Dobongsan

Der Dobongsan ist ein 739,5 Meter hoher Berg bei Seoul in der Provinz Gyeonggi-do in Südkorea. Geographie: Der Dobong-Berg befindet sich im Nordosten des Bukhansan-Nationalpark und erstreckt sich über Teile von Seoul, Yangju und Uijeongbu. Landschaft: Er ist bekannt für die Felsenformationen der Gipfel Manjangbong, Seoninbong, Jubong, Obong und Uiam. Sehenswürdigkeiten: Auf dem Berg befinden sich verschiedene Tempel, darunter mit dem Cheonchuksa der älteste Tempel der Region, und ein Bunker aus dem Korea-Krieg. Es gibt 37 Wanderwege.

Volovec

Volovec oder Wołowiec ist ein Berg in der westlichen Tatra. Er bildet die Grenze zwischen der Slowakei und Polen. Der Berg liegt zwischen Ostry Rohač und den Berg Deravá. Am Berg liegen die drei Dörfer Chochołowską, Roháčska und Jamnícka. Der Berg hat eine Höhe von 2063 m.

Pic du Canigou

Der Pic du Canigou (Pic del Canigó) ist der östlichste markante Berggipfel der Pyrenäen. Er hat eine Höhe von 2785 m und galt lange als höchster Berg Kataloniens. Er gehört zum südfranzösischen Département Pyrénées-Orientales im Roussillon. Die nächstgelegene größere Stadt ist Perpignan, ca. 50 km östlich des Berges. An den Hängen des Pic du Canigou liegen die beiden bedeutenden mittelalterlichen Abteien Saint-Martin-du-Canigou und Saint-Michel-de-Cuxa. Klima: Der Pic du Canigou hat […]

Seoraksan

Der Seoraksan (Seorak-Berg) ist einer der Hauptgipfel des auf der Koreanischen Halbinsel liegenden Taebaek-Gebirges. Er ist mit 1708 Metern Höhe der dritthöchste Berg Südkoreas und für seine außerordentlich zerklüftete Felslandschaft bekannt. Heundeulbawi: Der Heundeulbawi (Wackelfelsen) ist ein 5 Meter hoher Felsen auf dem Berg. Eine Person kann ihn leicht in Bewegung versetzen. Ohne technische Hilfsmittel konnte ihn jedoch noch niemand umstürzen. Cheondang-Wasserfall: Der Cheondang […]

Landschaften von Mardin

Mardin ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Mardin im türkischen Teil Mesopotamiens. Die uralte Stadt liegt im Südosten der Türkei, rund 20 km nördlich der Grenze zu Syrien und nicht weit von der zum Irak. Aufgrund der Unruhen wird von einer Reise in die Provinz Mardin, sowie Umgebung, dringend abgeraten (→ Auswärtiges Amt). Landschaften: Die Altstadt von Mardin schmiegt sich an den alten Burghügel […]

Schwarze Wüste

Etwa 20 km nach Bawiti passiert man die wie verbrannt wirkende Schwarze Wüste (Sahara as-Sauda). Auf dem flachen Talboden erheben sich dunkle Zeugenberge aus Dolorit und anderen Vulkangesteinen. Dort sind Kieselsäuren ausgeblüht und haben Stein und Sand mit dünnen Limonit-Krusten überzogen. Viele Hügel sind gleich geschichtet und gleich hoch, Überrest der Deckschicht, die Wasser und […]

Mount Waialeale

Der Waiʻaleʻale (deutsch meist Waialeale) ist ein Schildvulkan und nach dem Kawaikini der zweithöchste Berg auf der Insel Kauaʻi in Hawaii. Der Name bedeutet in der hawaiischen Sprache „plätscherndes“ oder „überlaufendes Wasser“. Klima: Niederschlag: Der Gipfel des 1.569 Meter hohen Waiʻaleʻale ist ganzjährig durch Wolken verhangen. Sehr gleichmäßige, feuchte, nordöstliche Passatwinde treffen auf die steile Nordostflanke des Berges, deren Hänge eine durchschnittliche Neigung von über 110 % aufweisen. Dadurch entstehen aufsteigende Hangwinde, wobei das […]

Naturlandschaften um Thale

Thale ist eine Stadt im sachsen-anhaltischen Landkreis Harz und liegt am nordöstlichen Rand des steil abfallenden Harz-Gebirges. Oberhalb von Thale beginnt das Bodetal. Wo die liebliche Landschaft des Harzrandes, lediglich von der steil aufragenden Felsformationen der Teufelsmauer unterbrochen, an die Hänge des Harzes stößt, liegt Thale. Das Gebirge sowie die bizarre Felsschlucht des Bodetals mit den Felsen der Roßtrappe und des Hexentanzplatzes bieten […]

Kaiserstuhl

Der Kaiserstuhl ist ein bis 556,6 m ü. NHN hohes, kleines Mittelgebirgevulkanischen Ursprungs in der Oberrheinischen Tiefebene. Es erhebt sich im Südwesten von Baden-Württemberg (Deutschland), in den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald. Geographie: Naturräumlich wird der Kaiserstuhl zum Oberrheinischen Tiefland gezählt und stellt dort die Haupteinheit 203 dar. Er befindet sich in Südbaden zum Großteil im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, der kleine Nordteil gehört zum Landkreis Emmendingen. Innerhalb der Oberrheinischen Tiefebene liegt er etwa 16 km nordwestlich der Großstadt Freiburg, direkt östlich des Rheins und […]

Siebengebirge

Das Siebengebirge ist ein rechtsrheinisches, südöstlich von Bonn, im östlichen Stadtgebiet der Städte Königswinter und Bad Honnef gelegenes Mittelgebirge, das aus mehr als 50 Bergen und Anhöhen besteht. Es ist vulkanischen Ursprungs und vor etwa 25,5 Millionen Jahren im Oligozän entstanden. Die letzte vulkanische Aktivität ereignete sich im Miozän und führte zur Entstehung des Petersberges. Das Siebengebirge gehört komplett zum Naturpark Siebengebirge, einem der ältesten Naturparks Deutschlands. Der Schutz ist in einem […]

Crater Highlands von Tansania

Die Crater Highlands, auch Ngorongoro Highlands genannt, ist eine Region entlang des Great Rift Valleys im Staat Tansania. Hier trifft die Afrikanische und die Somalische Tektonikplatte aufeinander, aus diesem Grund ist die Dichte der Vulkane sehr hoch. Das Crater Highland wird von Vulkanen und deren Caldera gebildet. Landschaften die zur Region gehören: Lake Eyasi Ngorongoro Crater […]

Montserrat

Der Berg von Montserrat liegt ungefähr 30 km nördlich von Barcelona. Seine höchste Spitze, die des hl. Hieronymus, überschreitet 1.000 m. Der katalanische Ausdruck „Mont Serrat“ (abgesägter Berg) passt genau zur massiven Erhebung, deren steinigen Konglomerate, die dank der atmosphärischen Einflüsse vorwiegend aus Kalkstein sind, ihr ein äusserst eindrucksvolles Aussehen verleihen.  

Natur um Denver

Denver ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado. Colorado gehört zu den Rocky-Monutinas States und ist bekannt für seine Berglandschaften. Um Denver befinden sich wunderschöne Wander- und Trekkinggebiete. Der Kontrast zwischen den Great Plains und den Rocky Mountains ist markant. Die Metropole Denver trägt den Spitznamen „Mile High City“.   Landschaft und Natur um Denver: Front […]

Rarau

Die Rarau-Berge sind ein Teilgebiet der rumänischen Ostkarpaten. Die Bergmassive zeichnen sich durch erodierte Gesteinsformen und Felsformationen aus. Das Gebiet ist touristisch sehr beliebt. Die Erhebungen liegen bei ca. 1400 m über den Meeresspiegel.

Kebnekaise

Der Kebnekaise (samisch Giebnegáisi oder Giebmegáisi, auf deutsch etwa „Kessel-Kamm“) ist mit 2099 Metern (vergletscherter Südgipfel, der Nordgipfel erreicht 2097 Meter und besteht aus Fels) der höchste Berg Schwedens. Er ist Zentrum und höchster Punkt des Kebnekaise-Massivs im nördlichen Teil desSkandinavischen Gebirges und liegt in Lappland, ungefähr 150 Kilometer nördlich des Polarkreises und ca. 70 km westlich von Kiruna.  

Condoriri

Die Condoriri oder Condoririgruppe zählt zu den bekanntesten Bergregionen der Cordillera Real in Bolivien. Sie befindet sich zwischen dem Huayna Potosi und der Negrunigruppe. Der höchste Gipfel ist der 5648 m hohe Cabeza de Condor (der Kopf des Condors), vereinfacht auch Condoriri genannt.

Tongariro

Der Tongariro ist ein Vulkan-Massiv auf der Nordinsel Neuseelands. Auf dem Tongariro befinden sich zahlreiche Fumarolen. Die Überreste mit den verstreuten Kratern sind das Resultat massiver Eruptionen. Drei der Kraterseen werden wegen ihrer leuchtenden Farben als Emerald Lakes bezeichnet. Mit 1978 m befindet sich die höchste Erhebung des Massivs im Volcanic Plateau etwa zwanzig Kilometer […]

Der Harz von Sachsen-Anhalt

Tief eingeschnittene Täler zwischen bizarr verwitterten Felsformationen, wilde Flussläufe und der Gipfel des Brokens, das ist der Harz. Wie eine Insel erhebt sich diese Mittelgebirge aus dem Tiefland. Ausgedehnte Laub- und Nadelwälder wechseln sich ab mit Bergwiesen und Wasserfällen. Besondere Anziehungspunkte der Region sind Tropfsteinhöhlen und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten. Kulturelle Zentren: Osterwieck: In der bedeutendste Kleinstadt […]

Venedigergruppe

Die Venedigergruppe ist eine Untergruppe der Österreichischen Zentralalpen in den Ostalpen. Zusammen mit der Ankogelgruppe, derGoldberggruppe, der Glocknergruppe, der Schobergruppe, derKreuzeckgruppe, der Granatspitzgruppe, den Villgratner Bergen und derRieserfernergruppe bildet die Venedigergruppe die Großgruppe der Hohen Tauern. Anteil an der Venedigergruppe haben Österreich mit den Bundesländern Salzburg und Tirol sowie Italien mit der Provinz Südtirol. Tirol (Osttirol) hat den größten Anteil an der Gebirgsgruppe. Der höchste Gipfel der Venedigergruppe ist der namensgebende Großvenediger(3657 m ü. A.). 

Tirasberge

Die Tirasberge sind ein Gebirge und privater Naturpark in Südnamibia, rund 20 Kilometer westlich von Helmeringhausen. Neben Helmeringhausen können die Tirasberge auch von Aus/Lüderitz sowieSesriem Canyon/Sossusvlei erreicht werden. Naturpark Tirasberge: Seit März 1998 gibt es ein 125.000 ha (125 km²) großes privates Naturschutzgebiet in Namibia, bestehend aus vier für Tourismus und extensive Landwirtschaftgenutzten Farmen (Gunsbewys, Tiras, Landsberg und Koiimasis). Die Tirasberge sind Schnittpunkt von vier verschiedenen Landschaften: Von Norden und […]

Kaisergebirge

Das Kaisergebirge ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpenin den Ostalpen. Es befindet sich inÖsterreich im Bundesland Tirol zwischenKufstein und St. Johann in Tirol. Das Kaisergebirge besteht aus zwei markantenGebirgszügen, dem Wilden Kaiser und dem Zahmen Kaiser. Gebirge: Das Kaisergebirge gliedert sich in den überwiegend aus blankem Kalkfels bestehenden Wilden Kaiser sowie den davon nordseitig gelegenen und südseitig überwiegend mit Bergkiefern(Latschen) bewachsenen Zahmen Kaiser. Beide Bergketten sind durch das 1580 m hoheStripsenjoch miteinander verbunden […]

Falkengruppe

Die Falkengruppe ist eine Gebirgsgruppe im Karwendel, die der Nördlichen Karwendelkette östlich vorgelagert ist. Im Süden verbindet sie das Spielissjoch(1773 m ü. A.) mit der Hinterautal-Vomper-Kette. Der höchste Gipfel der Gruppe ist der Laliderer Falk (2427 m ü. A.). Der einzige ohne schwierigere Kletterei zu erreichende höhere Gipfel der Falkengruppe ist der Steinfalk (über den Südgrat, Stellen I). Die leichtesten Aufstiege auf die übrigen Gipfel sind meist IIer-Routen. Die Übergänge zwischen den […]

Kangchendzönga-Massiv

Der Kangchendzönga ist der einzige Achttausender, bei dem außer dem Hauptgipfel noch drei weitere Gipfel eine Höhe von mehr als8000 m erreichen. Die (vermutlich) namensgebenden fünf Gipfel des Kangchendzönga sind: Vom Hauptgipfel des Kangchendzönga gehen vier lange Bergkämme x-förmig in alle Himmelsrichtungen ab: Nord- und Westgrat beginnen am Hauptgipfel, nach Südosten folgt der nahezu waagerechte Grat über […]

Laliderer Wände

Die Laliderer Wände sind eine aufeinanderfolgende Reihe fast senkrechter Felswände in der Hinterautal-Vomper-Kette im Zentrum des Karwendels und eines der bekanntesten Klettergebiete derNördlichen Kalkalpen. Die Wände sind etwa 900 Meter hoch und reichen bis knapp unter die Gipfelbereiche von Laliderer Spitze(2588 m ü. A.) und Grubenkarspitze (2663 m ü. A.). Der höchste Punkt liegt auf 2620 m ü. A. (nach anderen Angaben auf 2615 m ü. A.). Einige anspruchsvolle Kletterrouten (Grade etwa IV bis VIII) führen durch die dunklen Nordwände, die aus […]

Piz Ciavazes

Der Piz Ciavazes (auch Piz de Ciavazes) ist ein Berg in der Sellagruppe in den Dolomiten. Mit seiner Höhe von 2828 m s.l.m. bildet er den mächtigen südwestlichen Eckpfeiler der Gruppe. Nach Westen läuft der Ciavazes in den Sellatürmen zum Sellajoch aus. Von Norden fällt der Berg als einzelne Erhebung nicht sonderlich auf, während seine Südwand imposant unmittelbar über der Großen Dolomitenstraße zwischen dem Sellajoch oder Canazei und dem Pordoijoch aufragt. Im Nordosten schließen […]

Langkofelgruppe

Die Langkofelgruppe ist ein Bergmassiv der westlichen Dolomiten. Sie befindet sich zwischen Gröden (im Norden) und demFassatal (im Süden), sowie dem Sellamassiv (im Osten), dem Rosengarten (im Südwesten) und der Schlerngruppe (im Westen). Nordwestlich der Langkofelgruppe liegt die Seiser Alm. Die höchste Erhebung ist der namensgebende Langkofel mit einer Höhe von 3181 Metern. Die Gipfel der Langkofelgruppe bilden in ihrer Gesamtheit einen Kreisbogen, der sich nur nach Nordwesten öffnet und somit eine Art […]

Škrlatica

Die Škrlatica ist ein Berg in den Julischen Alpen in Slowenien mit einer Höhe von 2740 m. i. J. Die für ihre schroffen Felswände bekannte Škrlatica bildet den höchsten Punkt der Škrlatica-Martuljek-Gruppe. Jeweils über 1500 Meter tief fällt der Berg Richtung Osten ins Vrata-Tal und Richtung Westen ins Krnica-Tal ab. Über den Südgrat führt ein gesicherter Steig auf den Gipfel. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Skrlatica2.JPG

Ruwenzori-Massiv

Während die Weißen das 5109 m hohe Ruwenzori-Gebirge auch „Mondberge“ nennen, ist der einheimische Namen sehr viel treffender: „Regemacher“ lautet die Übersetzung und das ist keineswegs übertrieben, denn hier regnet es an rund 300 Tagen im Jahr. Entsprechend üppig wachsen die Regenwälder und bieten auch den seltenen Berggorillas einen angenehmen Lebensraum.  Das Ruwenzori-Gebirge ist mit bis zu 5109 m das […]

Felsen von Bandiagara

Sandige Plateaus und felsige Klippen charakterisieren das Bandiagara-Massiv, das sich über 170 km zwischen den Städten Bandiagara und Mopti erstreckt. Es ist zwar im Durchschnitt nur 100-500 m hoch, aber der Sandstein ist unregelmäßig durchbrochen von Schluchten und Tälern. Dadurch entsteht schattiges, feuchtes Mikroklima, das eine relativ üppige Vegetation fördert und die Berge zum Zentrum […]

Aurésgebirge

Gipsstrukturen in Sandstein faszinieren im algerischen Aurésgebirge und wirken wie Baumstämme, aus denen eine Laubkrone erwächst, oder wie Säulen, die ein Dach tragen. Der Aurés ist mit 2328 m das höchste Massiv im Saharaatlas, jenem 960 km langen Gebirgszug in Marokko und Algerien der die Nordgrenze der Sahara bildet. Obwohl der Aurés genauso lebensfeindlich wie […]

Garfagnana

Die Garfagnana ist eine Gebirgslandschaft in der italienischen Provinz Lucca. Sie liegt zwischen den Apuanische Alpen und dem Apennin und wird vom Serchio durchflossen. Als eines der regenreichsten Gebiete Italiens ist sie stark bewaldet mit Edelkastanien, Eichen und Pinien. Der Hauptort ist Castelnuovo di Garfagnana. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/42/Garfagnana_-_Tal_von_Fornovolasco.JPG

Monte Baldo

Der Monte Baldo ist eines der mächtigsten Massive des Gardaseegebietes. Er gleicht einer herrlichen Aussichtsterrasse, die das nördliche Seeufer von Torri del Benaco bis Torbole beherrscht. Er kennzeichnet die Landschaft des Gardasees durch sein schneebedecktes Profil. Seien Hänge werden im Winter als Skilaufgelände benutzt und zahlreiche Wege laden zur Erforschung des Massivs ein, das wegen […]

Sellastock

Die Sellagruppe oder einfach Sella ist ein plateauförmiger Bergstock in den Dolomiten, Italien. Sie befindet sich zu Teilen in Südtirol, im Trentino und inVenetien. Höchster Gipfel der Gruppe ist der Piz Boè mit 3152 m s.l.m.. In der Sellagruppe treffen am Piz Boè drei italienische Provinzen zusammen: Südtirol, Belluno und das Trentino. Nordwestlich der Sella befindet sich Wolkenstein, nordöstlich Corvara, südöstlich Arabba und südwestlich Canazei. Die Luftlinien-Entfernung nach Cortina d’Ampezzo beträgt rund 24 Kilometer und nach Bozen etwa 36 Kilometer.       http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e6/Sellastock.JPG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/Gruppo_del_Sella.JPG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/14/Gruppo_del_Sella.jpg […]

Rosengartengruppe

Die Rosengartengruppe, meist schlicht Rosengarten, ist ein Bergmassivder Dolomiten in Südtirol und im Trentino (Italien). Seit 2003 gehört der Südtiroler Teil mehrheitlich zum Naturpark Schlern-Rosengarten; seit 2009 ist die Rosengartengruppe neben acht weiteren Gebieten Teil des Welterbes Dolomiten. Die höchste Erhebung ist der Kesselkogel (ital. Catinaccio d’Antermoia) mit einer Höhe von 3004 Metern. Er ist vom Grasleitenpass oder aus dem Antermoia-Tal über einen leichten Klettersteig besteigbar. Die Erstbesteigung erfolgte 1873 […]

Brenta-Gruppe

Einer besonderen geologischen Formation verdanken Bergwanderer die einzigartige Möglichkeit, auf waagrechten Bändern durch die senkrechte Felsenwelt der Brenta „spazieren“ zu können. Gut gesicherte Klettersteige und bekannte Höhenwege wie z.B. der Bochette Weg oder Giro del Brenta. Höchster Gipfel ist die Cima Tosa (3173 m s.l.m.). Ein weiterer markanter Felsturm ist der freistehende Campanile Basso (2883 m s.l.m., auch: Guglia di Brenta). Touristisch interessant sind der […]

Bergland von Guayana

Der Pico da Neblina (3.014 m) („Nebelspitze“), der höchste Berg Brasiliens und gleichzeitig die höchste Erhebung Südamerikas außerhalb der Anden, gehört zu den Tepius. Er liegt im Bergland von Guayana, das durch die mächtigen Tafelberge und eine endemische Tier- und Pflanzenwelt charakterisiert ist. Von einigen Tafelbergen stürzen die höchsten Wasserfälle der Welt, wie z. B. […]

Hohe Tatra

Eingebettet in die westlichen Karpaten liegt die Hohe Tatra und rühmt sich der Tatsache, das kleinste Hochgebirge der Welt zu sein: Obwohl die Hohe Tatra nur 600 km² Fläche umfasst, besitzt sie 300 Gipfel, von denen 26 über 2400 m erreichen. Die unter Naturschutz gestellte Region mit ihren Gipfeln und Seen lässt sich auf gut […]

Dolomiten

Die Dolomiten, italienisch Dolomiti, ladinisch Dolomites, sind eine Gebirgskette der südlichen Kalkalpen, werden aber auch den Südalpen zugerechnet. Sie verteilen sich auf die Regionen Venetien und Trentino-Südtirol in Italienbzw. – zu etwa gleichen Teilen – auf die Provinzen Belluno, Südtirol und Trentino. Seit 2009 gehören Teile der Dolomiten zum UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten. Höchster Berg der Dolomiten ist die Marmolata mit 3.342 Metern Höhe. Weitere bekannte Gipfel oder Massive sind die Drei Zinnen, die Sella, der Rosengarten, der Schlern, die Geisler und der Langkofel. Die Abgrenzung der […]

Manaslugruppe

Der achthöchste Berg der Erde ist Teil der nepalesischen Manaslugruppe, zu der auch der Ngadi Chuli und der Himal Chuli gehören. Eine erste Besteigung gelang 1971, einige Mitglieder der Expedition überlebten sie tragischerweise allerdings nicht. Zehn Jahre später stellten zwei Österreicher hier einen Weltrekord auf: Ihnen gelang die weltweit erste Abfahrt auf Skiern von einen […]

Annapurna Massiv (Annapurna Range)

Das imposante Annapurna Massiv hat sich in den letzten Eiden Jahrzehnten zum beliebtesten Trekkinggebiet des Himalaya entwickelt. Das liegt sicher auch an den großen Unterschieden zwischen Nord- und Südseite. Auf der Südseite lassen die Monsunregen eine üppige Vegetation gedeihen, währten die trockene Nordseite auf weiten Strecken wüstenartig ist. Egal ob Annapurna Massiv, Annapurna Range, Annapurna […]

Mount Kenya

Das Mount-Kenya-Massiv (auch Mount Kenia; in der Sprache der Massai Kirinyaga und Kinyaa „schwarz-weißer Berg“) ist mit 5199 m das zweithöchste Bergmassiv in Ostafrika. Sein Zentrum befindet sich rund 15 km südlich des Äquators in Kenia. 1997 wurde die einzigartige Landschaft des Mount-Kenya-Massivs von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Der Mount-Kenya-Nationalpark umschließt das zentrale Mount-Kenya-Massiv ab etwa 3200 m Höhe. Zweck des rund 715 km² großen Nationalparks ist es, das Landschaftsbild und die Flora und Fauna zu schützen und für die Zukunft zu bewahren. Nach dem Kilimandscharo-Massiv, das sich etwa 325 km […]

Stubaier- Zillertaler- und Tuxeralpen

Gigantisch liegen die höchsten Berge von Österreich und Italien in den Alpen. Zwar nicht so hoch wie der Großglockner, aber die meisten Gipfel über 3000 m. Diese Region ist bei den Bergsteigern sehr beliebt. Gämse, Steinböcke, Steinadler, Gänsegeier, Bartgeier, Wölfe, Bären usw. leben in den Nationalpark Zillertal. Der Schlegeisspeicher ein riesiger Stausee mit eisblauen Wasser […]