa-Tunya__Victoria_Falls/Victoria_Falls_sunset_with_rainbow_Zambia.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/57/Victoriafälle.jpg/640px-Victoriafälle.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/24/Victoria_Falls_2012.jpg/1280px-Victoria_Falls_2012.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e4/View_of_Victoria_falls_from_a_helicopter2.jpg/1280px-View_of_Victoria_falls_from_a_helicopter2.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c7/Victoria_Falls%2C_Zambia2.jpg/1280px-Victoria_Falls%2C_Zambia2.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5c/Victoria_Falls_Bridge.JPG/1280px-Victoria_Falls_Bridge.JPG http://pixabay.com/de/viktoriafälle-wasserfall-sambesi-345025/

Matobo Nationalpark

Der Matobo National Park oder auch Matopos National Park (ältere Bezeichnung) liegt in Matabeleland inSimbabwe rund 35 km südlich von Bulawayo. Er ist der älteste Nationalpark des Landes, gegründet 1926 alsRhodes Matopos National Park. Er gehört zu den vielbesuchten Parks, nicht nur weil Cecil Rhodes und andere hier in den Matobo-Bergen begraben liegen, sondern auch wegen der imposanten Felsformationen, den Kontrasten zwischen lieblichem Grünland und […]

Mana Pools

Er sieht seinem Namen gar nicht ähnlich: Der Nimmersatt ist ein schlanker Vogel aus der Familie der Stärke, der seinen Schnabel bei der Nahrungssuche regungslos ins flache Wasser hält und so auf Beute lauert. Die Mana Pools bestehen aus vier Seen, die auch in der Trockenzeit mit Wasser gefüllt sind und nur zur Regenzeit über […]

Mana-Pools-Nationalpark

Der Mana Pools National Park mit den zugehörigen Safarigebieten Sapi und Chewore liegt im Urungwe-Distrikt in der Region Nord-Mashonaland in West-Simbabwe. Das Gebiet ist ca. 2.500 km² groß. Das Gebiet gehört seit 1984 zumUNESCO-Weltnaturerbe. Mana bedeutet in der Sprache der Shona „vier“, aufgrund der vier großen, auch in der Trockenzeit mit Wasser gefüllten Wasserbecken des Sambesi. Zu jeder Regenzeit verwandelt sich die Flutebene des Sambesi in eine Seenlandschaft, […]

Balancing Rocks von Epworth

Nicht weit entfernt von Harare sind einige gigantische Felsbrocken aufeinander gestapelt und fallen erstaunlicherweise nicht um. So etwas gelingt fast nur, wenn die Natur der Handwerker war. In diesem Falle war die Erosionskraft des Windes ihr Hauptwerkzeug, das mithilfe von Sandkörnern weicheres Material weggeschliffen hat und der Wind tut dies weiterhin, bis die Brocken doch […]

Sambesi

Der Sambesi ist der viertlängste Fluss in Afrika und der größte afrikanische Strom, der in den Indischen Ozean fließt. Das Einzugsgebiet umfasst Gebiete in acht Staaten im südlichen Afrika und umfasst ca. 1,33 Mio. km², was etwa der Hälfte von dem des Nil entspricht. Damit handelt es sich um das viertgrößte Flusssystem in Afrika. Weltweit ist er vor allem durch die Victoriafälle bekannt. Länge: 3540 km Höhendifferenz: 1460 […]

Wasserfälle in Südlichen Afrika

Angola: Epupa-Fälle → Fallhöhe ca. 40 m Kalandula-Fälle Lesotho: Ketane Falls Maletsunyane-Wasserfall → Fallhöhe 192 m Ribaneng Waterfall Semomkong Falls Madagaskar: Mandraka-Fälle Rianbavy Riandahy Malawi: Kapichira-Wasserfälle des Shire-Flusses (Malawisee) → Fallhöhe ca. 80 m Namibia: Epupafälle (Fluss Kunene in Nordwestnamibia) → Fallhöhe ca. 40 m (mehrstufig) Popafälle (Fluss Okavango in Nordostnamibia) Ruacanafälle → Fallhöhe 120 m Sambia: Chavumafälle Chimpepefälle Chisanga Falls Chishimba-Fälle Chusafälle Kabwelumafälle Kalambo […]

Hwange Nationalpark

Naturschutz kann außer Kontrolle geraten, bei Elefanten zum Beispiel. Als noch König Mzilikazi in Hwange jagt, gab es nur wenige Tausend Tiere. Als das Gebiet 1930 von der britischen Kolonialverwaltung zum Nationalpark erklärt wurde, waren es dort wahrscheinlich schon 4000 Elefanten. Dann bohrte man dutzende von Wasserlöcher, damit die Dickhäuter nicht verdursteten – und der […]

Tropische und Subtropische Grasländer, Savannen und Busch

Afrotropisch: Akaziensavanne des Horns von Afrika: Eritrea, Äthiopien, Kenia, Somalia, Sudan Akaziensavanne Ostafrikas: Äthiopien, Kenia, Sudan, Tansania, Uganda Zentrale und Östliche Miombowaldsavanne: Angola, Botswana, Burundi, Demokratische Republik Kongo, Malawi, Mosambik, Namibia, Tansania, Sambia, Simbabwe Sudanesische Savanne: Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Demokratische Republik Kongo, Eritrea, Äthiopien, Kenia, Nigeria, Sudan, Uganda Australasien: Nordaustralische Transfly Savanne: Australien, Indonesien, […]

Tropische und Subtropische Trockene Laubwälder

Afrotropisch: Aride Wälder Madagaskar: Madagaskar Miombowald: Zentralafrikanische Republik, Tansania, Malawi, Sambia, Simbabwe, Demokratische Republik Kongo, Angola Australasien: Aride Wälder der Nusa Tenggara: Indonesien Aride Wälder Neukaledoniens: Neukaledonien (Frankreich) Eukalyptuswälder: Australien  Indomalesisch: Aride Wälder Indochinas: Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand, Vietnam Aride Wälder der Chhotanagpur Hochebene: Indien Neotropisch: Aride Wälder Mexikos: Mexiko, Guatemala Aride Wälder von Tumbes […]

Tropische und Subtropische Feuchte Laubwälder

Afrotropisch: Humide Wälder Guineas: Benin, Elfenbeinküste, Ghana, Guinea, Liberia, Sierra Leone und Togo Küstenwälder des Kongo: Angola, Kamerun, Demokratische Republik Kongo, Äquatorialguinea, Gabun, Nigeria, Republik Kongo, Sao Tome und Principe Wälder der Hochebene  Kameruns: Kamerun, Äquatorialguinea, Nigeria Humide Wälder des nördlichen Kongos: Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo Humide Wälder des zentralen Kongobeckens: Demokratische Republik Kongo […]

Ökoregionen der Erde

    Afrotropisch:      Australasien:      Indomalesisch:    Neotropisch:   Ozeanien: Nearktisch:  Palearktisch: Afrotropisch Atlantisch: Afrotropisch Indisch: Indopazifisch:   Antarktisch:  Arktisch: Mediterran:   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/Vegetationszonen.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/58/Afrotropique.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2e/Australasien.png/320px-Australasien.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6a/Ecozone_Neotropic.svg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f2/Map_OC-Oceania.PNG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6d/Ecozone_Nearctic.svg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4b/Palearctic.png http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/Indo-Pacific_biogeographic_region_map-en.png http://pixabay.com/p-60608/?no_redirect http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8b/Arctic_Council_map.png/240px-Arctic_Counci http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3d/Blank_Map_-_Mediterranean_1.svg      

Sambesibecken

Der auf der Lundaschwelle entspringende Sambesi durchfließt Angola und den Westen Sambias und bildet dann die Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Bei Maramba verlässt der nun 1700 m Breite Strom das Hochland und donnert 110 m tief in eine 50 m breiten Schlucht, die rechtwinklig zur bisherigen Fließrichtung verläuft-die Viktoriafälle. Im Becken von Tete erreicht […]

Victoriafälle

Der Sambesi stürzt 1000 km nach seiner Quelle in einer 1770 Meter breiten und 110 Metern tiefen Schlucht und ist so mit der wasserreichste Wasserfall der Erde und sogleich belegt er den zehnten Platz, in der Liste der wasserreichsten Wasserfälle der Erde. In der Sekunde fallen: in der Trockenzeit nur 170 Kubikmeter Wasser in der […]