Cuiabá Klima

Cuiabá hat ein heißes und während der Regenzeit (von Oktober/November bis März/April) auch ein feuchtes Klima. In den heißesten Monaten (August bis Oktober) steigen die monatlichen Höchstwerte auf knapp 35 °C an, in den vergleichsweise kühleren Monaten Juni und Juli sinken die monatlichen Tiefstwerte auf knapp unter 20 °C. Klimatabellen:

São Paulo Klima

São Paulo befindet sich in der subtropischen Klimazone. Die Temperaturen erreichen im Sommer Werte von 25 bis 28 Grad Celsius mit Spitzenwerten von über 30 Grad Celsius, während sie im Winter selten unter 10 Grad Celsius sinken. Frost tritt auch im Winter fast nie auf. Die höchste Temperatur wurde offiziell am 15. November 1985 mit […]

Belém Klima

Das Klima ist extrem warm mit nur geringen Schwankungen. Die Temperatur fällt nur selten unter 20 °C. Klimatabellen:

Iquitos Klima

Da Iquitos nahe am Äquator liegt, herrscht dort ein tropisch-regnerisches Klima, mit Temperaturen von 20 °C bis 36 °C. Die Durchschnittstemperatur beträgt 28 °C bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit. Klimatabellen:

Chiclayo Klima

Das Klima der Stadt Chiclayo ist ein mildes Wüstenklima, dass durch den Regenschatten der Anden beeinflusst wird. Klimatabellen:

Tacna Klima

Tacna besitzt ein mildes Wüstenklima (BWn). Klimatabellen:

Lima Klima

Die Stadt befindet sich in der tropischen Klimazone und wird ebenfalls von Carl Troll als tropisch eingeordnet. Auf eine nähere Klimaklassifikation geht die effektive Klimaklassifikation von Koeppen ein, demnach besitzt Lima ein heißes Wüstenklima (BWh), welches typisch für die peruanische Küstenwüste ist. Ebenfalls weist die jährliche Temperaturamplitude von nur 5 Grad Celsius auf ein typisch tropisches […]

Manaus und Umgebung

Manaus, amtlich Município de Manaus, ist die Hauptstadt des brasilianischenBundesstaates Amazonas. Sie liegt an der Mündung des Rio Negro in den Amazonas. In der Zeit zwischen 1870 und 1910 wurde die Stadt durch den Kautschukboom bekannt, da die Region lange Zeit der einzige Lieferant von Kautschukwar. Heute kennt man Manaus nicht wegen des Kautschuks, sondern […]

Landschaften um Coyhaique

Coyhaique (auch Coihaique) ist eine Stadt im Süden des südamerikanischen Anden-Staates Chile und die Hauptstadt der Región de Aysén (Region XI). Sie hat ca. 50.000 Einwohner (2002) und liegt rund 1650 km südlich von Santiago. Geographie: Die Stadt liegt am Zusammenfluss von Río Simpson und Río Coyhaique an einem waldreichen Tal. Die Fernstraße Carretera Austral führt hindurch. […]

Salar de Tara

Der Salar de Tara ist eine geomorphologische Salzpfanne in der Atacamawüste in Nord-Chile. Er liegt eingebettet in der Hoch-Puna, rund 120 km östlich von San Pedro de Atacama. Der 48 km² große Salar hat offene Wasserflächen mit einer variierenden Gesamtausdehnung von 17,3 bis 26,4 km². Wasserschutzgebiet: Der Salar ist die Senke eines 1814 km² großen, abflusslosen Wassereinzugsgebiets, das zu 54 % […]

Parinacota

Der Parinacota (6348 m) ist ein Schichtvulkan an der Grenze zwischen Chile und Bolivien im Gebiet der Atacama-Wüste. Er liegt im Nationalpark Lauca 145 Kilometer östlich von Arica in der West-Kordillere der Zentral-Anden. Zusammen mit dem Vulkan Pomerape, der nordöstlich von ihm liegt, bildet er den Payachata-Komplex. Zu seinen Füßen liegt der Lago Chungará. Seine gegenwärtige Tätigkeit beschränkt sich auf Fumarolenaktivität.

Ojos del Salado

Dieser Berg ist der höchste Vulkan der Erde. Mit 6.688 Metern höhe ist er der höchste Vulkan in Südamerika und der Erde. Der Vulkan liegt auf der Grenze von Argentinien und Chile. In der Atacama-Wüste erhebt sich der Vulkangigant an der trockensten Stelle der Erde.  

Städte Peru Klima

C: Chiclayo I: Iquitos L: Lima T: Tacna

Calbuco

Der Calbuco ist ein 2003 m hoher, aktiver Stratovulkan im kleinen Süden Chiles in der Region Los Lagos. Seine Ausläufer reichen bis an das Südufer des Lago Llanquihueund an das nordwestliche Ende des Chapo-Sees. Der Vulkan ist Teil des Llanquihue-Naturreservates. Vulkanismus: Der Calbuco ist seit 1837 zehnmal ausgebrochen. Vor dem großen Ausbruch im April 2015 hatte es zuletzt am 26. August 1972 einen kleineren, vier Stunden dauernden […]

Isla Margarita

Die Isla de Margarita ist eine karibische Insel, die zum Staatsgebiet Venezuelasgehört. Sie ist Teil der Kleinen Antillen. Sie bildet den Hauptteil des Bundesstaates Nueva Esparta. Auf ihr liegt auch die Hauptstadt des Bundesstaates, La Asunción mit seiner Kolonialkirche und dem Fort Santa Rosa. Größte Stadt ist Porlamar. Die Fläche der Insel beträgt 956,8 km². Klima:

Venezuela

Venezuela ist ein südamerikanischer Staat an der Karibikküste. Er grenzt im Süden an Brasilien, im Westen an Kolumbien und im Osten an Guyana. Fläche: 912.050 km² Einwohner: 30.930.000 Hauptstadt: Caracas (2,1 Mio. Einwohner) Bundesstaaten: Zulia Táchira Apure Barinas Mérida Trujillo Lara Falcón Portuguesa Cojedes Yaracuy Carabobo Aragua Guárico Vargas Miranda Anzoátegui Sucre Monagas Delta Amacuro Dependencias Federales Nueve Esparta Bolivar Amazonas Distrito Capital (Guayana […]

Viedma Klima

Viedma liegt im Tal des wasserreichen Río Negro, dennoch hat das Umland einen wüstenhaften Charakter, vor allem wegen des steinigen Bodens und des trockenen, windigen Klimas. Dennoch wird heute mit Hilfe von künstlicher Bewässerung Landwirtschaft betrieben. Das Umland ist Teil des patagonischen Schichtstufenlands, eine Dornbuschsteppe mit fast völliger Abwesenheit von Bäumen. Klimatabellen: Lufttemperatur: Sonnenstunden:  

Neuquén Klima

Das Klima ist in der Gegend kontinental-gemäßigt und trocken. Die Stadt liegt in einem sehr windigen Gebiet im Norden Patagoniens. Die Winde sind trocken, kalt und rau. Der durchschnittliche Niederschlag beträgt 237 Millimeter im Jahr. Im Sommer beträgt die mittlere Temperatur rund 22 °C und im Winter rund 7 °C. Schneefall ist in der Region […]

Patagonien

In Patagonien, der südlichsten Region Chiles und Argentiniens, ist mit dem chilenischen Inlandeis die größte zusammenhängende Eismasse außerhalb der Pole und Grönlands zu finden. Patagonien wird in zwei durch die Anden voneinander getrennte Großlandschaften unterteilt. Es besteht aus Westpatagonien, das überwiegend zu Chile gehört, und dem größtenteils zu Argentinien gehörenden Ostpatagonien. Oftmals wird auch das […]

Dünen von Ica

Die Stadt Ica liegt im Süden des südamerikanischen Anden-StaatesPeru etwa 300 km südöstlich von Lima an der Panamericana und hat 219.859 Einwohner (2007). Sie ist die Hauptstadt der Region Icaund der Provinz Ica. Sehenswürdigkeiten der Dünenfelder: Die Stadt beheimatet ein bekanntes Museum fürpräkolumbische Mumien. Wenige Kilometer auswärts liegt die Oase Huacachina, die auch auf der Rückseite des 50-Soles-Scheines abgebildet ist.

Oase von Huacachina

Der Ort ist, aufgrund einer Oase (Laguna de Huacachina) und den sie umschließenden Dünen, eine der touristischen Attraktionen Perus. Die Dünen zählen mit einer Höhe von ca. 100 m zu den größten des Landes. Die Oase wird von einem unterirdischen Andenfluss gespeist, der mineralhaltiges Wasser mitführt, und sie so lange Zeit als Heilbad nutzbar machte. Der Wasserspiegel nimmt aber in den […]

Trinidad Klima

Trinidad hat ganzjährig ein tropisch heißes und feuchtes Klima. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 26,2 °C, wobei sich die monatlichen Durchschnittstemperaturen zwischen Juni/Juli mit gut 23 °C und Oktober/Dezember von knapp 28 °C nur wenig unterscheiden. Der Jahresniederschlag beträgt fast 2000 mm und liegt somit mehr als doppelt so hoch wie die Niederschläge in Mitteleuropa. Höchstwerten von etwa 300 mm in den Monaten Dezember […]

La Paz Klima

Die Stadt La Paz liegt auf ca. 4000 m und hat ein subtropisches Hochlandklima und ein ozeanisches subpolar Klima. Die Jahrestemperatur beträgt 11°C. Die höchste jemals gemessen Höchsttemperatur beträgt 25,4°C. Die kälteste Rekordtemperatur beträgt -12,4°C. Im Schnitt fallen ca. 600 mm Niederschlag. Der meiste Niederschlag fällt zwischen Dezember und Februar (mehr als 300 mm). Die […]

Städte Kolumbien Klima

B: Bogotá D.C. S: Santa Marta  

Bogotá D.C. Klima

Kolumbien liegt in der tropischen Klimazone. Wegen der großen Höhe über dem Meeresspiegel (über 2600 m) herrscht in Bogotá jedoch ein gemäßigtes Klima mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 13,3 Grad Celsius. Da Bogotá nahe am Äquator liegt, gibt es keine großen jahreszeitlichen Unterschiede. Das Klima wird von Passatwinden geprägt. Temperaturen:  Die jährliche Höchsttemperatur liegt im Mittel bei 16,0 Grad Celsius, die […]

Santa Marta Klima

Das Klima der kolumbianischen Küstenstadt Santa Marta ist tropisch geprägt. Die Temperaturen liegen am Tag über 30°C und in der Nacht nie unter 20°C. Im Schnitt fallen 438 mm Niederschlag im Jahr. Die Trockenzeit ist von Dezember bis April und die Regenzeit von Mai bis November. Der nasseste Monat ist der Oktober mit 93 mm, […]

Cotopaxi

Der Cotopaxi ist mit 5897 m der zweithöchste Berg Ecuadors und einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde. Obwohl aktiv, ist er der am häufigsten bestiegene Berg des Landes und einer der meistbesuchten Gipfel Südamerikas.

Leon Dormido

Die Insel Leon Dormido gehört zum Inselarchipel Galapagos. Die Insel ist eine markante Felsformation, die sich weit über das Meer erhebt. Die Insel besteht ausschließlich aus Steilwänden und Steinlandschaft.

Condoriri

Die Condoriri oder Condoririgruppe zählt zu den bekanntesten Bergregionen der Cordillera Real in Bolivien. Sie befindet sich zwischen dem Huayna Potosi und der Negrunigruppe. Der höchste Gipfel ist der 5648 m hohe Cabeza de Condor (der Kopf des Condors), vereinfacht auch Condoriri genannt.

Caracol

Der Parque Estadual do Caracol ist ein Naturschutzgebiet in der Serra Gaúcha im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul in der Nähe von Canela. Der Park wurde am 1. August 1973 geschaffen und umfasst etwa 200 km². Wasserfall: Die Hauptattraktion dieses leicht erreichbaren Parks ist der Caracol-Wasserfall (Cascata do Caracol), der über Basaltfelsen im freien […]

Foz do Iguaçu Klima

Das Klima ist subtropisch und feuchtwarm mit Jahresdurchschnittstemperaturen von etwa 20 °C, die auch im Winter nur relativ wenig unterschritten werden. Die durchschnittlichen Jahresniederschläge liegen bei etwa 1.800 mm, wobei Regen das ganze Jahr über vorkommt. Dennoch sind die Regenfälle zwischen Januar und März ergiebiger. In dieser Zeit führt auch der Iguazú mehr Wasser. Die Vegetation […]

Städte Brasilien Klima

B: Belém Brasilia C: Cuiabá F: Foz do Iguaçu M: Manaus R: Rio de Janeiro S: São Paulo  

Manaus Klima

Aufgrund der Nähe zum Äquator (3° südliche Breite) gibt es im jahreszeitlichen Verlauf nur geringe Änderungen in der Tageslänge. Deshalb werden an Stelle der vier Jahreszeiten nur Trocken- und Regenzeit unterschieden. Es herrscht feucht-tropisches Klima, das heißt es ist ganzjährig sehr heiß und die Luft ist sehr feucht. Während der Regenzeit von Dezember bis Mai gehen fast täglich starke Schauer nieder. […]

Brasìlia Klima

Brasília liegt in der tropischen Klimazone. Die Jahresdurchschnittstemperatur der Stadt beträgt 20,7 °C, die Jahresniederschlagssumme 1552 mm. Die monatlichen Durchschnittswerte der Temperatur unterscheiden sich kaum. So beträgt der Mittelwert für den wärmsten Monat September 21,7 °C und der Durchschnittswert für den kältesten Monat Juli 18,5 °C. Die Unterschiede zwischen den Höchstwerten am Tag und den Tiefstwerte in […]

Rio de Janeiro Klima

Aufgrund der Lage Rio de Janeiros in den niederen Breiten, am Atlantischen Ozean und an der Guanabara-Bucht ist das Klima der Stadt tropisch mit zwölf humiden Monaten. Es dominiert warmes Klima, das jedoch durch die steten Passatwinde gemildert wird. Die höchste Temperatur in Rio de Janeiro wurde offiziell am 14. Januar 1984 an der Wetterstation im Stadtteil Bangu mit 43,2 °C gemessen, […]

Antofagasta

Antofagasta ist eine Region im Norden des Landes Chile, die den größten Teil der Wüste Atacama umfasst. Geographie: Der Río Loa ist längster Fluss Chiles mit rund 443 km, der auch durch die Stadt Calama fließt. Im Osten der Region zieht sich über hunderte Kilometer der Gebirgszug Cordillera Domeyko, der nach dem polnischen Geologen Ignacy Domeykobenannt ist, der lange Zeit in Chile […]

Ushuaia Klima

Häufig liegt ein Tief südlich der Südspitze von Südamerika. Dieses Tief hat für Feuerland westlichen Wind zur Folge, der in den unteren Luftschichten durch die Berge jedoch stark abgelenkt und abgeschwächt wird. Das Klima ist maritim ausgeglichen und über das ganze Jahr relativ kalt und feucht. Das Wetter kann aber im Tagesverlauf sehr unbeständig sein. […]

Corrientes Klima

Das Klima ist subtropisch mit heißen Sommern und sehr milden Wintern. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 20 °C und die Niederschlagsrate bei 1200 Millimetern. Klimatabellen: Lufttemperatur:  

Resistencia Klima

Das Klima ist subtropisch, im Sommer ist es sehr heiß. Klimatabellen: Lufttemperatur:  

Städte Argentinien Klima

B: Buenos Aires C: Corrientes N: Neuquén R: Resistencia U: Ushuaia V: Viedma  

Buenos Aires Klima

Buenos Aires befindet sich in der subtropischen Klimazone und hat nach Köppen ein feucht-subtropisches Klima (effektive Klimaklassifikation: Cfa). Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 17,73 Grad Celsius, die Jahresniederschlagsmenge 1214,6 Millimeter im Durchschnitt. Der wärmste Monat ist der Januar mit durchschnittlich 23,7 Grad Celsius, der kälteste der Juli mit 10,5 Grad Celsius. Selbst im argentinischen Winter sinken die […]

Landschaft Paraguay Klima

I: Iguacu-Nationalpark  

Landschaft Brasilien Klima

I:  Iguaçu-Nationalpark  

Landschaft Argentinien Klima

I: Iguazú-Nationalpark  

Iguazú-Wasserfälle Klima

Das Klima ist subtropisch und feuchtwarm mit Jahresdurchschnittstemperaturen von etwa 20 °C, die auch im Winter nur relativ wenig unterschritten werden. Die durchschnittlichen Jahresniederschläge liegen bei etwa 1.800 mm, wobei Regen das ganze Jahr über vorkommt. Dennoch sind die Regenfälle zwischen Januar und März ergiebiger. In dieser Zeit führt auch der Iguazú mehr Wasser. Die Vegetation […]

Wetterextreme der Erde

In diesem Artikel finden sie von jedem Kontinent die Rekorde im Fachgebiet Klima und Wetter. Der Artikel ist in den Kontinenten aufgeteilt und beinhaltet Links zu verschiedenen Ländern und deren Rekorden. Vorgestellt werden folgende Rekorde:  Max. Höchstgemessene Temperatur Min. Tiefsttemperatur Höchste Durchschnittstemperatur Niedrigste Durchschnittstemperatur Trockenster Ort Nassester Ort Sonnigster Ort manchmal auch Schattigster Ort Europa: […]

Bahía Onelli

Die Bahía Onelli ist eine Bucht am Upsala-Arm des Lago Argentino im Nationalpark Los Glaciares. In der Vergangenheit war die Bucht bekannt als Puerto de las Vacas („Hafen der Rinder“), aufgrund der dort wildlebenden Rinder. Die Bucht ist umgeben mit urzeitlichem Regenwald mit Moosen, Flechten und Farnen, moosbedeckten Antarktischen Scheinbuchen, Drimys winteri, Lenga-Südbuchen, Coihues, Zypressen […]

Rio Tocantins

Der Rio Tocantins (deutsch gelegentlich auch Tokantinsgeschrieben) ist ein rund 2.450 km langer Strom inSüdamerika. Der Tocantins ist mit einer Wasserführung von gut 11.000 m³/s der größte rein auf brasilianischem Gebiet gelegene Strom und ist etwa 1000 km weit bis Lajeado schiffbar. Flusslauf: Der Tocantins entspringt im Zentrum des brasilianischenBundesstaates Goiás etwa 100 km westlich von Brasília an der Westabdachung der Serra do Cocalzinho (Serra Geral do Paranã). Von dort aus fließt er […]

El Hotel

Von den Aussichtspunkt El Hotel sieht man perfekt auf den Kukenam-Tepui, dieser Aussichtspunkt, liegt in Gran Sabena. Eine Großlandschaft in Brasilien und Venezuela. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7f/Kukenam-Tepui.jpg

Roraima-Tepui

Der Roraima-Tepui, auch Mount Roraimaoder Cerro Roraima, ist ein 2.810 m hoher Tepui im Dreiländereck zwischenVenezuela, Brasilien und Guyana. Er ist Namensgeber des brasilianischen BundesstaatesRoraima. Bis 1962 hieß die Region Território do Rio Branco, doch immer wieder kam es zu Fehlleitungen von Briefsendungen und Einwanderern, die in diese Region wollten, jedoch schließlich in der damaligen Hauptstadt Rio Branco des Acre-Territoriums ankamen. In der Gran Sabana befinden sich 115 Tepuis (Tafelberge), von denen der […]

Santuario de Fauna y Flora los Flamencos

Das Santuario de Fauna y Flora los Flamencos ist ein im Jahr 1977 gegründeter kolumbianischer Naturpark. Er erstreckt sich im Departement La Guajira an der Karibikküste über zwei große Lagunen nahe der Provinzhauptstadt Riohacha auf einer Fläche von 7687 Hektar auf Meereshöhe. Ziel des Parkes ist neben dem Schutz der speziellen Fauna und Flora auch der Schutz des im Gebiet lebenden Indigenenstammes der Wayúu.   Klima: Das Klima ist bei Temperaturen zwischen die 25 und […]

Cordillera Darwin

Das Gebirge Cordillera Darwin liegt auf Feuerland am südlichen Ende Chiles und gehört zur chilenischen Región de Magallanes y de la Antártica Chilena. Benannt ist das Gebirge nach Charles Darwin, der mit dem Schiff HMS Beagle auf seiner Südamerikareise von 1831–1836 die Gegend befuhr. Das Gebirge bildet die letzte große Erhebung der Anden vor dem Ende Südamerikas. Es erreicht fast 2500 m Höhe, liegt westlich der argentinischen Stadt Ushuaia und reicht bis zu […]

Gran Sabana

Diese riesige Hochebene im Südosten Venezuelas bedeckt eine Fläche von ungefähr 450.000 km². Charakteristisch sind die weiten Täler und die daraus aufragenden Tafelberge, die mit einem Begriff der Indianer als Tepuis bezeichnet werden Sie sind die Überreste eines mächtigen Sandsteinplateaus, das durch Erosion im Laufe der Erdgeschichte abgetragen wurde, wobei die Tepuis als Inselberge stehen bleiben. […]

Central Suriname Nature Reserve

Allein 5000 Pflanzenarten wurden bisher gezählt, dazu 400 Vogelarten und viele regionaltypische Säugetiere wie Jaguar, Tapir, Capybara und eigne Affenarten: Als kleinstes Land Südamerikas ist Suriname zu vier Fünftel mit Regenwald bedeckt. Davon schützt die UNESCO 1,6 Millionen ha, um Vielfalt der ineinandergreifenden Ökosysteme zu erhalten. Dadurch haben die Arten eine größere Chance, sich bei […]

Chile

Chile erstreckt sich auf dem südamerikanischen Kontinent über 4275 Kilometer in Nord-Süd-Richtung entlang der Anden und des Pazifischen Ozeans (zählt man den antarktischen Teil hinzu, circa 8000 Kilometer), ist aber durchschnittlich nur circa 180 Kilometer breit. Die engste Stelle im kontinentalen Chile (ohne Antarktis) beträgt 90 Kilometer, die breiteste Stelle etwa 440 Kilometer. Die Längenausdehnung Chiles entspricht auf Europa und Afrika übertragen […]

Naturwunder in Südamerika

Als viertgrößter Kontinent der Erde erschient Südamerika insgesamt wilder und unwegsamer als der große Schwesterkontinent im Norden. Die Anden teilen den Erdteil in eine schmale West- sowie eine breitere Ostseite und egal wohin man den Blick wendet, die Vielgestaltigkeit der verschiedenen Landschaften übt eine unglaubliche Faszination aus: Nicht nur die grandiosen, donnernden Wasserfälle des Iguaçu […]

Brasilien

Brasilien ist der flächen- undbevölkerungsmäßig fünftgrößte Staat der Erde. Es ist der größte und bevölkerungsreichste (über 200 Millionen Einwohner) Staat Südamerikas, von dessen Fläche er 47 Prozent einnimmt. Brasilien grenzt (von Nordosten gegen den Uhrzeigersinn gesehen) an Französisch-Guayana, Suriname, Guyana, Venezuela,Kolumbien, Peru, Bolivien, Paraguay,Argentinien, Uruguay und den Atlantik, hat so mit jedem südamerikanischen Staat außer Chile und Ecuador eine gemeinsame Grenze. Lage und Geographie: Brasiliens Landschaft ist von ausgedehnten Regenwäldern des Amazonas-Tieflands im Norden und […]

Pampa

Im Westen wird die Pampa von den Anden begrenzt, im Osten vom Atlantik. Nördlich schließt sich die Dornbuschsavanne des Chaco an. Die Verwendung des Begriffs lässt sich entfernt mit dem australischen Outback, dem südafrikanischen High Veld oder dem neuseeländischen High Country vergleichen. Vor allem die Staaten Argentinien, Uruguay und Brasilien haben Anteil an der Pampa. Sie bildet das landwirtschaftliche Kernland Argentiniens, in dem vor allem die Rinderzucht dominiert, das heißt, die Pampa ist ein Anbau- und Viehzuchtgebiet […]

Brasilianisches Bergland

Das Brasilianische Bergland im Osten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich parallel zur brasilianischen Atlantikküste. Der höchste Punkt dieser Großlandschaft ist der Pico da Bandeira (2.892 m), der dritthöchste Berg Brasiliens. Da er (im Gegensatz zum Pico da Neblina) in einem dicht besiedelten Gebiet liegt und leicht erreicht werden kann, ist der inzwischen bestbeschriebene Berg des […]

Cerrados

Cerrados sind die Savannengebiete in Zentralbrasilien, die sich über zehn Bundesstaaten erstrecken und insgesamt eine Fläche von 2.000.000 km² einnehmen, was etwa ein Viertel des gesamten brasilianischen Territoriums ausmacht. Vor allem Hochebenen beherrschen die Region bis zu einer Höhe von 900 Metern. Klima: In den Cerrados herrscht trockenes Klima mit zwei Jahreszeiten: einer Regenzeit (Oktober […]

Uruguay Klimatabellen

Das Klima ist im Norden subtropisch, im Süden gemäßigt. In den Küstenregionen ähneln die Temperaturen den klimatischen Verhältnissen der Küstenregionen von Südfrankreich, Norditalien und Nordspanien, mit klar definierten thermischen Jahreszeiten. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt dort bei 16,5 °C. Der wärmste Monat ist der Januar mit etwa 22 °C, während der Juni der kühlste Monat ist, mit durchschnittlich 10 °C. Im Landesinneren […]

Paraguay Klimatabellen

Igauzu-Nationalpark:

Regenwald von Iguazú

Der Regenwald von Iguazú; ein Regenwald, der zur Wildnis von Südamerika gehört. In ihm liegen die Iguazú-Wasserfälle und der Iguazú-Nationalpark. 1999 wurde der brasilianische Teil des Parks auf die Rote Liste des gefährdeten Welterbes gesetzt, weil Anwohner eine bei der Einrichtung des Parks geschlossene Straße wieder eröffneten. Die 17,5 km lange Straße, die den Park in Nord-Süd-Richtung […]

Fernando de Noronha

Fernando de Noronha ist eine brasilianische Inselgruppe vulkanischen Ursprungs imAtlantik, etwa 350 km östlich des brasilianischen Festlandes, und gehört zum BundesstaatPernambuco. Benannt ist der Archipel nach dem portugiesischen Händler Fernão de Loronha, dem der Archipel wegen Verdiensten um den Holzimport aus Brasilien von der portugiesischen Krone geschenkt wurde. Das Klima ist das ganze Jahr hindurch tropisch heiß. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 28 °C. Zwei Jahreszeiten […]

Jirishanca

Der Jirishanca ist ein 6.094 Meter hoher Berg in den peruanischen Anden, der am Nordende der Cordillera Huayhuash gelegen ist. Seine prägnante Form, eine eisbedeckte Pyramide, lässt ihn optisch die höheren benachbarten Gipfel dominieren. Seiner Form wegen wird der Jirishanca auch „das Matterhorn Perus“ genannt. Sein indianischer Name lautet übersetzt „eisiger Kolibrischnabel“, was seine Form ebenfalls bildhaft beschreibt. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/49/Jirishanca_and_Rondoy.jpg/640px-Jirishanca_and_Rondoy.jpg  

Marañón

Der 1905 Kilometer lange Río Marañón ist mit einer mittleren Wasserführung von rund 15.000 m³/s der linke und größere der beiden Quellflüsse des Amazonas inSüdamerika und damit hydrologisch der Hauptquellfluss des Amazonas. Der längere Quellfluss ist der Ucayali. Der Marañón entsteht aus dem Zusammenfluss von Río Lauricocha und Río Nupe. Letzterer entspringt in der Cordillera Huayhuash in 5800 m Höhe. Der Ursprung des Río Lauricocha nördlich der Cordillera Raura in drei Lagunen oberhalb desLauricocha-Sees wurde […]

Kolumbien Klimatabellen

Da der Äquator durch Kolumbien läuft, liegt das Land in dertropischen Klimazone. Der Norden, also die Karibikküste, ist deutlich trockener als der Rest des Landes. Je nach Meereshöhe unterscheidet man vier Klimaregionen. In den Flachländern (Llanos) herrscht tropisches Klima über 24 °C, zwischen 1.000 und 2.000 m gemäßigtes Tropenklima (17–30 °C), zwischen 2.000 und 3.000 m kalttropisches (12–17 °C) und in den Bergregionen […]

Brasilien Klimatabellen

Das Klima Brasiliens, das zwischen 5° nördlicher Breite und 34° südlicher Breite liegt, ist überwiegendtropisch mit geringen jahreszeitlichen Schwankungen der Temperaturen. Nur im subtropischen Süden herrscht ein gemäßigteres Klima. Besonders im Amazonasbecken gibt es reichhaltige Niederschläge, man findet jedoch auch relativ trockene Landstriche mit teilweise lang anhaltenden Dürrezeiten, besonders im Nordosten des Landes. In den höheren Lagen im […]

Argentinien Klimatabellen

Argentinien hat von tropischen Gebieten im äußersten Nordosten über subtropische im restlichen Norden und eine ausgedehnte gemäßigte Klimazone bis hin zu kalten Klimaregionen im Süden und in den Anden nahezu alle Klimazonenin einem Land vereint. Der Nordwesten Argentiniens ist im Bereich der Anden trocken mit einer kurzen Regenzeit im Sommer. In ihr findet man die Hochwüste Puna, deren Westen zu […]

Bartolomé

Die Insel Bartolomé ist eine der kleineren und geologisch jüngeren derGalápagos-Inseln. Sie liegt leicht östlich von San Salvador (Santiago/James) und hat eine Größe von 1,2 km². Sie ist nach Lieutenant David Ewen Bartholomewvon der Royal Navy benannt. Die höchste Erhebung der Insel misst 114 Meter. Besondere Attraktionen sind die Strände, der auf Fotos von Galápagos häufig zu sehende Pinnacle Rock (deutsch Felsnadel, spanisch Pináculo) sowie Galápagos-Pinguine und […]

Illimani

Der Illimani in den Anden in Bolivien ist mit 6.439 Metern der zweithöchste Berg Boliviens und der höchste der Cordillera Real. Der Berg hat vier Gipfel über 6.000 Metern, deren höchster der Pico Sur ist. 1898 gelang dem Briten William Martin Conway die Erstbesteigung. Im Rahmen der deutschen Bolivien-Expedition 1950 bestieg Hans Ertlden Illimani-Nordgipfel im Alleingang. Hans Ertl und dem Geologen Gert Schröder gelang anschließend […]

Chile Klimatabellen

Chile liegt auf der Südhalbkugel, weshalb die Jahreszeiten um ein halbes Jahr im Vergleich zur Nordhalbkugel verschoben sind. Das Land lässt sich klimatisch in drei Zonen einteilen: Nord-, Mittel- und Südchile. Nordchile (genannt „großer Norden“) besitzt viele Berge, die über 6000 m hoch sind. Zwischen der Küste und der westlichen Anden-Hauptkette erstreckt sich dieAtacamawüste. Diese Wüste ist eines der trockensten Gebiete […]

Bolivien Klimatabellen

Das Klima in Bolivien ist, bedingt durch die enormen Höhenunterschiede, sehr vielfältig. Grob unterscheiden kann man auf dem Altiplano rund um den Titicaca-See (etwa 150 km) und den Poopó-See (etwa 55 km) ein gemäßigtes Höhenklima mit relativ geringen jahreszeitlichenTemperaturschwankungen und mittelgroßen Tag- und Nachttemperaturschwankungen sowie einer mittleren Luftfeuchtigkeit; auf dem übrigen Altiplano ein im Gesamtdurchschnitt kühl-gemäßigtes Höhenklima mit mittleren jahreszeitlichen Temperaturschwankungen und starken Tag- […]

Lago Panguipulli

Der Lago Panguipulli ist ein großer See im Süden Chiles. Er liegt im Norden der XIV. Region (Región de los Ríos). Der See liegt zwischen den Städten Panguipulli undChoshuenco. Der Lago Panguipulli besitzt eine Fläche von rund 117 km² (bei einer Länge von 28,3 km und einer Breite von 5 km) und eine maximale Tiefe von 268 m. Der See ist ein alterGletschersee aus der Eiszeit. Östlich des […]

Lago Colico

Der Lago Colico ist ein großer See im Süden Chiles. Er liegt in der Region IX (Región de la Araucanía). Der See liegt 25 km südlich der Stadt Cunco. Südlich des Sees liegt der bekannte See Lago Villarrica. Der Lago Colico besitzt eine Fläche von rund 56 km². Am See gibt es viele herrliche Strände, die zum Baden einladen. Er ist die Quelle […]

Ruta de la muerte

Die Yungas-Straße (el camino a los Yungas) führt vom bolivianischenRegierungssitz in La Paz in das 56 km nordöstlich gelegene Coroico in den bolivianischen Yungas. In den 1930ern gebaut, galt die Yungas-Straße, bis im Jahr 2006 eine gut ausgebaute Umgehung eröffnet wurde, als gefährlichste Straße der Welt und trug den Beinamen Straße des Todes (spanisch el camino de la muerte). Die Yungas-Straße wurde in den 1930er Jahren während […]

Auyan-Tepui

Der Auyan-Tepui ist ein bis zu 2.535 Meter hoher Tafelberg (Tepui) im Süden vonVenezuela im Nationalpark Canaima. In der südvenezolanischen Graslandschaft Gran Sabana befinden sich 97 Tepuis, von denen der Auyan-Tepui einer der größten ist. Die Oberfläche des Auyan-Tepui beträgt etwa 700 km² und er erhebt sich bis zu 1.000 Meter über den tropischen Regenwald und die Gran Sabana. An seiner höchsten Stelle misst der Auyan-Tepui 2.535 Meter Höhe. Das […]

Volcán Villarrica

Villarrica ist ein 2840 m hoher aktiver Vulkan in Chile, der in der an Argentinien grenzenden Region Araucanía liegt. Nördlich des Vulkans befinden sich die Stadt Pucón und der SeeLago Villarrica. Der erste aufgezeichnete Ausbruch war im Jahre 1558. 1575 wurde die Stadt Villarrica von einem schweren Erdbeben zerstört, wobei 350 Einwohner starben. Weitere große Ausbrüche folgten 1640 und 1948. 1971 kam es zu einer Schlammlawine, die durch geschmolzenes Eis und heiße Lava erzeugt wurde. Die Schlammlawine (Lahar) zerstörte eine Reihe Häuser, landwirtschaftliche […]

Iberá Wetlands

Die Iberá Weltlands sind wundervolle Sumpfgebiete in brasilianischen Regenwald. Riesige Flüsse bildet dieses riesige Feuchtbiotop. In diesem Sumpf liegt auch der Wald der unter Wasser liegt, wo Flussdelphine in den Baumkronen schwimmen und Fische zwischen den Wurzeln und Stämme schwimmen. Wo riesige Hirschherden vor den Jaguar panisch davon laufen und da wo das Wasserschwein sich […]

Llullaillaco

Nach Ojos del Salado und Cerro Pissis ist der Llullaillaco (6739 m) an der argentinisch-chilenischen Grenze der dritthöchste Vulkan der Erde. Die archäologischen Funde auf seinem Gipfel gelten als die höchstgelegenen der Welt. Der Gipfel ist fast immer schneebedeckt, jedoch ist er der höchste nicht vergletscherte Berggipfel der Erde. Der heute inaktive Vulkan brach zuletzt […]