Nanda-Devi-Nationalpark

Der Nanda-Devi-Nationalpark ist ein Schutzgebietim indischen Bundesstaat Uttarakhand. Es wurde 1988 ausgewiesen und wird von der UNESCO mit dem Valley-of-Flowers-Nationalpark als zusammenhängendes Areal geschützt. Der Name des Parks lehnt sich an den Berg Nanda Devi an. Er ist ein bedrohtes Weltnaturerbe.

Tasmanian Wilderness

Die Tasmanische Wildnis (Tasmanian Wilderness) liegt auf der südöstlich des australischen Kontinents gelegenen Insel Tasmanien. UNESCO-Weltnaturerbe „Tasmanische Wildnis“: 1982 wurden verschiedene Schutzgebiete in die Liste des UNESCO-Welterbe aufgenommen. 1989 wurde es weiter ausgedehnt, sodass es heute 13.800 Quadratkilometer umfasst und damit das größte Schutzgebiet Australiens ist. Die Australische Regierung beabsichtigte 2014, die Fläche des Schutzgebiets […]

Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark

Der Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark(engl. Cradle Mountain-Lake St Clair National Park) ist ein Nationalpark im Zentrum des australischenBundesstaates Tasmanien. Der Park hat eine Größe von etwa 1612 km² und ist Teil des UNESCO-Welterbes Tasmanische Wildnis. Um die Bewahrung seiner unberührten Landschaft hat sich der gebürtige Österreicher Gustav Weindorfer verdient gemacht. Durch seine Bemühungen wurde bereits am 16. Mai 1922 ein […]

Campbell-Inseln

Die Campbell-Inseln (englisch Campbell Island Group) sind eine politisch zu Neuseeland gehörende, subantarktische Inselgruppe im südlichen Pazifischen Ozean; sie werden zu den New Zealand Outlying Islands gezählt und sind seit 1998 ein Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Inselgruppe besteht aus der gleichnamigen Hauptinsel Campbell Island sowie einigen kleineren Inseln, darunter Dent Island, Jacquemart Island und Folly Island. […]

Ténéré

Die Ténéré ist eine Sandwüste in der südlichen Sahara im Norden Nigers und wird auch die Wüste der Wüsten genannt. Der Name Ténéré stammt aus dem Tamascheq, der Sprache der Tuareg und bedeutet „Land da draußen“ (einfach übersetzt auch „Wüste“). Innerhalb der Wüstenregion unweit der Geländestufe Tiguidit befindet sich eine große Fundstätte von Dinosaurierfossilien. Geographie: Die Ténéré liegt im nordwestlichen Teil des Tschadbeckens. Der nördliche Teil der Ténéré-Wüste ist eine nahezu brettebene Kieswüste. […]

Elephantine

Archäologen legten an der Südspitze des Eilands die Reste der uralten Siedlung frei. Geogrpahie: Elephantine (auch: Elefantine) ist eine Flussinsel im Nil in Ägypten. Sie erstreckt sich unterhalb des ersten Katarakts mit einer Länge von 1.200 Metern in Südwest-Nordost-Richtung und einer Breite bis zu 400 Metern in West-Ost-Richtung zwischen der kleineren Kitchener-Insel und dem östlichen Nilufer. Elephantine ist Teil der hauptsächlich am Ostufer des Nils gelegenen Stadt Assuan. Hier […]

Pyramiden von Gizeh

Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten gehören zu den bekanntesten und ältesten erhaltenen Bauwerken der Menschheit. Geographie: Sie befinden sich am westlichen Rand des Niltals, etwa acht Kilometer südwestlich der Stadt Gizeh (Gîza). Sie sind rund 15 km vom Kairoer Stadtzentrum entfernt und liegen direkt an der Pyramidenstraße (Scharia el-Ahram). UNESCO-Weltkulturerbe: Sie sind das einzige erhaltene der sieben Weltwunder der Antike und zählen seit 1979 zum Weltkulturerbe. Klimatabelle: Geschichte: Vorgeschichte: Das Pyramidenfeld […]

Loreley

Die Loreley ist ein Schieferfelsen im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal bei Sankt Goarshausen, Rheinland-Pfalz, der sich am östlichen, rechten, Rheinufer (am Rheinkilometer 555) 132 Meter (193,14 m ü. NN) hoch steil aufragend an der Innenseite einer Rheinkurve befindet. Der Blick von oben auf die Rheinkurven und auf Sankt Goarshausen mit der Burg Katz ist ein Anziehungspunkt für Touristen. Wenige hundert Meter vom Aussichtspunkt entfernt befindet sich die 1939 erbaute Freilichtbühne Loreley, wo regelmäßig Großveranstaltungen (zum Beispiel […]

Binnendelta der Spree

Im Süden Brandenburgs verzweigt sich der Flusslauf der Spree auf einer Fläche von 500 km² zu rund 300 Nebenarmen und Kanälen mit einer Gesamtlänge von mehr als 970 Kilometer. Das Binnendelta der Spree wird auch Spreewald genannt. Natur: Flora und Fauna: Auf den sumpfigen Böden sind ausgedehnte Wälder der feuchtigkeitsliebenden Erle gewachsen, die zu den […]

Namib

Die Namib ist eine Trockenwüste an der Westküste Afrikas. Sie liegt auf dem Gebiet von Namibia und Angola und enthält die Nationalparks Namib-Naukluft, Tsau-ǁKhaeb-(Sperrgebiet) und Skelettküste. Da sie direkt an der Küste des Atlantiks beginnt, ist sie eine der wenigen Küstenwüsten der Erde. UNESCO-Welterbe: Seit dem 20. Juni 2013 sind weite Teile der Namib als […]

Biosphärenreservat Mittelelbe

Das Biosphärenreservat Mittelelbe ist ein Teil des 1997 durch dieUNESCO anerkannten Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe. Geographie und Natur: Es befindet sich im Bundesland Sachsen-Anhalt und erstreckt sich entlang der Elbe zwischen Lutherstadt Wittenberg im Osten über Dessau-Roßlau und Magdeburg bis nach Seehausen im Norden sowie der Mulde. Naturschutz und Besonderheiten: Das Biosphärenreservat umfasst die Elbauen als einzigartiges Auenlandschaftsbiotop und bietet vielen vom Aussterben bedrohten Tieren und Pflanzen Schutz. 2005 wurde hier von Frank Dziock eine […]

Loiretal

In Orléans beginnt die klassische Reiseroute durch das Tal der Loire mit seinen einzigartigen Baudenkmälern. Nicht umsonst wurde der Abschnitt von Frankreichs längstem Fluss zwischen Sully-sur-Loire (östlich von Orléans) und Chalonnes mit seinen zahlreichen Schlössern und Abteien zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Inhaltsverzeichnis: Kulturlandschaften  Kulturelle Zentren  Bourges Saint-Benoît-sur-Loire Orléans Château de Chambord Château Blois Château de Cheverny […]

Wien (Bundesland)

Wien, eins Kaiserstadt und Mittelpunkt eines Vielvölkerstaates, heute Bundeshauptstadt der Republik Österreich und gleichzeitig Bundesland, ist mit rund 1,7 Millionen Einwohnern die bei weitem größte Stadt Österreichs und ein traditionsreiches Zentrum in politischer, wirtschaftlicher, kultureller und gastronomischer Hinsicht. Lage und Landschaft: Die österreichische Hauptstadt liegt im Wiener Becken, diese Beckenlandschaft gehört zur Kleinen Ungarischen Tiefebene, […]

Oberes Mittelrheintal

Zwischen Bingen und Koblenz durchbricht der Rhein das harte Gestein des Schiefergebirges. Hier erstreckt sich auf rund 70 km das Obere Mittelrheintal mit seinen malerischen Windungen, Schleifen und Engen, mit steil abfallenden Uferhängen, schroffen Felsen und bewaldeten Höhen. Zum außergewöhnlichen Reiz der Flusslandschaft trägt das fast mediterrane Klima bei. Klima: Das Klima gehört zu den […]

Great Smoky Mountains Nationalpark

Der Great Smoky Mountains National Park an der Grenze von Tennessee und North Carolina in den südlichen Appalachen beherbergt eines der ältesten Gebirge der Welt (200 Millionen Jahre). Natur: Zwischen 600 und 2000 m Meereshöhe weist der 2100 Quadratkilometer große Park fünf Waldtypen mit Eichen, Ahorn- und Kastanienbäumen, Kiefern, Tannen und Fichten, somit weist der […]

Stonehenge

Stonehenge gehört zum UNESCO-Weltkulturer. Es bildet wohl das berühmteste prähistorische Monument Europas. Die Steinkreise stammen aus der Zeit zwischen 2800 und 1100 v. Chr. Die Megalithe von Stonehenge bie Salisbury sind in Form von Pfeilersteinen aufgestellt und durch große Decksteine überbrückt.

Coiba

38 Inselchen, ein großes Korallenriff, die pazifischen Gewässer vor der Küste Panamas und 2701 km² des Küstenbereichs der Insel Coiba gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe. Denn geschützt vor kalten Winden konnten sich in den tropischen Wäldern besonders viele endemische Arten entwickeln und entstehen auch weiterhin noch neue. So ist die frühere Strafkolonie heute ein wunderbares Labor der […]

Bucht und Region von Kotor

Kotor war im Mittelalter eine bedeutende Handelsstadt, zugleich ein Zentrum der Ikonenmalerei und Steinmetzkunst. Die gleichnamige, rund 30 Kilometer tief ins Land reichende Bucht mit ihren sieben Inseln gilt als eine der schönsten der Adriaküste. Nach einem Erdbeben 1979 wurde die Altstadt wieder aufgebaut. Zum UNESCO-Welterbe zählt die Natur- und Kulturlandschaft der Region von Kotor. […]

Chko Krivoklásto

Der Püglitzer Wald ist ein Biosphärenreservat in der Tschechischen Republik. Die Städte: Pilsen, Rakovnik, Beroun und Prag liegen in der Umgebung. Das Naturreservat liegt in der Pilsner Region und in Mittelböhmen. Es nimmt eine Fläche von 628 km² ein. Der Park wurde 1978 zum Naturschutzgebiet erklärt. Landschaften: Die Landschaft zeichnet sich durch Eichenwälder, Waldsteppe, Steppe und Felsformationen aus. […]

Nationalpark Fruška Gora

Das Gebiet wurde im Jahr 1960 zum Nationalpark erklärt. Dabei wurden aktive Schutzgebieten auf einer Fläche von 25,525 Quadratkilometern ausgewiesen. Die Verwaltungsbehörde des Parks hat ihren Sitz in der nahe gelegenen Stadt Sremski Karlovci. Der Park ist bekannt für seine vielfältige Flora und Fauna, darunter über 700 Arten vonHeilkräutern sowie viele gefährdete und vom Aussterben bedrohte Tierarten. Es leben […]

Biosphärenreservat Spreewald

Das etwa 100 Kilometer südlich von Berlingelegene 475 Quadratkilometer großeBiosphärenreservat Spreewald unter der Schirmherrschaft der UNESCO hat zum Ziel, eine in Mitteleuropa einmalige Landschaft mit ihrem 1575 Kilometer langen Netz von natürlichen und künstlichen Wasserläufen der Spree, den typischen Feuchtwiesen, kleinen Äckern und naturnahen Niederungswäldern zu bewahren. Es wurde zum 1. Oktober 1990 im Rahmen desNationalparkprogramms der DDRausgewiesen. Klima: Tourismus: Kahnfahrten sind […]

Valle de los Ingenios

Das Valle de los Ingenios erstreckt sich östlich der kubanischen Stadt Trinidad.1988 wurde es vom Welterbe-Komitee der UNESCO in die Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen. Im Norden wird das Valle de los Ingenios von der Sierra del Escambrayumschlossen, im Süden trennen es niedrige Ausläufer vom Karibischen Meer. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/03/Valle_de_los_Ingenios_desde_Trindad.jpg/640px-Valle_de_los_Ingenios_desde_Trindad.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/55/Trinidad_%28Kuba%29_02.jpg/640px-Trinidad_%28Kuba%29_02.jpg

Hani-Reisterrassen

Vor 2000 Jahren siedelten die Vorfahren der Hani nach Honghe in Yunnan um und legten dort die erste Reisterrasse auf einem Berghang an. Danach wurden Schritt für Schritt Wasserkanäle gebaut. Durch das Kanalsystem nutzen die Menschen das natürliche Regenwasser der Hochgebirgen zur Bewässerung. Außerdem züchten sie in den Reisterrassen Fische. Die Reisterrassen bieten den Fischen […]

Niederländisches Wattenmeer

Nordwestlich (seewärts) von Texel und von Borkum liegen Gesteinsriffe, die der Erosionskraft der See widerstanden haben. In deren Strömungsschatten konnten sich Sandbänke bilden, aus denen im Laufe der Zeit die West- beziehungsweise Ostfriesischen Inseln entstanden. Durch diese Sandbänke beziehungsweise durch die späteren Inseln war der breite Saum zwischen diesen und dem Festland vor der Brandung geschützt, und Sedimentewurden nicht wieder […]

Dänisches Wattenmeer

Im dänischen Teil des Wattenmeers wiederum gehören die dänischen Wattenmeerinseln zu den Barriereinseln, die sich aus Sandbänken entwickelten. Ähnlich wie andere Barriereinseln sind sie wesentlich flacher als die Geestinseln Nordfrieslands, haben aber wie diese auch an ihrer Ost(Land-)seite Marschablagerungen, die in das Wattenmeer übergehen. Während die Küsten von Sylt im Süden des Gebiets und von der Halbinsel Skallingen im Norden jährlich um […]

Deutsches Wattenmeer

Fast das gesamte Wattenmeer steht unter Naturschutz. Der deutsche Teil ist – außer den großen, als Schifffahrtsrouten wichtigen Flussmündungen – als Nationalpark geschützt. Das Watt wird zweimal am Tag während des Hochwassers überflutet und fällt bei Niedrigwasser wieder trocken, wobei das Wasser oft durch tiefe Ströme (Priele) abfließt. Der zeitliche Abstand zwischen einem Hochwasser und einem Niedrigwasser beträgt durchschnittlich sechs Stunden und […]

Wachau

Die Wachau (Betonung auf der letzten Silbe: „Wacháu“), eine Landschaft in Niederösterreich, ist das Tal der Donau zwischen Melk undKrems an der Donau und liegt etwa 80 Kilometer westlich der Bundeshauptstadt Wien. Im Jahr 2000 wurde die Kulturlandschaft Wachau (englisch Wachau Cultural Landscape) mit den Stiften Melk und Göttweig und der Altstadt von Krems in die Liste des UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes aufgenommen. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/Durnstein.jpg

Les Médulas

Die Las Médulas liegen in der Nähe der spanischen Stadt Ponferrada, Provinz León, in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-León. Sie war die wichtigste Goldmine des Römischen Reiches. Die Kulturlandschaft der Las Médulas wird von der UNESCO seit 1997 als Weltkulturerbe geführt. Die außergewöhnliche Landschaft ist ein Ergebnis der ruina montium, einer römischenBergbautechnik. Plinius der Ältere beschreibt sie in seiner Naturalis historia als Durchlöchern der Berge und späteres Überschwemmen mit großen Mengen Wassers. Dies soll die Hügel […]

Central Suriname Nature Reserve

Allein 5000 Pflanzenarten wurden bisher gezählt, dazu 400 Vogelarten und viele regionaltypische Säugetiere wie Jaguar, Tapir, Capybara und eigne Affenarten: Als kleinstes Land Südamerikas ist Suriname zu vier Fünftel mit Regenwald bedeckt. Davon schützt die UNESCO 1,6 Millionen ha, um Vielfalt der ineinandergreifenden Ökosysteme zu erhalten. Dadurch haben die Arten eine größere Chance, sich bei […]

Karpaten

Die Karpaten haben ein schweres Schicksal. Ein Einziger ihrer Bewohner hat es geschafft, den Ruf so gründlich und dauerhaft zu ruinieren, dass man es mit nichts anderen als diesem grausamen Mann in Verbindung bringt. Dabei sind die Karpaten ein Universum für sich, so groß und vielfältig, so abwechslungsreich und farbenfroh wie kaum ein andere Massiv […]

Royal Natal Nationalpark

Der Royal Natal National Park wurde 1916 in den südafrikanischen Drakensbergen in der heutigen Provinz KwaZulu-Natal gebildet. Er ist Teil des Ukhahlamba-Drakensberg Park, der zum UNESCO-Welterbe gehört. Er gehört zu den spektakulärsten Natursehenswürdigkeiten in Afrika. Beeindruckend ist das Amphitheatre, eine mehrere Kilometer lange und etwa 1000 Meter hohe Felswand zwischen Sentinel (3165 m) und Eastern Buttress (3047 m). Auf dem flachen Gipfelplateau stehen einige Berge wie der Mont-Aux-Sources (isiZulu: Phofung) […]

Lanzarote

Ohne Einfallsreichtum gibt es kein Leben auf der Kanareninsel Lanazorte, um die Weinreben vor Wind und Wetter zu schützen, baut man halbkreisförmige Wälle aus Lavastein um die Pflanzen herum. Geboren von Vulkanen, die unter feurigem Fauchen aus dem Meer aufsteigen, ist Lanzarote noch immer wie ein unfertiges Werkstück auf dem Amboss der Schöpfung. Lanzarote  ist die […]

Fernando de Noronha

Fernando de Noronha ist eine brasilianische Inselgruppe vulkanischen Ursprungs imAtlantik, etwa 350 km östlich des brasilianischen Festlandes, und gehört zum BundesstaatPernambuco. Benannt ist der Archipel nach dem portugiesischen Händler Fernão de Loronha, dem der Archipel wegen Verdiensten um den Holzimport aus Brasilien von der portugiesischen Krone geschenkt wurde. Das Klima ist das ganze Jahr hindurch tropisch heiß. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 28 °C. Zwei Jahreszeiten […]

Walls of Jerusalem Nationalpark

Die tasmanische Wildnis im Walls of Jerusalem National Park so ursprünglich wie sonst fast nirgends: Der Park mit seiner alpinen Vegetation ist nur für Wanderer und Skiläufer zugänglich und die benötigen eine gute Ausrüstung und viel Erfahrung, um sich orientieren zu können. Der Name des Parks leitet sich von den steilen Bergwänden des Mount Jerusalem […]

Nationalpark Pendjari

Der Nationalpark Pendjari, auch Boucle-de-la-Pendjari-Nationalpark, wurde 1954 als Wildschutzgebiet(Réserve de Faune) gegründet, 1961 als Nationalpark ausgewiesen und 1986 zum UNESCO-Biosphärenreservat erklärt.Er liegt im NordenBenins, zwischen der Atakora-Kette und der Grenze zu Burkina Faso. Er ist 275.500 ha groß und ein Teil des 880.000 ha großen Biosphärenreservats. Der Nationalpark ist eines der letzten Schutzgebiete in Westafrika, das über Bestände von Elefanten, Geparden und Löwen verfügt. Die nächste […]

Roșca-Buhaiova

Roșca-Buhaiova ist ein Schutzgebiet in Natur- und Landschaftsschutz der IUCN-Kategorie Strenges Naturreservat/Wildnisgebiet im Nationalpark Biosphärenreservat Donaudelta. Es befindet sich auf dem Areal der Gemeinde Chilia Veche, im Kreis Tulcea, in Rumänien. Das Naturschutzgebiet Roșca-Buhaiova steht seit 1940 unter Naturschutz. Durch das Gesetz Nummer 5 vom 6. März 2000 sowie durch den Gerichtsbeschluss Nummer 2.151 vom 30. November 2004 wurde es zum Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung ausgewiesen. Als Teil des Nationalparks Biosphärenreservat […]

Sämen-Nationalpark

Der 179 km² große Sämen-Nationalpark befindet sich im Norden von Äthiopien. Sein Name leitet sich von dem amharischen Wort sämen  „Norden“ her. Er ist vor allem der eindrucksvollen Berglandschaft wegen bekannt. Der Park umfasst Höhenlagen von 1900 bis über 4500 Meter ü. M. Mit 4533 m ist der Ras Daschän der höchste Berg Äthiopiens und siebthöchste in Afrika. Der Park wurde unter anderem zum […]

Troodos-Gebirge

Das Troodos-Gebirge, auch Troodos, liegt auf der MittelmeerinselZypern. Die höchste Erhebung ist derOlympos – auch Chionistra genannt – mit 1.952 m. Das Gebirge ist vulkanischenUrsprungs und wie der Pentadaktylos − im Gegensatz zum Rest der Insel − bewaldet. Selbst im Hochsommer herrscht im Troodos-Gebirge ein angenehm mildes Klima, das zum Wandern einlädt. Das Troodosgebirge erstreckt sich im südwestlichen Landesinneren Zyperns, zwischen den Dörfern Pomos und Panagia im Bezirk Paphos sowie östlich […]

Mont Ventoux

Der Mont Ventoux ist ein einsam aufragender, 1912 m hoher Berg in der französischen Provence. Er gilt als heiliger Berg der Kelten und wurde durch die Besteigung durch Francesco Petrarca im Jahr 1336 bekannt. Heute ist er durch eine Bergstraße erschlossen, die große Bedeutung für den Radsport hat. Der Mont Ventoux liegt in denProvenzalischen Voralpen, vereinzelt wird er auch den Dauphiné-Alpen zugeordnet. Das Gebiet gehört zum Kanton Malaucèneim Département Vaucluse. Orte in der Umgebung […]

Berner Oberland

Atemberaubende Panoramen bieten sich in dieser Alpenregion, die zum UNESCO-Welterbe gehört, an vielen Stellen. Das Herz des steil aufragenden Gebirgsmassivs bilden zweifellos die Berge Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Magie dieser drei berühmten Riesen entfaltet sich immer dann, wenn das sagenumwobene Alpenglühen die Bergkuppeln erstrahlen lässt. http://farm2.staticflickr.com/1188/1174715500_7cd82f0ba5_o.jpg http://farm9.staticflickr.com/8448/8010517729_2a7c66c203_h.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/97/Jungfrau_sunset.jpg

Obedska bara

Obedska bara ist ein Naturreservat in der Provinz Vojvodina in Serbien. Es ist ein Sumpf- undWaldgebiet, das sich entlang der Save etwa 30 km westlich von Belgrad über eine Fläche von 175.000 Hektar erstreckt. Es ist außerdem eines der ältesten Naturreservate Serbiens, gegründet wurde es 1874. Hier finden sich über 220 Vogelarten, 50 Säugetierarten, 13 Wassertierarten, 11 Lurcharten, 16 Fischarten, 180 Pilzarten und einige Moosarten. Dieses Naturreservat ist somit an Artenvielfalt führendes im Pannonischen Becken. Aufgrund […]

Mesa-Verde-Nationalpark

Mesa Verde (span. für Grüner Tafelberg) ist ein Nationalpark im südwestlichen Teil des US-Bundesstaates Colorado – rund 420 Kilometer südwestlich von Denver und etwa 50 Kilometer westlich des kleinen Touristenzentrums Durango gelegen. Der Park schützt rund 4000 archäologische Stätten, insbesondere die erst Ende des 19. Jahrhunderts vollständig erforschten, gut erhaltenen Felsbehausungen vorkolumbischer Anasazi-Stämme. Mesa Verde ist der einzige Nationalpark in den Vereinigten Staaten, der zum Schutz eines archäologischen Ortes eingerichtet wurde, […]

Río Plátano

Das Biosphärenreservat Río Plátano in Honduras stellt einen der wenigen verbliebenen tropischen Regenwälder Zentralamerikas dar. Im Jahr 1969 wurde das Gebiet unter Schutz gestellt. Seit 1982 ist das Biosphärenreservat auch Teil des Weltnaturerbes derUNESCO. Ab 1996 wurde es auf Grund einer Vielzahl von Gefährdungen auf der Roten Liste des Welterbes geführt. Insbesondere handelt es sich um Gefährdung durch: illegalen Holzeinschlag (Swietenia) und Brandrodung, Landwirtschaft und Viehzucht im Süden und Westen des Parks, Planung […]

Yellowstone

Innerhalb der Parkgrenzen ist die Erde in Aufruhr. Der Grand Canyon of the Yellowstone und die blubbernden Geysire erinnern an vergangene Vulkanausbrüche. Über 300 dieser heißen Quellen gibt es hier. Mitglieder der Washburn-Lang-ford-Doane-Expedition forschten bereits im Jahr 1870 am Yellowstone. Am 1.03.1872 wurde das Gebiet zum ersten Nationalpark der Vereinigten Staaten von Amerika erklärt. http://farm9.staticflickr.com/8171/8053463309_fe94b37b40_o.jpg […]

Schutzgebiete und Inseln des Golfs von Kalifornien

Die Welterbestätte umfasst nicht weniger als 244 Inseln, Felseneilande und Küstenabschnitte. Mit seiner ungeheuer vielfältigen Flora und Fauna gilt der Golf von Kalifornien als Naturlabor für die Erforschung der Artenvielfalt. Der Golf von Kalifornien ist ein rund 1100 Kilometer langes und 90 Kilometer bis 230 Kilometer breites Nebenmeer des Pazifischen Ozeans. Er erstreckt sich zwischen […]

Seen von Willandra

Die Erde hat gut zwei Millionen Jahren benötigt, um dieses Seenlandschaft zu bilden und sie ist noch nicht fertig. Die UNESCO schützt diese 2400 km² große Region, weil sich einerseits die Erdgeschichte gut zurückverfolgen lässt und anderseits Eiter andauernde geologische Entwicklungen erfrischt werden können. Außerdem fand man Zeugnisse für eine menschliche Besiedlung vor bereits 60.000 […]

Mungo-Nationalpark

Der Mungo-Nationalpark ist ein Nationalpark im Südwesten des australischen Bundesstaates New South Wales. Er liegt 743 km westlich von Sydney in der Gegend um Balranald. Er gehört zur Willandra-Seenregion (Weltkulturerbe), welche eine Fläche von 2400 km² bedeckt und 17 ausgetrocknete Seen enthält. Der zweitgrößte ausgetrocknete See und der Hauptbestandteil des Mungo-Nationalparks ist der Lake Mungo. Der Nationalpark ist von paläontologischem Interesse, da mehrere außergewöhnliche archäologische Funde in diesem Gebiet geborgen wurden. Entdeckt wurde zunächst das Skelett […]

Titano

Der Titano ist mit 756 m der höchste Berg San Marinos und dominiert mit seinen drei Gipfeln die dortige grüne Hügellandschaft. Die Nord-Süd-Ausdehnung San Marinos von 12 Kilometern wird fast komplett vom Rücken des steil nach Osten abfallenden kalkartigen Monte Titano durchzogen. Die Stadt von San Marino liegt auf dem Berg. 2008 wurde die Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der 55 Hektar große Bereich der […]

Diawling-Nationalpark

Der Diawling-Nationalpark ist ein Nationalpark im äußersten Südwesten Mauretaniens in der Verwaltungsregion Trarza an der Grenze zum Senegal. Er umfasst das Delta des Senegalflusses, in der Regenzeit besteht er überwiegend aus größeren Seen. Der Diawling-Park wurde 1991 gegründet, seit 1994 ist er Ramsar-Gebiet. Er liegt im Distrikt (Moughataa) Keur Massène. Das Feuchtgebiet bedeckt eine Fläche von 16.000 Hektar, hinzu kommt eine Randzone von 30.000 Hektar mit Sanddünen und einem Mangrovengürtel. Die nächstgelegenen Dörfer […]

Banc d’Arguin Nationalpark

Der Nationalpark Banc d’Arguin liegt an der Atlantikküste Mauretaniens zwischen Nouakchott und Nouadhibou und wurde 1976 ausgewiesen. Der Nationalpark umfasst verschiedene Landschaftsformen, wie Sanddünen, Küstensümpfe, neben der Insel Arguin weitere kleinere Inseln wie die Kiaone Inseln und flache Küstengewässer. Die Arguin-Sandbank ist Teil des Nationalparks. Die mauretanische Atlantikküste ist eine Region faszinierender Kontraste: Die Lebensfeindlichkeit der Sahara und der Reichtum des Ozeans mit Delphinen und Schildkröten treffen hier aufeinander, […]

Tadrart Acacus

Beginnend mit einem kleinen Teil im südöstlichen Algerien setzt sich der Gebirgszug Tadrart Acacus im Südwesten von Libyen fort. Er ist vor allem wegen seiner Felsmalereien aus dem Pleistozän bekannt, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, aber auch die schroffe Gebirgslandschaft, deren Felsen sich aus dem Sand erheben, ist von herber Schönheit. Das Klima […]

Lac Ichkeul

Hier nehmen im Winter hunderttausende von Zugvögeln ihr Quartier und das ganze Jahr über wilde Büffel ihr Bad. Der Lac Ichkeul und seine Sumpfgebiete bilden das Zentrum des gleichnamigen 12600 ha großen Nationalparks und nehmen zwei Drittel seiner Fläche ein. Der See ist der letzte verbliebene Rest einer Kette von Seen, die sich über Nordafrika […]

Mana-Pools-Nationalpark

Der Mana Pools National Park mit den zugehörigen Safarigebieten Sapi und Chewore liegt im Urungwe-Distrikt in der Region Nord-Mashonaland in West-Simbabwe. Das Gebiet ist ca. 2.500 km² groß. Das Gebiet gehört seit 1984 zumUNESCO-Weltnaturerbe. Mana bedeutet in der Sprache der Shona „vier“, aufgrund der vier großen, auch in der Trockenzeit mit Wasser gefüllten Wasserbecken des Sambesi. Zu jeder Regenzeit verwandelt sich die Flutebene des Sambesi in eine Seenlandschaft, […]

Bwindi Impenetrable National Park

Der Bwindi-Regenwald ist ein Nationalpark im Südwesten Ugandas. Er erstreckt sich über die Flanken des Albert Rifts, dem nördlichsten Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Der Regenwald des Bwindi ist ursprünglich und sehr alt. Er hat sich seit der letzten Eiszeit zu dem entwickelt, was er heute darstellt. Die Höhe des Parks über dem Meeresspiegel erstreckt sich von 1160 m bis zu 2607 m. Der Park […]

Ruwenzori-Massiv

Während die Weißen das 5109 m hohe Ruwenzori-Gebirge auch „Mondberge“ nennen, ist der einheimische Namen sehr viel treffender: „Regemacher“ lautet die Übersetzung und das ist keineswegs übertrieben, denn hier regnet es an rund 300 Tagen im Jahr. Entsprechend üppig wachsen die Regenwälder und bieten auch den seltenen Berggorillas einen angenehmen Lebensraum.  Das Ruwenzori-Gebirge ist mit bis zu 5109 m das […]

Lopé-Okanda Nationalpark

Ein ungewöhnliches Zusammenspiel zwischen dichtem tropischen Regenwald und Savannenlandschaft schützt die UNESCO im Weltnaturerbe der Region Lopé-Okanda. In diesem Ökosystem befinden sich unterschiedlichste Lebensräume dicht beieinander. Entsprechend groß ist die Vielfalt der Arten, die hier gedeihen.  Das Lopé-Okanda-Schutzgebiet ist einer von 13 Nationalparks in Gabun und sowohl ökologisch wie auch kulturell von Bedeutung. Aus diesem Grund wurde es 2007 […]

El Tuparro Nationalpark

Der Parque Nacional Natural El Tuparro ist ein im Jahr 1970 gegründeter kolumbianischer Naturpark. Er liegt im östlichen Teil der kolumbianischen Llanos im Departement Vichada und erstreckt sich über 548.000 Hektar. Sein Höhenprofil reicht von 100 m bis zu einer Höhe von 330 m über dem Meer. Die Temperaturen liegen um die 27 °C. Das Landschaftsbild prägen neben den circa 85 % ausmachenden Savannen die sich entlang der Flüsse erstreckenden Au- und Galeriewälder. […]

Bluff Falls

Auch die Bluff Falls befinden sich im Fiordland Nationalpark. Dieser größte Park Neuseelands liegt im Südwesten und wird seit 1990 als UNESCO-Weltnaturerbe geführt. Der Wasserfall fällt 600 m die Schlucht hinab, in einen üppig grünen Wald. Die Bluff Falls sind die fünfhöchsten Wasserfälle von Australien und Ozeanien. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e1/Akaka_Falls_Hawaii.jpg

Tasmanischer Regenwald

Auf Tasmanien herrscht gemäßigtes Klima, in dem Regenwäldern gedeihen. Im Styx Valley sind einige Eukalyptusbäume über 95 m hoch und teilweise älter als 400 Jahre. Vom den ursprünglichen Wäldern existieren jedoch nur noch rund ein Viertel und davon ist ein Drittel von der Rodung bedroht. Im Tasmanischen Regenwald leben u. a. Zwergopossum, Beutelmarder und das […]

Japanischer Regenwald

Im Südwesten Japans, auf der Pazifikküste der Insel Shikoku, Kyushu und Honshu erstrecken sich Restbestände gemäßigter Regenwälder: die Taiheiyo-(Pazifik)-Wälder. In den niedrigeren Lagen bestehen sie aus immergrünen Bäumen, in höheren wachsen laubabwerfende Arten. Am weitesten verbreitet sind immergrüne Eichen und japanische Chinquapin-Bäme sowie Kerbbuchen. http://i.images.cdn.fotopedia.com/flickr-208940202-hd/Japan/Religion_and_Culture_Division_/World_Heritage_Sites_in_Japan/Yakushima/Yakushima_370.jpg

Palenque

Die 6 km² große Ruinenstätte liegt etwa 12 km außerhalb des Ortes, umgeben von einem der letzten größeren Regenwaldbestände der Halbinsel. Seine Blütezeit erlebte der Ort, der ein wichtiges Handelszentrum der Region gewesen sein muss, zwischen 600 und 800. Ein bedeutender Maya-Herrscher ist noch namentlich bekannt: Pakal der Große, dessen Regierungszeit zu den glanzvollsten Perioden […]

Reserva de la Biósfera Calakmul

Das Reserva de la Biósfera Calakmul schützt den größten zusammenhängende Regenwald von Mexiko. In diesem Regenwald befinden sich einige bedeutende Maya-Stätten: Balamkú Becán Xpujil Calakmul Wenn man die zweispurige Straße MEX186 nimmt um nach Calakmul zufahren, dann sollte man bei starken Regengüssen die Straße nur mit Allrad befahren. Die zwischen 500 und 1521 ununterbrochenen bewohnte […]

Tikal Nationalpark

Im 576 km² großen Nationalpark liegt, umgeben von dichtem Urwald, eine der bedeutendsten Maya-Stätten der Halbinsel. Die UNESCO erklärte diese zusammen mit dem Regenwald, einem der größten zusammenhängenden Mittelamerikas mit über 2000 Pflanzenarten- zum Weltnatur- und Kulturerbe. In Tikal lebten zwischen 600 v. Chr. und 900 n. Chr. bis zu 55.000 Menschen. Heute liegen viele […]

Athos

Der Heilige Berg Athos ist eine orthodoxe Mönchsrepublik mit autonomem Status unter griechischer Souveränität in Griechenland. Er befindet sich auf dem gleichnamigen östlichen Finger der Halbinsel Chalkidikí in der Verwaltungsregion Zentralmakedonien in der Region Makedonien. Das Territorium umfasst rund 336 km² und zählt 2262 (mönchische) Einwohner, zuzüglich von Verwaltungsangestellten, Polizisten, Geschäftsbesitzern und einer saisonal wechselnden Zahl von zivilen Arbeitern. Im allgemeinen Sprachgebrauch steht der Begriff „(Berg) Athos“ entweder […]

Durmitor-Nationalpark

Der Durmitor ist ein Bergmassiv im Norden Montenegros, das zum Gebirgszug der Dinariden gehört. Der das Massiv umschließende Durmitor-Nationalpark, der 1952 zum Nationalpark erklärt wurde, gehört seit 1980 zumUNESCO-Weltnaturerbe. Der höchste Gipfel des Durmitormassivs mit 2.522 Metern ist der Bobotov Kuk, der zugleich auch die höchste Erhebung Montenegros ist. 48 Gipfel des Durmitor-Massivs sind höher als 2000 m. Das Gebirge ist ein beliebtes Touristenziel, hauptsächlich für Serben. Die Hauptsaison […]

Liparische Inseln

Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und wurden 2000 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt mit der Begründung, „dass die vulkanischen Landschaften der Inseln klassische Gegenstände der fortdauernden Untersuchung der Vulkanologie weltweit darstellen. Durch ihre wissenschaftliche Erforschung zumindest vom 18. Jahrhundert an haben die Inseln den Lehrbüchern der Geologie und Vulkanologie zwei Arten von Eruptionen (Vulcano-Typ und Stromboli-Typ) geliefert und […]

Teide Nationalpark

Im Jahre 1954 wurden der Teide und die ihn umschließende Caldera als Nationalpark ausgewiesen. 2007 wurde das Gebiet des Parks von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen. Seit Ende der 1990er Jahre wird die Einhaltung des Naturschutzes verschärft durch die permanente Anwesenheit von Wildhütern kontrolliert. Wandern abseits der vorgegebenen Wege wird nicht geduldet. Man kann den Teide über einen gut beschilderten Weg […]

Garajonay Nationalpark

Der Nationalpark Garajonay  liegt inmitten der Kanarischen Insel La Gomera. Mit einer Größe von 3.984 Hektar bedeckt der 1981 gegründete Nationalpark 10 Prozent dieser Insel. Sein einmaliges Ökosystem steht seit 1986 als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Seit 1988 ist das Gebiet auch Europäisches Vogelschutzgebiet. Die Wälder im Park sind ein Relikt der während des Tertiär auch in Europa und im Mittelmeerraum (Südeuropa, Nordafrika und Südwestasien) häufigen subtropischen Lorbeerwälder. Während in Europa diese Pflanzen durch die Eiszeitenverschwanden (im Mittelmeerraum während […]

Ibiza

Die Balearen sind die abgesprengte Fortsetzung des andalusischen Felsengebirges, das sich von Gibraltar über die Sierra Nevada hinzieht. Ein etwa 1500 Meter tiefer Meeresgraben trennt die Inseln vom spanischen Festland. Die Pityusen haben, wie auch die Balearen, einen eigenen Festlandsockel. Ibiza ist eine im Inneren hügelige Insel mit zerklüfteter Küste, die durch sandige Calas unterbrochen ist. Die Küstenlänge beträgt etwa 210 Kilometer. Die Insel liegt […]

Monte Perdido

Der Monte Perdido (franz. Mont Perdu), der Verlorene Berg ist mit einer Höhe von 3.355 Metern der dritthöchste Berg in den Pyrenäen. Er liegt in der Gemeinde Fanlo der spanischen Provinz Huesca, im Norden von Aragón imNationalpark Ordesa y Monte Perdido, knapp südlich der Grenze zu Frankreich. Am Fuß des Berges entspringen die Flüsse Arazas und Cinca. Das sich über die Grenze beider Länder erstreckende Bergmassiv ist seit 1997 als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet. […]

Golf von Porto

Der Golf von Porto ist eines der schönsten Gebiete Korsikas und wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Das Flüsschen Porto mündet im Hafenort Porto-Marina ins Meer. Vom südlich gelegenenCapu d’Orto (1.294 m) hat man einen schönen Rundblick über den Golf. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/10/Piana_Golfe_vu_des_Calanche.jpg/1280px-Piana_Golfe_vu_des_Calanche.jpg/Pierre Bona

Monte San Giorgio

Der Monte San Giorgio ist ein Berg im Tessin in der Schweiz. Er ist 1’097 m ü. M. hoch und liegt zwischen den beiden südlichen Armen des Luganersees. Der Monte San Giorgio ist die weltweit bedeutendste Fundstelle für marine Fossilien aus der Mitteltrias (245 bis 230 Mio. Jahren). Im Jahr 2003 wurde das Gebiet rund um den Monte San Giorgio von der UNESCO zum Welterbe erklärt. 2010 wurde die Welterbestätte um den südlichen, zu Italien zählenden Teil […]

Kvarken-Archipel

Dass Erdentwicklung kein historischer, sondern ein ganz aktueller Prozess ist, lässt sich fantastisch in der Ostseen zwischen Finnland und Schweden beobachten. Die Inseln des Kvarken-Archipels wachsen jedes Jahr um etwa 100 ha! Ursache ist eine sogenannte postglaziale Landhebung. Dabei heben sich Landmassen, die von Eiszeitgletschern in den Erdmantel gedrückt wurden, langsam wieder aus diesem heraus, […]

Lappland

Die sehr dünn besiedelte Landschaft steigt von der Ostsee nach Westen über flachwellige Taigagebiete allmählich an und erreicht an der schwedisch-norwegischen Grenze in den Skanden Berghöhen von gut 2.000 Metern (Kebnekaise, Sarek, Akka). Geographie: Die sehr dünn besiedelte Landschaft steigt von der Ostsee nach Westen über flachwelligeTaigagebiete allmählich an und erreicht an der schwedisch-norwegischen Grenze in den Skanden Berghöhen von gut 2.000 Metern (Kebnekaise, Sarek, Akka). […]

Nærøyfjord

Seine Felswände ragen bis zu 1700 m hoch auf, befinden sich aber an der engsten Stelle nur in einer Entfernung von 300 m voneinander. Damit ist der Nærøyfjord, ein Nebenarm des Sognefjords, der schmalste Fjord Europas. Eine Fahrt mit dem Schiff durch die eindrucksvolle Landschaft bis zum Ende des 17 km langen Fjordes ist unvergesslich. Zusammen […]

Jurassic Coast

Fantastische Felsformationen und steile, hohe Abbruchkanten prägen die englische Südküste in den Grafschaften Dorset und Devon zwischen Exmouth und Poole. 190 Millionen Jahre Erdgeschichte lassen sich in den Gesteinsschichten und den Fossilien ablesen, Grund genug für die UNESCO die markante Küste in die Liste des Weltnaturerbes aufzunehmen. Die Herrliche Eindrücke von der Küste von Dorset […]

Biosphärenreservat Donaudelta

Das Mündungsgebiet der Donau am Schwarzem Meer, ein Netz aus Flussarmen, Kanälen, Seen, Wald, Sumpf, Schilfinseln, Marschland und Dünen, bietet Lebensraum für rund 300 Vogel-, 45 Fisch- und 1150 Pflanzenarten. Das jährlich um 40 Meter wachsende Delta, von dem ein kleiner Teil zur Ukraine und Moldawien gehört, ist das zweitgrößte Europas.Die Sümpfe des Donaudeltas, die […]

Nationalpark Comoé

Der Nationalpark Comoé, benannt nach dem Fluss, der den Park durchfließt, liegt im Nordosten derElfenbeinküste auf einer Meereshöhe von 120 bis 660 m und ist mit 11.500 km² der größte Nationalpark Westafrikas. Mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 120 km umfasst er ein breites Spektrum an Vegetationstypen von der sudanesischen Vegetationszone im Norden bis zur Guineazone im Südwesten. Er wurde 1983 in die […]

Regenwälder von Atsinanana

Unter der Bezeichnung „Regenwälder von Atsinanana“ werden in Madagaskar sechs Nationalparks im östlichen Teil der Insel zusammengefasst. Sie spielen eine wichtige Rolle für die Erhaltung der biologischen Vielfalt der Insel. Seit mehr als 60 Millionen Jahren ist Madagaskar vom Festland getrennt. Während dieser langen Zeit der Isolation konnten sich viele der urtümlichen Arten, insbesondere unter […]

Laguna Merín

Die Laguna Merín ist ein ausgedehnter See, mit einer Fläche von 3750 km², der an der Grenze zwischen Brasilien und Uruguay liegt. Ihr Name leitet sich von dem Wort mirĩ aus dem Tupí-Guaraní her, das „klein“ bedeutet. Uruguay hat einige Badeorte am Ufer der Lagune, die über Sandstränden und geringe Wassertiefe verfügen. Der flussartige Canal São Gonçalo verbindet den See mit der noch größeren Lagune Lagoa dos Patos. Ein anderer Teil der […]